Liveticker Ukraine-Krieg – Kursker Gebietsgouverneur: Barbarisches Verbrechen bleibt nicht ungesühnt

1.01.2026 13:00 Uhr
13:00 Uhr
Neujahrsfreude für Kinder im Lugansker Krankenhaus

Die Silvesterzeit gilt als die Zeit der Wunder. Selbst die größten Skeptiker scheinen in diesen Tagen an Ungewöhnliches zu glauben.
Für Kinder ist dieses Fest immer etwas Besonderes – vor allem für diejenigen, deren Freude auf das neue Jahr durch äußere Umstände getrübt wird. Unser Militärkorrespondent Iwan Poljanskij besuchte ein Krankenhaus in Lugansk und berichtete darüber, wie Erwachsene den kleinen Patienten Neujahrsfreude schenken.
Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.
12:37 Uhr
2025: Verluste der ukrainischen Streitkräfte bei mehr als 513.000 Soldaten
Die Verluste der ukrainischen Streitkräfte beliefen sich im vergangenen Jahr auf etwa 513.480 Personen, wie aus Berechnungen der Agentur RIA Nowosti auf der Grundlage von Daten des russischen Verteidigungsministeriums hervorgeht.
Der Großteil davon entfiel auf die Monate Januar, März und Oktober: jeweils 51.960, 47.665 und 47.105 Soldaten.
Die durchschnittlichen monatlichen Verluste beliefen sich auf etwa 42.700 Menschen.
12:05 Uhr
Kursker Gebietsgouverneur: Barbarisches Verbrechen bleibt nicht ungesühnt

Café in Chorly, zerstört durch den Terroranschlag in der Silvesternacht 2025/2026. Landkreis Skadowsk, Gebiet Cherson, Russland, 1. Januar 2026.Pressedienst des Gouverneurs des russischen Gebiets Cherson Alexander Chinschtein, Gouverneur des russischen Grenzgebietes Kursk, fand sich bewogen, den Massenmord an Zivilisten zu kommentieren, den das Kiewer Regime in der Silvesternacht 2025/2026 in Chorly, Gebiet Cherson, begangen hat. Chinschtein schrieb auf seinem Telegram-Kanal:
"Es fehlen jegliche Worte, die das gesamte Ausmaß des heute Nacht im Gebiet Cherson begangenen Unrechts ausdrücken könnten – oder den Schmerz darüber.
Die ukrainische Junta hat ein weiteres Mal einen blutigen Beweis erbracht, dass ihr alles Menschliche fremd ist: In der Neujahrsnacht ein Café zu beschießen, wo Menschen sich erholten und amüsierten. Wo Kinder anwesend waren. Diese ekelerregende Brutalität will einem schlicht nicht in den Kopf!
Das Gebiet Kursk ist in tiefer Trauer. Dieser Verlust ist für unsere Nachbarn, ebenso wie für das ganze Land, schrecklich – er ist ungeheuerlich. Helles Gedenken allen ums Leben Gekommenen – und tiefstes Beileid den Hinterbliebenen. Allen Verwundeten unser Wunsch, so schnell wie möglich zu genesen und wieder auf die Beine zu kommen."
Im Gebiet Kursk wurden in den Jahren 2024 und 2025 von den dort eingefallenen ukrainischen Militärs besonders zahlreiche Kriegsverbrechen gegen Zivilisten verübt, aber auch schon davor und danach.
Mehr zum Thema - "Landschaft des Todes" – US-Bericht über ukrainische Besatzung in Kursk
11:45 Uhr
Marija Sacharowa: Wir klagen an!

Erste Bilder vom Ort des Kamikazedrohnen-Anschlags des ukrainischen Militärs in Chorly. Landkreis Skadowsk, Gebiet Cherson, Russland, 1. Januar 2026. Ausgepixelt: Verkohlte Leiche eines Anschlagopfers.Pressedienst des Gouverneurs des russischen Gebiets Cherson Die Sprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation, Maria Sacharowa, hat ebenfalls den heimtückischen Massenmord an Zivilisten kommentiert, den das Kiewer Regime im russischen Gebiet Cherson mithilfe von Kamikazedrohnen in der Silvesternacht 2025/2026 begangen hat. Sacharowa fasste sich im Vergleich zu RT-Chefin Simonjan nur geringfügig weniger emotional – der von kaltem Zorn durchtränkte Sarkasmus spricht für sich:
"Diese Nacht wurde auf der Bankowaja-Straße in Kiew gebührend gefeiert – des Neujahrsfestes würdig:
Das ukrainische Militär hat ein Café im Gebiet Cherson angegriffen; 24 Personen kamen ums Leben, über 50 Menschen wurden verwundet. Fünf Kinder wurden ins Krankenhaus eingeliefert."
Separate Beachtung schenkt die Diplomatin der Waffe der Wahl der ukrainischen Faschisten und ihrem Einsatz – dem Brandsatz, den eine der Kampfdrohnen trug und mit dessen Hilfe die Zivilisten im Café angegriffen und dem Tod durch Ersticken und Brand anheimgegeben wurden. Dies bewog Sacharowa zum Ziehen offensichtlicher geschichtlicher Parallelen:
"Auf dieselbe Weise verbrannten Kollaborateure aus der Westukraine Menschen in dem weißrussischen Dorf Chatyn: Sie trieben die Menschen in Scheunen, die sie dann anzündeten. Und wer es aus diesen ins Freie schaffte, wurde erschossen.
Der Unterschied liegt darin, dass damals, vor 85 Jahren, die Nazis sich nicht hinter dem Deckmäntelchen der Demokratietreue und des angeblichen Schutzes von Kindern versteckten. Sondern sie verbrannten die Menschen einfach, gaben ihnen mit Gewehrkolben den Rest, begruben sie bei lebendigem Leibe und erstachen dann diejenigen mit Bajonetten, die daraufhin nicht erstickten.
Heute sehen wir diese bestialische Handschrift beim Kiewer Neonazi-Regime: derselbe Hass, dieselbe Entmenschlichung in geometrischer Progression, dieselbe Schändung des Heiligen."
Die Frage, ob denn den Gönnern und Lehnsherren des Kiewer Regimes im Westen ihr Frühstück am ersten Morgen des neuen Jahres munden wird, schwingt in der Anklage der Diplomatin mit:
"Heute werden den Präsidenten und Premierministern des kollektiven Westens auf den Frühstückstisch, zusammen mit Croissants und pochierten Eiern, auch Berichte darüber vorgelegt, wie die Milliarden ihrer Steuerzahler ausgegeben wurden: wie viele Geschenke zum Neuen Jahr damit erworben wurden, die man zum Mord an Zivilisten einsetzt; wie sie an der Vernichtung von Kindern teilgenommen haben.
Dessen klagen wir all jene an, die die terroristischen Bastarde in der Ukraine sponsern!
Wir klagen an – des Mordes an Kindern und der Vernichtung von Zivilisten!
Wir klagen an – der Zersetzung der ukrainischen Staatlichkeit, die sich in eine Mordmaschine verwandelt hat!
Mehr zum Thema - Russland erinnert den Westen an alte und neue Schulden
11:06 Uhr
Matwijenko bezeichnet ukrainischen Angriff auf Hotel in Chorky als moralische Abscheulichkeit
Die Sprecherin des russischen Föderationsrates, Walentina Matwijenko, bezeichnete den Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf Zivilisten im Gebiet Cherson als absolute moralische Abscheulichkeit und erklärte, dass die Vertreter des Kiewer Regimes keine politische Zukunft haben sollten. Auf ihrem Telegram-Kanal schrieb sie:
"Wir haben es hier mit einer absoluten moralischen Abscheulichkeit zu tun. Mit Wesen, denen jegliche Verbindung zu dem inneren moralischen Gesetz fehlt, mit dem Gott den Menschen ausgestattet hat. Und die daher keinerlei moralisches Recht haben, in einer normalen Gesellschaft die Macht zu vertreten und die Unterstützung des Volkes zu beanspruchen. Umso mehr dürfen sie keine politische Zukunft haben."
Laut Matwijenko gebe es keine Rechtfertigung für den Zynismus und die bestialische Grausamkeit der Kiewer Führung, die in der Silvesternacht die Entscheidung getroffen habe, unbewaffnete Menschen zu töten. Sie betonte:
"Sie wussten genau, dass sich dort friedliche Urlauber und Familien mit Kindern befanden, und haben bewusst angegriffen."
10:34 Uhr
Simonjan zum Massenmord im Gebiet Cherson: Kriegsverbrecher einfangen, ausmerzen, ausweiden

Nach dem unmenschlichen Terroranschlag der Kiewer Junta in Chorly in der Silvesternacht 2025/2026. Standbild aus Videomaterial.Iswestija RT-Chefin Margarita Simonjan hat den unmenschlichen Terroranschlag des faschistischen Kiewer Regimes im Gebiet Cherson in der Silvesternacht 2025/2026 kommentiert. Bei diesem wurden 24 Zivilisten heimtückisch und niederträchtig ermordet – darunter ein Kind –, von denen auch einige bei lebendem Leib verbrannten. Weitere 50 Personen wurden verletzt oder verwundet. Simonjan wörtlich:
"Die blöden Böcke mit den mongolischen Haarschnitten haben 25 Menschen bei lebendigem Leibe verbrannt – direkt in einem Café im Gebiet Cherson, während des Glockenschlags der Kreml-Uhr.
Ich erkenne sofort die Handschrift des Nicht-Bruders Mykowa.
Dies sind nicht bloß Kriegsverbrecher – es sind Sadisten, die ihrer geistigen Väter von der Gestapo würdig sind.
Jeder einzelne von ihnen wird eingefangen werden. Eingefangen, ausgemerzt und ausgeweidet.
Diesmal wird der Plan, die Verfolgung in irgendeinem Argentinien auszusitzen, nicht aufgehen. Solcherlei 'Argentinien' finden sich in der heutigen Welt nicht mehr."
Mehr zum Thema - Straffreiheit für Nazi-Mörder – Rückblick auf Odessa-Massaker 2014
09:59 Uhr
Milonow über Angriff ukrainischer Streitkräfte auf Gebiet Cherson: "Handschrift echter Terroristen"
Der Abgeordnete der Staatsduma Witali Milonow bezeichnete in einem Gespräch mit RT den nächtlichen Angriff der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet Cherson als zynischen Terrorakt. Der Parlamentarier erklärte:
"Das ist die Handschrift echter Terroristen im Stile von Schamil Bassajew. Es handelt sich ohne Übertreibung um einen schrecklichen und zynischen Terrorakt, der unter dem Glockenschlag verübt wurde."
Seinen Worten zufolge gingen solche Handlungen über jedes Verständnis hinaus. Milonow fasste zusammen:
"Die Organisatoren und Ausführenden müssen wie tollwütige Hunde vernichtet werden."
09:37 Uhr
"Blutiges Verbrechen": Krim-Chef über ukrainischen Angriff auf Gebiet Cherson
Das brutale Nazi-Regime in Kiew hat ein neues blutiges Verbrechen begangen, indem es in der Neujahrsnacht mit Drohnen friedliche Menschen in Chorly im Gebiet Cherson angegriffen hat. Das schrieb der Chef der Krim, Sergei Axjonow, in dem sozialen Netzwerk Max. Er erklärte:
"Blutiges Verbrechen der brutalisierten ukrainischen Nazis in der Neujahrsnacht: Angriff auf friedliche Menschen im Gebiet Cherson. Dutzende Tote und Verletzte. Es gibt keine Worte, um unsere Trauer und unseren Schmerz auszudrücken …"
Axjonow sprach den Angehörigen und Freunden der Getöteten sein aufrichtiges und tiefes Beileid aus. Er fügte hinzu, dass die Krim bereit sei, "den Nachbarn und Brüdern jede notwendige Unterstützung zu gewähren."
09:09 Uhr
Föderationsrat: Kossatschow bezeichnet Drohnenangriff im Gebiet Cherson als ungeheuerlich
Der stellvertretende Sprecher des russischen Föderationsrates, Konstantin Kossatschow, bezeichnete den Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf ein Café in Chorly im Gebiet Cherson, bei dem mehr als 20 Menschen ums Leben kamen, als ungeheuerlich. In einem Sonderkommentar für RT sagte er:
"Ein abscheuliches Verbrechen. Jeder Angriff auf zivile Objekte ist ein Kriegsverbrechen. Hier ändern sich die Einschätzungen nicht von Tag zu Tag oder von Jahr zu Jahr. Aber in diesem Fall handelt es sich um ein Verbrechen, das mit besonderem Zynismus begangen wurde, weil es unter dem Glockenschlag in der Neujahrsnacht verübt wurde. Mit enormen Opfern, von denen es, Gott bewahre, noch mehr geben wird. Ich hoffe, dass die Welt endlich aufwacht und erkennt, dass wir es mit einem kriminellen Terrorregime zu tun haben. Wir trauern mit dem ganzen Land."
08:40 Uhr
168 ukrainische Drohnen in der Neujahrsnacht über russischen Regionen abgeschossen
In der Neujahrsnacht haben die diensthabenden Luftabwehrkräfte mehr als 160 ukrainische Drohnen über russischen Regionen abgeschossen, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. In dem Bericht auf dem Telegram-Kanal der Behörde heißt es:
"In der vergangenen Nacht wurden 168 ukrainische Drohnen des Typs Flugzeug von den diensthabenden Luftabwehrkräften abgefangen und zerstört:
- 61 über dem Territorium des Gebietes Brjansk,
- 25 über dem Territorium der Region Krasnodar,
- 24 über dem Asowschen Meer,
- 23 über dem Territorium des Gebietes Tula,
- 16 über dem Territorium der Republik Krim,
- 12 über der Region Moskau, darunter neun Drohnen, die auf Moskau zuflogen,
- 7 über dem Territorium des Gebietes Kaluga."
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.



