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Liveticker Ukraine-Krieg – Kreml: Sonderoperation könnte schon heute enden

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Kreml: Sonderoperation könnte schon heute endenQuelle: Sputnik © Juri Kotschetkow
  • 2.06.2026 13:34 Uhr

    13:34 Uhr

    Weitere Explosionen in Kiew

    In Kiew kam es zu einer erneuten Serie von Explosionen. Laut ukrainischen Medien ist eine Rauchwolke nach dem Absturz einer Drohne/eines Trümmerteils in der Stadt zu sehen. 

  • 13:00 Uhr

    Medien: Ein Drittel ausländischer Söldner kämpft im Gebiet Charkow

    Ein Drittel aller ausländischen Söldner der ukrainischen Streitkräfte kämpft in der Region Charkow. Dies teilte RIA Nowosti unter Berufung auf die russischen Sicherheitsdienste mit.

    "Die Zahl der ausländischen Söldner in der Ukraine wird auf 16.500 geschätzt. Rund 30 Prozent aller ausländischen Söldner der ukrainischen Streitkräfte, etwa 5.000, sind in der Region Charkow konzentriert. Die größten Verluste, die schnell zunehmen, ereignen sich am Frontabschnitt Kupjansk."

  • 12:14 Uhr

    Kreml: Sonderoperation in der Ukraine könnte schon heute enden

    Der Konflikt in der Ukraine könnte noch heute beendet werden, wenn Wladimir Selenskij den ukrainischen Truppen den Befehl erteilt, sich aus den russischen Regionen zurückzuziehen. Dies erklärte der Kremlsprecher Dmitri Peskow gegenüber Reportern. "Was Selenskij und die Beendigung des Krieges bis zum Jahresende angeht: Der Krieg könnte noch vor Ablauf des Tages beendet werden, das haben wir ebenfalls wiederholt gesagt", so kommentierte Peskow die jüngsten Äußerungen aus Kiew. 

    "Dafür muss Selenskij seinen Streitkräften den Befehl erteilen, das Gebiet der russischen Regionen zu verlassen." 

  • 11:37 Uhr

    Mehrere ukrainische Gebiete ohne Strom

    Nach Angaben des Energieministeriums der Ukraine sind Kiew und die Gebiete Kiew, Dnjepropetrowsk, Sumy, Charkow und Tscherkassy ohne Stromversorgung. Nach Angaben der Behörde kamen mehrere Energieobjekte zu Schaden. 

    Darüber hinaus kam es zu Stromausfällen in den von Kiew kontrollierten Teilen der Volksrepublik Donezk und Cherson.

  • 10:49 Uhr

    Gebiet Kursk: Mehr als 100 ukrainische Drohnen binnen 24 Stunden abgeschossen

    Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, wurden im Laufe des Tages 120 Geschosse auf die Region abgefeuert.

    "In der Zeitspanne von 9:00 Uhr am 1. Juni bis 9:00 Uhr am 2. Juni wurden insgesamt 111 gegnerische Drohnen unterschiedlicher Typen abgeschossen. Neunmal haben die Drohnen unser Gebiet durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen."

    Chinstein meldete einen Verletzten. 

    Zu Schaden kamen vier Privathäuser.

  • 10:05 Uhr

    Gebiet Belgorod meldet Opfer nach ukrainischen Angriffen

    Nach Angaben des regionalen Krisenstabs des Gebiets Belgorod wurden binnen 24 Stunden 62 Orte in zehn Bezirken getroffen. Der Gegner hat 47 Geschosse abgefeuert und 135 Drohnen eingesetzt, von denen 65 abgeschossen wurden.

    Bei den Angriffen kam ein Zivilist ums Leben und sieben weitere zivile Einwohner erlitten Verletzungen.

    Zu Schaden kamen fünf Privathäuser, zwei soziale Einrichtungen, zwei Betriebe sowie 15 Fahrzeuge.

  • 09:19 Uhr

    Binnen einer Woche 35 Zivilisten getötet, 182 verletzt durch Kiews Angriffe 

    In der vergangenen Woche wurden mehr als 200 Zivilisten, darunter auch Kinder, Opfer von Attacken der ukrainischen Armee. Dies meldet Rodion Miroschnik, der für die Verbrechen des Kiewer Regimes zuständige Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, gegenüber TASS.

    "In der vergangenen Woche wurden 217 Zivilisten Opfer des Beschusses durch die Nazis: 182 Menschen wurden verwundet, darunter acht Minderjährige, 35 Menschen kamen ums Leben, darunter drei Minderjährige. Die größte Anzahl der Opfer unter Zivilisten wurde in den Gebieten Belgorod, Cherson, Saporoschje und der DVR registriert." 

    Insgesamt haben die ukrainischen Streitkräfte in den vergangenen sieben Tagen mehr als 3.700 Geschosse auf Russlands Territorium abgefeuert, so Miroschnik.

  • 08:24 Uhr

    Russische Armee greift ukrainische Militärbetriebe mit Präzisionswaffen an

    In der Nacht zum Dienstag haben die russischen Streitkräfte einen Angriff mit hochpräzisen Langstreckenwaffen gegen Objekte der ukrainischen Rüstungsindustrie durchgeführt, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte.

    „Heute Nacht haben die russischen Streitkräfte als Reaktion auf die Terroranschläge des Kiewer Regimes einen massiven Schlag mit hochpräzisen, weitreichenden luft-, boden- und seegestützten Waffen durchgeführt, darunter mit Hyperschallraketen und Kampfdrohnen."

    Angegriffen wurden Rüstungsunternehmen in Kiew, Saporoschje, Charkow und Dnjepropetrowsk sowie in den Gebieten Poltawa, Chmelnizki und Sumy.

    Objekte der Treibstoff- und Transportinfrastruktur der Ukraine, die im Interesse der ukrainischen Streitkräfte genutzt werden, sowie Militärflugplätze wurden ebenfalls erfolgreich getroffen.

  • 07:27 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht mehr als 140 ukrainische Drohnen

    In der Nacht zum Dienstag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtete am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 148 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat. 

    Die gegnerischen Drohnen wurden über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Wolgograd, Kursk, Orjol, Rostow, Smolensk, der Region Krasnodar, der Republik Krim sowie den Gewässern des Asowschen und Schwarzen Meeres zerstört.

  • 1.06.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.