Liveticker Ukraine-Krieg: Ortschaft Grafskoje im Gebiet Charkow unter Kontrolle genommen

25.02.2026 18:48 Uhr
18:48 Uhr
Xi spricht sich für friedlichen Dialog im Ukraine-Konflikt aus
China hält friedlichen Dialog für den wichtigsten Faktor bei der Lösung des Ukraine-Konflikts, erklärt Staatspräsident Xi Jinping auf dem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz in Peking. Beim Prozess der Konfliktlösung sollten die gleichberechtigte Beteiligung jeder Partei gewährleistet, ihre legitimen Interessen garantiert und die friedliche Grundlage für den Dialog gestärkt werden. Zudem sei erforderlich, den Willen zum Frieden zu stärken, die gemeinsame Sicherheit zu gewährleisten und einen verlässlichen Rahmen für dauerhaften Frieden zu schaffen.
18:20 Uhr
Grafskoje im Gebiet Charkow nun unter russischer Kontrolle (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen die Befreiung der Ortschaft Grafskoje im Raum Charkow durch den Truppenverband Nord. Laut der Behörde haben Artilleriebesatzungen und Drohnenpiloten die Stoßtrupps bei ihren Kampfeinsätzen unterstützt. Wie es heißt, ist es nun für die russische Armee möglich, eine weitere Offensive in Richtung Süden entlang des Flusses Sewerski Donez durchzuführen.
17:47 Uhr
Podoljaka: Bilanz der ukrainischen Gegenoffensive – gegnerische Stoßtrupps eingekesselt

Die Standhaftigkeit der russischen Soldaten im Raum Orestopol hat alle Pläne von Selenskijs Stoßtrupps zunichte gemacht. Das berichtet der ukrainisch-russische Militäranalyst Juri Podoljaka in seinem jüngsten Frontbericht. Jetzt befinden sie sich in einer sehr prekären Lage, was die Einheiten des russischen Truppenverbands Ost zu nutzen versuchen.
Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.
17:30 Uhr
Selenskij kündigt Treffen zwischen Vertretern der Ukraine und USA an
Ukrainische Unterhändler und US-Vertreter sollen sich im Laufe des Tages treffen, um das sogenannte Wohlstandspaket und den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Ende des Konflikts zu besprechen, teilt Präsident Wladimir Selenskij mit.
Ihm zufolge soll es bei den Verhandlungen auch um die Vorbereitungen für ein trilaterales Treffen mit Beteiligung Russlands gehen. Selenskij hoffe, dass diese Gesprächsrunde Anfang März stattfinden könne.
17:10 Uhr
Budapest verstärkt Schutz der ungarischen Energieinfrastruktur wegen Ukraine
Budapest will den Schutz der kritisch wichtigen Energieobjekte verstärken, weil die Ukraine versucht, Ungarns Energiesicherheit zu untergraben. Dies erklärte der ungarische Regierungschef Viktor Orbán während einer außerordentlichen Sitzung des Verteidigungsrates.
"Wir lassen uns nicht erpressen! Ich habe die Verstärkung des Schutzes kritischer Energieinfrastrukturen angeordnet."
Orbán betonte, dass Kiew den Druck auf die ungarischen und slowakischen Regierungen durch eine Ölblockade ausübe. Die Ukraine werde weitere Maßnahmen unternehmen, um den Betrieb des ungarischen Energiesystems zu stören, so Orbán.
"Wir werden außerdem Soldaten und die notwendige Ausrüstung einsetzen, um Angriffe in der Nähe wichtiger Energieanlagen abzuwehren."
16:32 Uhr
Mehrere ukrainische Drohnen über Gebiet Saporoschje abgeschossen
Nach Angaben von Jewgeni Balizki, dem Gouverneur des Gebiets Saporoschje, seien mehr als 20 ukrainische Drohnen über der Region zerstört worden. Auf Telegram schrieb Balizki:
"Der Gegner hat weitere Versuche unternommen, das Gebiet Saporoschje unter dem Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen anzugreifen. Die Einheiten der Flugabwehr, Militärangehörige der Streitkräfte und der Nationalgarde sowie Beamte der Sicherheitsdienste haben den Angriff von mehr als 20 Drohnen über unserem Gebiet abgewehrt."
Zudem seien ein vorübergehender Stationierungsort und eine Beobachtungsstelle der ukrainischen Streitkräfte zerstört worden, fügte Balizki hinzu.
16:09 Uhr
Kiew terrorisiert weiterhin Ortschaften im Raum Cherson
Behörden im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Cherson melden erneute Angriffe auf Siedlungen am linken Dnjepr-Ufer. Den Angaben zufolge hat das ukrainische Militär mindestens 17 Ortschaften mit Artillerie und Drohnen angegriffen.
Vier Zivilisten erlitten laut dem Gouverneur Wladimir Saldo Verletzungen. Durch den Beschuss und die Drohnenattacken kamen außerdem drei Eigenheime zu Schaden.
15:42 Uhr
Russische Artillerie nimmt gegnerische Stellungen auseinander (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriesoldaten der Truppenverbände Ost und Mitte im Einsatz. Wie es heißt, zerstörten sie in ihren Operationsgebieten eine Festung der ukrainischen Armee und verhinderten Truppenrotationen.
15:08 Uhr
Ukrainische Armee bereitet Gebiet Odessa auf Ringsumverteidigung vor
Die ukrainischen Streitkräfte bereiten die Stadt Odessa und das Gebiet Odessa auf eine Ringsumverteidigung vor, erklärte Denis Nossikow, der Leiter der operativ-taktischen Gruppe "Odessa" der ukrainischen Truppen.
Laut Nossikow werden in der Region verschiedene Verteidigungsanlagen errichtet, darunter Panzergräben, Befestigungen, Minenfelder und Fallen. Die Bevölkerung wird im Umgang mit Waffen geschult, und aus den Wehrdienstuntauglichen werden Reservisten rekrutiert.
14:44 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Russlands Verteidigungsministerium berichtet am Mittwoch über den Verlauf der militärischen Spezialoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen 24 Stunden.
Wie es heißt, haben die russischen Truppenverbände Nord, West, Süd, Mitte, Ost und Dnjepr den ukrainischen Truppen entlang der gesamten Frontlinie Feuerschaden zugefügt.
Im Laufe des Tages wurden an allen Frontabschnitten rund 1.345 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet.
Darüber hinaus wurden zerstört oder getroffen:
- 74 Fahrzeuge
- 20 gepanzerte Kampffahrzeuge
- zwei Schützenpanzer
- 15 Artilleriegeschütze
- fünf Anlagen der elektronischen Kampfführung
- ein Artillerieaufklärungsradar
- neun Munitionslager.
Russlands Streitkräfte führten einen kombinierten Angriff auf militärische Ziele an 147 Orten durch. Entlang der Front zerstörte die Luftverteidigung 115 ukrainische Starrflüglerdrohnen.
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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.
