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Liveticker Ukraine-Krieg: Ortschaft Bratskoje im Gebiet Dnjepropetrowsk befreit

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Ortschaft Bratskoje im Gebiet Dnjepropetrowsk befreitQuelle: Sputnik © Sergei Bobylew
  • 8.01.2026 13:55 Uhr

    13:55 Uhr

    Sikorski: Ukraine verlagert einen Teil ihrer Drohnenproduktion nach Polen

    Wie der polnische Außenminister Radosław Sikorski heute mitteilte, verlagert die Ukraine einen Teil ihrer Drohnenproduktion nach Polen. In einem Interview, das auf dem Telegram-Kanal Clash Report veröffentlicht wurde, sagte er:

    "Wir haben unseren Beitrag zum Kauf amerikanischer Waffen für die Ukraine geleistet. Derzeit befinden wir uns in der Phase der 48. Lieferung von Militärtechnik. Die Ukraine erwidert diese Geste, indem sie einen Teil ihrer Drohnen- und Raketenproduktion nach Polen verlagert."

  • 13:34 Uhr

    Gebiet Belgorod: Gouverneur meldet Opfer und Schäden nach ukrainischen Angriffen

    Nach Angaben von Wjatscheslaw Gladkow, dem Gouverneur des Gebiets Belgorod, habe das ukrainische Militär in den vergangenen 24 Stunden 16 Orte in sieben Bezirken angegriffen. Bei den Attacken wurden sieben Geschosse abgefeuert und 23 unbemannte Luftfahrzeuge eingesetzt, von denen acht abgefangen wurden. 

    Ein Zivilist kam ums Leben, ein weiterer ziviler Einwohner erlitt Verletzungen. Infolge der Angriffe seien sechs Privathäuser, sechs Fahrzeuge und eine Stromleitung beschädigt worden, so Gladkow.

  • 12:59 Uhr

    Befreiung von Bratskoje ermöglicht Vorrücken des Truppenverbandes Ost

    Die Befreiung der Siedlung Bratskoje im Gebiet Dnjepropetrowsk ermögliche das weitere Vorrücken der Einheiten des Truppenverbandes Ost. Dies teilt das Verteidigungsministerium in Moskau auf Telegram mit. 

    "Die Ortschaft Bratskoje hat eine wichtige strategische Lage. Ihre Befreiung ermöglichte eine wesentliche Erweiterung des Aufmarschgebiets am rechten Ufer des Flusses Gajtschur und schuf günstige Bedingungen für die Entwicklung des weiteren Vorrückens der Sturmeinheiten des Truppenverbandes Ost."

    Die Siedlung wurde durch Soldaten der 36. selbstständigen motorisierten Garde-Schützenbrigade der 29. Armee des Truppenverbandes Ost befreit.

  • 12:24 Uhr

    Ukrainische Soldaten im Gebiet Sumy gefangen genommen

    Drei Soldaten der ukrainischen Armee seien im Gebiet Sumy gefangen genommen worden, meldet TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitsdienste.

    "Im Gebiet Sumy wurden drei Militärangehörige der ukrainischen Streitkräfte gefangen genommen, darunter einer vom 253. selbstständigen Sturmregiment Arej." 

    Nach Aussagen der Kriegsgefangenen bestehe Arej neben Nationalisten auch aus ehemaligen Häftlingen, die wegen schwerwiegender Straftaten verurteilt wurden, und aus ausländischen Söldnern. 

    Zuvor hatten die Arej-Kämpfer an der Invasion in das Gebiet Kursk teilgenommen. Die Einheit erlitt dabei schwere Verluste. 

  • 11:36 Uhr

    Frontbericht: Weitere Ortschaft befreit

    Im Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums vom Donnerstag heißt es, dass die Einheiten des Truppenverbands Ost die Ortschaft Bratskoje im Gebiet Dnjepropetrowsk befreit haben. 

    Durch entschlossene Aktionen der Einheiten der Truppenverbände Nord, Süd, Ost, West, Mitte und Dnjepr verlor die Ukraine im Laufe des Tages etwa 1.180 Soldaten.

    Darüber hinaus wurden zerstört oder getroffen:  

    • ein Panzer,
    • 15 gepanzerte Kampffahrzeuge,
    • sieben Pick-ups, 
    • 52 Autos,
    • fünf Haubitzen, 
    • zehn Munitions- und Materiallager.

    Kampfflugzeuge, Drohnen, Raketentruppen und Artillerie der russischen Streitkräfte haben Energieanlagen und Hafeninfrastruktur, die im Interesse der ukrainischen Streitkräfte und des militärisch-industriellen Komplexes verwendet wurden, Produktions- und Lagerstätten für Drohnen angegriffen. Außerdem wurden vorübergehende Stationierungsorte der bewaffneten Formationen der ukrainischen Streitkräfte und ausländischer Söldner in 152 Bezirken getroffen.

    Russische Luftabwehrkräfte haben 142 Starrflüglerdrohnen abgeschossen.

    Seit Beginn der militärischen Sonderoperation wurden insgesamt 670 gegnerische Flugzeuge, 283 Hubschrauber, 108.177 unbemannte Luftfahrzeuge, 644 Flugabwehrraketensysteme, 26.992 Panzer und gepanzerte Kampffahrzeuge, 1.637 Mehrfachraketenwerfer, 32.445 Feldartillerie- und Mörsergeschütze sowie 51.197 militärische Spezialfahrzeuge zerstört.

  • 10:58 Uhr

    Kiew verlegt Reserven in DVR und Gebiet Charkow

    Die ukrainischen Streitkräfte verlegen Reserven in der DVR und im Gebiet Charkow. Igor Kimakowski, der Berater des Chefs der DVR, teilt gegenüber dem Fernsehsender Solowjow Live diesbezüglich mit:

    "Der Gegner entsendet Reserven, die sowohl in Richtung Krasnoarmeisk als auch in Richtung Konstantinowka gesichtet wurden. An diese Orte sowie in den Operationsbereich des Truppenverbandes West, in die Umgebung von Kupjansk und Sewersk verlegt der Gegner die Reserven."

  • 10:12 Uhr

    Gebiet Cherson: Durchflugsversuch von Dutzenden ukrainischen Drohnen verhindert

    Die ukrainischen Streitkräfte hätten in der Nacht einen massiven Durchflugsversuch von mehr als 70 Kampfdrohnen über dem Gebiet Cherson unternommen, wie Wladimir Saldo, der Gouverneur der Region, auf Telegram mitteilt

    Nach seinen Angaben sei der ukrainische Angriff durch Luftabwehrkräfte des Truppenverbandes Dnjepr verhindert worden, indem 18 Drohnen über der Region abgeschossen worden seien. Die restlichen Drohnen seien über dem Territorium anderer Regionen zerstört worden, so Saldo. 

    Der Gouverneur meldet keine Verluste unter der Zivilbevölkerung und dem Militär.

  • 09:27 Uhr

    Zwei ukrainische Regionen bleiben ohne Strom

    Das Gebiet Dnjepropetrowsk und Teile der Region Saporoschje, die unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte stehen, seien nach den Explosionen fast vollständig ohne Stromversorgung. Dies teilt das ukrainische Energieministerium am Morgen auf Telegram mit.

    Am späten Mittwochabend meldeten ukrainische Medien Explosionen in Dnjepropetrowsk. Unmittelbar danach kam es in mehreren Städten der Region zu Stromausfällen.

  • 09:00 Uhr

    Treffen in Paris: Europas Führung sagt Selenskij weitere Hilfe zu

    Die "Koalition der Willigen" hielt ein weiteres Treffen zum Konflikt in der Ukraine ab. Bei dem Treffen in Paris versprachen die europäischen Spitzenpolitiker Präsident Selenskij ihre weitere militärische und finanzielle Unterstützung.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 08:29 Uhr

    Luftabwehr schießt weitere ukrainische Drohnen ab

    Die russische Flugabwehr hat weitere ukrainische Drohnen zerstört, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit.

    "Zwischen 7:00 Uhr und 9:00 Uhr Moskauer Zeit wurden elf ukrainische Starrflüglerdrohnen von den diensthabenden Luftabwehrkräften über der Region Krasnodar zerstört."

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.