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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Streitkräfte befreien weitere Ortschaft in DVR

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Streitkräfte befreien weitere Ortschaft in DVRQuelle: TASS © Alexei Konowalow
  • 9.03.2026 12:49 Uhr

    12:49 Uhr

    EU stellt Kiew seit 2022 195 Milliarden Euro zur Verfügung

    Die Europäische Union (EU) gewährte der Ukraine seit 2022 195 Milliarden Euro an Unterstützung. Dies gab die Außenbeauftragte der Union, Kaja Kallas, während einer Konferenz der EU-Vertreter in Brüssel bekannt:

    "Die EU ist der wichtigste Verbündete der Ukraine und hat seit 2022 195 Milliarden Euro bereitgestellt."

    Dabei sind in diesem Betrag laut ihren Angaben 90 Milliarden Euro an Kreditunterstützung nicht enthalten, die sich derzeit in der "Phase der Abstimmung" befinden.

  • 12:03 Uhr

    Gebiet Saporoschje: Zwei Todesopfer durch Angriffe der ukrainischen Streitkräfte

    Zwei Menschen kamen ums Leben und vier wurden bei Angriffen der ukrainischen Streitkräfte innerhalb eines Tages im Gebiet Saporoschje verletzt. Dies teilt Gouverneur Jewgeni Balizki mit:

    "Der Gegner hat in den letzten 24 Stunden mindestens sieben gezielte Angriffe auf friedliche Siedlungen im Gebiet Saporoschje durchgeführt. Vier Menschen wurden verletzt, darunter ein Minderjähriger. Zwei Menschen wurden getötet – ein Ehepaar wurde Opfer eines direkten Treffers einer feindlichen Granate in einem Auto in Pologi."

  • 11:27 Uhr

    Russische Drohnen können bei jedem Wetter fliegen

    Die Entwicklung russischer Technologien ermöglicht es den Abteilungen für unbemannte Systeme, Aufklärungsflüge auch unter schlechten Wetterbedingungen durchzuführen. Darüber berichtete gegenüber RIA Nowosti Drohnenbetreiber mit dem Rufnamen "Kabina" der 55. Marineinfanteriedivision, die im Interesse des russischen Truppenverbands "Mitte" operiert:

    "Im Werk werden verschiedene Hilfsmittel für den Einsatz hergestellt, damit wir fliegen können, wenn der Gegner glaubt, dass kein 'Vogel' einfliegen kann."

    Der Gesprächspartner der Agentur schätzte den Entwicklungsstand der russischen Technologien hoch ein und präzisierte, dass der Gegner bei schlechtem Wetter seine Anti-Drohnen-Maßnahmen deutlich verringere:

    "Wir fliegen heran und sehen, wie sich die feindliche Infanterie ruhig bewegt, wie sie in der Nähe von Häusern umhergeht, wie sie sich auf der Suche nach Wasser und Proviant fortbewegt. Wir beobachten Munitionslieferungen. Im Grunde findet die gesamte Bewegung des Gegners bei schlechtem Wetter statt."

  • 10:56 Uhr

    RT DE: Frauentag im Einsatz – Militärsanitäterin über Mut und Verantwortung

    Zum Internationalen Frauentag spricht RT DE mit Oksana Woronkowa, leitende Krankenschwester des 39. Garde-Sanitätsbataillons der Luftlandedivision, das derzeit im Verband "Nord" im Einsatz ist.

    Die Wachmeisterin berichtet von Evakuierungen unter schwerem Mörserbeschuss, bei denen Verwundete gemeinsam im Team in Sicherheit gebracht wurden. Für ihren Einsatz erhielt sie staatliche Auszeichnungen, darunter die Medaille für Tapferkeit. Woronkowa betont im Interview, dass Mut, Disziplin und Teamgeist entscheidend seien – und dass sie ihre Entscheidung für eine militärische Laufbahn bis heute nicht bereut.

    Das Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 10:27 Uhr

    Russische Streitkräfte befreien weitere Ortschaft in DVR

    Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums befreiten die russischen Streitkräfte in den vergangenen 24 Stunden die Ortschaft Golubowka in der DVR. Demnach verloren die ukrainischen Truppen innerhalb eines Tages insgesamt etwa 1.325 Kämpfer.

    Binnen 24 Stunden griffen russische Militärs  Energieinfrastruktureinrichtungen an, die die ukrainischen Streitkräfte versorgen, sowie Ausbildungs- und Startplätze ukrainischer Kampfdrohnen.

    Zudem schossen russische Luftabwehrsysteme 754 flugzeugähnliche Drohnen ab.

  • 09:51 Uhr

    SIPRI: Ukraine weltweit größter Importeur von Waffen zwischen 2021 und 2025

    Laut einem neuen Bericht des Stockholmer Instituts für Internationale Friedensforschung (SIPRI) importierte die Ukraine mehr Waffen als jedes andere Land der Welt im Zeitraum von 2021 bis 2025.

    Auf das Land entfielen während dieser Zeit 9,7 Prozent aller Waffenankäufe weltweit. Zum Vergleich: Im Zeitraum 2016 bis 2020 kaufte die Ukraine nur 0,1 Prozent der weltweit verkauften Waffen.

    Die wichtigsten Waffenlieferanten für die Ukraine waren die Vereinigten Staaten von Amerika mit etwa 41 Prozent aller Lieferungen, gefolgt von Deutschland und Polen.

  • 09:23 Uhr

    RT DE: Zum Frauentag – Oberleutnant über Militärlaufbahn, Auszeichnungen und Frontdienst

    Zum Internationalen Frauentag spricht RT DE mit Oberleutnant Jana Werweina, die an der speziellen Militäroperation teilnimmt. Die Offizierin aus einer Militärfamilie berichtet im Interview über ihren Weg von der Kindheit in einer Garnison über die Ausbildung an der Rjasaner Luftlandeschule bis zu ihrem Einsatzdienst.

    Sie schildert ihre ersten Fallschirmsprünge, die Umstellung vom zivilen Leben zur Soldatin sowie die Herausforderungen der langen Trennung von der Familie. Für ihre Leistungen erhielt sie unter anderem die Schukow-Medaille und eine Auszeichnung des Zentralen Armeesportclubs.

    Das Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 08:46 Uhr

    Medien: Ukrainische Streitkräfte verlegen Regiment aus Häftlingen und Deserteuren in Gebiet Sumy

    Die ukrainischen Truppen verlegen das 33. separate Angriffsregiment, das aus Verurteilten und Deserteuren besteht, aus dem Gebiet Saporoschje in das Gebiet Sumy. Dies berichtet RIA Nowosti unter Berufung auf eine Quelle in den russischen Geheimdiensten:

    "Die Zusammensetzung erfolgt überwiegend durch Häftlinge und gefasste Deserteure. Das Regiment verfügt über eigene Sperrtruppen."

  • 08:15 Uhr

    163 ukrainische Drohnen über russischen Regionen abgeschossen

    Russische Luftabwehrsysteme konnten in der vergangenen Nacht 163 ukrainische Drohnen über russischen Regionen abfangen und zerstören. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit.

    So wurden 54 Drohnen über dem Gebiet Brjansk, 47 über der Republik Krim, 16 über der Region Krasnodar, 11 über dem Gebiet Kaluga, acht über dem Gebiet Nowgorod, fünf über dem Gebiet Belgorod, jeweils vier Drohnen über dem Schwarzen Meer und dem Gebiet Smolensk, jeweils drei Drohnen über dem Gebiet Woronesch und der Republik Adygeja, jeweils zwei Drohnen über dem Gebiet Rostow und dem Asowschen Meer, jeweils eine Drohne über den Gebieten Astrachan, Wolgograd, Orjol und Twer eliminiert.

  • 07:28 Uhr

    Ukrainische Streitkräfte verlieren binnen einer Woche fast 9.000 Soldaten

    Die Verluste der ukrainischen Streitkräfte beliefen sich in der vergangenen Woche auf fast 9.000 Tote und Verwundete, darunter auch ausländische Söldner. Dies berichtet der Militärexperte Andrei Marotschko nach einer Analyse der Daten des russischen Verteidigungsministeriums:

    "Die sanitären und unwiederbringlichen Verluste des Gegners beliefen sich auf etwa 8.900 ukrainische Kämpfer und Söldner."

    Marotschko präzisiert, dass die größten Verluste im Zuständigkeitsbereich des russischen Truppenverbands Mitte zugefügt worden seien, welcher an den westlichen Grenzen der Volksrepublik Donezk und im Gebiet Dnjepropetrowsk operiert.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.