Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht 75 gegnerische Drohnen

24.01.2026 07:00 Uhr
07:00 Uhr
Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht 75 ukrainische Drohnen

Archivbild: Ein russisches Flugabwehrraketensystem vom Typ Panzir-S in Sotschi, 7. Februar 2014WALERI SCHARIFULIN / TASS Russlands Verteidigungsministerium meldet am Samstagmorgen auf der Plattform Telegram weitere Versuche der ukrainischen Streitkräfte, Objekte in Russland mit Drohnen anzugreifen. Demnach habe die russische Luftabwehr in der vergangenen Nacht 75 unbemannte Luftfahrzeuge des Gegners abgeschossen. Die Zahl der zerstörten Drohnen listet die Behörde wie folgt auf:
- Gebiet Rostow – 46,
- Gebiet Belgorod – 22,
- Teilrepublik Krim – 3,
- Gebiet Kursk – 2,
- Gebiet Woronesch – 1,
- Gebiet Brjansk – 1.
Weitere Einzelheiten teilt das Ministerium nicht mit.
23.01.2026 22:00 Uhr
22:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
21:58 Uhr
Präziser Treffer: Russische Haubitze eliminiert Ziele an der Front bei Krasnoarmeisk (Video)
Eine Artilleriebesatzung einer Selbstfahrlafette vom Typ Malka, die als Teil des russischen Truppenverbands Mitte kämpft, zerstörte einen gegnerischen Stützpunkt im Frontabschnitt Krasnoarmeisk. Russlands Verteidigungsministerium teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.
21:53 Uhr
Weiterer Zivilist im Raum Belgorod durch ukrainische Attacke verletzt
Erneut habe eine ukrainische Drohne am Freitagabend (Ortszeit) ein ziviles Auto angegriffen, berichtet der Gouverneur des Grenzgebiets Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow. Ein Einwohner in der Ortschaft Gruzskoje erlitt dadurch Splitterverletzungen am Kopf und an den Beinen und wird derzeit medizinisch versorgt. Das Fahrzeug brannte laut dem Beamten aus.
21:39 Uhr
"Bin ich nicht mehr interessant genug?" – Selenskij und das "Murmeltier" in Davos

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij sorgte bei seiner Rede in Davos mit einigen denkwürdigen Aussagen für Aufmerksamkeit. Europas Sicherheitslage hat er dabei als unverändert kritisiert und sie mit dem Film "Und täglich grüßt das Murmeltier" verglichen.
Mehr dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.
21:28 Uhr
Russische Drohnenpiloten führen massive Angriffe auf feindliche Stellungen durch (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände Nord, West, Ost, Mitte und Dnjepr entlang der Front im Einsatz. Sie setzen Kampfgerät, Deckungen, Drohnenleitstellen und sonstige Anlagen der ukrainischen Einheiten samt Personal außer Gefecht.
21:14 Uhr
Ukrainische Kämpfer greifen Ortschaft im Raum Saporoschje mit Artillerie an
Durch Artilleriebeschuss der ukrainischen Streitkräfte kam ein Eigenheim im Dorf Welikaja Snamenka zu Schaden. Dies berichtet der Gouverneur des Gebiets Saporoschje, Jewgeni Balizki, auf Telegram. Der Beamte teilt entsprechende Aufnahmen.
Wie es heißt, wurden Nebengebäude zerstört und ein Auto beschädigt. "Glücklicherweise gab es keine Verletzten", so Balizki.
20:56 Uhr
Peskow verkündet Fortschritte bei Friedensbemühungen im Ukraine-Konflikt
Der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow hat auf Medienanfrage die Aussage von US-Präsident Donald Trump kommentiert, wonach die Parteien kurz vor einer Lösung des Konflikts in der Ukraine stünden.
In dem Zusammenhang sagte Peskow der Nachrichtenagentur TASS:
"Die Arbeit läuft weiter. Sie schreitet voran. Jetzt ist es entscheidend, die in Anchorage vereinbarte Formel umzusetzen."
Im August 2025 fand auf dem Militärstützpunkt Elmendorf-Richardson in Anchorage, Alaska, ein Treffen zwischen Wladimir Putin und Donald Trump statt.
20:39 Uhr
Ukrainische Drohne attackiert Dienstbus im Gebiet Belgorod – mehrere Verletzte

Quelle: Telegram-Kanal von Wjatscheslaw Gladkow, dem Gouverneur des Gebiets Belgorod Ein unbemanntes Fluggerät der ukrainischen Streitkräfte griff am Freitagabend (Ortszeit) einen Dienstbus auf einer Autostraße im Bezirk Graiworon an. Fünf Zivilisten – drei Männer und zwei Frauen – erlitten Explosions- und Splitterverletzungen unterschiedlicher Schwere. Das Fahrzeug brannte aus.
Wie Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram berichtet, befindet sich einer der Männer in einem ernsten Zustand und wird derzeit operiert. Weitere Zivilisten würden derzeit medizinisch versorgt.
20:13 Uhr
Russische Artillerie eliminiert Ziele entlang der Front (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriesoldaten der Truppenverbände Ost und Süd im Einsatz. Wie es heißt, setzten sie bei ihren Angriffen in der Volksrepublik Donezk und im Gebiet Saporoschje Personal, ein Munitionsdepot, temporäre Standorte und Drohnenleitstellen der ukrainischen Armee außer Gefecht.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.


