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Liveticker Ukraine-Krieg – Selenskij: Treffen mit Trump war "gut"

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
  • 28.07.2026 21:22 Uhr

    21:22 Uhr

    Peskow: Kiews terroristische Aktivitäten reichen inzwischen bis in den Nahen Osten

    Der geografische Raum terroristischer Aktivitäten des Kiewer Regimes weitet sich immer weiter aus, erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, bei einer Pressekonferenz und kommentierte dabei die Festnahme von ukrainischen Kämpfern im Irak.

    Peskow verwies auch auf die Anschläge auf Nord Stream, Anlagen des Kaspischen Pipeline-Konsortiums und ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer. Dies zeige, dass die vom Kiewer Regime ausgehende Bedrohung abgewendet und endgültig beseitigt werden müsse.

    Am 28. Juli erklärte Qasim al-Aboudi, Berater des Premierministers für nationale Sicherheit, dass im Irak eine Gruppe von Militanten festgenommen worden sei, die am Beschuss von Zielen auf dem Staatsgebiet beteiligt gewesen sei. Sie hätten gestanden, im Interesse der Ukraine zu handeln.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 21:15 Uhr

    "Wie Beute": Ehemalige Selenskij-Sprecherin kritisiert Vorgehen der Mobilisierungsbeamte in Dnjepropetrowsk

    Die ehemalige Sprecherin des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij, Julia Mendel, hat das Vorgehen von Mitarbeitern des Militärkommissariats, auch bekannt als territoriales Rekrutierungszentrum (TZK), in Dnjepropetrowsk kritisiert. Anlass war ein Vorfall, bei dem drei Frauen verletzt worden sein sollen. Mendel sagte dazu:

    "Die Zwangsmobilisierung in der Ukraine hat sich in abscheuliche Menschenrechtsverletzungen und mittelalterliche Grausamkeit verwandelt. Sie behandeln Bürger wie Beute."

    Mendel erklärte, die Handlungen der TZK-Mitarbeiter würden "alle Grenzen überschreiten". Zuvor hatte das ukrainische Portal Strana.ua berichtet, dass Mitarbeiter des TZK in Dnjepropetrowsk auf eine Frau geschossen, einer weiteren Pfefferspray ins Gesicht gesprüht und einer dritten Frau über den Fuß gefahren seien.

  • 21:00 Uhr

    Gebiet Belgorod erneut Ziel ukrainischer Drohnenangriffe – zwei Verletzte

    Bei einem FPV-Drohnenangriff der ukrainischen Streitkräfte auf ein Unternehmen im Dorf Jasnyje Sori im Gebiet Belgorod sind ein Mann und eine Frau verletzt worden. Dies teilte der regionale Krisenstab mit.

    Der Mann erlitt Splitterverletzungen im Gesäß- und Rückenbereich. Bei der Frau wurde vorläufig ein Drucktrauma diagnostiziert. Beide Verletzten werden in ein Krankenhaus in Belgorod gebracht.

    Im Dorf Strelezkoje geriet zudem infolge eines Drohnenangriffs ein Lastwagen auf dem Gelände eines Geschäftsobjekts in Brand. Das Feuer wurde gelöscht.

  • 20:55 Uhr

    Bei Moskau: Ukrainische Drohne schlägt in Hochhaus ein

    Am Dienstagmorgen ist in Tschechow, das 80 Kilometer südlich von Moskau liegt, eine ukrainische Drohne in ein Hochhaus geflogen. Den Drohnenangriff des Kiewer Regimes auf das Wohnhaus in Tschechow bestätigte der Gouverneur des Gebiets Moskau, Andrei Worobjow, auf seinen Internetpräsenzen in den sozialen Medien. Jüngsten Medienberichten zufolge wurde bei dem Angriff niemand verletzt. Der Staatsanwalt von Tschechow sicherte den vom Drohnenangriff betroffenen Bewohnern bereits materielle Hilfe zu.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 20:45 Uhr

    Selenskij: Treffen mit Trump war "gut"

    Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat sein knapp einstündiges Treffen mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus als "gut" bezeichnet. Dies berichtet das ukrainische Portal Strana.ua.

    "Wir haben mit dem Präsidenten über Lizenzen für die Produktion von Abfangraketen für Patriot-Systeme und einige weitere Ideen gesprochen, die helfen können. Außerdem haben wir über Diplomatie gesprochen – es ist wichtig, den diplomatischen Prozess zu intensivieren. Unsere Teams werden die Einzelheiten der weiteren Zusammenarbeit abstimmen."

    Der Leiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Kirill Budanow, erklärte, die Gespräche seien "substanziell" gewesen. Beide Seiten hätten vereinbart, den Verhandlungsprozess zur Beilegung des Ukraine-Konflikts auf allen Ebenen zu intensivieren.

    An dem Treffen nahmen unter anderem der US-Außenminister Marco Rubio, der Verteidigungsminister Pete Hegseth, der Finanzminister Scott Bessent sowie der Sondergesandte Steve Witkoff teil. US-Vizepräsident JD Vance war hingegen nicht anwesend.

  • 20:22 Uhr

    Russisches Militär meldet Abschuss von 112 ukrainischen Drohnen

    Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat die russische Luftabwehr innerhalb von zwölf Stunden 112 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört. Diese wurden über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Wladimir, Kaluga, Kursk, Lipezk, Leningrad, Rjasan, Tula und der Region Moskau sowie über der Region Krasnodar, der Republik Krim, dem Asowschen und dem Schwarzen Meer abgeschossen.

  • 20:00 Uhr

    Drohnenangriff auf Zivilisten: Ukrainisches Militär sabotiert Evakuierung aus Konstantinowka

    Die ukrainischen Streitkräfte haben eine Gruppe von Zivilisten bei der Evakuierung aus Konstantinowka in der Donezker Volksrepublik angegriffen. Bei dem Drohnenangriff wurden zwei Menschen verletzt, wie die Presseabteilung des Truppenverbands "Süd" mitteilte. "Ziel des Angriffs waren nicht die Stellungen der russischen Truppen, sondern eben die Zivilisten aus Konstantinowka", hieß es in der Mitteilung.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 19:44 Uhr

    Gebiet Belgorod: Vier Zivilisten bei ukrainischen Drohnenangriffen verletzt

    Bei Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf ein Geschäftsobjekt und einen Lastwagen im Gebiet Belgorod sind vier Zivilisten verletzt worden. Das teilte der regionale Krisenstab mit. Zwei Männer erlitten Splitterverletzungen und thermische Verbrennungen. Ein drittes Opfer erlitt mehrere Splitterverletzungen im Gesicht, an der Schulter und am Bein.

  • 19:35 Uhr

    Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes: Drohnenangriffe auf Zivilisten und Wohnhäuser in Russland

    Kiew hat seinen Terror gegen Zivilisten in Russland in der Nacht auf den 28. Juli fortgesetzt. Kamikazedrohnen für den Fronteinsatz kosteten mehrere Menschen in Grenzgebieten das Leben beziehungsweise die Gesundheit; Langstreckendrohnen verursachten Sachschaden im Landesinneren.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 19:19 Uhr

    Mehrere Zivilisten bei ukrainischen Drohnenangriffen auf Kertsch verletzt

    Bei Drohnenangriffen der ukrainischen Streitkräfte auf Kertsch sind sechs Zivilisten verletzt worden, darunter ein Kind. Dies teilte der Berater des Republikoberhaupts der Krim, Oleg Krjutschkow, mit:

    "Der Feind hat mit einer Drohne ein Privathaus in Kertsch angegriffen. Eine ganze Familie wurde verletzt. Vier Menschen, darunter ein Kind, wurden in Krankenhäuser von Kertsch eingeliefert."

    Später erlitten zwei weitere Menschen bei einem Angriff in einer Straße der Stadt Verletzungen.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.