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Liveticker Ukraine-Krieg – Moskau: Haben Beweise für US-Forschung zu Krankheitserregern in Ukraine

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Hier lesen Sie die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Moskau: Haben Beweise für US-Forschung zu Krankheitserregern in UkraineQuelle: Sputnik © Levan Avlabreli
  • 26.11.2022 23:00 Uhr

    23:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 22:43 Uhr

    Indien: Westen wird sich mit Neu-Delhis Standpunkt zur Ukraine abfinden müssen

    Die westlichen Länder werden sich mit der Haltung Neu-Delhis zur Ukraine abfinden müssen, ebenso wie sich Indien mit der Politik des Westens gegenüber Pakistan abfinde. Dies erklärte der Außenminister des Landes, Subrahmanyam Jaishankar, laut einem Bericht des Fernsehsenders Times Now.

    Er betonte, dass es "keine perfekte Übereinstimmung" gebe − und so, wie er mit der Politik des Westens gegenüber Pakistan leben müsse, so müssten auch die westlichen Länder mit der Position Neu-Delhis zur Ukraine leben. Der Minister bemerkte dazu:

    "Mein Standpunkt in den letzten Monaten ist folgender: Leute, ich habe mit vielen Dingen gelebt, die ihr gesagt und getan habt, die mir nicht gefallen haben. Jetzt müsst ihr es euch manchmal auch von mir anhören. Lebt damit."

  • 22:00 Uhr

    Boris Johnson sammelt Geld zum Kauf von Medikamenten für die Ukraine

    Wie britische Medien berichten, hat der ehemalige Premierminister Boris Johnson eine Spendenaktion für medizinische Hilfsgüter für die Ukraine angekündigt. Die Kampagne ist auf die Vorweihnachtszeit abgestimmt. Der Politiker erklärte, dass das eingesammelte Geld zur Finanzierung von Medikamenten und Ausrüstung für ukrainische Krankenhäuser verwendet werden soll.

    Die Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit Circle Health, Großbritanniens größter Krankenhausgesellschaft, gestartet. In der Vergangenheit wurde über die Organisation bereits humanitäre medizinische Hilfe in die Ukraine geliefert. Medienberichten zufolge gehören zu den bisher gelieferten Hilfsgütern unter anderem Rollstühle, Krücken, Kittel, Verbandsmaterial, Krankenwagen, Operationstische, Krankenhausbetten, Beatmungsgeräte, Anästhesiegeräte und Prothesen.

  • 21:11 Uhr

    Luxemburg übergibt tschechische Primoco One-Drohnen an die Ukraine

    Luxemburg hat der Ukraine sechs Drohnen des Typs Primoco One 150 aus tschechischer Produktion übergeben, meldet Army Recognition unter Berufung auf das Verteidigungsministerium des Landes. Wie Lenta.ru erklärt, sind die Primoco One 150-Drohnen für Aufklärungs- und Feindüberwachungsmissionen konzipiert. Die Drohnen sind mit einem Autopiloten ausgestattet, der für den automatischen Start, die Landung und die Ausführung des Flugplans sorgt. Die Primoco One 150 kann bis zu 15 Stunden lang ununterbrochen in der Luft bleiben.

    Army Recognition erklärt:

    "Die kurze Start- und Landebahn von 300 Metern ermöglicht es den Kunden, Luftmissionen von abgelegenen Standorten und begrenzten Flughafeneinrichtungen aus durchzuführen."

    Zuvor hatte Luxemburg bereits HUMVEE-Transporter, NLAW-Raketen, Nachtsichtsysteme, Militärzelte, Generatoren sowie Munition verschiedener Kaliber an Kiew übermittelt, wie die Army Recognition weiter berichtet.

  • 20:25 Uhr

    Ehemaliger CIA-Offizier: Selenskij will die USA und NATO in den Krieg hineinziehen

    Das Vorgehen von Wladimir Selenskij nach dem Raketenabsturz auf polnischem Gebiet zeige, dass der ukrainische Staatschef die NATO und Russland direkt gegeneinander aufbringen wolle, sagte in einem Gespräch auf dem YouTube-Kanal Judging Freedom Philip Giraldi, der ehemalige CIA-Spezialist für Terrorismusbekämpfung und Offizier der Defense Intelligence Agency. Er meinte:

    "Selenskijs Verhalten zeigt, dass er alles daran setzen wird, die USA und die NATO in den bewaffneten Konflikt hineinzuziehen."

    Giraldi wies darauf hin, dass die Behauptungen Kiews, Moskau sei in den Vorfall verwickelt, unbegründet seien und den vorliegenden Beweisen widersprechen. Und weiter, dass der ukrainische Präsident fest entschlossen war, die USA und die NATO in eine groß angelegte militärische Konfrontation mit Russland hineinzuziehen:

    "Selenskij wollte sich an die NATO wenden und erklären: Dies sei ein Verstoß entsprechend dem Artikel 5 der NATO-Charta. Wenn ein Mitglied des Bündnisses angegriffen wird, müssen sich demzufolge alle NATO-Mitglieder gegen den Angreifer stellen, also einen umfassenden Krieg gegen Russland entfesseln."

  • 19:23 Uhr

    LVR: "HIMARS werden täglich außer Gefecht gesetzt"

    Wie Apty Alaudinow, Befehlshaber der Achmat-Spezialeinheit und stellvertretender Befehlshaber des zweiten Armeekorps der Volksmiliz von Lugansk, gegenüber der Nachrichtenagentur TASS erklärte, zerstören Kamikaze-Drohnen, die das russische Militär an der Kontaktlinie in den Volksrepubliken Lugansk und Donezk einsetzt, täglich erfolgreich Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte. Sobald die ukrainischen Truppen eine Raketensalve des US-amerikanischen HIMARS-Systems abfeuern, wird das Fahrzeug, auf dem das Raketensystem montiert ist, sofort "gejagt", sagte er der Agentur:

    "Das sind die HIMARS-Mehrfachraketenwerfer, die hierher geschickt wurden, sie werden täglich sowohl im Raum Lugansk als auch im Raum Donezk ausgeschaltet. Das machen unsere Drohnen, genau gesagt Kamikazedrohnen. Sie beseitigen die M777-Geschütze großer Reichweite und andere Mehrfachraketenwerfer, die sie haben."

  • 18:56 Uhr

    Verteidigungsministerium: US-Versuche, Pathogene in der Ukraine zu kontrollieren, sind belegt

    Neue Unterlagen bestätigen die Bemühungen der USA, die Kontrolle über Krankheitserreger in ukrainischen Labors zu sichern, so Generalleutnant Igor Kirillow, Chef der russischen Streitkräfte für Strahlenschutz, chemische und biologische Abwehr. Wie die Nachrichtenagentur RIA Nowosti berichtet, betonte er:

    "Die veröffentlichten Dokumente bestätigen einmal mehr die Zusammenarbeit zwischen Kiew und Washington sowie den Versuch, die Kontrolle über Krankheitserreger in ukrainischen Labors durch die Einführung des PACS-Systems zu etablieren, dessen Elemente mit der Kennzeichnung "Eigentum der US-Regierung" in die Ukraine transferiert wurden. Dies steht im Einklang mit den uns zur Verfügung stehenden Unterlagen: Der Projektregistrierungskarte und den vom ukrainischen Wirtschaftsministerium genehmigten Vertragsunterlagen."

  • 18:33 Uhr

    Experte: Russland braucht keine Winteroffensive, um den Krieg zu gewinnen

    Russland brauche keine große Winteroffensive in der Ukraine, um den Krieg zu gewinnen, so meint Paul Craig Roberts, ein US-Wissenschaftler und ehemaliger Unterstaatssekretär des Finanzministeriums für Wirtschaftspolitik in der US-Regierung von Ronald Reagan. Russland "könnte die Ukraine an einem Tag zerstören, ohne Atomwaffen einzusetzen". Die Zurückhaltung des Kremls, die Roberts zwar für einen strategischen Fehler hält, habe jedoch eine Reihe von "legitimen Gründen". Roberts meint dazu:

    "Die Ukraine und ihre Bevölkerung sind seit Jahrhunderten ein Teil Russlands. Es gibt viele Mischehen. Die meisten Ukrainer sind den Neonazis, die die Ukraine seit dem Sturz der Regierung durch die USA im Jahr 2014 beherrschen, nicht wohlgesonnen und haben unter ihnen gelitten. Der Kreml will keine verarmte Ruine eines Landes an seiner Grenze, und der Kreml will nicht die Verantwortung für den Wiederaufbau der ukrainischen Infrastruktur übernehmen."

    Sollte "Putin endlich seine halbherzigen Maßnahmen" aufgeben und einen echten Krieg in der Ukraine beginnen, werde der Krieg bald zu Ende sein, ist Roberts überzeugt – denn die Infrastruktur der Ukraine wird bald vollkommen vernichtet werden.

  • 18:09 Uhr

    Mehrere Umspannwerke in Dnjepropetrowsk abgeschaltet

    In Dnjepropetrowsk wurden mehrere Umspannwerke nach einem Raketeneinschlag automatisch abgeschaltet, wie der Bürgermeister der Stadt, Boris Filatow, auf Telegram mitteilte. Er schrieb:

    "Vorläufigen Berichten zufolge waren die Kommunikation und die Infrastruktur der Stadt nach dem Einschlag nicht beeinträchtigt."

    Außerdem wurden heute und schwere Explosionen in der Stadt gemeldet.

  • 17:32 Uhr

    Dublin protestiert gegen die Ankunft von ukrainischen Flüchtlingen

    Wie die Zeitung Irish Mirror berichtet, gingen in Dublin Hunderte von Menschen auf die Straße, um gegen die Ankunft ukrainischer Flüchtlinge in der Stadt zu protestieren.

    Integrationsminister Roderic O'Gorman und der für Dubliner Innenstadt zuständige Minister Paschal Donohoe haben sich laut Zeitung mit den Protestierenden getroffen, um zu erklären, dass die Unterbringung der Flüchtlinge in der Gemeinde als "Teil einer Krisenreaktion auf eine internationale Notlage" erfolge.

    Etwa hundert Flüchtlinge aus der Ukraine seien bereits in einem Gebäude im Stadtteil East Wall untergebracht – es handle sich um rund 100 "alleinstehende Männer", so die Zeitung. Ein Sprecher des Innenministeriums versicherte dem Irish Mirror, dass es sich "bei den übrigen Neuankömmlingen um Familien" handele.

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