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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Streitkräfte zerstören Drohnenleitstelle im Gebiet Cherson

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Streitkräfte zerstören Drohnenleitstelle im Gebiet ChersonQuelle: Sputnik © Konstantin Michaltschewski
  • 3.04.2025 07:52 Uhr

    07:52 Uhr

    Ukrainische Truppen hatten keine Zeit, Spuren ihrer Verbrechen im Gebiet Kursk zu verwischen

    Im Laufe der Abwehr des Überfalles der ukrainischen Streitkräfte auf das Gebiet Kursk haben die russischen Truppen die gegnerische Armee daran gehindert, Beweise für ihre Verbrechen zu beseitigen.

    Dmitri Poljanski, der erste stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, gibt hierzu bekannt:.

    "Am 8. März startete die russische Armee eine groß angelegte Operation, um die verbliebenen feindlichen Kräfte zu vertreiben. Das plötzliche und geheime Manöver ermöglichte es, tief in die hinteren Positionen der ukrainischen Streitkräfte einzudringen und zwang die ukrainischen Einheiten zu einem überstürzten Rückzug, sodass sie keine Zeit hatten, die Beweise für ihre Verbrechen zu vertuschen. Jetzt ist fast das gesamte Gebiet wieder unter russischer Kontrolle."

  • 07:15 Uhr

    Russische Streitkräfte zerstören Drohnenleitstelle im Gebiet Cherson

    Artilleristen des russischen Truppenverbandes Dnjepr haben eine ukrainische Drohnenleitstelle am rechten Ufer des Flusses Dnjepr im Gebiet Region Cherson zerstört, teilt das russische Verteidigungsministerium mit.

  • 07:04 Uhr

    Russische Luftabwehr schießt in der Nacht 23 ukrainische Drohnen ab

    Diensthabende russische Luftabwehrkräfte haben in der Nacht 23 ukrainische Drohnen über den Gebieten Brjansk (sechs Drohnen), Orel (fünf Drohnen), Kursk (fünf Drohnen), Kaluga (vier Drohnen), Belgorod (zwei Drohnen) und Smolensk (eine Drohne) abgeschossen, teilt das russische Verteidigungsministerium mit.

  • 2.04.2025 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:56 Uhr

    Russischer Diplomat zu Ukraine-Konflikt: Moskau will nachhaltige Lösung, nicht Einfrieren

    Auf ein mögliches Einfrieren des Krieges in der Ukraine werde eine Eskalation folgen, mahnt ein hochrangiger russischer Diplomat. Russland strebe eine systematische Lösung auf politischem und diplomatischem Wege an.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 21:41 Uhr

    Moskau offen für realistische Friedensinitiativen

    Russland ist bereit, realistische Friedensvorschläge zur Ukraine zu prüfen, sofern sie russische Interessen berücksichtigen. Dies erklärt das Außenministerium nach einem Treffen von Vizeaußenminister Michail Galusin mit dem chinesischen Außenamtsassistenten Liu Bin.

    Moskau bekräftigt, eine umfassende und gerechte Lösung sei nur möglich, wenn die Ursachen des Konflikts beseitigt würden. Dazu zählt Russland die NATO-Osterweiterung und die Politik Kiews gegenüber russischsprachigen Bürgern.

    Darüber hinaus wurde die Arbeit der "Freundesgruppe für den Frieden in der Ukraine" bei den Vereinten Nationen erörtert. Russland und China wollen ihre Zusammenarbeit auf globaler und regionaler Ebene weiter vertiefen.

  • 21:31 Uhr

    Umgruppierung: Ukrainische Streitkräfte erkennen Gefahr eines Offensivschlags Russlands

    In der vergangenen Woche wurden an verschiedenen Abschnitten der Kontaktlinie neue taktische Kennzeichnungen auf ukrainischen Panzerfahrzeugen gesichtet. Gleichzeitig behauptet Kiew, dass sich die russischen Streitkräfte darauf vorbereiten, in diesem Frühjahr und Sommer eine großangelegte Offensive entlang der gesamten 1.000 Kilometer langen Front zu starten. Was könnte das alles bedeuten?

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 21:20 Uhr

    Vier Zivilisten in der DVR durch ukrainische Angriffe verletzt

    In der Volksrepublik Donezk sind vier Zivilisten durch ukrainische Angriffe verletzt worden. Dies teilt Denis Puschilin auf Telegram mit.

    In Gorlowka wurden ein junger Mann (Jahrgang 2004), eine junge Frau (Jahrgang 2006) und ein Jugendlicher (Jahrgang 2007) mittelschwer verletzt, als eine Drohne einen Sprengsatz auf ein Auto abwarf. Ein weiterer Mann (Jahrgang 1993) wurde durch eine Antipersonenmine des Typs PFM-1-Lepestok verwundet.

    Zwei Wohnhäuser und ein Zivilfahrzeug wurden beschädigt. Die ukrainischen Streitkräfte führten etwa zehn Angriffe mit Geschossen des Kalibers 155 Millimeter und Kampfdrohnen durch.

  • 20:52 Uhr

    Bericht: Ukrainische Zivilistin rettet heimlich russische Militärangehörige in Tschassow Jar

    Eine in der Ukraine lebende Zivilistin hat verwundete russische Soldaten in Tschassow Jar vor dem ukrainischen Militär versteckt und gerettet. Nun ist sie von dort weggezogen und hat die russische Staatsbürgerschaft erhalten. Das Portal russian.rt berichtet:

    "Tatiana begegnete dem russischen Militär zum ersten Mal im Dezember des Jahres 2024, als sie im Keller ihres zerstörten Hauses Wasser holen ging. 'Ich ging zu ihnen hinunter. Sie sagten: Habt keine Angst vor uns, wir sind Russen und greifen keine Zivilisten an, erzählte Tatjana. Die Militärs baten die Frau um Hilfe, da einige der Kämpfer schwer verwundet waren. Tatjana gab ihnen warme Kleidung, bandagierte sie, kochte und brachte ihnen Essen, wodurch sie ihr Leben riskierte. Einem russischen Kämpfer fehlte ein Stück Fleisch am Fuß, ein anderer hatte einen Granatsplitter im Oberschenkel. … Tatjana erzählte auch, dass ukrainische Terrortruppen die Zivilbevölkerung der Ortschaft aus den Kellern vertrieben und sie selbst besetzten. Die Menschen wurden regelrecht eingeschüchtert."

  • 20:29 Uhr

    Drohnenangriff im Gebiet Charkow: Keine Verletzten

    Soldaten der ukrainischen Streitkräfte haben mit einer Vampire-Drohne ein Dorf im Gebiet Charkow beschossen. Mindestens acht Häuser wurden beschädigt. Verletzte gibt es nicht, teilt Witali Gantschew, der Leiter der militärisch-zivilen Verwaltung mit.

    "Kämpfer des Kiewer Regimes griffen mit einer Vampire-Kampfdrohne den Ort Nowojegorowka an. Laut ersten Berichten gab es keine zivilen Opfer. Mehr als acht Wohnhäuser wurden beschädigt."

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.