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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Streitkräfte zerstören Drohnenleitstelle im Gebiet Cherson

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Streitkräfte zerstören Drohnenleitstelle im Gebiet ChersonQuelle: Sputnik © Konstantin Michaltschewski
  • 3.04.2025 09:23 Uhr

    09:23 Uhr

    Exklusiv: Russische Soldaten suchen nach Minen im Gebiet Kursk

    Im Gebiet Kursk läuft die Minenräumung auf Hochtouren, damit die Einwohner so schnell wie möglich zur Normalität zurückkehren können. Unser Militärkorrespondent Iwan Poljanskij fragte die Soldaten des 89. Pionierregiments nach ihrer Arbeit.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 08:59 Uhr

    Anhaltender Beschuss: Letzte verbliebene Zivilisten aus Dorf Grafowka evakuiert

    Die letzten verbliebenen Zivilisten wurden aus dem Dorf Grafowka im Kreis Krasnaja Jaruga der Region Belgorod in Sicherheit gebracht, da die Siedlung von den ukrainischen Streitkräften weiter beschossen wird. Dies berichtet Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram.

    "Die letzten Bewohner des Dorfes Grafowka im Bezirk Krasnaja Jaruga, die sich leider weigerten, den Empfehlungen der Behörden vor einigen Wochen Folge zu leisten, haben ihr Leben aufs Spiel gesetzt und das Leben anderer Menschen gefährdet, die daraufhin mehrmals versuchten, sie zu evakuieren."

    Gladkow zufolge gab es bei den Evakuierungsversuchen Todesopfer.

    "Natürlich ist das menschliche Leben der wichtigste Wert für jeden. Und wir sollten die Situation mit Verständnis behandeln. Sobald sich die Lage bessert, werden wir die Menschen sofort informieren und in ihre Häuser zurückkehren lassen."

    Nach Angaben des Gouverneurs wurden in den vergangenen 24 Stunden sieben Zivilisten durch den Beschuss der ukrainischen Truppen verwundet. Zwei von ihnen sind im Krankenhaus und fünf werden ambulant behandelt.

  • 08:24 Uhr

    Russische Armee nimmt gegnerischen Stützpunkt in Tschassow Jar ein

    Soldaten der russischen Streitkräfte haben nach der Zerstörung eines Stützpunktes der ukrainischen Armee einen feindlichen Stützpunkt im südlichen Teil von Tschassow Jar in der Donezker Volksrepublik (DVR) eingenommen. Dies berichtet der Militärexperte Andrei Marotschko.

    Er fügt hinzu, dass die russischen Streitkräfte als Ergebnis der Kämpfe einen weiteren feindlichen Stützpunkt in der Tschechow-Straße zerstört haben.

    "Der Feind hielt den Stützpunkt lange Zeit. Außerdem haben unsere Kämpfer die ukrainischen bewaffneten Verbände aus den besetzten Stellungen östlich des genannten Stützpunktes ausgeschaltet. Dadurch konnten unsere Einheiten vorrücken und die Kontrolle über den gegnerischen Stützpunkt in diesem Gebiet übernehmen."

  • 07:52 Uhr

    Ukrainische Truppen hatten keine Zeit, Spuren ihrer Verbrechen im Gebiet Kursk zu verwischen

    Im Laufe der Abwehr des Überfalles der ukrainischen Streitkräfte auf das Gebiet Kursk haben die russischen Truppen die gegnerische Armee daran gehindert, Beweise für ihre Verbrechen zu beseitigen.

    Dmitri Poljanski, der erste stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, gibt hierzu bekannt:.

    "Am 8. März startete die russische Armee eine groß angelegte Operation, um die verbliebenen feindlichen Kräfte zu vertreiben. Das plötzliche und geheime Manöver ermöglichte es, tief in die hinteren Positionen der ukrainischen Streitkräfte einzudringen und zwang die ukrainischen Einheiten zu einem überstürzten Rückzug, sodass sie keine Zeit hatten, die Beweise für ihre Verbrechen zu vertuschen. Jetzt ist fast das gesamte Gebiet wieder unter russischer Kontrolle."

  • 07:15 Uhr

    Russische Streitkräfte zerstören Drohnenleitstelle im Gebiet Cherson

    Artilleristen des russischen Truppenverbandes Dnjepr haben eine ukrainische Drohnenleitstelle am rechten Ufer des Flusses Dnjepr im Gebiet Region Cherson zerstört, teilt das russische Verteidigungsministerium mit.

  • 07:04 Uhr

    Russische Luftabwehr schießt in der Nacht 23 ukrainische Drohnen ab

    Diensthabende russische Luftabwehrkräfte haben in der Nacht 23 ukrainische Drohnen über den Gebieten Brjansk (sechs Drohnen), Orel (fünf Drohnen), Kursk (fünf Drohnen), Kaluga (vier Drohnen), Belgorod (zwei Drohnen) und Smolensk (eine Drohne) abgeschossen, teilt das russische Verteidigungsministerium mit.

  • 2.04.2025 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:56 Uhr

    Russischer Diplomat zu Ukraine-Konflikt: Moskau will nachhaltige Lösung, nicht Einfrieren

    Auf ein mögliches Einfrieren des Krieges in der Ukraine werde eine Eskalation folgen, mahnt ein hochrangiger russischer Diplomat. Russland strebe eine systematische Lösung auf politischem und diplomatischem Wege an.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 21:41 Uhr

    Moskau offen für realistische Friedensinitiativen

    Russland ist bereit, realistische Friedensvorschläge zur Ukraine zu prüfen, sofern sie russische Interessen berücksichtigen. Dies erklärt das Außenministerium nach einem Treffen von Vizeaußenminister Michail Galusin mit dem chinesischen Außenamtsassistenten Liu Bin.

    Moskau bekräftigt, eine umfassende und gerechte Lösung sei nur möglich, wenn die Ursachen des Konflikts beseitigt würden. Dazu zählt Russland die NATO-Osterweiterung und die Politik Kiews gegenüber russischsprachigen Bürgern.

    Darüber hinaus wurde die Arbeit der "Freundesgruppe für den Frieden in der Ukraine" bei den Vereinten Nationen erörtert. Russland und China wollen ihre Zusammenarbeit auf globaler und regionaler Ebene weiter vertiefen.

  • 21:31 Uhr

    Umgruppierung: Ukrainische Streitkräfte erkennen Gefahr eines Offensivschlags Russlands

    In der vergangenen Woche wurden an verschiedenen Abschnitten der Kontaktlinie neue taktische Kennzeichnungen auf ukrainischen Panzerfahrzeugen gesichtet. Gleichzeitig behauptet Kiew, dass sich die russischen Streitkräfte darauf vorbereiten, in diesem Frühjahr und Sommer eine großangelegte Offensive entlang der gesamten 1.000 Kilometer langen Front zu starten. Was könnte das alles bedeuten?

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.