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Liveticker Ukraine-Krieg: Massiver Drohnenangriff auf russische Regionen abgewehrt

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Massiver Drohnenangriff auf russische Regionen abgewehrtQuelle: Sputnik © Sergei Mirny
  • 2.05.2026 21:00 Uhr

    21:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 20:46 Uhr

    Massiver Drohnenangriff auf russische Gebiete abgewehrt

    Einheiten der russischen Flugabwehr haben 146 unbemannte Flugzeuge der Ukraine zerstört. Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurden die Flugziele über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Wologda, Kaluga, Kursk, Lipezk, Nowgorod, Orjol, Smolensk, Tula, Tscheljabinsk und Moskau vom Himmel geholt. Alle Flugziele wurden zwischen 14 und 20 Uhr zum Absturz gebracht.

    Außerdem wehrte das Gebiet Saporoschje im Laufe des Tages einen ukrainischen Drohnenangriff ab. Laut Gouverneur Jewgeni Balizki wurden 17 Ziele angefangen.

  • 20:35 Uhr

    Rekrutierer in der Ukraine planen Razzien in Fitnessstudios

    Ukrainische Rekrutierungszentren werden mit Razzien in Fitnessstudios kommen, um zu überprüfen, wie die Athleten eine Freistellung von Mobilisierung erhalten haben. Dies erklärt Juri Gudimenko, der Vorsitzende des Antikorruptionsbüros beim ukrainischen Verteidigungsministerium, in einem Kommentar für Journalisten. Die Nachrichtenagentur Unian zitiert den Beamten mit den Worten:

    "Ich habe es satt, wie Fitnessstudios von Muskelprotzen bersten, die offensichtlich freigestellt wurden, aber offensichtlich gerade nicht arbeiten, während ich Videos über einen weiteren Skandal sehe, weil die Rekrutierungszentren ihre Befugnisse überschritten haben."

    Nach Ansicht Gudimenkos muss die Mobilmachung "klar und transparent" sein, die Behörden arbeiten bereits daran, "die Ordnung wiederherzustellen".

  • 20:00 Uhr

    Massaker von Odessa – Ein Verbrechen, das alles änderte

    Feuer, zerbrochenes Glas, Tote und Verwundete: Wer den Maidan-Putsch akzeptieren nicht wollte, musste mit Blut bezahlen. Vor zwölf Jahren bejubelten ukrainische Nationalisten in Odessa den Tod von 48 Menschen. Die Schuldigen wurden immer noch nicht bestraft.

    Mehr dazu lesen Sie hier auf unserer Webseite.

  • 19:35 Uhr

    Russische Grenzgebiete melden Verletzte nach Drohnenangriffen

    Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf die Grenzgebiete Russlands sind zwei Menschen verletzt worden.

    Im Kreis Graiworon des Gebietes Belgorod traf eine FPV-Drohne einen Traktor auf dem Feld, der Fahrer erlitt Verletzungen. Der Mann wurde ins Krankenhaus eingeliefert

    Im Kreis Rylsk des Gebietes Kursk explodierte eine ukrainische Drohne auf der Fahrbahn, die Druckwelle traf auf einen vorbeifahrenden Traktor. Der 52-Jährige wurde verletzt. Er erhielt erste medizinische Hilfe vor Ort.

  • 18:52 Uhr

    Weitere gegnerische Drohnen über Russland zerstört

    Einheiten der russischen Flugabwehr haben vier gegnerische Drohnen über dem Gebiet Tula zerstört. Laut Gouverneur Dmitri Miljajew gibt es keine Verletzten oder Schäden. Bereits vor Kurzem meldete der Gouverneur den Abschuss von zwölf unbemannten Flugzeugen.

    Außerdem fing die Flugabwehr eine Drohne über dem Gebiet Tscheljabinsk ab, wie Gouverneur Alexei Texler mitteilte.

  • 18:08 Uhr

    Stromnetz im Gebiet Saporoschje stark beschädigt

    Das Stromversorgungssystem im Gebiet Saporoschje bleibt nach ukrainischen Angriffen stark beschädigt. Dies berichtet Gouverneur Jewgeni Balizki. In einigen Kreisen wurde die Versorgung wiederhergestellt, die Reparaturarbeiten wurden fortgesetzt. Balizki betont:

    "Die Stromausfälle werden andauern. Grund dafür ist das Ausmaß der Schäden. Die zuständigen Dienste arbeiten gleichzeitig an allen wichtigen Stellen."

  • 17:16 Uhr

    Südrussland: Brand am Hafenterminal in Tuapse gelöscht

    Mitarbeiter der Rettungsdienste haben den Brand am Hafenterminal der Stadt Tuapse in der Region Krasnodar vollständig gelöscht, teilt der regionale Krisenstab mit. Bei den Löscharbeiten kamen rund 130 Menschen und mehr als 40 Spezialfahrzeuge zum Einsatz.

    Der Brand war am Freitag nach einem Drohnenangriff ausgebrochen. Laut dem Krisenstab gab es keine Opfer. Die Feuerwehrleute konnten den Brand am Samstagmorgen eindämmen.

  • 16:22 Uhr

    Donezk-Tagebuch "Frühstück unter Bomben": 1. Mai – Trotz Beschuss Zukunft aufbauen

    Die Autorin Wassilissa Sacharowa erinnert sich in ihrem Artikel für RT DE an die Maifeierlichkeiten in ihrer Kindheit, um dann die heutige Zeit im Donbass zu beschreiben. Diese ist geprägt von ständigen Angriffen der Ukraine auf die Zivilbevölkerung. Doch die Menschen in der Region geben die Hoffnung nicht auf und machen weiter.

  • 15:40 Uhr

    Selenskij: Mehr als 400 Drohnen greifen Ukraine an

    Der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij hat am Freitag massive Angriffe aus Russland mit über 400 Drohnen gemeldet. Viele sollen abgeschossen worden sein, dennoch gab es offenbar Treffer in verschiedenen Gebieten der Ukraine.

    Auf seinem offiziellen Telegram-Kanal veröffentlichte Selenskij am Samstag Aufnahmen der Angriffe. Dort erklärte der Politiker, dass Russland allein in dieser Woche "rund 1.600 Angriffsdrohnen, fast 1.100 gelenkte Luftbomben und drei Raketen auf die Ukraine abgefeuert" habe. Russland versuche, "unsere Luftabwehr mit massiven Angriffen zu überlasten, weshalb die tägliche Lieferung von Raketen sehr wichtig ist", so Selenskij.

    Das Video gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.