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Liveticker Ukraine-Krieg: Ukrainische Fernmeldesoldaten im Gebiet Sumy eingekesselt

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Ukrainische Fernmeldesoldaten im Gebiet Sumy eingekesseltQuelle: Sputnik © SERGEI BOBYLJOW
  • 17.08.2026 14:27 Uhr

    14:27 Uhr

    Nowossoloschino im Gebiet Saporoschje nun unter russischer Kontrolle (Video)

    Das russische Verteidigungsministerium gibt in einer Mitteilung vom Montagvormittag (Moskauer Zeit) die Befreiung einer weiteren Ortschaft im Raum Saporoschje bekannt. Wie es heißt, wurde Nowossoloschino von Einheiten des Truppenverbands Ost befreit. Die Behörde teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

  • 13:45 Uhr

    Russische Streitkräfte greifen weiterhin Häfen und Schiffe in der Ukraine an

    Die russischen Truppen setzen ihre Angriffe auf Hafenanlagen und Seeschiffe der Ukraine fort, die zu militärischen Zwecken benutzt werden. Dies gibt das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt.

    In der Nacht zum Montag wurden demnach folgende Ziele von Kampfdrohnen zerstört:

    • ein Patrouillenboot der Tarantul-Klasse, das die Sicherheit von Seeschiffen unter anderem an Entladestellen gewährleistete, sowie Treibstofftanks im Hafen "Odessa";
    • ein Anlegeterminal, das die Entladung von Schiffen mit Militärgütern ermöglichte, Hangars mit militärischer Ausrüstung aus westlicher Produktion sowie Lagerhallen für Seedrohnen im Hafen "Ismail".
  • 12:57 Uhr

    Artillerie unterstützt russische Einheiten bei Vormarsch an gesamter Front (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriesoldaten im Einsatz. Wie es heißt, unterstützen sie die Einheiten an sämtlichen Frontabschnitten bei ihrer Offensive. "Wir starten in die neue Woche", heißt es in dem Beitrag der Behörde auf Telegram.

  • 12:18 Uhr

    Brüssel plant Ausweitung antirussischer Sanktionen

    Die Europäische Union will ihre Sanktionen gegen Russland in den kommenden Monaten deutlich verschärfen. Das erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einem Interview mit der Welt.

    Die Sanktionen hätten Russland bereits mehr als eine Billion Euro gekostet, sagte Kallas. Das für Herbst geplante Maßnahmenspaket sei das weitreichendste seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.

    Wie Russlands Präsident Wladimir Putin mehrfach betonte, sei die Politik der Eindämmung und Schwächung Russlands eine langfristige Strategie des Westens. Dennoch werde Russland mit der Herausforderung erfolgreich umgehen, die mit dem wirtschaftlichen Druck einhergehe.

  • 11:29 Uhr

    Medien: Ukrainische Fernmeldesoldaten im Raum Sumy eingekesselt

    Das ukrainische Kommando schickt weiterhin Fernmeldesoldaten zur Unterstützung der bei Krasnopol im Gebiet Sumy kämpfenden Einheiten, damit diese ihre Stellungen halten können. Die Nachrichtenagentur RIA Nowosti berichtet darüber unter Verweis auf eine Quelle in den Sicherheitsbehörden Russlands.

    Die zuletzt abkommandierten Fernmeldesoldaten sollen demnach durch das russische Militär eingekesselt worden sein. Die Gruppe habe nach Angaben der Angehörigen Verluste erlitten. Jene Kämpfer, die am Leben geblieben seien, erhielten keinen Nachschub mehr.

    Laut der Quelle seien außerdem Fallschirmjäger der 68. Brigade und Stoßtrupps der 47. Brigade "Magura" bei erfolglosen Gegenangriffen nahe des Dorfes Sadki ebenfalls im Raum Sumy außer Gefecht gesetzt worden. Der Gegner habe zudem schwere Verluste beim Versuch erlitten, in Richtung der Ortschaft Mogriza vorzurücken.

  • 10:38 Uhr

    "Der Russe muss sterben" – Martens als Sprachrohr deutscher Auslöschungswünsche

    Es ist keine Geschichtsvergessenheit, die den FAZ-Journalisten Michael Martens zu verbalen Grausamkeiten treibt. Im Gegenteil, aus ihm spricht die ganze Erblast der deutschen Geschichte. Die Traumata, die nicht verarbeitet wurden, können eben solche "Blüte" treiben.

    Mehr dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.

  • 09:49 Uhr

    Flugabwehr neutralisiert Hunderte ukrainische Drohnen über russischen Regionen

    In der Nacht zum Montag hat die Luftverteidigung insgesamt 205 ukrainische Starrflüglerdrohnen über neun russischen Gebieten sowie über dem Schwarzen und dem Asowschen Meer abgefangen oder zerstört. Dies gibt das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt.

  • 08:52 Uhr

    DVR meldet Dutzende Angriffe binnen 24 Stunden

    Innerhalb der vergangenen 24 Stunden haben die Behörden in Donezk 26 Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Volksrepublik 26 Geschosse verschiedener Art abgefeuert.

    Bei den Angriffen im Zeitraum von 0:00 Uhr am 16. August bis 0:00 Uhr am 17. August (Ortszeit) kam ein Zivilist ums Leben. Weitere zehn Zivilisten, darunter ein Kind, und zwei Mitarbeiter des Katastrophenschutzes erlitten Verletzungen.

    Durch den Beschuss wurden zwei Eigenheime, eine zivile Infrastruktureinrichtung, Lastkraftwagen sowie Spezialfahrzeuge des Katastrophenschutzes beschädigt.

  • 08:01 Uhr

    Gebiet Belgorod: Ukrainischer Raketenangriff fordert sechs Tote

    Kiewer Kräfte haben das Dorf Kolosskowo im russischen Grenzgebiet Belgorod mit Raketen angegriffen. Dies gibt der kommissarische Gouverneur Alexander Schuwajew auf Telegram bekannt.

    Laut dem Beamten wurden dabei sechs Zivilisten getötet. "Aus tiefstem Herzen spreche ich den Familien und Freunden der Verstorbenen mein aufrichtiges Beileid aus", schreibt Schuwajew in seinem Post.

    Ihm zufolge erlitten vier weitere Einwohner, darunter ein 14-Jähriger, Verletzungen unterschiedlichen Schwerengrades. Die Ärzte leisteten den Betroffenen jede notwendige Hilfe.

    Wie es heißt, sei am Ort des Einschlags ein Gebäude niedergebrannt, ein Pkw sei beschädigt worden.

  • 07:24 Uhr

    Verteidigungsministerium: Russische Streitkräfte zerstören feindliche Fahrzeuge bei Kramatorsk

    Einheiten des russischen Truppenverbands Süd sind im Ballungsraum Slawjansk-Kramatorsk weiterhin erfolgreich auf dem Vormarsch. Dies bietet den Drohnenpiloten zusätzliche Möglichkeiten, gegnerische Ausrüstung und logistische Anlagen tief hinter den Verteidigungslinien anzugreifen, berichtet die Nachrichtenagentur TASS unter Verweis auf das Verteidigungsministerium in Moskau.

    So hätten die russischen Drohnenpiloten jüngst bei einem Kampeinsatz bei Kramatorsk in der Volksrepublik Donezk (DVR) Pick-ups, Pritschenwagen, Quads sowie Motorräder zerstört, die die Nachschubeinheiten der ukrainischen Einheiten eingesetzt hätten.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.