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Liveticker Ukraine-Krieg – Geheimdienst: London und Paris wollen Kiew mit Atombombe bewaffnen

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Geheimdienst: London und Paris wollen Kiew mit Atombombe bewaffnenQuelle: Legion-media.ru
  • 24.02.2026 09:55 Uhr

    09:55 Uhr

    Neun Verletzte und zahlreiche Schäden durch ukrainische Angriffe auf Gebiet Belgorod

    Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow veröffentlicht jeden Tag auf Telegram Statistiken über ukrainische Angriffe auf Siedlungen im russischen Grenzgebiet Belgorod. Aus dem heutigen Eintrag geht hervor, dass das ukrainische Militär in den vergangenen 24 Stunden 50 Ortschaften in neun Bezirken angegriffen hat. Der Gegner feuerte mindestens 14 Geschosse ab und setzte 177 Drohnen ein, von denen 104 abgeschossen wurden.

    In der Statistik berichtet der Politiker über mehrere Opfer. In der Siedlung Nikolskoje wurde ein Kämpfer der lokalen Verteidigungseinheit Orlan verletzt, als er eine ukrainische Drohne bekämpfte. Ein Einwohner der Siedlung Tawrowo kam bei der Detonation eines unbemannten Luftfahrzeugs zu Schaden. Ein Einwohner der Siedlung Borissowka wurde bei einem ähnlichen Vorfall verletzt. Ein Mann erlitt in der Ortschaft Samostje schwere Verletzungen, als eine ukrainische Drohne sein Auto angriff. Ein weiterer Mann wurde beim Angriff einer FPV-Drohne auf die Siedlung Stepnoje verletzt. In der Stadt Schebekino kamen drei Insassen eines Autos zu Schaden, als das Fahrzeug von einer ukrainischen Drohne attackiert wurde. Ein Einwohner der Siedlung Nowaja Tawolschanka erlitt bei einem ähnlichen Angriff Verletzungen.

    Gladkow meldet darüber hinaus zahlreiche Sachschäden. Demnach wurden in den vergangenen 24 Stunden zerstört oder beschädigt: neun Wohnungen in drei Mehrfamilienhäusern, 25 Einfamilienhäuser, eine Kirche, zwei soziale Einrichtungen, vier Geschäfte, zwei Betriebe, zwei Infrastrukturobjekte, eine Garage, eine Gasleitung, eine Stromleitung, ein Lkw und 34 Autos.

  • 09:22 Uhr

    Russischer Auslandsgeheimdienst: London und Paris wollen Kiew mit Atombombe bewaffnen

    Das Pressebüro des Auslandsnachrichtendienstes der Russischen Föderation (SWR) teilt mit, dass Großbritannien und Frankreich der Ukraine eine Atombombe zur Verfügung stellen wollen. Wie aus einer entsprechenden SWR-Mitteilung hervorgeht, arbeiteten London und Paris derzeit aktiv an der Bereitstellung einer dieser Waffen sowie entsprechender Trägersysteme für Kiew. In diesem Fall könne die Ukraine vorteilhaftere Bedingungen zum Ende der Kampfhandlungen beanspruchen. Es gehe um eine geheime Übergabe von Bauteilen und Technologien an die Ukraine. Als eine der Optionen werde der französische TN75-Kleinsprengkopf betrachtet. In diesem Zusammenhang betont der russische Geheimdienst:

    "Die Briten und die Franzosen begreifen, dass ihre Absichten eine grobe Verletzung des Völkerrechts, vor allem des Atomwaffensperrvertrags, bedeuten und mit dem Risiko verbunden sind, das globale Nichtverbreitungssystem zu zerstören. Daher sind die Anstrengungen der westlichen Länder darauf ausgerichtet, das Entstehen der Atomwaffe auf ukrainischer Seite so aussehen zu lassen, als handle es sich um eine Eigenentwicklung der Ukraine."

    Der SWR bezichtigt Großbritannien und Frankreich, den "Bezug zur Realität" verloren zu haben. Sie seien nicht bereit, sich mit der Niederlage in der Ukraine abzufinden. Deutschland habe dagegen vernünftigerweise auf die "Teilnahme an diesem gefährlichen Abenteuer" verzichtet.

  • 09:10 Uhr

    Luftabwehr schießt weitere ukrainische Drohnen ab

    Die russische Flugabwehr hat am Morgen 18 Drohnen zerstört, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit.

    "Zwischen 7:00 Uhr und 9:00 Uhr Moskauer Zeit wurden 18 ukrainische Starrflüglerdrohnen durch diensthabende Luftabwehrkräfte abgefangen und zerstört."

    Nach Angaben der Behörde wurden über folgenden Regionen Drohnen abgeschossen:

    • Region Krasnodar – 7
    • Schwarzes Meer – 4
    • Gebiet Belgorod – 2
    • Gebiet Saratow – 2
    • Gebiet Samara – 1
    • Gebiet Rostow – 1
    • Asowsches Meer – 1. 
  • 08:48 Uhr

    Beschuss auf Siedlungen im Gebiet Cherson: 35 Geschosse aus Ukraine abgefeuert

    Die Behörden im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Cherson melden andauernde Angriffe auf Siedlungen am linken Dnjepr-Ufer. Den Angaben zufolge habe die ukrainische Artillerie im Laufe des 23. Februar 23 Geschosse auf sechs Ortschaften abgefeuert. Die Zahl der eingeschlagenen Geschosse listen die Behörden wie folgt auf:

    • Aljoschki – drei,
    • Nowaja Kachowka – fünf,
    • Golaja Pristan – vier,
    • Kachowka –  vier
    • Welikaja Lepeticha – fünf,
    • Dnjeprjany – zwei

    Wie die Behörden weiter mitteilen, habe der Beschuss auch in der Nacht zum Dienstag angedauert. Auf zivile Infrastrukturen der von Russland kontrollierten Ortschaften Kachowka, Kasatschji Lageri und Nowaja Majatschka seien insgesamt zwölf Geschosse abgefeuert worden.

    Berichte über Opfer und Schäden liegen bislang nicht vor.

  • 08:25 Uhr

    Am zweiten Tag in Folge: DVR meldet keine ukrainischen Angriffe binnen 24 Stunden

    Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden keine Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. In der Zeitspanne von 0 Uhr am 23. Februar bis 0 Uhr am 24. Februar (Ortszeit) schlugen auf dem Territorium der Volksrepublik keine Geschosse ein. Berichte über Opfer und Infrastrukturschäden lagen nicht vor.

    Am Vortag hatten die Behörden von Donezk ebenfalls keine Angriffe aus der Ukraine gemeldet. Über Sachschäden und Opfer unter der Zivilbevölkerung wurde nicht berichtet.

  • 08:10 Uhr

    Sacharowa: Frieden in Ukraine ist nur bei der Beseitigung der Ursachen des Konflikts möglich

    Der Frieden in der Ukraine sei nur mit der Beseitigung der Ursachen des militärischen Konflikts möglich, erklärt Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, anlässlich des vierten Jahrestages zum Beginn der militärischen Sonderoperation. 

    "Ein dauerhafter, gerechter und nachhaltiger Frieden ist nur möglich, wenn die Ursachen des Konflikts beseitigt werden. Unsere aktuellen diplomatischen Bemühungen sind diesem Ziel unterworfen, unter anderem im Kontakt mit Ländern der globalen Mehrheit und im Rahmen des russisch-amerikanischen Dialogs."

  • 07:46 Uhr

    Über 100 Zivilisten wurden Opfer ukrainischer Angriffe binnen einer Woche 

    Binnen einer Woche wurden 118 Zivilisten, darunter auch Kinder, Opfer der Attacken der ukrainischen Armee. Dies erklärt Rodion Miroschnik, der für die Verbrechen des Kiewer Regimes zuständige Sonderbotschafter des russischen Außenministeriums, gegenüber TASS.

    "In der vergangenen Woche erlitten 118 Zivilisten bei dem Beschuss der Nazis Verletzungen: 104 Menschen wurden verwundet, darunter zwei Kinder, 14 Menschen wurden getötet. Das jüngste Opfer war drei Jahre alt, das älteste 91 Jahre."

    Am meisten waren die Gebiete Belgorod, Cherson und Saporoschje betroffen. 

    Miroschnik betont, dass die Angriffe ukrainischer Kampfdrohnen die häufigste Todes- oder Verletzungsursache unter russischen Bürgern seien: Dadurch seien in der vergangenen Woche 94 Zivilisten verletzt worden, oder 79 Prozent der Gesamtzahl der Opfer.

    Insgesamt hätten die ukrainischen Streitkräfte in den vergangenen sieben Tagen fast 3.900 Geschosse auf Russlands Territorium abgefeuert, so Miroschnik.

  • 07:00 Uhr

    Luftabwehr schießt in der Nacht Dutzende ukrainische Drohnen ab

    In der Nacht zum Dienstag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Morgen, dass die russische Luftabwehr in der Zeitspanne von 23:00 Uhr am 23. Februar bis 7:00 Uhr am 24. Februar Moskauer Zeit insgesamt 79 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat.

    Laut Angaben der Behörde lauten die Zahlen der zerstörten Drohnen wie folgt:

    • Gebiet Belgorod – 21, 
    • Region Krasnodar – 15, 
    • Gewässer des Schwarzen Meeres – 15,
    • Republik Krim – elf,  
    • Gewässer des Asowschen Meeres – neun,  
    • Gebiet Saratow – fünf, 
    • Republik Adygeja – eine,  
    • Gebiet Kursk – eine,
    • Gebiet Rostow – eine.
  • 23.02.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:58 Uhr

    Orbán: Pläne der EU, Russland zu besiegen, sind gefährlich und unrealistisch

    Die Pläne führender EU-Politiker, Russland auf dem Territorium der Ukraine zu besiegen, gefährden die Sicherheit der EU und werden verheerende Folgen für die Wirtschaft der Mitgliedsländer haben. Dies erklärte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, wie die Nachrichtenagentur TASS berichtet. Er wies darauf hin, dass die Europäische Kommission ihren Plan vorgelegt habe, wonach der Konflikt in der Ukraine fortgesetzt werden solle, da Russland ihn nicht lange aushalten könne. Die Berechnungen Ungarns zeigen jedoch, dass Russland diesen Konflikt fortsetzen und "seine Militärmaschine über viele Jahre hinweg steuern" könne, betonte Orbán und führte aus:

    "Gleichzeitig sehen wir, dass Europa früher als Russland seine militärischen Vorräte und finanziellen Mittel aufbrauchen wird. Russland verfügt außerdem über Atomwaffen, und niemand weiß, wie man eine Atommacht besiegen kann."

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.