Liveticker Ukraine-Krieg: Russisches Militär befreit Tichonowka in der DVR

1.06.2026 12:59 Uhr
12:59 Uhr
Russische Artillerie vereitelt Truppenrotation im Raum Saporoschje (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen eine Besatzung des Mehrfachraketenwerfers vom Typ Grad im Einsatz. Wie es heißt, verhinderten die Artilleriesoldaten des Truppenverbands Ost die Rotation der ukrainischen Einheiten im Gebiet Saporoschje.
12:35 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Die ukrainischen Streitkräfte haben 1.335 Soldaten an einem Tag in der Zone der Kampfhandlungen verloren, hieß es im täglichen Bericht des Verteidigungsministeriums in Moskau zur Lage im Ukraine-Konflikt. Russische Truppen zerstörten folgende Waffen und Ausrüstung des Gegners:
- 70 Kraftfahrzeuge,
- elf Artilleriegeschütze,
- sieben gepanzerte Kampffahrzeuge,
- acht Anlagen der Elektronischen Kampfführung.
Einheiten der Luftstreitkräfte, Raketen- und Artillerietruppen sowie Drohnenbediener trafen Speicher und Abschussvorrichtungen für unbemannte Flugzeuge größerer Reichweite, Objekte der Energie-, Transport- und Flughafeninfrastruktur, die von gegnerischen Truppen betrieben wurden, Depots mit Munition und Treibstoff sowie ukrainische Soldaten und ausländische Söldner in 137 Kreisen. Die Flugabwehr schoss neun Flugbomben und 233 Drohnen ab.
12:12 Uhr
Russisches Militär befreit Tichonowka in der DVR
Wie das Verteidigungsministerium in Moskau meldet, hat das russische Militär die volle Kontrolle über Tichonowka in der Donezker Volksrepublik (DVR) übernommen.
"Einheiten des Truppenverbandes Süd haben durch aktive Schritte die Siedlung Tichonowka in der Donezker Volksrepublik befreit."
11:54 Uhr
Gebiet Saporoschje: Ukrainische Drohne greift am Kindertag Schule an
Ukrainische Truppen haben mit einer Drohne ein Schulgebäude in der frontnahen Stadt Wassiljewka im Gebiet Saporoschje angegriffen. Dabei wurde das Dach beschädigt. Verletzte gab es nicht, teilte Gouverneur Jewgeni Balizki mit. Er erklärte, der Angriff auf eine Bildungseinrichtung am 1. Juni, dem Internationalen Kindertag, zeige, dass den ukrainischen Streitkräften "jegliche moralischen Grenzen und humanitären Normen" fehlten. Die Einsatzkräfte hätten bereits mit der Beseitigung der Schäden begonnen.
11:22 Uhr
Gebiet Belgorod: Zivilist bei ukrainischem Drohnenangriff verletzt
Im Gebiet Belgorod wurde bei einem Drohnenangriff der Ukraine ein Zivilist verletzt. Dies teilten die regionalen Einsatzkräfte auf der Plattform Max mit. Eine Drohne griff einen Lastwagen an. Durch den Einschlag geriet die Fahrerkabine in Brand. Das Feuer wurde von der Feuerwehr gelöscht. Ein Mann, bei dem vorläufig ein Drucktrauma sowie Prellungen am Unterarm und Knie diagnostiziert wurden, wurde ins Krankenhaus gebracht.
10:55 Uhr
128 ukrainische Drohnen über Gebiet Kursk abgeschossen
Im Gebiet Kursk sind innerhalb von 24 Stunden 128 ukrainische Drohnen verschiedener Typen abgefangen worden. Dies teilte Gouverneur Alexander Chinstein auf der Plattform Max mit. Nach seinen Angaben griffen ukrainische Drohnen die Region außerdem 24-mal mit Sprengsätzen an. Dabei geriet ein stillgelegtes Postgebäude im Dorf Girji im Bezirk Belowo in Brand. Todesopfer oder Verletzte habe es nicht gegeben, erklärte der Gouverneur.
10:30 Uhr
Sacharowa: Kiew begeht am Kindertag "erneut ein blutiges Opfer an einem Kind"
Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, hat den ukrainischen Drohnenangriff auf die Stadt Genitschesk im Gebiet Cherson scharf verurteilt. Gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti erklärte sie, Kiew habe den Internationalen Kindertag mit der Tötung eines Kindes begangen.
"Das Kiewer Regime propagiert bewusst Antiwerte: Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges am 9. Mai anzugreifen, Denkmäler für Befreier zu zerstören und Denkmäler für Nazis zu errichten, von europäischen Werten zu sprechen und gleichzeitig die Zivilbevölkerung zu vernichten sowie den Weltkindertag mit einem weiteren blutigen Opfer an einem Kind zu begehen."
Die Diplomatin bezeichnete dies als Ausdruck der "offen terroristischen Natur" der ukrainischen Führung und als Abkehr von grundlegenden zivilisatorischen Werten.
Bei dem Angriff auf Genitschesk am Vortag seien Wohnhäuser getroffen worden. Nach Angaben der Behörden kam ein Kind ums Leben, elf weitere Menschen wurden verletzt. Der Sprecher des Gouverneurs des Gebiets Cherson, Wladimir Wassilenko, erklärte, das betroffene Wohnviertel habe sich nicht in der Nähe militärischer Objekte befunden.
10:00 Uhr
DVR-Chef: Russische Truppen rücken in Konstantinowka aus drei Richtungen vor
Russische Einheiten setzen ihren Vormarsch in Konstantinowka fort. Dies erklärte der Chef der DVR, Denis Puschilin, im Fernsehsender Rossija 1.
"Im Raum Konstantinowka beobachten wir die Fortsetzung der Kämpfe im Stadtgebiet. Unsere Einheiten rücken aus drei Richtungen auf das Zentrum der Stadt vor."
Laut Puschilin dauern die Gefechte in der Stadt weiter an, während russische Truppen ihre Positionen ausbauen.
09:40 Uhr
Das Regime in Kiew behindert das Streben der Ukrainer nach Frieden

Symbolbild (KI-generiert) Für 40 Prozent der Ukrainer ist ihr Land ein europäischer Vorreiter im Bereich der Sicherheitsgewährleistung. Die Ergebnisse dieser Umfrage erscheinen absurd. Und tatsächlich handelt es sich um subtile Propaganda, die darauf abzielt, jegliche Hoffnungen auf eine friedliche Lösung des Konflikts zwischen Kiew und Moskau zunichte zu machen.
Mehr dazu in dieser Analyse von Wassili Stojakin.
09:19 Uhr
Gebiet Belgorod binnen 24 Stunden 52-mal angegriffen
Die ukrainischen Streitkräfte haben das Gebiet Belgorod innerhalb eines Tages 52-mal angegriffen. Dabei wurde ein Zivilist verletzt und ambulant medizinisch versorgt. Dies teilte der amtierende Gouverneur Alexander Schuwajew im sozialen Netzwerk Max mit. Laut dem Gouverneur setzte die ukrainische Armee innerhalb eines Tages siebenmal Artillerie und Mehrfachraketenwerfer ein. Zudem seien vier Sprengkörper von Drohnen abgeworfen worden. Über dem Gebiet Belgorod wurden außerdem 60 ukrainische Drohnen abgefangen.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.
