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Liveticker Ukraine-Krieg: Trump berichtet von guten Kontakten mit Putin und Selenskij

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
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  • 26.04.2026 21:00 Uhr

    21:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 20:54 Uhr

    40 Jahre Tschernobyl-Nuklearkatastrophe: IAEA-Chef Grossi zu Besuch in Kiew

    Rafael Grossi, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA), ist am Sonntag in Kiew eingetroffen. Sein Besuch findet anlässlich des 40. Jahrestages der Tschernobyl-Nuklearkatastrophe statt.

    Bei dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij wurden die Lage am AKW Saporoschje, IAEA-Unterstützung bei dem Wiederaufbau der Energieinfrastruktur der Ukraine, einschließlich neuer Atommeiler am AKW Chmelnizki und Reparaturarbeiten in Tschernobyl, besprochen, teilt Grossi auf X (Twitter) mit.

    Außerdem unterzeichnete Grossi ein Abkommen mit dem ukrainischen Energieminister Denis Schmygal. Das Dokument umfasst die Kooperation für den Wiederaufbau der Infrastruktur und für die Entwicklung im Bereich nukleare Energie.

  • 20:32 Uhr

    Gouverneur des Gebiets Wologda präzisiert Folgen ukrainischer Drohnenangriffe

    Nach präzisierten Angaben haben Einheiten der Flugabwehr 15 ukrainische Drohnen über dem Gebiet Wologda zerstört, berichtet Gouverneur Georgi Filimonow.

    Insgesamt wurden zehn Zivilisten verletzt, der Gesundheitszustand zweier von ihnen bleibt kritisch, fügt Filimonow hinzu.

  • 20:02 Uhr

    DVR: Russischer Soldat zerstört allein drei ukrainische Stützpunkte

    Ein Soldat eines russischen Stoßtrupps hat im Alleingang drei Stützpunkte des Gegners zerstört, berichtet Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik (DVR). Nach seinen Angaben ereignete sich dies während der Kampfhandlungen an dem Frontabschnitt zwischen Dobropolje und Krasnoarmeisk (ukrainischer Name Pokrowsk).

    Vor Kurzem befreiten Einheiten des russischen Truppenverbandes Mitte den Ort Grischino nördlich von Krasnoarmeisk.

  • 19:40 Uhr

    Trump berichtet von guten Kontakten mit Putin und Selenskij

    US-Präsident Donald Trump führt nach eigenen Angaben gute Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Staatschef Wladimir Selenskij. Dem Sender Fox News sagte Trump, er arbeite an einer Lösung des Ukraine-Konflikts und sei zuversichtlich, diese zu finden.

    Wann er zuletzt mit Putin und Selenskij gesprochen hat, präzisierte Trump nicht. Der Hass zwischen den beiden Präsidenten sei verrückt und stehe einer Einigung im Weg.

  • 19:07 Uhr

    Beloussow verleiht Soldaten der Koreanischen Volksarmee Tapferkeitsorden

    Der russische Verteidigungsminister Andrei Beloussow ist am Sonntag zu einem Besuch in der Demokratischen Volksrepublik Korea angekommen. Während einer feierlichen Zeremonie überreichte er Tapferkeitsorden an Angehörige der Koreanischen Volksarmee, die bei der Befreiung des Gebietes Kursk Heldenmut bewiesen hatten. Beloussow zufolge wurden damit wahre Helden geehrt, "die Elite der koreanischen Streitkräfte, ihr Stolz und ihr fester Halt".

    Der Verteidigungsminister der DVRK, No Kwang-chol, dankte den russischen Amtskollegen für die Anerkennung der Heldentaten und Leistungen der koreanischen Soldaten. Beloussow nahm außerdem an der Eröffnung der Gedenkstätte in Pjöngjang teil, die nordkoreanischen Soldaten und deren Einsatz im Gebiet Kursk gewidmet ist.

  • 18:42 Uhr

    Peskow warnt Kiew vor "schmerzhaften Entscheidungen"

    Die russische Seite hat Kiew mehrmals aufgefordert, den Willen aufzubringen und die Entscheidungen zu treffen, die für eine Vereinbarung notwendig wären, erklärt Kremlsprecher Dmitri Peskow in einem Kommentar für den Sender Westi. Dies werde zunehmend schwieriger, da "noch mehr schmerzhafte Entscheidungen" getroffen werden müssen.

  • 17:32 Uhr

    Zivilist bei ukrainischen Angriffen auf Gebiet Belgorod getötet

    Ein Zivilist ist bei ukrainischen Drohnenangriffen auf das Gebiet Belgorod ums Leben gekommen, fünf weitere wurden verwundet. Wie der Gebietsgouverneur Wjatscheslaw Gladkow berichtet, wurde ein Bewohner des Dorfs Wosnessenowka im Bezirk Schebekino bei einem Angriff auf sein Wohnhaus tödlich verwundet. Seine Frau erlitt Splitterwunden und musste in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Zwei weitere Frauen erlitten Verwundungen in der Siedlung Rasumnoje des Bezirks Belgorod. Außerdem wurden zwei Zivilistinnen in der Stadt Schebekino verletzt.

  • 17:02 Uhr

    Flugabwehr zerstört gegnerische Drohnen über Gebieten Belgorod und Kursk

    Einheiten der russischen Flugabwehr haben 14 ukrainische Drohnen über den Gebieten Belgorod und Kursk zerstört. Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurden die Flugziele zwischen 9 und 16 Uhr Moskauer Zeit neutralisiert.

  • 16:25 Uhr

    Brief an Selenskij: Warum halten Sie die Menschen gewaltsam fest?

    Im Donezk-Tagebuch "Frühstück unter Bomben" schildert die Autorin ihre Erfahrungen seit 2014: Luftangriffe, zivile Opfer und den Bruch mit Kiew. Sie beschreibt das verlorene Vertrauen vieler Menschen im Donbass und fordert ein Ende des Krieges sowie politische Konsequenzen.

    Mehr dazu lesen Sie hier auf unserer Webseite.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.