Liveticker Ukraine-Krieg: Kiew greift Brücke zwischen Krim und Cherson an

7.06.2026 13:40 Uhr
13:40 Uhr
IAEA schickt nach Kiews Vorwürfen gegen Moskau Experten an Atommülllager nahe Tschernobyl
Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) wird ein Expertenteam zu einem Lager für abgebrannte Brennelemente nahe dem havarierten Kernkraftwerk Tschernobyl schicken, um die Folgen eines angeblichen Drohnenangriffs auf die Anlage zu begutachten, für den die ukrainischen Behörden das russische Militär verantwortlich machen. Auf der Plattform X teilt die IAEA mit, sie sei von der ukrainischen Seite über die "erheblichen Schäden" an dem Gebäude informiert worden.
IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi hält den Vorfall für äußerst besorgniserregend, da er sich an einem Ort ereignet habe, wo große Mengen an Kernmaterial gelagert seien. Angriffe auf Atomanlagen seien völlig inakzeptabel, so Grossi.
The IAEA has been informed by Ukraine of a drone attack early this morning on the central spent fuel storage facility located in the Chornobyl exclusion zone.
— IAEA - International Atomic Energy Agency ⚛️ (@iaeaorg) June 7, 2026
The strike caused significant damage to the facility’s fuel reception building - including to the facade, windows and… pic.twitter.com/1kTDSh9JYcDie staatliche ukrainische Atombehörde behauptet, beim angeblichen Angriff sei ein Gebäude zur Annahme von Containern teilweise zerstört worden. Abgebrannte Brennelemente seien dort zum Zeitpunkt des Angriffs nicht gelagert worden. Ein daraufhin entstandener Brand sei inzwischen gelöscht worden. Es gebe keine Verletzten. Die Strahlenwerte seien nach der Attacke nicht gestiegen. Präsident Wladimir Selenskij spricht von einer "extrem niederträchtigen" Attacke.
Russland hat bislang auf diesen Vorwurf nicht reagiert.
13:06 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Das russische Verteidigungsministerium berichtet über den weiteren Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine binnen der letzten 24 Stunden. Wie die Behörde am Sonntag auf der Plattform Max schreibt, habe der Truppenverband Nord seine taktische Position verbessert und ukrainische Einheiten im Raum der Ortschaften Woroschba, Pigarewka, Batschewsk, Ossojewka, Choten und Mirlogi im Gebiet Sumy sowie Baranowka, Udy, Isbizkoje, Odnorobowka, Ukrainskoje und Lipzy im Gebiet Charkow getroffen. Der Gegner habe dabei mehr als 210 Soldaten verloren. Ein Kampfpanzer, 15 Autos, zwei Aufklärungsradare und zwei Anlagen der elektronischen Kampfführung seien außer Gefecht gesetzt worden.
Der Truppenverband West habe ebenfalls günstigere Positionen bezogen, indem er Personal und Technik des Gegners in der Nähe der Ortschaften Stezkowka, Monatschinowka, Samborowka und Gussinka im Gebiet Charkow sowie Rubzy, Schtschurowo, Prischib, Jazkowka und Losowoje in der Donezker Volksrepublik (DVR) getroffen habe. Dabei seien mehr als 190 ukrainische Armeeangehörige getötet oder verletzt worden. Das russische Militär habe darüber hinaus vier gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 27 Autos, zwei Geschütze, zwei Anlagen der elektronischen Kampfführung und ein Artillerieaufklärungsradar zerstört.
Auch der Truppenverband Süd habe seine taktische Position verbessert und dabei ukrainische Einheiten nahe den Ortschaften Malinowka, Kramatorsk, Nikolajewka, Rai-Alexandrowka, Druschkowka, Konstantinowka und Nowossjolowka in der DVR getroffen. Das russische Ministerium beziffert die gegnerischen Personalverluste auf mehr als 120 Kämpfer. Der Gegner habe außerdem zwei Kampfpanzer, vier gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, 17 Autos und drei Geschütze verloren.
Der Truppenverband Mitte habe ebenfalls seine Position an der vordersten Linie verbessert, indem er Personal und Technik des Gegners im Raum der Ortschaften Raiskoje, Wodjanskoje, Swetloje, Schewtschenko, Kutscherow Jar, Krasnojarskoje, Dobropolje, Solotoi Kolodes, Sergejewka, Grusskoje und Nowoalexandrowka in der DVR getroffen habe. Der Gegner habe mehr als 310 Armeeangehörige verloren. Ein gepanzertes Gefechtsfahrzeug, 14 Autos und zwei Selbstfahrlafetten seien zerstört worden.
Der Truppenverband Ost setze seinen Vormarsch fort und habe zuletzt ukrainische Einheiten nahe den Ortschaften Nowossjolowka, Trudowoje, Tscherwonaja Kriniza, Omelnik und Kopani im Gebiet Saporoschje sowie Saretschnoje, Kolomijzy und Welikomichailowka im Gebiet Dnjepropetrowsk getroffen. Die russische Behörde schätzt die gegnerischen Personalverluste auf mehr als 450 Kämpfer. Dabei seien ein Transportpanzer, zwei gepanzerte Gefechtsfahrzeuge, sieben Autos und ein Geschütz außer Gefecht gesetzt worden.
Der Truppenverband Dnjepr habe ukrainische Einheiten in der Nähe der Ortschaften Kirowo, Grigorowka, Orechow, Jurkowka und Dimitrowo im Gebiet Saporoschje getroffen. Dabei seien bis zu 40 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt worden. Das russische Militär habe darüber hinaus 16 Autos zerstört.
Ferner meldet das Ministerium in Moskau erfolgreiche Luft-, Drohnen-, Raketen- und Artillerieangriffe auf Patrouillenschiffe, Brennstoffdepots, militärisch relevante Häfen sowie Verkehrs- und Energieinfrastrukturen, Drohnenwerke, Drohnenbasen und 141 Standorte mit ukrainischen Soldaten und ausländischen Söldnern. Die russische Luftabwehr habe dagegen in den letzten 24 Stunden elf Lenkbomben, eine HIMARS-Rakete und 500 Drohnen abgefangen.
Nach russischen Angaben habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 671 Flugzeuge, 284 Hubschrauber, 157.827 Drohnen, 661 Flugabwehrraketenkomplexe, 29.652 Kampfpanzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.729 Mehrfachraketenwerfer sowie 35.253 Geschütze und Mörser verloren.
12:35 Uhr
Neun Verletzte bei ukrainischen Angriffen auf 82 Ortschaften im Gebiet Belgorod
Der Krisenstab des russischen Grenzgebiets Belgorod veröffentlicht jeden Tag auf Telegram Statistiken über ukrainische Angriffe auf Siedlungen in der Region. Aus dem heutigen Eintrag geht hervor, dass das ukrainische Militär in den letzten 24 Stunden 82 Ortschaften in acht Bezirken angegriffen habe. Der Gegner habe mindestens 66 Geschosse abgefeuert und 182 Drohnen eingesetzt, von denen 91 abgeschossen worden seien.
In der Statistik wird auch über Opfer unter der Zivilbevölkerung berichtet. In der Siedlung Zerkowny sei ein Mann verletzt worden, als eine ukrainische Drohne sein Auto angegriffen habe. Bei einem ähnlichen Angriff habe ein Einwohner der Siedlung Otradnoje Verletzungen erlitten. Ein Einwohner der Siedlung Jasnyje Sori sei zu Schaden gekommen, als eine FPV-Drohne sein Motorrad attackiert habe. Bei der Detonation einer Drohne in der Siedlung Oktjabrski habe ein zwölf Jahre altes Mädchen Verletzungen erlitten. Infolge eines Drohnenangriffs auf ein Geschäft in der Stadt Waluiki sei ein Einwohner verletzt worden. Bei der Attacke einer FPV-Drohne habe ein Mann in der Siedlung Russkaja Berjosowka ein Explosionstrauma erlitten. In der Siedlung Nowaja Tawolschanka seien bei der Detonation einer ukrainischen Drohne drei Angehörige der Drohnenabwehreinheit Orlan zu Schaden gekommen. Außerdem habe am Samstag eine Frau eine medizinische Einrichtung aufgesucht, nachdem sie noch am 5. Juni bei einer Drohnenattacke auf die Siedlung Kukujewka ein Barotrauma des Ohres erlitten habe.
Der Krisenstab meldet zudem zahlreiche Sachschäden. Demnach seien in den letzten 24 Stunden sechs Mehrfamilienhäuser, 27 Einfamilienhäuser, eine Kirche, eine soziale Einrichtung, ein Kinderspielplatz, vier Geschäfte, zwei Infrastrukturobjekte, zwei Stromleitungen, ein Lkw, ein Traktor und 41 Autos zerstört oder beschädigt worden.
12:10 Uhr
Ukrainische Truppen greifen Brücke zwischen Krim und Cherson an: Verkehr bis auf Weiteres gestoppt
Das ukrainische Militär greift seit einiger Zeit vermehrt Verkehrsinfrastrukturen in den neuen Regionen Russlands an. Nach den jüngsten Drohnenangriffen auf Eisenbahnobjekte in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk hat der Gegner in der Nacht zum Sonntag an der Grenze zwischen der Teilrepublik Krim und dem Gebiet Cherson zugeschlagen. Wie Gouverneur Wladimir Saldo auf der Plattform Telegram schreibt, habe die nächtliche Attacke der Brücke nahe der Siedlung Tschongar im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Cherson gegolten. Infolge der Attacke sei der Straßenbelag beschädigt worden.
Saldo teilt ferner mit, dass der Checkpoint Dschankoi in diesem Zusammenhang aus Sicherheitsgründen vorübergehend geschlossen worden sei. Auf die Schwarzmeer-Halbinsel könne man weiter über die Checkpoints Armjansk und Perekop gelangen.
Die ukrainischen Angriffe auf Verkehrsinfrastrukturen und Ölanlagen im Süden Russlands haben inzwischen zu Engpässen bei Benzin und Diesel auf der Krim geführt.
11:34 Uhr
SPIEF 2026: Petersen verweist auf deutsche Stimmen für Dialog mit Russland

Die ehemalige Abgeordnete der Hamburger Bürgerschaft, Olga Petersen, erklärte, Deutschland verliere zunehmend seinen internationalen Einfluss und habe seine frühere Rolle auf der politischen Weltbühne verspielt. Ihrer Ansicht nach zeigten der fehlende Sitz im UN-Sicherheitsrat, Gespräche ohne deutsche Beteiligung und die wachsenden Stimmen für Dialog und Vernunft, dass Berlin nach neuen Wegen suchen müsse, um politisch relevant zu bleiben.
Zugleich verwies Petersen auf Vertreter aus Deutschland beim Forum in Sankt Petersburg und betonte, dass es auch in Europa Akteure gebe, die sich Gespräche und Frieden mit Russland wünschen; als möglicher Vermittler sei Gerhard Schröder genannt worden.
Den Videobericht gibt es hier auf unserer Website zu sehen.
11:09 Uhr
Stromleitung an AKW Saporoschje wiederhergestellt
Eine wichtige Stromleitung am Kernkraftwerk Saporoschje funktioniert wieder. Nach 15 Stunden Stromausfall sei die externe Versorgung des größten AKW in Europa wiederhergestellt worden, teilte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) auf der Plattform X mit. Zuvor habe die Anlage zur Kühlung ihrer sechs heruntergefahrenen Reaktoren auf Notstromdieselgeneratoren umgeschaltet.
IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi teilte mit, es habe sich bereits um den 18. Ausfall der externen Stromversorgung während des Krieges gehandelt. Es sei einer der längsten Ausfälle gewesen. Der jüngste Vorfall unterstreiche die extreme Anfälligkeit des Stromnetzes und die Dringlichkeit der Angelegenheit.
Off-site power was restored to the ZNPP this morning after a 15-hour outage, when the site had to rely on emergency diesel generators for electricity to cool its six shutdown reactors.
— IAEA - International Atomic Energy Agency ⚛️ (@iaeaorg) June 6, 2026
It was the 18th loss of off-site power during the war and one of the longest, highlighting… pic.twitter.com/DnDOqJN2qjDie Ukraine und Russland hatten sich zuvor erneut auf eine begrenzte Waffenruhe geeinigt, um die Reparaturen zu ermöglichen. Die IAEA hatte zwischen den Kriegsparteien vermittelt.
10:30 Uhr
Schäden durch ukrainische Artillerie- und Drohnenangriffe auf Grenzgebiet Kursk
Die ukrainischen Streitkräfte setzen ihre Attacken auf das russische Grenzgebiet Kursk fort. Gouverneur Alexander Chinschtein berichtet in der täglichen Statistik auf der Plattform MAX über zahlreiche Artillerie- und Drohnenangriffe auf die Region. Wie der Politiker mitteilt, seien im Zeitraum von 8 Uhr MESZ am 6. Juni bis 8 Uhr MESZ am 7. Juni 121 ukrainische Drohnen abgeschossen worden. Darüber hinaus habe die gegnerische Artillerie in dieser Zeit 78-mal grenznahe evakuierte Ortschaften unter Beschuss genommen. Es habe außerdem drei Angriffe gegeben, bei denen unbemannte Luftfahrzeuge 13 Sprengsätze auf Objekte im Gebiet Kursk abgelassen hätten.
Chinschtein meldet keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Der Politiker berichtet aber über Schäden in der Stadt Lgow und in den Siedlungen Korenewo und Belaja Sloboda. Dort seien insgesamt ein Einfamilienhaus, zwei Geschäfte und ein Lkw beschädigt worden.
10:05 Uhr
Beschuss auf Siedlungen im Gebiet Cherson: Mehr als 40 Geschosse aus Ukraine abgefeuert
Die Behörden im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Cherson melden andauernde Angriffe auf Siedlungen am linken Dnjepr-Ufer. Den Angaben zufolge habe die ukrainische Artillerie im Laufe des 6. Juni 23 Geschosse auf fünf Ortschaften abgefeuert. Die Zahl der eingeschlagenen Geschosse listen die Behörden wie folgt auf:
- Aljoschki — 7,
- Kasatschji Lageri — 5,
- Kachowka — 3,
- Nowaja Kachowka — 6,
- Podstepnoje — 2.
Wie die Behörden weiter mitteilen, habe der Beschuss auch in der Nacht zum Sonntag angedauert. Auf zivile Infrastrukturen der von Russland kontrollierten Ortschaften Welikaja Lepeticha, Nowaja Kachowka, Kachowka, Dnjeprjany und Nowaja Majatschka seien insgesamt 20 Geschosse abgefeuert worden.
Berichte über Opfer und Schäden liegen bislang nicht vor.
09:31 Uhr
DVR meldet 17 ukrainische Angriffe binnen 24 Stunden
Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 17 Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Volksrepublik 26 Geschosse abgefeuert. Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 0 Uhr am 6. Juni bis 0 Uhr am 7. Juni (Ortszeit) wurden sieben zivile Einwohner, darunter zwei Kinder, verletzt. Durch den Beschuss kamen 14 Wohnhäuser und elf zivile Infrastrukturobjekte sowie mehrere Lkw und Autos zu Schaden.
Am Vortag hatten die Behörden von Donezk neun Angriffe aus der Ukraine gemeldet. Zwei Zivilisten erlitten dabei Verletzungen. Beschädigt wurden drei zivile Infrastrukturobjekte.
09:03 Uhr
Merz, Starmer und Macron treffen Selenskij zu Ukraine-Gesprächen in London
Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Regierungschef Keir Starmer kommen am Sonntagabend in London mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij zusammen. Bei dem Treffen soll es nach Angaben aus Paris um die weitere Unterstützung der Ukraine und den verstärkten Druck auf Russland gehen. Zudem soll es eine Bestandsaufnahme der Arbeiten der sogenannten Koalition der Willigen geben. Zu dieser Gruppe zählen etwa 35 überwiegend europäische Länder, darunter Deutschland.
Moskau und Kiew haben in den vergangenen Monaten ihre gegenseitigen Angriffe verstärkt. Bemühungen um eine Beendigung des mittlerweile seit mehr als vier Jahren andauernden Kriegs unter Vermittlung der USA stocken.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.
