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Liveticker Ukraine-Krieg – Militärexperte: Putins Erklärung ebnet Weg zur Rückkehr Odessas

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Militärexperte: Putins Erklärung ebnet Weg zur Rückkehr Odessas© KI-generiert
  • 30.06.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:55 Uhr

    Russland: NATO-Waffenprogramm für Kiews Aufrüstung Grund für "horizontale Eskalation"

    Aktuell plant die NATO, neue Waffen unter Beteiligung von Unternehmen in den NATO-Staaten selbst für das Kiewer Regime zwecks Einsatz gegen Russland zu entwickeln. Dies gebe Moskau einen weiteren Grund, den Ukraine-Krieg räumlich nach Westen zu eskalieren, verkündet die Sprecherin des russischen Außenamtes, Maria Sacharowa.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 21:45 Uhr

    Dänemark schnürt neues Militärhilfepaket für die Ukraine

    Die dänische Regierung hat ein neues Militärhilfepaket für die Ukraine im Wert von rund 671 Millionen US-Dollar beschlossen. Dies teilte das dänische Verteidigungsministerium mit.

    "Die Verabschiedung des 30. Militärhilfepakets für die Ukraine unterstreicht, dass Dänemark die Ukraine weiterhin entschlossen unterstützt. Von den insgesamt rund 4,4 Milliarden Kronen (671 Millionen US-Dollar) werden unter anderem etwa 1,3 Milliarden Kronen (198 Millionen US-Dollar) im Rahmen des 'dänischen Modells' bereitgestellt, das die Finanzierung ukrainischer Beschaffungen über die eigene Rüstungsindustrie ermöglicht."

    Das Hilfspaket umfasst den Angaben zufolge Munition, Waffen, Mittel für die Ausbildung ukrainischer Soldaten sowie weitere Unterstützung. Seit Beginn des Konflikts hat Dänemark der Ukraine demnach Militärhilfe im Gesamtwert von 76,8 Milliarden Kronen beziehungsweise rund 11,7 Milliarden US-Dollar zur Verfügung gestellt.

  • 21:40 Uhr

    FAZ: NATO einigt sich nicht auf langfristige Militärhilfe für Kiew

    Bei den Vorbereitungen auf den bevorstehenden NATO-Gipfel in Ankara konnten sich die NATO-Staaten nicht auf langfristige Zusagen zur Militärhilfe für die Ukraine im Jahr 2027 einigen. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf diplomatische Kreise.

    Demnach hätten sich die Bündnisstaaten zwar auf Militärhilfe für die Ukraine in Höhe von 70 Milliarden Euro im Jahr 2026 verständigt. Eine vergleichbare Verpflichtung für das Jahr 2027 sei jedoch wegen Meinungsverschiedenheiten nicht zustande gekommen. Laut FAZ stellte sich Italien gegen eine entsprechende Festschreibung.

    Auch die USA blockierten demnach die Aufnahme einer Formulierung in den Entwurf der Abschlusserklärung, in der die Sicherheit der Ukraine und Europas als "untrennbar miteinander verbunden" bezeichnet wird. Im aktuellen Entwurf heißt es stattdessen lediglich: "Die Ukraine trägt zur transatlantischen Sicherheit bei." Eine weitere Verhandlungsrunde über den Entwurf der Abschlusserklärung ist für Donnerstag angesetzt.

  • 21:31 Uhr

    Ukrainischer Drohnenangriff auf Gebiet Moskau: Säugling getötet

    Bei einem ukrainischen Drohnenangriff im Gebiet Moskau ist am Dienstag in Jegorjewsk ein sechs Monate alter Säugling ums Leben gekommen. RT DE-Korrespondent Roman Ziskin berichtet vor Ort.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 21:11 Uhr

    Militärexperte: Putins Erklärung ebnet Weg zur Rückkehr Odessas

    Die Erklärung von Russlands Präsident Wladimir Putin zur vollständigen Befreiung von Donbass und Noworossija sei laut dem Militärexperten Jewgeni Michailow ein Schritt in Richtung einer Rückkehr Odessas. Diese Ansicht äußerte der Militärexperte Jewgeni Michailow im Gespräch mit Tsargrad.tv.

    Nach Ansicht des Experten weckt die Erklärung des Staatsoberhauptes große Hoffnung, da sie das Bestreben widerspiegelt, weitere ehemalige russische Gebiete zurückzugewinnen. Michailow präzisierte, dass es sich dabei um die Gebiete Odessa, Charkow, Nikolajew und Dnjepropetrowsk bis hin zum Ufer des Dnjepr handele.

    Zugleich betonte der Experte, die Erklärung des Präsidenten habe die Gegner Russlands verunsichert, da ihre Versuche, die Lage im Land zu destabilisieren, gescheitert seien. Zuvor hatte Putin den ukrainischen Vorschlag zurückgewiesen, die Kampfhandlungen auf die vier Regionen Donezk, Lugansk, Cherson und Saporoschje zu begrenzen. Er erklärte, dass die vollständige Befreiung von Donbass und Noworossija Priorität habe.

  • 20:53 Uhr

    Estlands Außenminister: EU-Dialog mit Moskau ist ein "gefährlicher Weg"

    Der estnische Außenminister Margus Tsahkna bezeichnete die jüngsten Versuche der EU, einen Kontakt mit Russland aufzunehmen, als einen Fehler. Ihm zufolge versuche Moskau, Europa in den Verhandlungsprozess hineinzuziehen, um "Zeit zu gewinnen" und die Verbündeten zu spalten.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 20:33 Uhr

    Gebiet Kursk: Mann bei Drohnenangriff verletzt – Brand an Tankstelle in Lgow

    Im Belowski-Bezirk des Gebiets Kursk hat eine Drohne der ukrainischen Streitkräfte ein Sprengmittel abgeworfen. Dies teilte der Leiter der Region, Alexander Chinstein, auf Telegram mit.

    "Ein 65-jähriger Mann wurde verletzt. Nach vorläufigen Angaben hat er ein geschlossenes Schädel-Hirn-Trauma, eine Gehirnerschütterung sowie eine drucktraumatische Verletzung erlitten."

    Dem Verletzten wurde Erste Hilfe geleistet. Er soll in Kürze nach Kursk zur weiteren Behandlung gebracht werden. Am selben Tag berichtete Chinstein zudem von einem Brand an einer Tankstelle in der Stadt Lgow, der durch einen Angriff ukrainischer Drohnen verursacht wurde. Insgesamt seien über den Tag verteilt 87 Drohnen über der Region abgeschossen worden.

  • 20:06 Uhr

    Syrski warnt vor möglicher russischer Offensive im Gebiet Tschernigow

    Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Alexander Syrski, hat vor einer möglichen Offensive der russischen Armee im Gebiet Tschernigow gewarnt. Dies erklärte er in einem Interview mit dem Sender TSN:

    "Die russischen Streitkräfte könnten eine Offensive in der Region Tschernigow beginnen." 

    Seinen Angaben zufolge könnte der Angriff vom Gebiet Brjansk aus erfolgen. Zugleich betonte er, dass sich die ukrainischen Truppen auf dieses Szenario vorbereiteten.

  • 19:40 Uhr

    Kiewer Regime zerstören: Putin sagt endlich das Wesentliche zur russischen Sonderoperation

    Putin spricht von einem absehbaren Ende des Kiewer Regimes. Und das, wundert sich ein Leser der Westmedien, wo Russlands Hinterland brennt und der erneut geeinte Westen noch viel mehr Lenkwaffen an Kiew liefert als zuvor. Doch warum bittet dann Selenskij den Kreml schon wieder um einen Waffenstillstand – und erstmals um eine Beschränkung der Kampfhandlungen auf die "neuen" Gebiete Russlands?

    Mehr dazu erfahren Sie in diesem Meinungsartikel von Alexander Nossowitsch.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.