Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee fängt erfolgreich ukrainische Flamingo-Raketen ab

20.03.2026 07:39 Uhr
07:39 Uhr
Luftabwehrsystem Panzir-S fängt erfolgreich ukrainische Flamingo-Raketen ab

Luftabwehrsystem vom Typ Panzir-SWalentin Kapustin / Sputnik Die Flugabwehrraketensysteme Panzir-S zerstören erfolgreich die neuen Flamingo-Langstreckenraketen der ukrainischen Streitkräfte. Dies gab der russische Staatsrüstungskonzern Rostech bekannt.
"Panzir-Systeme haben erfolgreich mehrere Drohnen sowie ballistische ATACMS-Raketen, Marschflugkörper vom Typ Storm Shadow und Flamingo, Raketen vom Typ HARM, Lenkflugkörper vom Typ HIMARS und weitere Ziele zerstört."
Das Panzir-System ist für die Luftverteidigung vor Flugzeugen, Hubschraubern, Drohnen und Marschflugkörpern sowie zur Stärkung der Luftverteidigungsgruppen bei der Abwehr massiver Angriffe konzipiert.
07:04 Uhr
Russisches Militär drängt ukrainische Soldaten an den Stadtrand von Olgowka zurück
Russische Truppen sind in Olgowka im Gebiet Charkow vorgerückt und haben Soldaten der ukrainischen Streitkräfte an den westlichen Stadtrand zurückgedrängt. Dies teilte der Militärexperte Andrei Marotschko gegenüber TASS mit.
"Derzeit werden Erfolge erzielt. Der Gegner wurde bereits an den westlichen Stadtrand von Olgowka zurückgedrängt, und Säuberungsaktivitäten sind im Gange. Das ist ein strategischer Erfolg unserer Truppen, denn sobald sie ihre Stellungen auf den Höhen festgesetzt haben, können sie ukrainische Kämpfer aus einem Teil des besetzten Gebiets der Volksrepublik Lugansk in diesem Raum vertreiben."
19.03.2026 22:00 Uhr
22:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
21:57 Uhr
Russische Drohnenpiloten treffen gegnerische Ziele trotz Tarnung (Video)
Drohnenpiloten, die als Teil der Spezialeinheiten des russischen Truppenverbands Mitte kämpfen, setzten zwei Panzer und ein Artilleriegeschütz der ukrainischen Armee außer Gefecht. Wie das russische Verteidigungsministerium bekannt gibt, handelt es sich um einen Kampfeinsatz an der Front bei Dobropolje in der Volksrepublik Donezk. Die Tarnung habe dem Gegner nicht geholfen, so die Behörde in Moskau.
21:48 Uhr
Ukrainisches Militär greift gezielt Ortschaft im Grenzgebiet Brjansk an
Die ukrainischen Streitkräfte führten am Donnerstagabend (Ortszeit) einen erneuten gezielten Artillerieangriff auf das Dorf Belajaa Bereska durch. Dies gibt der Gouverneur des Gebiets Brjansk Alexander Bogomas bekannt.
"Infolge des Terroranschlags wurden sieben Wohngebäude, ein Industriegebäude und ein ziviles Fahrzeug beschädigt", teilt der Beamte auf Telegram mit. Verletzte meldet er keine.
Die Rettungsdienste und Einsatzkräfte sind vor Ort im Einsatz.
21:34 Uhr
Russische Drohnenpiloten an gesamter Front erfolgreich im Einsatz (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände Ost, West, Süd und Mitte in ihren Operationsgebieten im Einsatz. Wie es heißt, setzten sie Kampfgerät, Stellungen, Funkrelaisstationen, temporäre Standorte, Starlink-Anlagen, eine Drohnenleitstelle und Personal der ukrainischen Armee außer Gefecht.
21:14 Uhr
Ukrainische Unterhändler reisen zu Verhandlungen in die USA
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij kündigt weitere Gespräche der ukrainischen Unterhändler in den USA an. Ziel sei es, Fortschritte in den Friedensbemühungen im seit vier Jahren andauernden Konflikt zu erreichen.
"Es gab eine Pause in den Gesprächen. Es ist an der Zeit, diese zu beenden, und wir werden alles tun, damit die Gespräche wirklich sinnvoll sein können", sagt Selenskij in seiner abendlichen Videoansprache. Die ukrainische Delegation sei bereits unterwegs. Ein Treffen in den USA werde für Samstag erwartet.
20:47 Uhr
Poljanski: NATO an Kiews Verbrechen gegen russische Zivilisten mitschuldig
Der ständige Vertreter Russlands bei der OSZE Dmitri Poljanski nimmt am Donnerstag an der internationalen Online-Konferenz zu den Kriegsverbrechen der ukrainischen Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung im Grenzgebiet Belgorod teil.
Eine Reihe westlicher Länder ignoriere lieber die Opferzahlen, die durch die Angriffe aus der Ukraine unter der russischen Zivilbevölkerung verursacht würden, sagt der Diplomat.
Polajnski betont, die Ukraine könne nur mithilfe des Westens Zivilisten im großen Stil töten und ihr Leben gefährden. Die NATO-Staaten, die die Verbrechen des Kiewer Regimes ignorierten, seien daran mitschuldig.
20:17 Uhr
Prorussischer Widerstand: Russisches Militär greift Tunnel an, der für Nachschub des Gegners in Slawjansk sorgte
Die russischen Streitkräfte zerstörten einen Tunnel in Losowaja im Gebiet Charkow, durch den die ukrainischen Einheiten in Slawjansk in der Volksrepublik Donezk Nachschub erhalten hatten. Dies berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf einen Koordinator des prorussischen Untergrunds in Nikolajew, Sergei Lebedew.
"Dieser Tunnel war für die ukrainischen Streitkräfte von großer Bedeutung", berichtet Lebedew. Durch den unterirdischen Gang führe die Route von Dnjepropetrowsk nach Slawjansk.
Die Versorgung der gegnerischen Kräfte mit Munition und Personal werde nun über Nebenstraßen erfolgen, von denen einige unbefestigt seien, fügt der Untergrundaktivist hinzu.
19:33 Uhr
Russische Artillerie lässt dem Gegner keine Chance (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriesoldaten der Truppenverbände West und Mitte in ihren Operationsgebieten im Einsatz. Wie es heißt, zerstörten sie mit Hilfe von Haubitzen Giazint B und D-30 eine Drohnenleistelle und einen Stützpunkt der ukrainischen Einheiten.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.
