Liveticker Ukraine-Krieg: FSB zerstört Stellungen ukrainischer Sabotagegruppen in DVR

1.04.2026 08:03 Uhr
08:03 Uhr
FSB zerstört Stellungen ukrainischer Sabotagegruppen in Konstantinowka
Die Antiterroreinheit "Gorynytsch" des FSB in der Volksrepublik Donezk eliminierte mehrere Stellungen, in denen sich Sabotagegruppen der ukrainischen Streitkräfte versteckt haben. Dies teilt TASS unter Berufung auf den Pressedienst der Behörde mit.
Wie es heißt, spüre die Einheit zusammen mit der 4. Brigade des Truppenverbandes Süd ukrainische Saboteure in der Stadt Konstantinowka auf.
"Aufklärungsdrohnen des FSB entdeckten sieben befestigte Stellungen, in denen sich ukrainische Sabotagegruppen versteckt haben. Drohnenpiloten von 'Gorynytsch' setzten Drohnen ein, um die Stellungen anzugreifen und die Terroristen zu eliminieren."
07:26 Uhr
Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht ukrainische Drohnen
In der Nacht zum Mittwoch haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 42 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat.
Laut Angaben der Behörde lauten die Zahlen der zerstörten Drohnen wie folgt:
- Gebiet Rostow – 30,
- Republik Krim – drei,
- Region Krasnodar – zwei,
- Gewässer des Asowschen Meeres – zwei,
- Gewässer des Schwarzen Meeres – zwei,
- Gebiet Belgorod – eine,
- Gebiet Kursk – eine,
- Region Stawropol – eine.
31.03.2026 22:00 Uhr
22:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
21:58 Uhr
Erneut Drohne in Finnland aufgetaucht
Eine unbekannte Drohne ist erneut auf finnischem Boden entdeckt worden. Nach Angaben des Grenzschutzes befand sich der Flugkörper auf dem Eis des Pyhäjärvi-Sees in Parikkala an der Ostgrenze des Landes. Angaben zu Herkunft und Art der Drohne oder Berichte über Verletzte gibt es nicht.
21:39 Uhr
Gebiet Belgorod: Mann wegen Detonation einer Drohne tot
Ein Einwohner der Ortschaft Potschajewo im Gebiet Belgorod ist wegen der Detonation einer FPV-Drohne ums Leben gekommen, berichtet Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow. Nach seinen Angaben erlag der Mann vor Ort seinen Verletzungen.
21:12 Uhr
Gebiet Belgorod: Gouverneur meldet vier Verletzte nach ukrainischen Drohnenangriffen
Ukrainische Truppen haben erneut das Gebiet Belgorod mit Drohnen angegriffen. Laut Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow erlitten dadurch vier Menschen Verletzungen, unter ihnen der Leiter der Verwaltung vom Ort Kasinka im Kreis Waluiki, Wiktor Goschenko. Die FPV-Drohne traf sein Dienstauto, betont Gladkow. Der Beamte erhielt medizinische Hilfe im örtlichen Krankenhaus.
20:25 Uhr
Russische Flugabwehr zerstört weiterhin gegnerische Drohnen
Einheiten der russischen Flugabwehr haben weiterhin ukrainische Drohnen zerstört. Laut dem Verteidigungsministerium wurden vierzehn unbemannte Flugzeuge vom Himmel über dem Gebiet Belgorod geholt. Zudem eliminierte die Flugabwehr je zwei Drohnen über den Gebieten Brjansk und Kursk. Alle Flugziele wurden zwischen 9 und 20 Uhr Moskauer Zeit zerstört.
19:49 Uhr
Fico: EU-Kommission muss politische Spielchen mit Selenskij stoppen

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico am 31. März 2026 in Studénka, TschechienUrheberrechtlich geschützt Die Europäische Kommission sollte nicht länger so tun, als könnte sie Wladimir Selenskij nicht davon überzeugen, europäischen Experten Zugang zur Druschba-Ölpipeline zu gewähren und deren Betrieb wiederherzustellen. Dies erklärt der slowakische Ministerpräsident Robert Fico auf einer Pressekonferenz im Ergebnis eines Treffens zwischen den Ministerkabinetten der Slowakei und Tschechiens. Fico betont:
"Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um die Europäische Kommission erneut aufzufordern, ihre politischen Spielchen zu beenden."
19:27 Uhr
Selenskij: Russland fordert von der Ukraine Rückzug aus dem Donbas
Im Rahmen seiner Kontakte mit den USA hat Russland der Ukraine zwei Monate Zeit gegeben, damit sie ihre Streitkräfte aus dem Donbass abzieht, erklärt Präsident Wladimir Selenskij. Ukrainische Medien zitieren das Staatsoberhaupt mit den Worten:
"Die Ukraine hat zwei Monate, um sich zurückzuziehen, dann endet der Krieg. Sollte sich die Ukraine nicht zurückziehen, wird Russland den Donbass einnehmen. Dann gelten andere Bedingungen."
Selenskij fügt hinzu, dass es von der russischen Seite keine Signale bezüglich eines "energetischen Waffenstillstands" gibt. Diesen Vorschlag werde er der US-Seite während der Gespräche am 1. April unterbreiten.
18:45 Uhr
FSB vereitelt Brandanschlag auf Umspannwerk in Region Krasnodar – Verdächtiger festgenommen
Mitarbeiter des Föderalen Sicherheitsdienstes FSB haben einen Einwohner der Stadt Anapa in der Region Krasnodar festgenommen. Laut der Behörde plante der Mann, Jahrgang 2005, den Terrorangriff auf ein Umspannwerk, das für die Stromversorgung militärischer Objekte, Wohnhäuser und Sanatorien betrieben wird.
Der Festgenommene wird als Anhänger einer proukrainischen Terrororganisation beschrieben, der auf Anweisung der ukrainischen Seite die Anlage in Brand hätte setzen müssen. Dafür sei ihm ein Entgelt versprochen worden.
Der Mann wurde in Haft genommen. Er wird der Vorbereitung auf einen Terrorangriff verdächtigt, wofür eine Freiheitsstrafe von 12 bis 20 Jahren droht.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.
