Liveticker Ukraine-Krieg: Ortschaft Grafskoje im Gebiet Charkow unter Kontrolle genommen

25.02.2026 16:32 Uhr
16:32 Uhr
Mehrere ukrainische Drohnen über Gebiet Saporoschje abgeschossen
Nach Angaben von Jewgeni Balizki, dem Gouverneur des Gebiets Saporoschje, seien mehr als 20 ukrainische Drohnen über der Region zerstört worden. Auf Telegram schrieb Balizki:
"Der Gegner hat weitere Versuche unternommen, das Gebiet Saporoschje unter dem Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen anzugreifen. Die Einheiten der Flugabwehr, Militärangehörige der Streitkräfte und der Nationalgarde sowie Beamte der Sicherheitsdienste haben den Angriff von mehr als 20 Drohnen über unserem Gebiet abgewehrt."
Zudem seien ein vorübergehender Stationierungsort und eine Beobachtungsstelle der ukrainischen Streitkräfte zerstört worden, fügte Balizki hinzu.
16:09 Uhr
Kiew terrorisiert weiterhin Ortschaften im Raum Cherson
Behörden im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Cherson melden erneute Angriffe auf Siedlungen am linken Dnjepr-Ufer. Den Angaben zufolge hat das ukrainische Militär mindestens 17 Ortschaften mit Artillerie und Drohnen angegriffen.
Vier Zivilisten erlitten laut dem Gouverneur Wladimir Saldo Verletzungen. Durch den Beschuss und die Drohnenattacken kamen außerdem drei Eigenheime zu Schaden.
15:42 Uhr
Russische Artillerie nimmt gegnerische Stellungen auseinander (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriesoldaten der Truppenverbände Ost und Mitte im Einsatz. Wie es heißt, zerstörten sie in ihren Operationsgebieten eine Festung der ukrainischen Armee und verhinderten Truppenrotationen.
15:08 Uhr
Ukrainische Armee bereitet Gebiet Odessa auf Ringsumverteidigung vor
Die ukrainischen Streitkräfte bereiten die Stadt Odessa und das Gebiet Odessa auf eine Ringsumverteidigung vor, erklärte Denis Nossikow, der Leiter der operativ-taktischen Gruppe "Odessa" der ukrainischen Truppen.
Laut Nossikow werden in der Region verschiedene Verteidigungsanlagen errichtet, darunter Panzergräben, Befestigungen, Minenfelder und Fallen. Die Bevölkerung wird im Umgang mit Waffen geschult, und aus den Wehrdienstuntauglichen werden Reservisten rekrutiert.
14:44 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Russlands Verteidigungsministerium berichtet am Mittwoch über den Verlauf der militärischen Spezialoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen 24 Stunden.
Wie es heißt, haben die russischen Truppenverbände Nord, West, Süd, Mitte, Ost und Dnjepr den ukrainischen Truppen entlang der gesamten Frontlinie Feuerschaden zugefügt.
Im Laufe des Tages wurden an allen Frontabschnitten rund 1.345 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet.
Darüber hinaus wurden zerstört oder getroffen:
- 74 Fahrzeuge
- 20 gepanzerte Kampffahrzeuge
- zwei Schützenpanzer
- 15 Artilleriegeschütze
- fünf Anlagen der elektronischen Kampfführung
- ein Artillerieaufklärungsradar
- neun Munitionslager.
Russlands Streitkräfte führten einen kombinierten Angriff auf militärische Ziele an 147 Orten durch. Entlang der Front zerstörte die Luftverteidigung 115 ukrainische Starrflüglerdrohnen.
14:20 Uhr
Gouverneur meldet erneute ukrainische Drohnenattacke auf Gebiet Brjansk
"Ukrainische Terroristen attackierten das Dorf Istopki mit Kamikaze-Drohnen", berichtet der Gouverneur des Gebiets Brjansk, Alexander Bogomas, auf Telegram. Durch den terroristischen Angriff des Kiewer Regimes sei eine Zivilistin schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Laut dem Beamten geriet zudem ein Eigenheim durch den Angriff in Brand.
Die zuständigen Dienste sind derzeit vor Ort im Einsatz.
14:00 Uhr
Russisches Militär zerstört feindliches Drohnendepot im Raum Cherson (Video)
Bei einem Angriff nahe Prawdino im Gebiet Cherson zerstörten russische Soldaten unter Einsatz einer Geran-Drohne ein feindliches Depot mit unbemannten Fluggeräten. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.
13:40 Uhr
Gebiet Kursk: Mehr als 20 Geschosse binnen 24 Stunden aus Ukraine abgefeuert
Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, seien im Laufe des Tages 22 Geschosse auf die Region abgefeuert worden.
"In der Zeitspanne von 9:00 Uhr am 24. Februar bis 7:00 Uhr am 25. Februar wurden insgesamt 17 Drohnen von unterschiedlichen Typen abgeschossen. Einmal haben die Drohnen unser Gebiet durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen."
Chinstein meldet keine Opfer. Bei den Attacken kam ein Fahrzeug zu Schaden.
13:19 Uhr
Selenskij: Nächste trilaterale Verhandlungsrunde könnte Anfang März stattfinden
Laut Wladimir Selenskij könnte das nächste Treffen zwischen Russland, der Ukraine und den USA Anfang März stattfinden. Seine Worte werden von der ukrainischen Nachrichtenagentur RBC-Ukraine zitiert.
"Es wird unserer Meinung nach Anfang März stattfinden."
Selenskij gab bekannt, dass die bilateralen Gespräche zwischen dem Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, Rustem Umerow, und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff am Donnerstag in Genf abgehalten werden. Auf der Tagesordnung stehen der Wiederaufbau der Ukraine, die Vorbereitung auf das Treffen im trilateralen Format und das Thema des Austausches, so Selenskij.
Die vorherige Runde der trilateralen Gespräche fand am 17. und 18. Februar in Genf statt.
12:50 Uhr
UN-Vollversammlung fordert Waffenruhe in Ukraine: USA enthalten sich bei Abstimmung

ArchivbildManuel Elías / XinHua / www.globallookpress.com Zum vierten Jahrestag des Ukraine-Krieges hat die UN-Vollversammlung eine sofortige Waffenruhe gefordert. Die USA wollten eine anders formulierte Resolution und enthielten sich deswegen bei der Abstimmung. Russland bezeichnete die Resolution als politisch motiviert.
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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.
