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Liveticker Ukraine-Krieg – DVR-Chef: Russische Truppen bei Sewersk auf dem Vormarsch

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – DVR-Chef: Russische Truppen bei Sewersk auf dem VormarschQuelle: Sputnik © JEWGENI BIJATOW
  • 1.02.2026 20:00 Uhr

    20:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 19:58 Uhr

    Russische Drohnenpiloten treffen Ziele sicher (Video)

    Das russische Verteidigungsministerium teilt Aufnahmen auf Telegram, die Soldaten der Drohneneinheiten im Einsatz zeigen. Bei Kämpfen im Gebiet Saporoschje setzten sie eine Selbstfahrlafette, Drohnenleitstellen und Ausrüstung der ukrainischen Truppen außer Gefecht.

  • 19:49 Uhr

    US-Starökonom Jeffrey Sachs: Selenskij würde die Ukraine eher zerstören als Kompromisse eingehen

    Professor Jeffrey Sachs, einer der bekanntesten US-amerikanischen Ökonomen, hat der russischen Nachrichtenagentur TASS ein Interview gegeben.

    Ob er glaube, dass Friedensgespräche zur Ukraine, wie kürzlich in Abu Dhabi, eine realistische Chance auf Erfolg haben, wurde Sachs gefragt. "Selbstverständlich könnte der Erfolg schon morgen auf einer vernünftigen Grundlage erzielt werden", meinte Sachs.

    Hierbei führte er aus:

    "Das Problem ist leider, dass die Ukraine in den Händen einer Gruppe ist, die unter Kriegsrecht regiert und eher bereit ist, die Ukraine zu zerstören als Kompromisse einzugehen."

    "Europa, das leider ebenfalls extrem inkompetent regiert wird, unterstützt Selenskijs Politik, die für die Ukraine katastrophal ist", fügte der US-Ökonom hinzu. US-Präsident Donald Trump sei ihm zufolge "zu schwach und inkonsequent, um dieses Problem durch effektive Diplomatie zu lösen".

  • 19:39 Uhr

    Russische Panzersoldaten bereiten sich auf Kämpfe vor (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen, wie sich eine Panzerbesatzung darauf vorbereitet, die Stoßtrupps bei ihren Angriffen zu unterstützen.

  • 19:33 Uhr

    Ukraine setzt Drohnenterror gegen russische Regionen fort

    In der Zeitspanne von 8:00 bis 18:00 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 38 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Belgorod, Kursk, Brjansk, der Region Krasnodar und den Gewässern des Asowschen Meeres zerstört.

    Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekanntgibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Sonntag Starrflüglerdrohnen ein.

  • 19:18 Uhr

    Nach ukrainischer Drohnenattacke: Tod des Verletzten im Grenzgebiet Belgorod gemeldet

    "Was wir diese Stunden lang befürchtet haben, ist eingetreten", berichtet der Gouverneur des Gebiets Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, auf Telegram. Ein Mann, der bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf ein Auto im Bezirk Graiworon Verletzungen erlitten hatte, sei auf der Intensivstation des Regionalkrankenhauses verstorben.

    Die Ärzte hätten bis zuletzt um sein Überleben gekämpft, die Verletzungen seien jedoch mit dem Leben unvereinbar gewesen. "Ich spreche der Familie und den Freunden des Verstorbenen mein aufrichtigstes Beileid aus", so der Beamte.

  • 19:00 Uhr

    Russische Drohnenpiloten nehmen den Feind entlang der Front ins Visier (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände West, Ost und Mitte in ihren Operationsgebieten im Einsatz. Wie es heißt, zerstörten sie gegnerische Drohnen, Multikopter, gepanzerte Kampffahrzeuge, sonstige Fahrzeuge und Artilleriegeschütze.

  • 18:39 Uhr

    Republikchef: Russische Truppen bei Sewersk in der DVR auf dem Vormarsch

    Die russischen Einheiten sind in Richtung Sewersk in der Volksrepublik Donezk (DVR) vorgerückt. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf den Republikchef Denis Puschilin. Laut dem Beamten soll es auch Fortschritte in der Nähe der Ortschaften Osjornoje und Sakotnoje geben.

    Wie es heißt, nimmt die russische Armee immer mehr Gelände im Frontabschnitt Krasny Liman unter ihre Kontrolle. In der Stadt Krasny Liman selbst fänden Kämpfe am Stadtrand statt.

    Darüber hinaus werde Konstantinowka umzingelt, wo das russische Militär nahe dem Bahnhof erfolgreich Gefechte führe, berichtet der DVR-Chef.

  • 18:26 Uhr

    Verletzte bei erneutem Drohnenangriff auf russisches Gebiet Belgorod

    Das ukrainische Militär hat ein Fahrzeug auf dem Gelände eines Gewerbebetriebs im Bezirk Graiworon angegriffen. Dies gab der Gouverneur des Grenzgebiets Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, am Sonntagnachmittag (Ortszeit) bekannt.

    Vier Zivilisten – zwei Männer und zwei Frauen – erlitten laut dem Beamten Verletzungen. Die Männer sollen sich in ernstem Zustand befinden. Die Betroffenen würden derzeit medizinisch versorgt. Wie es heißt, brannte das Auto aus.

  • 17:42 Uhr

    Medwedew: Man muss auch daran denken, was nach dem Sieg kommt

    Der militärische Sieg bei der Spezialoperation in der Ukraine ist sehr wichtig, meint Dmitri Medwedew, der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates. Genauso wichtig sei es aber, darüber nachzudenken, was danach passieren werde.

    In einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS führte Medwedew aus:

    "Letztendlich besteht das Ziel eines Sieges darin, neue Konflikte zu verhindern. Das ist völlig offensichtlich."

    Eine Reihe von Parametern deute darauf hin, dass der Sieg Russlands sichtbar sei, fügte Medwedew hinzu. Er wünsche sich, dass die Ziele der militärischen Spezialoperation so schnell wie möglich erreicht würden.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.