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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee trifft Depots mit Militärgütern im Hafen von Odessa

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee trifft Depots mit Militärgütern im Hafen von OdessaQuelle: Sputnik
  • 15.08.2026 18:56 Uhr

    18:56 Uhr

    Russische Armee trifft Depots mit Militärgütern im Hafen von Odessa

    Die russischen Streitkräfte haben weitere Angriffe auf die Hafeninfrastruktur in der Ukraine unternommen. Laut dem Verteidigungsministerium wurden Depots mit Militärgütern, die für ukrainische Truppen vorgesehen sind, im Hafen von Odessa getroffen.

  • 18:25 Uhr

    Gebiet Charkow: Betankungsanlage für ukrainische Militärfahrzeuge zerstört

    Russische Truppen haben eine Betankungsanlage für ukrainische Militärfahrzeuge in Werbowka im Gebiet Charkow zerstört. Dies teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Bei dem Angriff kamen Geran-Kampfdrohnen zum Einsatz.

  • 18:00 Uhr

    Selenskijs Raketen-Rechenfehler: Darum halten seine Zahlen der Realität nicht stand

    Selenskij hätte gerne zehn Prozent des Bestands an Patriot-Abfangraketen. Das würde es der Ukraine ermöglichen, jede russische ballistische Rakete abzufangen. Doch die Raketenrechnung des ukrainischen Präsidenten kann aufgrund verschiedener Faktoren nicht aufgehen.

    Mehr dazu lesen Sie hier auf unserer Webseite.

  • 17:41 Uhr

    Mehrere ukrainische Drohnen über Sewastopol abgefangen

    Einheiten der russischen Flugabwehr haben einen Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf Sewastopol abgewehrt. Laut Gouverneur Michail Raswoschajew wurden sechs Drohnen vom Himmel geholt. Es gab keine Verletzten.

  • 17:11 Uhr

    Mehr als 1.700 Drohnen innerhalb einer Woche in Richtung Moskau geflogen

    Innerhalb der vergangenen sieben Tage sind insgesamt 1.743 unbemannte Flugzeuge der Ukraine in Richtung Moskau geflogen, erklärt Sergei Sobjanin, der Bürgermeister der russischen Hauptstadt. Der Großteil der Drohnen wurde zum Absturz gebracht, 123 davon im Anflug auf Moskau.

  • 16:17 Uhr

    Russische Armee zerstört Gasverteilerstation im Gebiet Tschernigow

    Die russischen Streitkräfte haben eine Gasverteilerstation in Radomka im Gebiet Tschernigow getroffen und zerstört, berichtet das Verteidigungsministerium in Moskau.

    Außerdem wurden am Vortag im Gebiet Tschernigow ein Umspannwerk im Dorf Gorodnja sowie ein Lager- und Abschussort für Kampfdrohnen im Dorf Pekurowka getroffen.

    Für die Angriffe wurden Geran-Kampfdrohnen eingesetzt.

  • 15:52 Uhr

    Kriwoi Rog nach Angriff teilweise ohne Strom

    Laut ukrainischen Medienberichten ist Kriwoi Rog unter Beschuss geraten. Die Stadt sei teilweise ohne Strom.

    Außerdem werde die Stadt Kropiwnizki angegriffen. Vier Marschflugkörper sollen dort eingeschlagen sein.

  • 15:07 Uhr

    Sieben Verletzte bei ukrainischen Angriffen auf Gebiet Saporoschje

    Gouverneur Jewgeni Balizki meldet auf Telegram andauernde Drohnenaktivitäten über dem von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Saporoschje. Der Politiker spricht dabei sowohl von Kampf- als auch von Aufklärungsdrohnen. Viele Drohnen seien zuletzt unter anderem über den Städten Melitopol und Energodar registriert worden. Infolge der Angriffe in den letzten 24 Stunden gebe es sieben Verletzte. In der Stadt Melitopol seien drei Menschen verletzt worden. Ein Mann sei auf der Straße zwischen den Siedlungen Lunatscharskoje und Schewtschenko zu Schaden gekommen, als eine ukrainische Drohne sein Auto attackiert habe. Bei einer weiteren Drohnenattacke auf ein Auto seien in der Stadt Dnjeprorudny eine Frau und ihre beiden Kinder im Alter von 14 und zehn Jahren verletzt worden.

    Außerdem berichtet Balizki über beschädigte Wohnhäuser in Wassiljewka, Balki und Michailowka. In der Stadt Energodar sei das Dach eines Lebensmittelgeschäfts zu Schaden gekommen. In der Siedlung Nowodanilowka sei ein Gebäude auf dem Gelände einer Farm getroffen worden, so der Politiker.

    Der Gouverneur bezeichnet die Situation in der Region als angespannt. Balizki ruft seine Landsleute dazu auf, Ruhe zu bewahren und nur offiziellen Informationen zu vertrauen.

  • 14:40 Uhr

    Lawrow warnt: "Metastasen des Nationalsozialismus" dringen in Merz-Regierung vor

    Nach Ansicht des russischen Außenminister Sergej Lawrow dringen die Metastasen des Nationalsozialismus in der deutschen Gesellschaft unter Bundeskanzler Merz weiter nach oben vor. Dies erklärte der Diplomat in einem Interview mit der russischen Medienanstalt WGTRK. Lawrow äußerte sich auch zu den gefährlichen Entwicklungen in der EU und zur möglichen Wiederaufnahme der Verhandlungen mit den USA.

    Wir zeigen die Highlights des Gesprächs. Das Video gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

  • 14:08 Uhr

    Beschuss auf Siedlungen im Gebiet Cherson: Mehr als 30 Geschosse aus Ukraine abgefeuert

    Die Behörden im von Russland kontrollierten Teil des Gebiets Cherson melden andauernde Angriffe auf Siedlungen am linken Dnjepr-Ufer. Den Angaben zufolge habe die ukrainische Artillerie im Laufe des 14. August 16 Geschosse auf sieben Ortschaften abgefeuert. Die Zahl der eingeschlagenen Geschosse listen die Behörden wie folgt auf:

    • Kairy — 2,
    • Rasdolnoje — 2,
    • Golaja Pristan — 3,
    • Tschulakowka — 2,
    • Ljubimowka — 3,
    • Radensk — 2,
    • Kachowka — 2.

    Wie die Behörden weiter mitteilen, habe der Beschuss auch in der Nacht zum Samstag angedauert. Auf zivile Infrastruktur der von Russland kontrollierten Ortschaften Welikaja Lepeticha, Dnjeprjany und Nowaja Kachowka seien insgesamt 17 Geschosse abgefeuert worden.

    Berichte über Opfer und Schäden liegen bislang nicht vor.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.