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Liveticker Ukraine-Krieg: Volksrepublik Lugansk vollständig befreit

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Volksrepublik Lugansk vollständig befreitQuelle: Sputnik © Stanislaw Krassilnikow
  • 1.04.2026 14:32 Uhr

    14:32 Uhr

    Russlands Ermittlungskomitee leitet über 4.700 Strafverfahren wegen ukrainischer Angriffe ein

    Russische Ermittler haben mehr als 4.700 Strafverfahren wegen Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf Russlands Regionen eingeleitet, gab Alexander Bastrykin, Vorsitzender des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation, bekannt.

    "Seit Beginn der militärischen Sonderoperation wurden 4.746 Strafverfahren wegen ukrainischer Artillerie-, Raketen- und Drohnenangriffe auf 51 Regionen der Russischen Föderation außerhalb der Zone der militärischen Sonderoperation sowie wegen der Invasion in russisches Territorium im August 2024 eingeleitet."

    Nach Angaben von Bastrykin seien 1.249 Zivilisten infolge dieser Angriffe ums Leben gekommen und mehr als 5.700 verletzt worden.   

    Er fügte hinzu, dass europäische Staaten von Anfang an in die Finanzierung der Ukraine und Waffenlieferungen verwickelt seien und daher "Komplizen der Verbrechen sind, die das Kiewer Regime gegen russische Bürger begeht".

    "Es handelt sich nicht nur um die Aggression gegen Bewohner des Donbass, sondern um die Angriffe auf zivile Objekte in Grenzregionen."

  • 13:37 Uhr

    Kiews Drohnen kommen aus EU-Staaten: Russisches Militär analysiert und bewertet die Lage

    Russland werde die notwendigen Maßnahmen ergreifen, sollte sich bestätigen, dass Länder der Europäischen Union Kiew ihren Luftraum für Drohnenangriffe auf Russland zur Verfügung stellen. Das erklärte der Sprecher des Präsidenten, Dmitri Peskow.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 12:41 Uhr

    Russlands Verteidigungsministerium: Volksrepublik Lugansk vollständig befreit 

    Die Einheiten des Truppenverbandes West haben die Befreiung der Volksrepublik Lugansk abgeschlossen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Mittwoch mit.

    Die russische Armee setzt die Befreiung weiterer Orte in der Zone der militärischen Sonderoperation fort. 

    Im Laufe der vergangenen 24 Stunden haben die Einheiten des Truppenverbandes Nord die Kontrolle über die Ortschaft Werchnjaja Pissarewka im Gebiet Charkow erlangt.

    Darüber hinaus haben die Soldaten des Verbandes Ost die Siedlung Boikowo im Gebiet Saporoschje befreit.

  • 12:15 Uhr

    Weitere ukrainische Drohnen über russischen Regionen abgefangen   

    Die russische Flugabwehr hat weitere Drohnen über russischen Gebieten zerstört, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.

    "Am 1. April zwischen 7:00 Uhr und 9:00 Uhr Moskauer Zeit wurden 16 ukrainische Starrflüglerdrohnen von den diensthabenden Luftabwehrkräften zerstört: 13 Drohnen über der Region Krasnodar, zwei Drohnen über der Republik Krim und eine Drohne über dem Gebiet Woronesch."

  • 11:40 Uhr

    Mehrere Zivilisten verletzt bei Angriff auf Gebiet Saporoschje

    Vier Menschen wurden aus den Trümmern eines Wohnhauses geborgen, das bei einem Angriff der ukrainischen Streitkräfte zerstört worden war, wie der Gouverneur der Region Saporoschje, Jewgeni Balizki, auf Telegram mitteilte.

    "Diese Nacht hat der Gegner einen Angriff auf ein zweistöckiges Wohnhaus in der Stadt Wassiljewka durchgeführt. Das Haus ist fast vollständig zerstört. Aus den Trümmern wurden vier Verletzte geborgen: drei Frauen, Jahrgänge 1942, 1970, 1993 und ein Kind, Jahrgang 2022."

    Nach Angaben des Gouverneurs könnten sich noch weitere Menschen unter den Trümmern befinden, weswegen die Rettungsarbeiten fortgesetzt werden.

  • 10:57 Uhr

    Gebiet Kursk: Mehrere Geschosse binnen 24 Stunden aus Ukraine abgefeuert

    Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, sind im Laufe des Tages elf Geschosse auf die Region abgefeuert worden.

    "In der Zeitspanne von 9:00 Uhr am 31. März bis 7:00 Uhr am 1. April wurden insgesamt 24 gegnerische Drohnen unterschiedlicher Typen abgeschossen. Zweimal haben die Drohnen unser Gebiet durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen."

    Chinstein meldete keine Opfer. 

    Infolge der Angriffe wurden ein Auto und ein Privathaus beschädigt.

  • 10:20 Uhr

    Außenministerium: USA drängen Kiew zu Kompromissen mit Moskau

    Washington arbeite daran, Kiew zu Kompromissen mit Moskau zu bewegen, sagte der stellvertretende russische Außenminister Michail Galusin gegenüber TASS.

    "Wir gehen davon aus, dass es notwendig ist, den Dialog im Rahmen des trilateralen Formats auf der Grundlage der Verständigungen zu führen, die der russische Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump bei ihrem Gipfeltreffen in Alaska am 15. August des vergangenen Jahres erzielt haben."

    Galusin zufolge habe Washington "bestimmte Kompromissvorschläge" gemacht, die Moskau akzeptiert habe. Diese Ideen konzentrierten sich auf die Beseitigung der Ursachen des Konflikts und auf die Situation an der Front. Jetzt bestehe die Aufgabe darin, dass Washington die Zustimmung der ukrainischen Seite zu diesen Vorschlägen erhalte, so der Diplomat.

  • 09:39 Uhr

    Kallas: Kiew erhält 80 Millionen Euro aus Erlösen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten

    Die EU hat der Ukraine 80 Millionen Euro aus den Erlösen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten zugewiesen. Dies gab die EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Kiew bekannt.

    "Heute freue ich mich, dass wir der Ukraine weitere 80 Millionen Euro zur Verfügung stellen, die aus den Erträgen der eingefrorenen russischen Vermögenswerte stammen." 

  • 08:54 Uhr

    Zivilisten verletzt bei Drohnenangriffen auf Gebiet Belgorod

    Nach Angaben von Wjatscheslaw Gladkow, dem Gouverneur des Gebiets Belgorod, wurden drei zivile Einwohner bei ukrainischen Drohnenattacken verletzt. Alle drei wurden in ein Krankenhaus in der Stadt Belgorod eingeliefert. Dies berichtet der Politiker am Morgen auf Telegram. 

    Infolge eines Drohnenangriffs auf ein Privathaus im Bezirk Graiworon wurde eine Frau verletzt. Das Haus wurde beschädigt.

    Bei einem weiteren Drohnenangriff auf einen Bus im Bezirk Schebekino erlitt der Fahrer Verletzungen. Der Bus ist abgebrannt. 

    Ein weiterer Zivilist wurde bei einem Drohnenangriff auf ein Auto im Bezirk Schebekino verletzt. Das Fahrzeug wurde beschädigt.

  • 08:03 Uhr

    FSB zerstört Stellungen ukrainischer Sabotagegruppen in Konstantinowka

    Die Antiterroreinheit "Gorynytsch" des FSB in der Volksrepublik Donezk eliminierte mehrere Stellungen, in denen sich Sabotagegruppen der ukrainischen Streitkräfte versteckt haben. Dies teilt TASS unter Berufung auf den Pressedienst der Behörde mit.

    Wie es heißt, spüre die Einheit zusammen mit der 4. Brigade des Truppenverbandes Süd ukrainische Saboteure in der Stadt Konstantinowka auf.

    "Aufklärungsdrohnen des FSB entdeckten sieben befestigte Stellungen, in denen sich ukrainische Sabotagegruppen versteckt haben. Drohnenpiloten von 'Gorynytsch' setzten Drohnen ein, um die Stellungen anzugreifen und die Terroristen zu eliminieren."

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.