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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Drohnen treffen weiterhin ukrainische Transportinfrastruktur

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Drohnen treffen weiterhin ukrainische TransportinfrastrukturQuelle: Sputnik © Stanislaw Krasilnikow
  • 3.08.2026 09:43 Uhr

    09:43 Uhr

    Drohnenangriffe auf Gebiet Belgorod – drei Verletzte

    Nach Angaben des Krisenstabs des Gebietes Belgorod sind drei Personen bei Drohnenattacken aus der Ukraine verletzt worden.

    Ein Zivilist erlitt mehrere Splitterverletzungen, nachdem eine FPV-Drohne ein Privathaus angegriffen hatte. Der Zustand des Mannes wird als ernst eingeschätzt.

    Nach einem Drohnenangriff auf ein Auto seien ein Mann und eine Frau mit mehreren Splitterverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden, so der Krisenstab. Das Auto sei ausgebrannt. 

    Bei weiteren Drohnenanttacken seien laut der Meldung zwei Privathäuser, eine soziale Einrichtung und eine Garage beschädigt worden.

  • 09:04 Uhr

    Drei Verletzte nach Drohnenangriff auf Lager im Gebiet Wladimir

    Die ukrainischen Streitkräfte haben einen Lagerhauskomplex im Bezirk Sobinka der Region Wladimir angegriffen, wie Gouverneur Alexander Awdejew mitteilt. Es sei zu Sachschäden und einem Brand auf dem Gelände gekommen.

    Ein Mann mit Kopfverletzungen sei ins Krankenhaus eingeliefert worden, so der Gouverneur. Ein weiterer Mann mit einer Fingerverletzung sei im Bezirkskrankenhaus medizinisch versorgt worden. Eine Frau aus einer Nachbarsiedlung habe zudem eine leichte Beinverletzung erlitten.

  • 08:25 Uhr

    Russische Drohnen treffen weiterhin ukrainische Transportinfrastruktur 

    In der Nacht haben die russischen Streitkräfte weiterhin Angriffe gegen die militärisch genutzte Transportinfrastruktur in der Ukraine geführt. Dies teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Morgen mit. Dabei seien Kampfdrohnen eingesetzt worden.

    Infolge der Attacken wurden drei Trockenfrachter im Schwarzen Meer getroffen, die Militärgüter beförderten.

    Zudem wurde ein Trockenfrachter mit Gütern für die ukrainischen Streitkräfte im Hafen von Nikolajew beschädigt.

  • 07:52 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht mehr als 130 ukrainische Drohnen

    In der Nacht zu Montag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das Verteidigungsministerium in Moskau berichtete am Morgen, dass die Luftabwehr insgesamt 131 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen habe. 

    Die gegnerischen Drohnen wurden demnach über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Woronesch, Kaluga, Kursk, Lipezk, Orjol, Smolensk, Tula, der Region Krasnodar, der Republik Krim sowie den Gewässern des Schwarzen Meeres zerstört.

  • 2.08.2026 21:00 Uhr

    21:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 20:48 Uhr

    Kind bei ukrainischem Drohnenangriff im Gebiet Belgorod getötet

    Bei einem Drohnenangriff der Ukraine im Waluiski-Bezirk des Gebiets Belgorod ist ein Kind getötet und zwei weitere verletzt worden. Dies teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit. Demnach schlug eine ukrainische Drohne in der Ortschaft Printsewka in der Nähe eines Kinderspielplatzes ein. Ein 13-jähriges Mädchen erlitt schwere Verletzungen und starb trotz medizinischer Hilfe. Ein siebenjähriges Mädchen erlitt multiple Splitterverletzungen am Kopf, Rücken und an den Beinen. Es wurde in das Zentralkrankenhaus eingeliefert. Ein weiteres neunjähriges Mädchen mit Splitterverletzungen wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Den verletzten Kindern werde die notwendige medizinische Versorgung geleistet, so Gladkow.

  • 20:35 Uhr

    Russische Streitkräfte melden Zerstörung von Tankstelle in Kramatorsk

    Russische Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums eine von ukrainischen Einheiten genutzte Tankstelle in Kramatorsk in der Donezker Volksrepublik (DVR) zerstört.

    Ende Juli hatte das russische Verteidigungsministerium zudem mitgeteilt, die Armee habe weitere wichtige Tankstellen entlang mehrerer Verkehrsachsen zwischen Charkow, Poltawa, Dnjepropetrowsk und Pawlograd angegriffen, die von den ukrainischen Streitkräften genutzt worden seien.

  • 20:10 Uhr

    Mobilisierter Mann bei Kiew tot aufgefunden und als Unbekannter beigesetzt

    Ein Mann, der in der Siedlung Wischnjowoje bei Kiew mobilisiert und später tot aufgefunden worden war, wurde als unbekannte Person beigesetzt. Dies berichtet das ukrainische Portal Strana.ua unter Berufung auf Angaben eines Verwandten.

    Dem Cousin des Mannes zufolge litt dieser an Diabetes und hatte Probleme mit den Beinen. Zunächst sei der Familie mitgeteilt worden, der Mann sei dienstuntauglich und werde bald nach Hause zurückkehren. Später sei er jedoch in das Wehrersatzamt in der Stadt Neschin gebracht und einer Militäreinheit zugeteilt worden.

    Am 30. Juni sei der Kontakt zu ihm abgebrochen. Am 2. Juli habe die Familie erfahren, er habe seine Einheit angeblich eigenmächtig verlassen. Die Leiche sei nach Angaben des Verwandten am 18. Juli gefunden worden. Der Mann habe lediglich Unterwäsche getragen, sichtbare Verletzungen seien nicht festgestellt worden. Die Familie hat inzwischen einen DNA-Test beantragt und sich an das Staatliche Ermittlungsbüro der Ukraine gewandt.

  • 19:43 Uhr

    Zivilist bei ukrainischem Drohnenangriff im Gebiet Kursk verletzt

    Bei einem Drohnenangriff der Ukraine auf die Siedlung Belaja im Bezirk Belowo des Gebiets Kursk ist ein Zivilist verletzt worden. Dies teilte Gouverneur Alexander Chinstein auf der Plattform Max mit. Der 50-jährige Mann erlitt multiple Splitterverletzungen am ganzen Körper. Laut Chinstein erhielt der Verletzte zunächst medizinische Erstversorgung und wurde anschließend in das Gebietskrankenhaus von Kursk eingeliefert.

  • 19:19 Uhr

    Russische Drohnen treffen Schiffe mit Militärgütern für ukrainische Streitkräfte

    Laut dem russischen Verteidigungsministerium haben russische Drohnen Ziele im Hafen von Nikolajew sowie im Schwarzen Meer angegriffen. Dabei seien unter anderem Objekte der Hafeninfrastruktur und Wasserfahrzeuge mit militärischer Fracht getroffen worden.

    "Durch die Angriffe mit unbemannten Luftfahrzeugen wurden im Hafen von Nikolajew die Hafeninfrastruktur, zwei Frachtschiffe, die Güter für die ukrainischen Streitkräfte transportierten, sowie ein für den Einsatz unbemannter Boote umgerüsteter Seeschlepper getroffen."

    Darüber hinaus sei im Schwarzen Meer ein weiteres Schiff mit Militärgütern für die ukrainischen Streitkräfte getroffen worden.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.