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Liveticker Ukraine-Krieg: Moskau bestätigt Vergeltungsschlag auf Rüstungswerke und Energieanlagen

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Moskau bestätigt Vergeltungsschlag auf Rüstungswerke und EnergieanlagenQuelle: Sputnik © JEWGENI BIJATOW
  • 17.02.2026 21:29 Uhr

    21:29 Uhr

    Moskau: Starlink-Abschaltung beeinträchtigt die Kampfkraft russischer Drohnenpiloten nicht

    Die Starlink-Terminals sind nun seit zwei Wochen offline, was jedoch keine Auswirkungen auf die Einsatzfähigkeit der russischen Drohneneinheiten hat. Dies erklärte der stellvertretende Verteidigungsminister Russlands, Alexei Kriworutschko, im Staatsfernsehen. Dies werde durch Daten zur Zielkontrolle bestätigt.

    Wie der hochrangige Militär betonte, gewährleisten die bei den russischen Streitkräften eingesetzten Kontroll- und Kommunikationssysteme einen stabilen Informationsaustausch über sichere Kanäle.  

  • 21:14 Uhr

    Russische Drohnenpiloten vereiteln feindliche Pläne entlang der Front (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände Dnjepr, Mitte, Süd und Ost im Einsatz. Wie es heißt, machten sie Kommandostellen, Ansammlungen von Personal, Aufklärungsdrohnen, einen Schützenpanzer und einen Pick-up in ihren Operationsgebieten unschädlich. Außerdem wehrten die russischen Soldaten ukrainische Drohnenangriffe im Gebiet Saporoschje mithilfe von FPV-Drohnen ab.

  • 20:57 Uhr

    Irischer Journalist: Ukrainische Armee erleidet jeden Tag enorme Verluste

    Es gebe Beweise dafür, dass die Ukraine täglich massive Verluste an der Front erleide, berichtet der aus Irland stammende Journalist Chay Bowes. Doch westliche Medien würden diese Beweise bewusst ignorieren oder seien dazu angewiesen worden, schreibt Bowes auf der Plattform X.

    "Während westliche Medien lügen, ist die Realität an der Front unbestreitbar", fügt der Journalist hinzu.

    "Es bereitet mir keinerlei Freude, diese Realität zu schildern, aber es ist die Realität, und die westlichen Lügen müssen entlarvt werden."

  • 20:25 Uhr

    Kiew setzt Drohnenterror gegen russische Regionen fort

    In der Zeitspanne von 15:00 Uhr bis 22:00 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt 13 ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Grenzgebieten Belgorod, Kursk und Brjansk abgefangen oder zerstört.

    Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekanntgibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Montag Starrflüglerdrohnen ein.

  • 20:03 Uhr

    RT-Quelle meldet angespannte Atmosphäre bei Treffen in der Schweiz

    Die Gespräche in Genf waren sowohl bilateraler als auch trilateraler Natur, berichtete eine Quelle im Verhandlungsteam gegenüber RT. Der Dialog habe im Format russisch-amerikanischer, russisch-ukrainischer und russisch-amerikanisch-ukrainischer Verhandlungen stattgefunden.

    Die Gespräche hätten sechs Stunden gedauert und seien sehr angespannt verlaufen, so die Quelle. Vorerst seien die Verhandlungen beendet.

    "Wir haben vereinbart, morgen weiterzumachen."

  • 19:44 Uhr

    Verletzte durch Drohnenangriffe aus Ukraine im Raum Belgorod

    Die ukrainischen Kämpfer haben am Dienstagnachmittag (Ortszeit) Ortschaften in drei Bezirken mit Drohnen attackiert. Dies gibt der Gouverneur des Grenzgebiets Belgorod bekannt. Insgesamt fünf Zivilisten erlitten laut dem Beamten Verletzungen unterschiedlicher Schwere.  

    Wie es heißt, wurden bei den Angriffen ein Geschäftsraum und ein ziviles Fahrzeug beschädigt. Ein Fahrzeug brannte aus. 

  • 19:18 Uhr

    Sapasnoje im Gebiet Saporoschje nun unter russischer Kontrolle (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen die Befreiung von Sapasnoje im Raum Saporoschje durch Stoßtrupps des Truppenverbands Dnjepr.

    Wie es heißt, wurden nach der Luftaufklärung die Zielkoordinaten an Drohnenpiloten und Artillerie übermittelt. "Ein massiver Angriff führte zu erheblichen Verlusten für die ukrainischen Streitkräfte", berichtet die Behörde in Moskau. Die Ortschaft sei innerhalb weniger Tage mit minimalen Verlusten eingenommen worden.

  • 18:37 Uhr

    Grüne fordern Merz zu mehr Unterstützung für Ukraine auf

    Angesichts der neuen Gespräche zwischen Russland und der Ukraine haben die Grünen von Bundeskanzler Friedrich Merz mehr Unterstützung für Kiew gefordert. Der SPD-Politiker müsse seiner außenpolitischen Grundsatzrede auf der Münchner Sicherheitskonferenz "Taten folgen lassen", sagte Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP in Berlin. Es sei richtig, dass Merz in München ein Programm für Freiheit und mehr europäische Eigenständigkeit formuliert habe, so Haßelmann.

    "Doch nicht allein Bekenntnisse reichen – Taten zählen."

    Die Konsequenz aus Merz’ Rede müsse "mehr militärische Unterstützung, deutlich verschärfte Sanktionen und ein konsequentes Vorgehen gegen Sanktionsverstöße und ein hartes Durchgreifen gegen Russlands Schattenflotte" sein.

    Haßelmann verwies auf das Leid der Menschen in der Ukraine. Während in Genf verhandelt werde, lasse Präsident Wladimir Putin weiter Raketen und Drohnen auf Städte und Energieanlagen feuern. Das koste täglich unschuldige Menschenleben. Es sei keine Diplomatie, sondern ein Spiel auf Zeit, erklärte die Grünen-Politikerin.

  • 18:05 Uhr

    RIA Nowosti: Briten werden sich über Verhandlungsergebnisse in der Schweiz informieren

    Die britische Delegation in Genf wird versuchen, Informationen über die Ergebnisse der Ukraine-Gespräche zu erhalten, sagte eine mit der Situation vertraute Quelle gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

    "Sie nehmen nicht an dem Treffen teil, möchten aber eine Rückmeldung zu den Verhandlungen über die Ukraine erhalten", so die Quelle.

    Eine große Delegation aus Großbritannien hält sich im Hotel InterContinental auf, wo die Verhandlungen zwischen Russland, den USA und der Ukraine stattfinden, heißt es im Bericht. Sie werde von Jonathan Powell, dem nationalen Sicherheitsberater des britischen Premierministers Keir Starmer, geleitet.

  • 17:33 Uhr

    Gebiet Saporoschje erneut unter ukrainischem Beschuss – Zivilist betroffen

    Das ukrainische Militär hat am Dienstagnachmittag (Ortszeit) ein weiteres Mal die zivile Infrastruktur in der Ortschaft Wodjanoje beschossen. Dies gibt der Gouverneur des Gebiets Saporoschje, Jewgeni Balizki, bekannt.  

    Ein Mann des Jahrgangs 1975 sei verletzt worden und werde derzeit medizinisch versorgt, berichtet der Beamte.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.