Liveticker Ukraine-Krieg: Zwei ukrainische Eliteeinheiten im Gebiet Saporoschje teilweise eliminiert

16.01.2026 09:07 Uhr
09:07 Uhr
Übergang über Oskol-Fluss zerstört
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums haben die russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte einen ukrainischen Übergang über den Fluss Oskol bei der Ortschaft Ossinowo im Gebiet Charkow mit FAB-500-Bomben zerstört. Die Behörde in Moskau teilt Aufnahmen auf Telegram. Wie es heißt, sei der Übergang von Einheiten der ukrainischen Streitkräfte aktiv für den Transport von Ausrüstung, Truppen und militärischen Gütern genutzt worden.
08:34 Uhr
Ukrainische Truppen verminen Gebiet Charkow mit Vampire-Drohnen
Die ukrainischen Streitkräfte führen im Gebiet Charkow ferngesteuerte Verminungen mit Drohnen vom Typ R-18 Vampire durch. Dies meldet TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitsdienste.
"Um einen weiteren Vormarsch der russischen Streitkräfte im Gebiet Charkow zu verhindern, führt der Gegner ferngesteuerte Minenoperationen mit R-18 Vampire-Drohnen durch."
08:00 Uhr
Zwei ukrainische Eliteeinheiten im Gebiet Saporoschje teilweise eliminiert
Nach Angaben von Igor Kimakowski, dem Berater des Chefs der DVR, seien die ukrainischen Elite-Sturmeinheiten "Skala" und "Schkwal" im Gebiet Saporoschje teilweise vernichtet worden.
"Die Eliteeinheiten des Gegners, "Skala" und "Schkwal", erlitten schwere Verluste im Gebiet Saporoschje, sie wurden teilweise eliminiert. Eine große Anzahl der Gruppen dieser Einheiten wurde durch FAB- und Drohnenangriffe in verschiedenen Ortschaften der Region vernichtet."
07:33 Uhr
Ungesühnte Kriegsverbrechen des ukrainischen Militärs: Bei Abzug ganze Familien in Selidowo ermordet

Stanislaw Krassilnikow / Sputnik Ukrainische Kämpfer erschossen im Herbst 2024 zahlreiche Zivilisten in der Stadt Selidowo in der DVR, als sie sich zurückzogen – offenbar, weil die Menschen nicht mit ihnen gehen wollten. Die zunächst auf etwa 100 Personen bezifferte Zahl wurde im Laufe der Ermittlungen um 30 Menschen nach oben korrigiert – und dürfte weiter steigen.
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07:00 Uhr
Luftabwehr schießt in der Nacht ukrainische Drohnen über russischen Gebieten ab
In der Nacht zum Freitag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Morgen auf Telegram, dass die russische Luftabwehr insgesamt 106 ukrainische Drohnen abgefangen hat.
Laut Angaben der Behörde lauten die Zahlen der zerstörten Drohnen wie folgt:
- Gebiet Belgorod – 44,
- Gebiet Rjasan – 22,
- Gebiet Rostow – elf,
- Gebiet Woronesch – elf,
- Gebiet Kursk – sieben,
- Gebiet Tula – vier,
- Gebiet Wolgograd – vier,
- Republik Krim – eine,
- Gebiet Orjol – eine,
- Gebiet Lipezk – eine.
15.01.2026 22:00 Uhr
22:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
21:53 Uhr
Kiews Verteidigungsminister: Zwei Millionen Wehrdienstverweigerer auf Fahndungsliste

Der ukrainische Verteidigungsminister Michail Fjodorow bei seiner Anhörung zur Amtsbestätigung in der Werchowna Rada in Kiew (14. Januar 2026)Rada TV Vor dem Parlament in Kiew räumte der frisch gekürte ukrainische Verteidigungsminister Michail Fjodorow das Ausmaß der Personalkrise des Militärs ein. Demnach sind 200.000 Soldaten desertiert, während nach zwei Millionen Männern wegen Verweigerung des Wehrdienstes gefahndet wird.
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21:40 Uhr
Russische Mehrfachraketenwerfer vereiteln gegnerische Pläne bei Krasnoarmeisk (Video)
Soldaten des russischen Truppenverbands Mitte verhinderten die Rotation gegnerischer Kräfte an der Front bei Krasnoarmeisk. Bei ihrem Angriff setzten sie Mehrfachraketenwerfer der Typen Solnzepjok und TOC-2 ein. Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt entsprechende Aufnahmen auf Telegram.
21:23 Uhr
Moskau meldet weitere ukrainische Drohnenangriffe auf russische Regionen
In der Zeitspanne von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr Moskauer Zeit am Donnerstag hat die Luftverteidigung insgesamt neun ukrainische unbemannte Fluggeräte über der Republik Krim und den Gewässern des Asowschen Meeres zerstört. Dies gibt das Verteidigungsministerium in Moskau bekannt.
21:07 Uhr
Russische Drohnenpiloten treffen immer mehr Ziele entlang der Front (Video)
Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände West, Mitte, Ost und Dnjepr in ihren Operationsgebieten im Einsatz. Wie es heißt, setzten sie Starrflüglerdrohnen, Kampfgerät, Geschütze und Drohnenleitstellen der ukrainischen Armee samt Personal außer Gefecht.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.

