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Liveticker Ukraine-Krieg: Gegenangriffe ukrainischer Kämpfer nahe Kupjansk abgewehrt

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Gegenangriffe ukrainischer Kämpfer nahe Kupjansk abgewehrtQuelle: Sputnik © Sergei Bobylew
  • 16.02.2026 10:37 Uhr

    10:37 Uhr

    "Skala"-Kämpfer werfen Führung Weitergabe von Koordinaten vor

    Der Großteil des separaten ukrainischen Sturmregiments "Skala" ist nach russischen Gleitbombenangriffen (FAB) in den Gebieten Saporoschje und Dnjepropetrowsk eliminiert worden. Dies berichten russische Sicherheitskreise dem Nachrichtenportal TASS zufolge. Vor Ort machten Kämpfer des Regiments das Stabskommando dafür verantwortlich. Dieses habe Koordinaten an Russland weitergegeben. Laut den Sicherheitskreisen wurden allein in den vergangenen zwei Tagen im Dorf Nikolskoje im Gebiet Saporoschje bis zu einem Zug ukrainische Kämpfer ausgeschaltet.

  • 10:05 Uhr

    Gebiet Kursk: Mehr als 60 Geschosse binnen 24 Stunden aus Ukraine abgefeuert

    Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, seien im Laufe des Tages 64 Geschosse auf die Region abgefeuert worden.

    "In der Zeitspanne von 9:00 Uhr am 15. Februar bis 7:00 Uhr am 16. Februar wurden insgesamt 25 Drohnen von unterschiedlichen Typen abgeschossen. Fünfmal haben die Drohnen unser Gebiet durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen."

    Chinstein meldet keine zivilen Opfer oder Schäden.

  • 09:40 Uhr

    Russisches Militär trifft Treibstofflager im Gebiet Poltawa

    Die russischen Streitkräfte haben ein Lager für Treib- und Schmierstoffe im Gebiet Poltawa angegriffen. Das Ziel befand sich nahe der Ortschaft Kachanowo. Spezialisten der Drohnentruppen setzten dabei eine Drohne vom Typ Geran ein. Dies teilte das Verteidigungsministerium Russlands mit und veröffentlichte entsprechendes Videomaterial.

  • 09:14 Uhr

    Ukraine-Treffen in Genf: Die Schweiz gewährleistet sichere Ankunft der russischen Delegation 

    Wie eine Quelle der Nachrichtenagentur TASS mitteilt, habe die Schweiz zugesichert, die sichere Ankunft der russischen Delegation zu den ukrainischen Friedensgesprächen in Genf zu gewährleisten.

    "Selbstverständlich wird die Schweiz als Gastgeber einen Beitrag zur sicheren Ankunft der Delegation leisten"

    Die nächste Runde der Friedensgespräche findet am 17. und 18. Februar in Genf im trilateralen Format zwischen Russland, der Ukraine und den USA statt. Die russische Delegation wird von Wladimir Medinski, dem Berater des russischen Präsidenten, geleitet.

  • 08:46 Uhr

    Ukraine: Blut-Kredit – EU-Parlament will mehr Krieg

    Während die geopolitische Schwächung, gar Zerstörung Russlands, auf die der kollektiven Westen durch die stete Verlängerung des Kriegs in der Ukraine spekuliert, weiter ungewiss bleibt, generiert der 90-Milliarden-Kredit der EU für Kiew sicheren und blutigen Profit – nicht nur in der westlichen Rüstungs-, sondern auch der deutschen Prothesenindustrie.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 08:13 Uhr

    Gegenangriffe ukrainischer Kämpfer nahe Kupjansk abgewehrt

    Russische Einheiten haben einen Gegenangriff ukrainischer Soldaten abgewehrt, die versuchten, in Kupjansk im Gebiet Charkow einzudringen. Dies meldet Iwan Bigma, der Leiter des Pressezentrums des Truppenverbandes West, gegenüber TASS.

    "In den vergangenen 24 Stunden wurden am Frontabschnitt Kupjansk zwei Gegenangriffe der mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte und der Brigade der Nationalgarde durch Einheiten der 6. Armee nahe den Ortschaften Petrowka und Blagodatowka abgewehrt. Zehn Kämpfer und zwei Pick-ups wurden dabei eliminiert."

  • 07:33 Uhr

    Mehrere Drohnen über Gebiet Kaluga zerstört

    Nach Angaben von Wladislaw Schapscha, dem Gouverneur des Gebiets Kaluga, seien in der Nacht 14 ukrainische Drohnen über der Region abgeschossen worden. Schapscha vermeldet keine Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schaden an Infrastruktur.

  • 07:04 Uhr

    Deckungen der ukrainischen Truppen bei Konstantinowka zerstört

    Artilleristen und Drohnenpiloten des Truppenverbandes Süd haben mehrere Deckungen der ukrainischen Streitkräfte in Konstantinowka in der DVR zerstört, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt. 

    "Innerhalb von 24 Stunden haben Artilleristen und Drohnenpiloten der 6. motorisierten Schützendivision vier gegnerische Unterstände mit bis zu 15 Personen in der Ortschaft Konstantinowka zerstört."

  • 15.02.2026 20:00 Uhr

    20:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 19:56 Uhr

    Rada-Abgeordneter: Anklage gegen ehemaligen Justizminister der Ukraine erhoben

    Wie der Abgeordnete der Werchowna Rada, Aleksej Gontscharenko, mitteilte, haben die ukrainischen Antikorruptionsbehörden Anklage gegen den ehemaligen Minister für Energie und Justiz, German Galuschenko, erhoben, der in der Affäre um den Geschäftsmann Timur Minditsch eine Rolle spielt. Diese Nachricht wurde auch vom Nationalen Antikorruptionsbüro der Ukraine bestätigt, dem zufolge Galuschenko bei dem Versuch, aus dem Land zu fliehen, festgenommen wurde. Gontscharenko schrieb in seinem Telegram:

    "Galuschenko wurde bereits angeklagt. Zuvor hatte er den Status eines Zeugen."

    Galuschenko war von 2021 bis 2025 Energieminister. Anschließend leitete er mehrere Monate lang das Justizministerium, bis er wegen seiner Verwicklung in Timur Minditschs Korruptionsskandal im Energiesektor entlassen wurde.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.