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Liveticker Ukraine-Krieg: Explosionen in mehreren Regionen der Ukraine gemeldet

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Explosionen in mehreren Regionen der Ukraine gemeldet© Urheberrechtlich geschützt
  • 5.01.2026 14:44 Uhr

    14:44 Uhr

    Russische Drohneneinheiten haben Lufthoheit entlang der Front (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten in den Gebieten Charkow, Saporoschje, Cherson sowie bei Krasnoarmeisk im Einsatz. Wie es heißt, werden dabei gegnerische Fahrzeuge, Drohnen, Artilleriegeschütze samt Personal außer Gefecht gesetzt. "Unsere Drohneneinheiten haben Oberhand", berichtet die Behörde in Moskau.   

  • 13:50 Uhr

    Zwei Menschen durch ukrainische Drohnenangriffe in der Region Belgorod verletzt

    Im Gebiet Belgorod wurden zwei Zivilisten durch Angriffe von Drohnen der ukrainischen Streitkräfte verletzt, teilt Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit.

  • 13:43 Uhr

    Privathaus und Auto nach ukrainischem Beschuss des Gebietes Saporoschje beschädigt

    Die ukrainischen Streitkräfte haben in den letzten Tagen den Bezirk Kamenka-Dnjeprowskaja in der Region Saporoschje beschossen, wobei ein Wohnhaus und ein Pkw beschädigt wurden. Verletzte gab es keine. Dies teilt Gouverneur Jewgeni Balizki auf seinem Telegram-Kanal mit.

    Nach Angaben des Regionalchefs wurden auch Versuche registriert, kritisch wichtige Infrastrukturobjekte wie Stromleitungen in dem Bezirk anzugreifen.

  • 13:41 Uhr

    Weitere Ortschaft im Gebiet Sumy nun unter russischer Kontrolle (Video)

    Russlands Verteidigungsministerium gab die Befreiung der Ortschaft Grabowskoje im Raum Sumy im Frontbericht vom Montag bekannt. Nun teilt die Behörde in Moskau entsprechende Aufnahmen auf Telegram.

    Wie es heißt, zerstörten die russischen Stoßtrupps die wichtigsten Widerstandsnester mit präzisen Artillerieangriffen und Attacken mithilfe von FPV-Drohnen. Anschließend räumten sie Gebäude, Keller und angrenzende Waldgebiete. Der Gegner erlitt Verluste und musste seine Stellungen aufgeben und das Dorf verlassen.

  • 13:12 Uhr

    Ukrainische Streitkräfte setzen massenhaften Angriff auf Gebiet Belgorod fort

    Die ukrainischen Truppen haben das Gebiet Belgorod innerhalb eines Tages mit 174 Drohnen angegriffen und 36 Munitionsgeschosse darauf abgefeuert. Dies teilt der operative Stab der Region mit.

  • 12:55 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

    Russlands Verteidigungsministerium berichtet am Montag über den Verlauf der militärischen Spezialoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen 24 Stunden.

    Wie es heißt, haben die russischen Truppenverbände Nord, West, Süd, Mitte, Ost und Dnjepr den ukrainischen Truppen entlang der gesamten Frontlinie Feuerschaden zugefügt. Einheiten des Truppenverbandes Nord haben im Zuge einer offensiven Gefechtsführung die Kontrolle über die Ortschaft Grabowskoje im Gebiet Sumy übernommen.

    Im Laufe des Tages wurden an allen Frontabschnitten rund 1.265 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet.

    Darüber hinaus wurden zerstört oder getroffen:

    • 69 Fahrzeuge
    • zwei Panzer
    • 25 gepanzerte Kampffahrzeuge
    • sieben Artilleriegeschütze
    • vier Anlagen der elektronischen Kampfführung
    • zehn Munitionslager

    Russlands Streitkräfte führten einen kombinierten Angriff auf Rüstungsunternehmen, Produktionsstätten für Langstreckendrohnen sowie temporäre Truppenunterkünfte an 144 Orten durch. Dabei kamen die operativ-taktische Luftflotte, Kampfdrohnen, Raketen und Artillerie zum Einsatz.

    Entlang der Front zerstörte die Luftverteidigung drei Lenkbomben, drei Raketen aus einem HIMARS-Mehrfachraketenwerfer und 356 ukrainische Starrflüglerdrohnen.

  • 12:06 Uhr

    Explosionen in mehreren Regionen der Ukraine gemeldet

    In der Nacht und am Morgen soll es in mehreren Regionen der Ukraine Explosionen gegeben haben.

    Lokale Medien berichten über solche Vorfälle in den Gebieten Dnjepropetrowsk, Tschernigow, Charkow, Poltawa sowie im von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Teil des Gebietes Cherson.

    Nach Angaben des ukrainischen Energieministeriums sei Slawutitsch in der Region Kiew vollständig von der Stromversorgung abgeschnitten, und in den Regionen Charkow und Tschernigow sei es zu Stromausfällen gekommen.

  • 11:49 Uhr

    Medienbericht: Bei Aufgabe ihrer Stellungen verkleiden sich ukrainische Soldaten oft als Flüchtlinge

    Soldaten der ideologisch geprägten Nazi-Einheiten der ukrainischen Streitkräfte würden sich häufig Zivilkleidung anziehen und unter dem Deckmantel von Flüchtlingen aus ihren Stellungen fliehen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitskräfte.

    "Die Flucht der Nationalisten ist nicht immer ein chaotischer Prozess, sondern oft eine von oben genehmigte Verlegung. […] Bei besonders schnellen Durchbrüchen (der russischen Armee), wenn die Technik zur Last wird, greifen sie oft auf die Taktik des heimlichen Rückzugs zurück: Sie werfen ihre Uniformen weg, ziehen Zivilkleidung an und versuchen, sich durch Waldgebiete zu schleichen oder mit privaten Transportmitteln unter dem Deckmantel von Flüchtlingen zu fliehen."

    Es habe auch Fälle gegeben, in denen die ukrainischen Soldaten Krankenwagen benutzten, um ganze Gruppen von Kommandanten der Nationalen Bataillone zu evakuieren.

  • 11:18 Uhr

    Frau im Gebiet Belgorod bei ukrainischem Drohnenangriff verletzt

    In der Region Belgorod wurde eine Frau bei einem ukrainischen Drohnenangriff verletzt, teilt Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit. Er präzisiert, dass bei der Detonation der Drohne ein Auto und die Verglasung eines Privathauses beschädigt wurden.

  • 10:51 Uhr

    Medienbericht: Kiew verlegt Aufklärungsbataillon in die Region Sumy

    Ein Aufklärungsbataillon der ukrainischen Streitkräfte wurde in die Region Sumy verlegt, um das dort stationierte Nationalbataillon "Arei" zu verstärken, das an der Invasion in die Region Kursk beteiligt war. Dies meldet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitskräfte. Diese Verstärkung soll es den ukrainischen Truppen ermöglichen, ihre Positionen im Bezirk Krasnopolje zu halten und Gegenangriffe durchzuführen.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.