Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee blockiert Versorgungswege des Gegners bei Dobropolje

5.01.2026 10:51 Uhr
10:51 Uhr
Medienbericht: Kiew verlegt Aufklärungsbataillon in die Region Sumy
Ein Aufklärungsbataillon der ukrainischen Streitkräfte wurde in die Region Sumy verlegt, um das dort stationierte Nationalbataillon "Arei" zu verstärken, das an der Invasion in die Region Kursk beteiligt war. Dies meldet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitskräfte. Diese Verstärkung soll es den ukrainischen Truppen ermöglichen, ihre Positionen im Bezirk Krasnopolje zu halten und Gegenangriffe durchzuführen.
10:22 Uhr
Russische Kamikazedrohnen schalten ukrainische Militante im Gebiet Charkow aus
Kamikazedrohnen des russischen Truppenverbandes Nord haben verstreute Gruppen von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in der Region Charkiw neutralisiert. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Die Drohneneinheiten des Truppenverbandes bekämpfen den Feind systematisch und verhindern dabei die Rotation des Personals der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Sumy und Charkow.
09:47 Uhr
Medienbericht: Ukrainischer Drohnenstützpunkt in Region Tschernigow getroffen
Im Gebiet Tschernigow sei ein Lager und eine Startrampe für ukrainische Kampfdrohnen durch russische Raketenangriffe getroffen worden, meldet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitskräfte. Mehr als 70 Drohnen seien zerstört worden.
09:19 Uhr
Russische Armee trifft gegnerischen Stützpunkt in der DVR
Russische Truppen haben einen temporären Stützpunkt der 15. Spezialeinheit der Nationalgarde der Ukraine in der Nähe von Rodinskoje in der Donezker Volksrepublik (DVR) mit vier FAB-500-Fliegerbomben getroffen. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit.
08:54 Uhr
Medienbericht: Einheiten des ukrainischen Militärgeheimdienstes werden aus Woltschansk abgezogen
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte zieht Einheiten des Hauptamtes für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine aus Woltschansk ab, um Verluste aufzufüllen. Dies teilt die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitskräfte mit. Die erwähnten Einheiten seien häufig als Sturmtruppen eingesetzt worden.
08:21 Uhr
Rada-Abgeordneter: SBU-Chef stellt Antrag auf Rücktritt
Wassili Maljuk, der Chef des ukrainischen Geheimdienstes SBU soll einen Antrag auf Rücktritt von seinem Amt gestellt haben, behauptet der Rada-Abgeordnete Alexei Gontscharenko. Dies soll auf Verlangen von Wladimir Selenskij passiert sein.
07:43 Uhr
Mehrere ukrainische Drohnen über den Regionen Moskau und Rjasan abgeschossen
Die russischen Luftabwehrkräfte haben in der vergangenen Nacht drei ukrainische Drohnen über der Region Moskau und der Region Rjasan abgeschossen. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit.
07:17 Uhr
Russische Streitkräfte blockieren Versorgungswege des Gegners bei Dobropolje
Die ukrainischen Streitkräfte haben die Möglichkeit verloren, sich frei in der Nähe von Dobropolje in der Donezker Volksrepublik (DVR) zu bewegen, wo derzeit heftige Kämpfe stattfinden. Dies berichtet ein Offizier des Stabes des Truppenverbandes Mitte gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Einheiten der russischen Marineinfanterie würden Ziele bereits in weiter Entfernung neutralisieren. Dadurch werde die Anlieferung von Munition und die Rotation von Soldaten an diesem Frontabschnitt verhindert.
Dobropolje liegt 30 Kilometer nördlich der Stadt Krasnoarmeisk, welche Anfang Dezember befreit wurde.
4.01.2026 20:00 Uhr
20:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
19:59 Uhr
ARD-Tagesschau hält an widerlegter Darstellung der Zerstörung des Theaters in Mariupol fest

Alles nur Show und Propaganda? Premiere im wiederaufgebauten Theater in Mariupol am 28.12.2025.Alexander Iwanow, RIA Nowosti / Sputnik Die "Tagesschau" wirft am Sonntag Russland vor, mit der Wiedereröffnung des am 16. März 2022 zerstörten Theaters in Mariupol "Propaganda" zu betreiben. Dabei ist der Tagesschau-Artikel selbst nichts anderes als Propaganda im schlechtesten Sinne dieses Wortes.
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Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.
