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Liveticker Ukraine-Krieg: Ukrainischer Oberst-Flieger fällt beim Kampfeinsatz

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Ukrainischer Oberst-Flieger fällt beim Kampfeinsatz© Soziale Medien
  • 10.03.2026 07:35 Uhr

    07:35 Uhr

    Gebiet Belgorod meldet Tote und Verletzte nach ukrainischen Attacken

    Nach Angaben von Wjatscheslaw Gladkow, dem Gouverneur des Gebiets Belgorod, wurden zwei Menschen infolge der ukrainischen Angriffe getötet, 19 weitere erlitten Verletzungen.

    "Das Wochenende ist vorbei. Es war ein sehr schwieriges Wochenende für die Region Belgorod. 19 Menschen wurden verletzt, zwei Menschen starben."

  • 07:10 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht mehrere ukrainische Drohnen

    In der Nacht zum Montag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 17 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat.

    Laut Angaben der Behörde lauten die Zahlen der zerstörten Drohnen wie folgt:

    • Republik Krim – neun,
    • Gebiet Belgorod – fünf,
    • Gebiet Kursk – drei.
  • 9.03.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    Gebiet Saporoschje: Ukrainische Streitkräfte greifen Bus mit jungen Sportlern an

    Ukrainische Drohnen haben im Gebiet Saporoschje einen Bus mit Jugendlichen angegriffen, wie Gouverneur Jewgeni Balizki mitteilte. Auf seinem Kanal auf der Plattform MAX schrieb er:

    "Feindliche Drohnen haben eine Tankstelle im Stadtbezirk Tokmak angegriffen. […] Splitter beschädigten einen Schulbus mit Kindern, die von einem Sportwettkampf zurückkamen."

    Drei Jugendliche der Jahrgänge 2011, 2012 und 2013 sowie ihr Trainer wurden verletzt. Alle Verletzten werden derzeit im Krankenhaus behandelt.

  • 21:28 Uhr

    Gebiet Brjansk: Zivilist bei Angriff ukrainischer Streitkräfte verletzt

    Bei einem Mörserangriff der ukrainischen Streitkräfte im Dorf Belaja Berjoska im Gebiet Brjansk wurde ein Zivilist verletzt, wie der Gouverneur der Region, Alexander Bogomas, mitteilte. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er:

    "Ukrainische Nazis haben das Dorf Belaja Berjoska im Bezirk Trubtschewsk mit Mörsern beschossen. Leider wurde dabei ein Zivilist verletzt."

    Der Gouverneur fügte hinzu, dass ein Wohngebäude beschädigt wurde und Rettungskräfte im Einsatz seien.

  • 20:42 Uhr

    Einstündiges Telefonat: Donald Trump ruft Wladimir Putin an

    Am Montag telefonierten der russische Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump miteinander, wie der Präsidentenberater Juri Uschakow am Abend bekanntgab. Nach seinen Angaben dauerte das Gespräch eine Stunde.

    Mehr dazu lesen Sie hier auf unserer Webseite.

  • 20:03 Uhr

    21 ukrainische Drohnen über russischen Regionen abgeschossen

    Das russische Verteidigungsministerium meldet, dass die Luftabwehrkräfte innerhalb von sechs Stunden 21 ukrainische Drohnen abgeschossen haben. In dem Bericht auf dem Telegram-Kanal der Behörde heißt es:

    "Zwischen 14:00 und 20:00 Uhr Moskauer Zeit fingen die Luftabwehrkräfte 21 unbemannte ukrainische Luftfahrzeuge ab:

    • zehn über dem Gebiet Kursk,
    • acht über dem Gebiet Belgorod,
    • drei über dem Gebiet Brjansk."
  • 19:29 Uhr

    Kritik an Selenskij nimmt in der Ukraine zu

    Die Kritik an Wladimir Selenskij in der Ukraine verschärft sich laut russischen Sicherheitsbeamten aufgrund der Diskussionen über einen möglichen Einsatz ukrainischer Streitkräfte im Nahen Osten. Eine Quelle sagte:

    "Der Nationalist Witali Kupri ist überzeugt, dass der Chef des Kiewer Regimes versucht, sich auf diese Weise politisches Asyl zu verschaffen."

    Die ukrainischen Sicherheitsbehörden prüfen derzeit ernsthaft die mögliche Beteiligung der ukrainischen Streitkräfte an einer potenziellen Bodenoperation im Nahen Osten.

  • 18:59 Uhr

    Medien: Nächste Gesprächsrunde zur Ukraine könnte am 11. März in Istanbul stattfinden

    Laut einem Bericht von NV, der sich auf eine informierte Quelle beruft, könnte am 11. März ein neues Treffen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts stattfinden. Der Telegram-Kanal des ukrainischen Radiosenders meldete:

    "Die nächste Runde der trilateralen Gespräche ist für den 11. März in Istanbul geplant."

    Das Büro des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan hat diese Information bislang nicht bestätigt.

  • 18:18 Uhr

    Putin: Russland ist bereit, mit Europäern bei Öl- und Gaslieferungen zusammenzuarbeiten

    Russland ist bereit, mit den Europäern bei der Öl- und Gasversorgung zusammenzuarbeiten, doch wir brauchen Signale ihrer Bereitschaft dazu, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin. Bei dem heutigen Treffen zum globalen Öl- und Gasmarkt sagte er:

    "Wir sind bereit, mit den Europäern zusammenzuarbeiten, aber wir brauchen von ihnen Signale, dass sie bereit und willens sind, mit uns zusammenzuarbeiten und dass sie diese Stabilität und Widerstandsfähigkeit gewährleisten werden."

    Putin betonte außerdem, dass Russland weiterhin Energie liefern werde, unter anderem an die Slowakei und Ungarn. Der Präsident erklärte:

    "Ich betone, und ich wiederhole, dass Russland ein zuverlässiger Energielieferant ist – das war schon immer so. Wir werden selbstverständlich weiterhin Öl und Gas an jene Länder liefern, die selbst zuverlässige Partner sind. Ich spreche hier nicht nur von unseren Partnern im asiatisch-pazifischen Raum, sondern auch von osteuropäischen Ländern wie der Slowakei und Ungarn."

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.