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Liveticker Ukraine-Krieg – Politico: USA haben Erklärung über Garantien für Kiew nicht unterzeichnet

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Politico: USA haben Erklärung über Garantien für Kiew nicht unterzeichnet© Urheberrechtlich geschützt
  • 7.01.2026 12:28 Uhr

    12:28 Uhr

    Medienbericht: USA haben Erklärung über Sicherheitsgarantien für Kiew nicht unterzeichnet

    Die USA hätten die Erklärung über Sicherheitsgarantien für Kiew, die nach dem Treffen in Paris verabschiedet wurde, nicht unterzeichnet, berichtet die Zeitung Politico. Dem Bericht zufolge war anfänglich eine diesbezügliche Unterzeichnung durch Washington erwartet worden; das Dokument wurde jedoch lediglich von Vertretern der sogenannten Koalition der Willigen unterzeichnet, welcher die Vereinigten Staaten nicht angehören.

    "Die Details der amerikanischen Beteiligung an der multinationalen Truppe in der Ukraine wurden aus einem früheren Entwurf (der Erklärung) gestrichen. In dieser Version hieß es, dass die USA sich verpflichten, die Truppe im Falle eines Angriffs auf sie zu unterstützen."

    Am Vortag erklärte der britische Premierminister Keir Starmer, dass die "Koalition der Willigen" eine Erklärung über die Stationierung von Truppen in der Ukraine im Falle einer Friedensvereinbarung verabschiedet habe. Er behauptet, dass die Briten und Franzosen im Falle eines Waffenstillstands Militärstützpunkte im ganzen Land einrichten und Lager für die Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte errichten würden.

  • 11:41 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

    Russlands Verteidigungsministerium berichtet am Mittwoch über den Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Wie es heißt, haben die russischen Truppenverbände Nord, West, Süd, Mitte, Ost und Dnjepr den ukrainischen Truppen entlang der Front Niederlagen zugefügt.

    Bei den Kämpfen entlang der Front wurden mehr als 1.280 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet.

    Darüber hinaus wurden zerstört oder getroffen:

    • 80 Fahrzeuge
    • 24 gepanzerte Truppentransporter
    • ein Panzer
    • sieben Geschütze
    • zwei Raketenwerfer
    • elf Munitions- und Warenlager
    • vier Stationen für elektronische Kampfführung

    Außerdem fing die russische Luftabwehr eine HIMARS-Rakete und 106 Drohnen ab.

  • 11:08 Uhr

    Zivilist bei ukrainischem Drohnenangriff auf die Region Belgorod getötet

    Eine Drohne der ukrainischen Streitkräfte explodierte im Dorf Grusskoje in der Region Belgorod. Dabei kam ein Zivilist ums Leben, wie Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf seinem Telegram-Kanal mitteilt. Der Gouverneur präzisiert, dass der Mann noch vor Ort seinen Verletzungen erlag.

  • 10:21 Uhr

    Russische Drohnenpiloten zerstören Unterstände des Gegners bei Krasnoarmeisk

    Drohnenpiloten des russischen Truppenverbandes Mitte haben befestigte Unterstände des Feindes am Frontabschnitt bei Krasnoarmeisk zerstört. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit.

    Die Behörde betont, dass dank des Könnens der Soldaten und trotz der Störungen durch die Systeme für elektronische Kampfführung des Feindes die Piloten der Angriffsdrohnen die identifizierten Ziele erfolgreich zerstört hätten.

  • 09:45 Uhr

    Explosionen in Kriwoi Rog gemeldet

    In der Stadt Kriwoi Rog im Gebiet Dnjepropetrowsk sollen sich Explosionen ereignet haben. Dies meldet der ukrainische Fernsehsender Obschtschestwennoje.

  • 09:09 Uhr

    Russisches Militär vereitelt Versuche des Gegners, nach Kupjansk vorzudringen

    Soldaten des russischen Truppenverbandes West haben zwei Gegenangriffe der ukrainischen Streitkräfte abgewehrt, die in den Gegenden von Welikaja Schapkowka und Blagodatowka versucht hatten, nach Kupjansk vorzudringen. Dies meldet Iwan Bigma, der Leiter des Pressezentrums des Truppenverbandes. Dabei seien mehr als zehn ukrainische Soldaten getötet worden.

  • 08:46 Uhr

    Russische Streitkräfte zerstören Dutzende Kontrollpunkte für Drohnen des Gegners

    Die Luftabwehr und mobile Feuergruppen des russischen Truppenverbandes West haben 38 Kontrollpunkte für Drohnen der ukrainischen Streitkräfte zerstört. Dies meldet Iwan Bigma, der Leiter des Pressezentrums des Truppenverbandes. Außerdem seien zwei Starlink-Satellitenkommunikationsterminals ausgeschaltet worden.

  • 08:17 Uhr

    Dutzende ukrainische Drohnen über den Regionen Russlands über Nacht abgeschossen

    Russische Luftabwehrsysteme haben in der Nacht 32 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit.

  • 07:53 Uhr

    Russische Armee zerschlägt mehrere Infanteriegruppen des Gegners in der Region Sumy

    Drohnenpiloten des Truppenverbandes Nord haben mehrere Infanteriegruppen der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Ortschaft Iwolschanskoje in der Region Sumy neutralisiert. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit.

  • 07:20 Uhr

    Russische Artilleristen neutralisieren gegnerische Sturmtruppen in der Region Saporoschje

    Artilleristen des russischen Truppenverbandes Ost haben Sturmtruppen der ukrainischen Streitkräfte in einem Waldgebiet in der Region Saporoschje neutralisiert. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.