International

Liveticker Ukraine-Krieg: 15 Verletzte nach Drohnenangriff auf Bus in DVR

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: 15 Verletzte nach Drohnenangriff auf Bus in DVRQuelle: Sputnik © Natalja Seliwjorstowa
  • 22.06.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:55 Uhr

    Deutscher Botschafter provoziert zum Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion

    Der deutsche Botschafter provoziert mit einer zynischen Videobotschaft zum 85. Jahrestag des Überfalls von Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion. Er wäscht die Ukraine von ihrer Schuld rein und leugnet die Verantwortung Deutschlands für die Entwicklung hin zum Ukraine-Krieg. Er legt damit deutsche Bösartigkeit offen.

    Mehr dazu erfahren Sie in diesem Meinungsartikel von Gert Ewen Ungar.

  • 21:44 Uhr

    Zwei Zivilisten bei ukrainischen Drohnenangriffen in Belgorod und bei Anapa verletzt

    Bei Drohnenangriffen der Ukraine im Gebiet Belgorod und in der Region Krasnodar sind zwei Zivilisten verletzt worden. Dies teilten die regionalen Krisenstäbe mit. In Schebekino im Gebiet Belgorod traf eine FPV-Drohne ein Gewerbeobjekt. Ein Mann erlitt Splitterverletzungen im Gesicht und am Arm. Er wurde im Krankenhaus behandelt und wird nun ambulant weiter versorgt. In Supsech bei Anapa in der Region Krasnodar wurde eine 58-jährige Frau verletzt, als Trümmer abgeschossener Drohnen in einem Wohngebiet niedergingen. Sie erlitt eine Splitterverletzung und erhielt medizinische Hilfe.

  • 21:35 Uhr

    Medien: Polens größter Gegner ist nicht Moskau, sondern Kiew

    Der Streit zwischen Polen und der Ukraine um die Verherrlichung von Persönlichkeiten der OUN habe gezeigt, dass Warschaus größter Gegner nicht Moskau, sondern Kiew sei. Dies schreibt die polnische Zeitung Myśl Polska.

    "Die Ukraine hat ihre Wahl getroffen. Sie hat bewiesen, dass gerade wir Polen für sie immer der Hauptfeind waren – sogar mehr als die Russen. Uns bleibt nur, daraus die offensichtlichen Schlussfolgerungen zu ziehen."

    Der Autor vertritt die Ansicht, dass der Ukraine-Konflikt früher oder später mit einer Niederlage Kiews enden werde. An Polens Südostgrenze werde dann weiterhin eine "korrupte oligarchische Macht" bestehen, die mit fragwürdigen internationalen Einflussgruppen verbunden sei. Hinzu komme eine große ukrainische Armee, die überwiegend aus demoralisierten Soldaten bestehe. Unter diesen Umständen könne Polen sehr schnell vom Unterstützer und Verbündeten zum Opfer des Kiewer Regimes werden. 

    "Anstatt die polnische Armee auf einen mythischen Krieg mit Russland vorzubereiten, sollte man sie auf einen durchaus wahrscheinlichen Krieg mit der Ukraine vorbereiten." 

  • 21:22 Uhr

    Russische Luftabwehr meldet Abschuss von 141 ukrainischen Drohnen

    Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat die russische Luftabwehr am Sonntag zwischen 7 und 20 Uhr Moskauer Zeit insgesamt 141 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört. Laut dem Ministerium wurden die Starrflüglerdrohnen über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kursk, Kaluga, Smolensk, Tula und Orjol, über dem Moskauer Gebiet, der Region Krasnodar und der Teilrepublik Krim abgeschossen. Weitere Drohnen seien über dem Schwarzen und dem Asowschen Meer vom Himmel geholt worden.

  • 21:11 Uhr

    Uschakow: Wir warten nicht auf die Einhaltung der US-Zusagen in Anchorage, sondern auf den Sieg

    Der russische Präsidentenberater Juri Uschakow hat sich am Sonntag, dem 21. Juni 2026, zu dem aktuellen Stand der in Anchorage mit den USA getroffenen Vereinbarungen geäußert. 

    "Nun ist es aber so, dass sich die eine Seite nach wie vor an die in Anchorage besprochenen Vereinbarungen hält, während die andere Seite – das lässt sich mittlerweile wohl sagen – offenbar nicht ganz in der Lage war, ihren Teil der Vereinbarung einzuhalten und die versprochenen Vereinbarungen zu erfüllen. Wir warten nicht darauf, dass diese Vereinbarungen oder Absprachen umgesetzt werden, wir warten auf den Sieg."

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 21:00 Uhr

    Gebiet Cherson: Zivilist bei ukrainischem Drohnenangriff verletzt

    Im Dorf Welikije Kopani im Gebiet Cherson wurde ein Zivilist bei einem ukrainischen Drohnenangriff verletzt. Gouverneur Wladimir Saldo zufolge handelt es sich um einen Mann des Jahrgangs 1991. Er wurde vor Ort medizinisch versorgt, lehnte jedoch eine Einweisung ins Krankenhaus ab.

  • 20:40 Uhr

    Gebiet Saporoschje: Kind und Frau bei ukrainischem Drohnenangriff verletzt

    Im Dorf Welikaja Snamenka im Gebiet Saporoschje sind ein Kleinkind und eine Frau bei einem Drohnenangriff der Ukraine verletzt worden. Dies teilte Gouverneur Jewgeni Balizki mit. Demnach detonierte eine feindliche Drohne in der Nähe eines Wohnhauses. Dabei wurden ein Mädchen des Jahrgangs 2021 und eine 1979 geborene Frau unterschiedlich schwer verletzt. Beide Verletzten wurden in eine medizinische Einrichtung gebracht.

  • 20:22 Uhr

    Moskau: Europa bereitet sich auf einen neuen Krieg gegen Russland vor

    Moskau geht davon aus, dass die EU und die NATO eine militärische Auseinandersetzung mit Russland um das Jahr 2030 planen. Dies erklärte der russische Vizeaußenminister Alexander Gruschko. Ihr Hauptziel sei es, dem Land eine strategische Niederlage zuzufügen.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 20:00 Uhr

    FSB: Zwei Verdächtige wegen mutmaßlicher Anschlagspläne auf Güterzug festgenommen

    Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben zwei russische Staatsbürger festgenommen. Sie sollen im Auftrag ukrainischer Geheimdienste einen Anschlag auf einen Güterzug im Moskauer Gebiet vorbereitet haben. Laut der Behörde planten die Verdächtigen, einen mit Treib- und Schmierstoffen beladenen Zug auf einer Bahnstrecke in der Region Moskau in die Luft zu sprengen.

    "Die Ermittlungen ergaben, dass die Tatverdächtigen Kontakt zu einem Vertreter der ukrainischen Geheimdienste aufgenommen hatten. Auf Anweisung ihres Auftraggebers holten sie aus einem Versteck einen selbstgebauten Sprengsatz, um einen Terroranschlag auf einem Abschnitt des Moskauer Eisenbahnnetzes zu verüben."

    Die Verdächtigen sollen zudem die Bahnstrecke ausgekundschaftet und einen geeigneten Ort zum Anbringen und Zünden des Sprengsatzes ausgewählt haben.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.