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Liveticker Ukraine-Krieg – Medien: Ablösung von Syrski verzögert sich

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Medien: Ablösung von Syrski verzögert sich© Urheberrechtlich geschützt
  • 20.07.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:35 Uhr

    Ukraine: Ablösung von Syrski verzögert sich

    Die Entscheidung über die Ablösung des ukrainischen Armeechefs Alexander Syrski wird verschoben, berichtet am Montagabend die Nachrichtenagentur TASS unter Verweis auf Recherchen des Journalisten Vitali Glagola.

    Ihm zufolge finden derzeit Gespräche mit möglichen Kandidaten für das Amt des Oberbefehlshabers der Streitkräfte der Ukraine statt. Die Entscheidung soll im Laufe der Woche getroffen werden, und es wird zu mehreren personellen Umbesetzungen kommen, schreibt Glagola unter Berufung auf Insider der ukrainischen Machtzirkel.

  • 20:50 Uhr

    Von wegen Windeln und Babynahrung: Kistenweise Kampfdrohnen in "zivilem Gebäude" in der Ukraine

    Die ukrainische Nationalpolizei zeigt es uns höchstselbst: Am Ort eines Angriffs der russischen Streitkräfte mit Langstrecken-Lenkwaffen auf ein angeblich ziviles Gebäude in der Oblast Sumy sind Kisten mit Kampfdrohnen zu sehen. Von wegen Windeln und so…

    Alexander Koz sah sich die Aufnahmen der ukrainischen Seite an, auf denen sie unfreiwillig bestätigte, dass die russische Armee das traf, was sie beabsichtigte zu treffen: Militärische Logistik.

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  • 20:13 Uhr

    RT DE-Exklusiv: Kämpfe bei Ugledar und Drohnenabwehr – Frontsoldat im Gespräch

    Der Schieß- und Taktikausbilder mit dem Kampfnamen Kater gab nach Beginn der militärischen Sonderoperation seinen gut bezahlten Beruf als Ingenieur auf, um sein Vaterland zu verteidigen und seinem Sohn ein Vorbild zu sein. Im Gespräch mit RT DE-Militärkorrespondent Iwan Poljanskij berichtet er von schweren Kämpfen bei Ugledar, einer versehentlichen Begegnung mit feindlichen Soldaten und der wachsenden Bedeutung der Drohnenabwehr. Für ihn steht fest, dass Russland den Konflikt siegreich beenden wird.

    [Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 20. Juli 2026]

  • 20:04 Uhr

    Russischer Auslandsgeheimdienst: Berlin will direkten Zugang zu Atomwaffen

    Die Pläne der Bundesregierung, direkten Zugang zu Atomwaffen zu erhalten, löst große Besorgnis aus. Der russische Auslandsgeheimdienst SWR teilte mit, dass einige NATO-Staaten ihre Befürchtungen über die in Deutschland intensiv betriebenen Forschungsarbeiten geäußert haben, die auf die Entwicklung von Atomwaffen ausgerichtet sind.

    [Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 20. Juli 2026]

  • 20:00 Uhr

    Zweite Gruppe russischer "Rasswet"-Satelliten gestartet

    Das "Büro 1440" meldet am Montag den erfolgreichen Start von weiteren 16 Satelliten der "Rasswet"-Flotte, die die Grundlage für das künftige russische Satelliten-Internet-System bilden sollen, das nach dem Prinzip von "Starlink" funktionieren wird.

    Der Start wurde nicht im Voraus angekündigt – höchstwahrscheinlich, um ukrainische Sabotageversuche zu vermeiden. Er erfolgte nach Mitteilung des Entwicklers bereits am Sonntag.

    Es handelt sich dabei um die zweite Staffel der Satellitengruppe: Die erste wurde bereits im März in den Orbit gebracht. Von den damals gestarteten 16 Satelliten erreichten zwölf eine Umlaufbahn in einer Höhe von etwa 510 Kilometern, drei befinden sich weiterhin in Zwischenbahnen, einer ist aus der Umlaufbahn abgefallen und in der Atmosphäre verglüht.

    Nach vorliegenden Informationen ist bis Ende 2026 der Start einer weiteren Charge von 16 Satelliten geplant, wodurch sich die Gesamtzahl der Satelliten auf 47 erhöhen würde, sofern das Missgeschick im März ein Einzelfall bleibt.

    Bei einer Konstellation von 35 Satelliten kann diese in bestimmten Gebieten etwa fünf Stunden pro Tag Kommunikation gewährleisten, sofern der Horizont frei ist. Insgesamt sollen 292 Satelliten in die Umlaufbahn gebracht werden.

    Das "Büro 1440" ist ein russisches Luft- und Raumfahrtunternehmen, das eine eigene Satellitenkonstellation für die Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung mit globaler Abdeckung entwickelt und betreibt. Die Raumfahrzeuge wurden auf Basis einer firmeneigenen Plattform entwickelt und verfügen über ein Kommunikationssystem auf Basis der 5G-NTN-Architektur, ein modernisiertes Energieversorgungssystem, Terminals für die Laserkommunikation zwischen Satelliten der neuen Generation sowie einen Plasmaantrieb. Der Sammelstart erfolgte unter Verwendung eines selbst entwickelten Abkopplungssystems, fügten die Entwickler hinzu.

  • 19:42 Uhr

    Ein Toter und zehn Verletzte nach ukrainischem Drohnenangriff auf Autowaschanlage in Belgorod

    Die Nachrichtenagentur RIA Nowosti meldet unter Berufung auf den designierten Verwaltungschef des Gebiets Belgorod, dass die ukrainischen Streitkräfte am Montagabend eine Autowaschanlage in der Gebietshauptstadt angegriffen haben. Dabei wurde nach offiziellen Angaben ein Mensch getötet; zehn weitere wurden verletzt.

  • 19:00 Uhr

    TASS veröffentlicht Video von Drohnenangriff auf ukrainische Tankstelle

    Die Nachrichtenagentur TASS hat am Montag ein vom russischen Verteidigungsministerium freigegebenes Video eines Luftangriffs auf eine Tankstelle im Gebiet Sumy veröffentlicht. Es zeigt den Einschlag und den nachfolgenden Brand im Bereich der unterirdischen Kraftstoffbehälter. Laut Verteidigungsministerium wurde der Schlag von einer Geran-Drohne ausgeführt.

  • 18:30 Uhr

    "Bis zum vollständigen Sieg" - Russland setzt seine Angriffe auf Kiew fort

    Die russischen Streitkräfte werden die ukrainische Rüstungsindustrie in Kiew weiterhin angreifen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wurden vor allem Produktions- und Montagehallen für Raketen und Drohnen getroffen. Wladimir Selenskij und eine Reihe weiterer ukrainischer Politiker haben den Angriff bereits als einen der schwersten ballistischen Schläge bezeichnet.

    Eine Analyse von Oleg Issaitschenko.

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  • 18:00 Uhr

    Russische Streitkräfte setzen Angriffe auf Häfen in und um Odessa fort

    Wie Russlands Verteidigungsministerium am Montag bekanntgab, haben die Streitkräfte der Russischen Föderation im Laufe des Tages ihre Angriffe auf ukrainische Häfen und Schiffe, die im Auftrag der ukrainischen Streitkräfte im Einsatz sind, fortgesetzt.

    Mit Kampfdrohnen wurden unter anderem zwei Trockenfrachter getroffen, die im Hafen von Odessa gerade militärische Güter entluden, sowie Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, die für die ukrainischen Streitkräfte bestimmt waren. Im Hafen von Tschernomorsk (vormals Iljitschewsk) im Gebiet Odessa wurden Objekte der Hafeninfrastruktur getroffen, die zum Entladen und zur Lagerung von militärischen Gütern genutzt werden.

    Darüber hinaus wurden auf der Seestrecke (31, 38 und 50 km südlich der Küste) zwei Seeschiffe vom Typ "Bulkcarrier" und ein Trockenfrachter, die Fracht für die ukrainischen Streitkräfte zum Hafen von Tschernomorsk transportierten, von russischen Drohnen getroffen.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.