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Liveticker Ukraine-Krieg – Orbán: Russland lässt NATO nicht an seine Grenzen heran

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Orbán: Russland lässt NATO nicht an seine Grenzen heranQuelle: Sputnik © JEWGENI BIJATOW
  • 24.01.2026 20:00 Uhr

    20:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 19:57 Uhr

    Russische Artillerie trifft feindliche Stellungen zielgenau (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Artilleriesoldaten in den Gebieten Saporoschje und Sumy im Einsatz. Wie es heißt, zerstörten sie Stützpunkte, temporäre Truppenstandorte und Drohnenleitstellen der ukrainischen Armee. Bei den Angriffen seien Haubitzen vom Typ Gwosdika und die präzisionsgelenkten Artilleriegranaten Krasnopol eingesetzt worden, teilt die Behörde in Moskau mit.

  • 19:49 Uhr

    Ukrainische Einheiten greifen Klinik im Gebiet Cherson an

    Kämpfer des Kiewer Regimes haben am Samstagabend (Ortszeit) eine Klinik in Kachowka am linken Dnjepr-Ufer beschossen. Dies teilt Pawel Filiptschuk, ein Verwaltungschef im Gebiet Cherson, mit. 

    Wie es heißt, kam es bei dem Angriff zur Zerstörung von Fenstern in der Einrichtung. Auch medizinische Geräte sowie Möbel seien beschädigt worden, berichtet der Beamte auf Telegram. Er teilt entsprechende Aufnahmen.

    "Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt", schreibt Filiptschuk. "Die Nazis vom rechten Ufer nehmen gezielt diejenigen ins Visier, die Leben retten."

  • 19:42 Uhr

    Selenskij: Weitere Gespräche in nächster Zeit möglich

    Nach dem Ende des trilateralen Treffens der Ukraine, Russlands und der USA in Abu Dhabi schließt der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij weitere Gespräche in der kommenden Woche nicht aus.

    Laut Selenskij haben Militärvertreter sogar bereits eine Liste von Themen für ein solches Treffen zusammengestellt, die besprochen werden könnten. Auch hätten die US-Unterhändler Formate angesprochen, um Parameter für ein Ende des Krieges zu formalisieren.

  • 19:32 Uhr

    Ukrainisches Militär terrorisiert weiterhin Zivilbevölkerung im Gebiet Saporoschje

    Kiews Kräfte haben am Samstagnachmittag (Ortszeit) drei zivile Fahrzeuge mit Drohnen angegriffen, berichtet Jewegeni Balizki, der Gouverneur des Gebiets Saporoschje. Vier Einwohner seien mit Verletzungen unterschiedlicher Schwere ins Krankenhaus eingeliefert worden, schreibt der Beamte auf Telegram.

    Ein Fahrzeug in der Stadt Wassiljewka brannte durch die Drohnenattacke aus. Balizki teilte entsprechende Aufnahmen.  

  • 19:17 Uhr

    Kiew setzt Drohnenterror gegen russische Regionen fort

    In der Zeitspanne von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr Moskauer Zeit hat Russlands Luftverteidigung insgesamt neun ukrainische unbemannte Fluggeräte über den Gebieten Kursk und Belgorod abgefangen oder zerstört.

    Wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekanntgibt, setzte das ukrainische Militär bei den Angriffen am Samstag Starrflüglerdrohnen ein.

  • 18:56 Uhr

    Russische Panzersoldaten zerstören Erdbunker bei Konstantinowka (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Panzerbesatzungen des Truppenverbands Süd bei einem Kampfeinsatz. Wie es heißt, zerstörten sie getarnte Erdbunker und einen Beobachtungsposten der ukrainischen Streitkräfte im Frontabschnitt Konstantinowka.

  • 18:34 Uhr

    Belgiens Premier: Russisches Vermögen zu stehlen, wäre eine "Kriegshandlung"

    Belgiens Premierminister Bart De Wever hat sich auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zu dem gescheiterten EU-Plan geäußert, russische Vermögenswerte zu stehlen. De Wever erläuterte am Donnerstag, dem 22. Januar 2026, dass man nicht einfach das Geld beschlagnahmen könne ‒ "das ist eine Kriegshandlung".

    "Wir sind mit Russland nicht im Krieg, Europa ist mit Russland nicht im Krieg."

    Der Politiker merkte an, dass "selbst während des Zweiten Weltkriegs" eingefrorenes Geld nie beschlagnahmt worden sei. De Wever meinte, eine Aneignung der eingefrorenen russischen Guthaben wäre ein noch nie dagewesener Akt und würde das Vertrauen in das Finanzsystem und in die Eurozone untergraben.

    Das Video gibt es hier auf unserer Website zu sehen.

  • 18:07 Uhr

    Kiews Kräfte greifen Krankenwagen in Energodar an

    Die ukrainischen Streitkräfte haben am Samstagnachmittag (Ortszeit) einen Krankenwagen in Energodar angegriffen. Wie der Bürgermeister der Stadt, Maxim Puchow, berichtet, befand sich das Rettungsteam zu dem Zeitpunkt auf dem Weg zu einem Notfall.

    Das Fahrzeug sei wegen seiner markanten Lackierung und Kennzeichnung eindeutig zu erkennen gewesen, schreibt Puchow auf Telegram. Trotzdem schickte das Kiewer Regime eine Drohne vom Typ Multikopter los, um es anzugreifen.

    "Der Wagen wurde beschädigt. Glücklicherweise blieben die Ärzte und der Fahrer unverletzt", so der Beamte. Ihm zufolge ist es nicht der erste Angriff der ukrainischen Truppen auf medizinische Fachkräfte im Gebiet Saporoschje.

  • 17:42 Uhr

    Präziser Treffer: Russische Artilleriesoldaten im Einsatz (Video) 

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen, dass eine Artilleriebesatzung einen Stützpunkt der ukrainischen Armee am rechten Dnjepr-Ufer samt Personal außer Gefecht setzt. Wie es heißt, wurde das Ziel mithilfe eines 120-Millimeter-Mörsers getroffen.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.