Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee eliminiert Kiews Truppen nahe Miropolje im Gebiet Sumy

13.04.2026 11:30 Uhr
11:30 Uhr
Budanow gegen Selenskij

Wladimir Selenskij und Kirill BudanowUrheberrechtlich geschützt Offene Widersprüche, politische Intrigen und wachsender Druck: Neue Aussagen aus dem ukrainischen Machtapparat werfen Fragen zur tatsächlichen militärischen Stärke auf. Beobachter sehen dahinter einen eskalierenden Machtkampf innerhalb der Führung in Kiew.
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10:59 Uhr
Luftverteidigung wehrt einen Luftangriff auf Sewastopol ab
Russische Luftverteidigungskräfte schossen bei der Abwehr eines Angriffs der ukrainischen Streitkräfte mehrere Ziele in verschiedenen Bezirken der Stadt ab, berichtete Gouverneur Michail Raswoschajew auf Telegram.
"In Sewastopol wehren die Luftverteidigungskräfte und unsere Schwarzmeerflotte einen Angriff der ukrainischen Streitkräfte ab. Sieben Luftziele wurden über dem Meer im Gebiet der Omega-Bucht, des Kaps Chersones und des Bezirks Sewernaja Storona abgeschossen. Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Verletzten."
10:12 Uhr
Gebiet Kursk: Mehrere Drohnen binnen 24 Stunden abgeschossen
Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, wurden im Laufe des Tages mehrere ukrainische Drohnen über der Region zerstört.
"In der Zeitspanne von 9:00 Uhr am 12. April bis 7:00 Uhr am 13. April wurden insgesamt 27 gegnerische Drohnen unterschiedlicher Typen abgeschossen."
Chinstein meldete keine Opfer oder Sachschäden.
09:29 Uhr
Ukrainische Truppen verlegen Reserven nach Sumy wegen hoher Verluste
Aufgrund hoher Verluste hat das Kommando der ukrainischen Streitkräfte die sich in Reserve befindlichen 92. und 209. separaten Panzerabwehrbataillone in den Bezirk Sumy verlegt. Dies meldete TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitsdienste.
Wie es heißt, hänge "die Verlegung mit hohen Verlusten in den 47. und 156. separaten mechanisierten Brigaden, der 71. separaten Luftlandebrigade und den Territorialverteidigungskräften" zusammen.
"Der Gegner rechnete damit, mit dem Personal dieser Einheiten nicht nur die Offensive des Truppenverbandes Nord zu stoppen, sondern auch die im Vorjahr verlorenen Stellungen zurückzuerobern. Dies ist jedoch nicht geschehen."
08:44 Uhr
Gebiet Belgorod: Zivilistin bei Drohnenangriff verletzt
Infolge der Detonation einer ukrainischen Drohne wurde eine zivile Einwohnerin der Stadt Graiworon im Gebiet Belgorod verwundet. Dies teilte Wjatscheslaw Gladkow, der Gouverneur der Region, mit. Die Frau erlitt eine Splitterverletzung am Ohr und ein Barotrauma. Sie wurde medizinisch versorgt.
Gladkow zufolge wurden bei der Detonation auch zwei Privathäuser beschädigt.
08:01 Uhr
Russische Armee eliminiert Kiews Truppen nahe Miropolje im Gebiet Sumy
Nach Angaben des Militärexperten Andrei Marotschko vernichten die russischen Streitkräfte die verbliebenen ukrainischen Truppen nahe der Ortschaft Miropolje im Gebiet Sumy. Gegenüber TASS sagte Marotschko:
"Meinen Informationen zufolge halten die ukrainischen Streitkräfte weiterhin ihre Stellungen nahe Miropolje. Sie verfügen über ein bedeutendes befestigtes Gebiet nahe der Siedlung Sapselje sowie an beiden Ufern des Flusses Psel. Jedoch setzt unser Militär die Vernichtung feindlichen Personals und Materials in diesem Abschnitt fort, wobei bereits einige Erfolge erzielt werden konnten.“
07:21 Uhr
Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht ukrainische Drohnen
In der Nacht zum Montag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtete am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 33 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat.
Die gegnerischen Drohnen wurden über den Gebieten Belgorod, Kursk, Rostow, Brjansk, Smolensk sowie der Republik Krim zerstört.
12.04.2026 21:00 Uhr
21:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
20:57 Uhr
Gebiet Belgorod: Zivilist bei ukrainischem Angriff verletzt
Bei einem Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Gebiet Belgorod wurde ein Mann verletzt. Dies teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit. In den sozialen Netzwerken schrieb Gladkow:
"Bei einem Drohnenangriff der ukrainischen Streitkräfte auf einem Abschnitt der Straße Jasnyje Sori – Oktjabrskij im Bezirk Belgorod wurde ein Zivilist verletzt. Der Mann begab sich selbstständig in das Zentralkrankenhaus der Ortschaft Rakitnoje. Bei ihm wurden Minen- und Explosionsverletzung sowie eine blinde Splitterverletzung im Brustkorb diagnostiziert. Er wurde medizinisch versorgt und zur ambulanten Behandlung entlassen."
20:33 Uhr
Peskow: Mit Erreichen der Ziele der Militäroperation schützt Moskau seine Raffinerien vor Angriffen

SymbolbildRIA Nowosti / Sputnik Russland ergreift Maßnahmen, um seine Ölraffinerien und Betriebe vor Angriffen der ukrainischen Streitkräfte zu schützen. Allerdings sei der Feind ziemlich hinterhältig und die Technologie entwickle sich rasch, erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow im Gespräch mit dem Korrespondenten der Sendung Westi, Pawel Sarubin. Genau deshalb sei es wichtig, betonte Peskow, alle Ziele der militärischen Sonderoperation zu erreichen – nur dann seien die Anlagen in Sicherheit. Peskow sagte:
"Selbstverständlich werden Maßnahmen ergriffen und optimiert, doch leider ist der Feind ziemlich raffiniert, die Technologien entwickeln sich rasant, und vor allem bleibt das Wesen des Kiewer Regimes bestehen, das für uns eine unmittelbare Gefahr darstellt. Genau deshalb werden wir uns, nachdem wir die Ziele der militärischen Sonderoperation erreicht haben, vor der Fortsetzung solcher Risiken schützen."
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.

