Liveticker Ukraine-Krieg: Spezialeinheit "Achmat" eliminiert ukrainische Reserven im Gebiet Sumy

6.03.2026 08:04 Uhr
08:04 Uhr
Alaudinow: Spezialeinheit "Achmat" eliminiert ukrainische Reserven im Gebiet Sumy

Symbolbild: Kämpfer der Spezialeinheit "Achmat"Sergei Bobylew / Sputnik Die Spezialeinheit "Achmat" und andere Einheiten des Truppenverbands Nord zerstören aktiv Reserven der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet Sumy, sagte der Kommandeur der Spezialeinheit "Achmat", Apti Alaudinow, gegenüber RIA Nowosti.
Ihm zufolge sei diese Region die Zone, wo die "Achmat"-Kämpfer, darunter auch unter dem Einsatz von Drohnen, aktiv eingesetzt würden. Alaudinow erklärte, dass die ukrainischen Streitkräfte Sumy zur Auffüllung ihrer Reserven nutzten.
"Es gab in Sumy eine sehr große Konzentration gegnerischer Truppen, und wie wir sahen, versuchte dieser Gegner, sich auf eine Offensive in einem bestimmten Gebiet vorzubereiten. Derzeit versuchen wir zu verhindern, dass der Gegner seine Kräfte irgendwo konzentriert, in erster Linie in Sumy. Diese Arbeit wird aktiv durchgeführt. Wir werden weiterhin diesen Abschnitt kontrollieren."
07:36 Uhr
Kämpfe um Ballungsraum Slawjansk-Kramatorsk: Was im Gebiet der Sonderoperation passiert

Stanislaw Krassilnikow / Sputnik Während die mediale Aufmerksamkeit auf den Überfall der USA und Israels auf Iran gelenkt ist, rücken die russischen Truppen in der Volksrepublik Donezk weiter vor. Die Befreiung des Ballungsraums Slawjansk-Kramatorsk, des letzten großen ukrainischen Verteidigungsknotens in der Region, bahnt sich an.
Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.
07:10 Uhr
Mehrere Verletzte bei Drohnenangriffen auf Sewastopol
Nach Angaben von Michail Raswoschajew, dem Gouverneur von Sewastopol, haben die ukrainischen Streitkräfte die Stadt mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Bei den Attacken erlitten neun Zivilisten Verletzungen, darunter drei Kinder. Sechs der Verletzten wurden in medizinische Einrichtungen eingeliefert.
Darüber hinaus wurde ein mehrstöckiges Mehrfamilienhaus beschädigt. Die abgeschossene Drohne, die in der Nähe des Gebäudes abstürzte, war mit Metallkugeln und Sprengstoff beladen.
"Schon wieder waren Zivilisten das Ziel der ukrainischen Nazis."
5.03.2026 22:00 Uhr
22:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
21:59 Uhr
Gefangenenaustausch: 200 russische Soldaten kehren in die Heimat zurück

RT Das russische Verteidigungsministerium hat am Donnerstag, dem 5. März 2026, die Rückkehr von 200 russischen Soldaten aus ukrainischer Gefangenschaft bekannt gegeben. Möglich wurde dies durch humanitäre Vermittlung der Vereinigten Arabischen Emirate und der USA. Zusammen mit einem für den 6. März geplanten Gefangenenaustausch im Format "300 gegen 300" wird erwartet, dass innerhalb von zwei Tagen insgesamt 500 russische Soldaten zurückkehren.
Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.
21:54 Uhr
Russische Flugabwehr zerstört Drohnen über Gebiet Cherson und Sewastopol auf der Krim
Einheiten der russischen Flugabwehr haben zwölf unbemannte Flugzeuge der Ukraine vom Himmel über dem Gebiet Cherson geholt, teilt Gouverneur Wladimir Saldo mit. Informationen über Verletzte oder Schäden gibt er nicht bekannt.
Zudem schoss die Flugabwehr drei Drohnen über Sewastopol in der Teilrepublik Krim ab. Nach Angaben des Bürgermeisters Michail Raswoschajew wurden ein Umspannwerk und eine Gasleitung durch die Teile der zerstörten Drohnen beschädigt. In Teilen Sewastopols kam es zu Stromausfällen.
21:34 Uhr
Selenskij: USA bitten Ukraine um Hilfe bei Abwehr iranischer Shahed-Drohnen
Die USA haben die ukrainische Führung um Unterstützung bei der Bekämpfung der Shahed-Drohnen im Iran-Krieg gebeten, erklärt der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij. Der Staatschef habe angewiesen, die erforderlichen Mittel bereitzustellen und die Anwesenheit ukrainischer Spezialisten sicherzustellen, damit die nötige Sicherheit gewährleistet werden könnte.
21:13 Uhr
Russische Menschenrechtsbeauftragte meldet Rückkehr eines für tot erklärten Soldaten
Beim heutigen Gefangenenaustausch kehrte ein Militärangehöriger nach Russland zurück, der zuvor für tot erklärt worden war, berichtet die russische Menschenrechtsbeauftragte Tatjana Moskalkowa. Die Ehefrau des Soldaten bat Moskalkowa um Unterstützung bei der Suche, im Zuge der Nachforschungen stellte sich jedoch heraus, dass der Mann verstorben war.
"Heute ein unglaublicher Moment, wenn viele unsere Jungs im Rahmen des Gefangenenaustauschs zurückkehren – 200 Personen. Unter ihnen ist ein absolut wundervoller Mann, der doch am Leben ist."
20:48 Uhr
Szijjártó kritisiert Selenskijs Drohungen gegen Ungarn
Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó hat die jüngsten Aussagen des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij über Ungarn und den Regierungschef Viktor Orbán kritisiert. Auf Facebook schreibt der Diplomat:
"Das geht über alle Grenzen hinweg. Das ist die Ukraine, das ist die ukrainische 'Kultur', das ist der Mann, den Brüssel bewundert, das ist das Land, das man in die Europäische Union aufnehmen will."
Niemand dürfe Ungarn oder den ungarischen Ministerpräsidenten bedrohen und erpressen, weil das Land nicht bereit sei, den Preis für den Ukraine-Krieg und die teurere Energie zu zahlen, betont Szijjártó. Ungarn wolle in keinen Krieg hineingezogen werden.
Mehr zum Thema – Kredit-Blockade: Selenskij droht Orbán mit militärischer Gewalt
20:17 Uhr
Gebiet Cherson wehrt ukrainischen Drohnenangriff ab
Ukrainische Truppen unternehmen einen massiven Angriff mit unbemannten Flugzeugen auf das Gebiet Cherson, teilt Gouverneur Wladimir Saldo mit. Einheiten der Flugabwehr sind im Einsatz. Weitere Einzelheiten gibt Saldo bislang nicht bekannt.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.


