Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee befreit zwei Orte in Gebieten Saporoschje und Charkow

30.03.2026 13:29 Uhr
13:29 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Ukrainische Truppen haben im Laufe des Tages 1.360 Soldaten in der Zone der militärischen Sonderoperation verloren, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau in dem täglichen Frontbericht mit. Die russische Armee zerstörte folgende Waffen und Ausrüstung des Gegners:
- einen Panzer,
- 16 gepanzerte Kampffahrzeuge,
- 83 Kraftfahrzeuge,
- zehn Artilleriegeschütze,
- drei Artillerieaufklärungsradare,
- sieben Anlagen der Elektronischen Kampfführung,
- vier Munitionslager und 13 Lager mit Ausrüstung.
Einheiten der russischen Luftstreitkräfte, Raketen- und Artillerietruppen sowie Drohnenbediener trafen Fluggeräte auf militärischen Flugstützpunkten, Objekte der energetischen Infrastruktur, die im Interesse gegnerischer Truppen betrieben wurden, Startvorrichtungen für unbemannte Flurzeuge größerer Reichweite sowie ukrainische Soldaten und ausländische Söldner in 162 Kreisen. Die Flugabwehr schoss fünf Flugbomben, drei Neptun-Marschflugkörper und 312 Drohnen ab.
12:55 Uhr
Deutsche Drohnen in Mexiko: Verbindung zwischen ukrainischem Militär und Drogenkartellen

Symbolbild: Ein mexikanischer Soldat während einer Patrouille in Colima an der Grenze zum Bundesstaat Jalisco (26. Februar 2026)Urheberrechtlich geschützt Der Tod von Nemesio "El Mencho" Oseguera, Anführer des Kartells Jalisco Nueva Generación und meistgesuchter Drogenhändler, führte in Mexiko zu direkten Zusammenstößen zwischen Bundesstreitkräften und Kartellmitgliedern. Dabei kam ein alarmierendes Detail ans Licht: die Nutzung deutscher Militärtechnologie im Arsenal der organisierten Kriminalität.
Mehr dazu lesen Sie hier aus unserer Webseite.
12:27 Uhr
Lettland billigt millionenschwere Hilfe für die Ukraine
Die Regierung in Lettland hat weitere Unterstützung für die Ukraine gebilligt. Außenministerin Baiba Braže erklärt in einem Beitrag auf X (Twitter), es handele sich um Hilfe im Wert von 6,8 Millionen Euro. Das Geld sei für das ukrainische Energienetz, Schutzräume, Infrastruktur, soziale und zivile Widerstandsfähigkeit sowie für die Drohnenfähigkeiten des Landes vorgesehen.
12:04 Uhr
Russische Armee befreit zwei Orte in Gebieten Saporoschje und Charkow

SymbolbildStanislaw Krassilnikow / Sputnik Einheiten des russischen Truppenverbandes Ost haben die Ortschaft Lugowskoje im Gebiet Saporoschje befreit, berichtet das Verteidigungsministerium.
Außerdem wurde durch den Einsatz des Truppenverbandes West der Ort Nowoossinowo im Gebiet Charkow eingenommen.
11:36 Uhr
Gebiet Samara: Ukrainische Drohne in Industriebetrieb eingeschlagen
Ukrainische Drohnen haben am frühen Montagmorgen einen Industriebetrieb in der Stadt Toljatti im Gebiet Samara angegriffen, erklärt Gouverneur Wjatscheslaw Fedorischtschew.
Verletzte gab es keine, Wohngebäude und soziale Einrichtungen waren nicht betroffen. Weitere Einzelheiten gibt der Gouverneur nicht bekannt.
11:06 Uhr
Gebiet Kursk meldet ukrainische Drohnen- und Artillerieangriffe
Innerhalb des vergangenen Tages haben die ukrainischen Streitkräfte das Gebiet Kursk mit 39 unbemannten Flugzeugen angegriffen, teilt Gouverneur Alexander Chinstein mit. Außerdem unternahm der Gegner 17 Artillerieangriffe auf Städte und Ortschaften der Region. Alle Attacken fanden zwischen 9 Uhr am Sonntag und 7 Uhr am Montag statt, präzisiert der Gouverneur.
10:14 Uhr
DVR: Russische Truppen in Vorstadt von Belizkoje eingedrungen
Russische Truppen haben ihre Positionen nahe Belizkoje in der Volksrepublik Donezk (DVR) verbessert, erklärt der Chef der Region, Denis Puschilin, im russischen Fernsehen. Außerdem drangen die Sturmtrupps in die Vorstadt ein.
Die Stadt Belizkoje liegt in der Volksrepublik Donezk etwa 20 Kilometer nördlich von Pokrowsk (Krasnoarmeisk).
09:39 Uhr
Energodar im Gebiet Saporoschje unter Beschuss: Behörden melden Stromausfälle
Ukrainische Truppen haben erneut Energodar im Gebiet Saporoschje unter Beschuss genommen. Laut Bürgermeister Maxim Puchow kam es in der Stadt zu Stromausfällen. Die Fachkräfte sind dabei, die Versorgung wiederherzustellen.
Die Stromversorgung am nächstgelegenen Atomkraftwerk Saporoschje wurde nicht unterbrochen, heißt es aus einer Mitteilung des Atommeilers.
08:47 Uhr
Ukrainischer Drohnenangriff auf Taganrog in Südrussland: Ein Toter, mehrere Verletzte
Die Stadt Taganrog im Gebiet Rostow hat in der vergangenen Nacht einen ukrainischen Drohnenangriff abgewehrt. Laut Bürgermeisterin Swetlana Kambulowa kam ein Einwohner ums Leben, acht Menschen erlitten Verletzungen.
Zudem verzeichneten die Behörden Schäden an zwölf Mehrfamilienhäusern, 27 Privathäusern und zehn Autos. In einem Schulgebäude wurde die Verglasung beschädigt. Die Anwohner eines Wohnhauses wurden evakuiert.
07:58 Uhr
Experte: Kiews Truppen verlieren in vergangener Woche etwa 8.900 Soldaten

SymbolbildUrheberrechtlich geschützt In der vergangenen Woche haben sich die Verluste der ukrainischen Streitkräfte, einschließlich ausländischer Söldner, auf etwa 8.880 Tote und Verletzte belaufen. Dies teilt Militärexperte Andrei Marotschko mit Verweis auf Informationen des russischen Verteidigungsministeriums.
Demnach wurden dem Gegner die heftigsten Verluste von Einheiten des russischen Truppenverbandes Mitte zugefügt, die an der westlichen Grenze der Volksrepublik Donezk und im Gebiet Dnjepropetrowsk im Einsatz sind.
Ferner zerstörte die russische Armee im Laufe der vergangenen Woche fünf Panzer, fast 700 Kampffahrzeuge, 51 Artilleriebekämpfungsradare und Anlagen der Elektronischen Kampfführung, 121 Lager mit Munition, Treibstoff und Ausrüstung. Zudem eliminierte sie mehr als 3.100 Drohnen.
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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.


