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Liveticker Ukraine-Krieg: FSB eliminiert Gruppen ukrainischer Saboteure in DVR

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: FSB eliminiert Gruppen ukrainischer Saboteure in DVR© Urheberrechtlich geschützt
  • 6.05.2026 10:46 Uhr

    10:46 Uhr

    Gebiet Kursk: Fast 80 ukrainische Drohnen binnen 24 Stunden abgeschossen

    Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, sind im Laufe des Tages 54 Geschosse auf die Region abgefeuert worden.

    "In der Zeitspanne von 9:00 Uhr am 5. Mai bis 9:00 Uhr am 6. Mai wurden insgesamt 79 gegnerische Drohnen unterschiedlicher Typen abgeschossen. Dreimal haben die Drohnen unser Gebiet durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen."

    Chinstein meldet Opfer unter der Zivilbevölkerung. Infolge der Angriffe auf die Stadt Lgow erlitten zwei Männer Verletzungen. Sie wurden in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Zu Schaden kamen zwei Fahrzeuge, eine Tankstelle und zwei Privathäuser. 

  • 10:07 Uhr

    Leichen von Zivilisten, getötet von ukrainischen Kämpfern, in Konstantinowka gefunden

    Russische Militärangehörige finden in Konstantinowka in der Volksrepublik Donezk regelmäßig Leichen von Zivilisten, die von ukrainischen Streitkräften ermordet wurden, wie der Militärexperte Andrei Marotschko gegenüber TASS mitteilte.

    Sowohl in der Umgebung von Konstantinowka als auch in der Stadt selbst finde Russlands Militär Leichen von zivilen Einwohnern, die "eindeutig Folter und anderen Misshandlungen durch ukrainische Kämpfer ausgesetzt waren", so Marotschko. 

    "Es gibt charakteristische Anzeichen eines gewaltsamen Todes. Und ich möchte gleich betonen: Das sind keine Einzelfälle."

  • 09:35 Uhr

    Sacharowa: Moskau bereit für produktive Verhandlungen über die Ukraine

    Russland sei bereit für Verhandlungen über die Ukraine, die zu Ergebnissen führen würden, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, in einem Interview mit RIA Nowosti.

    "Natürlich sind wir, wie die russische Führung stets betont hat, offen für einen Verhandlungsprozess und für Kontakte, die zu einem konkreten Ergebnis führen werden."

    Sacharowa merkte an, dass die für den Dialog mit Kiew zuständigen US-Unterhändler sich derzeit mit dem Konflikt im Nahen Osten beschäftigten. 

    Die Diplomatin betonte, dass die russische Seite den Verhandlungsprozess, Kontakte und Treffen, "die auf das von uns angestrebte Ergebnis abzielen", nicht aufgegeben habe.

  • 08:57 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht Dutzende ukrainische Drohnen

    In der Nacht zum Mittwoch haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtete am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 53 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat. 

    Die gegnerischen Drohnen wurden zwischen 21:00 Uhr am 5. Mai und 07:00 Uhr am 6. Mai über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kursk, der Region Moskau, der Republik Krim und den Gewässern des Schwarzen Meeres zerstört.

  • 08:11 Uhr

    Gruppen ukrainischer Saboteure in Konstantinowka eliminiert

    Kämpfer des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB haben zwei Gruppen ukrainischer Saboteure in der Stadt Konstantinowka in der Volksrepublik Donezk (DVR) vernichtet. Dies berichtete TASS unter Berufung auf die russische Behörde.

    Wie es heißt, haben die FSB-Kämpfer ukrainische Baba-Jaga-Drohnen, mit denen ukrainische Drohnenpiloten Sabotagegruppen mit Nachschub und Munition versorgt haben, aufgespürt. Nachdem sie die Flugrouten der ukrainischen Drohnen verfolgt hatten, wurden zwei Sabotagegruppen der ukrainischen Streitkräfte außer Gefecht gesetzt. 

    Darüber hinaus wurden eine Drohnenleitstelle und ein Munitionslager der ukrainischen Armee getroffen.

  • 07:32 Uhr

    Mehrere Tote bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die Krim

    Nach Angaben von Sergei Aksjonow, dem Gouverneur der Republik Krim, wurden fünf Zivilisten infolge einer ukrainischen Attacke auf die Stadt Dschankoi getötet. Auf Telegram schrieb Aksjonow:

    "Leider gab es Opfer unter der Zivilbevölkerung bei einem gegnerischen Drohnenangriff auf Dschankoi – fünf Menschen kamen ums Leben. Ich spreche ihren Familien und Freunden mein tiefstes Beileid aus. Die Behörden werden jede notwendige Hilfe und Unterstützung leisten. Die zuständigen Einsatzkräfte sind vor Ort."

  • 5.05.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:57 Uhr

    Tscheboksary: Bei ukrainischen Luftangriffen 32 Menschen verletzt, zwei getötet

    Wie Oleg Nikolajew, der Bürgermeister von Tscheboksary in Russland, mitteilte, kamen bei dem heutigen Angriff ukrainischer Drohnen zwei Menschen ums Leben, 32 weitere Einwohner wurden verletzt. Laut Nikolajew haben die meisten Verletzten bereits medizinische Hilfe erhalten und sind nach Hause zurückgekehrt. Es wurde betont, dass denjenigen, die noch im Krankenhaus bleiben, jede notwendige Hilfe zuteil wird. Der Bürgermeister schrieb:

    "Zu unserer tiefen Trauer sind zwei Zivilisten ums Leben gekommen. […] Weitere 32 Menschen wurden verletzt, darunter ein Kind. Unsere besten Mediziner – Ärzte und Pflegepersonal – arbeiten unter Hochdruck."

  • 21:34 Uhr

    FSB nimmt Mann fest, der mit dem Militärgeheimdienst der Ukraine kollaborierte

    Ein Einwohner des Gebiets Kursk wurde wegen Kooperation mit dem Militärgeheimdienst der Ukraine festgenommen, wie das Zentrum für öffentliche Beziehungen des FSB mitteilte.

    Nach Angaben des Inlandsdienstes kontaktierte ein Mitarbeiter der Hauptabteilung für Aufklärung des ukrainischen Verteidigungsministeriums den Russen über Telegram und "überredete ihn, gegen Bezahlung zu kooperieren" und Aufträge auf russischem Territorium auszuführen.

    Der junge Mann habe mindestens vier seiner Bekannten in diese Aktivitäten einbezogen. Sie hätten Informationen und Fotomaterial über militärische und zivile Objekte in der Region Kursk gesammelt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Landesverrats eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

    Ein Video dazu finden Sie hier auf unsere Website

  • 21:13 Uhr

    Angriff auf Moskau: Im Laufe des Tages bereits 18 ukrainische Drohnen abgeschossen

    Seit der Nacht befindet sich Moskau unter Beschuss durch ukrainische Drohnen. Wie der Bürgermeister der Stadt, Sergei Sobjanin, mitteilte, wurde bis zum Abend bereits die 18. Drohne beim Anflug auf die Stadt abgeschossen, berichtet die Agentur Interfax. Am Ort des Absturzes seien Experten im Einsatz, präzisierte der Bürgermeister. Über Verletzte und Schäden wird nichts berichtet.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.