Liveticker Ukraine-Krieg: Volksrepublik Lugansk vollständig befreit

1.04.2026 13:37 Uhr
13:37 Uhr
Kiews Drohnen kommen aus EU-Staaten: Russisches Militär analysiert und bewertet die Lage

RT Russland werde die notwendigen Maßnahmen ergreifen, sollte sich bestätigen, dass Länder der Europäischen Union Kiew ihren Luftraum für Drohnenangriffe auf Russland zur Verfügung stellen. Das erklärte der Sprecher des Präsidenten, Dmitri Peskow.
Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.
12:41 Uhr
Russlands Verteidigungsministerium: Volksrepublik Lugansk vollständig befreit

Symbolbild: Russische SoldatenStanislaw Krassilnikow / Sputnik Die Einheiten des Truppenverbandes West haben die Befreiung der Volksrepublik Lugansk abgeschlossen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Mittwoch mit.
Die russische Armee setzt die Befreiung weiterer Orte in der Zone der militärischen Sonderoperation fort.
Im Laufe der vergangenen 24 Stunden haben die Einheiten des Truppenverbandes Nord die Kontrolle über die Ortschaft Werchnjaja Pissarewka im Gebiet Charkow erlangt.
Darüber hinaus haben die Soldaten des Verbandes Ost die Siedlung Boikowo im Gebiet Saporoschje befreit.
12:15 Uhr
Weitere ukrainische Drohnen über russischen Regionen abgefangen
Die russische Flugabwehr hat weitere Drohnen über russischen Gebieten zerstört, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit.
"Am 1. April zwischen 7:00 Uhr und 9:00 Uhr Moskauer Zeit wurden 16 ukrainische Starrflüglerdrohnen von den diensthabenden Luftabwehrkräften zerstört: 13 Drohnen über der Region Krasnodar, zwei Drohnen über der Republik Krim und eine Drohne über dem Gebiet Woronesch."
11:40 Uhr
Mehrere Zivilisten verletzt bei Angriff auf Gebiet Saporoschje
Vier Menschen wurden aus den Trümmern eines Wohnhauses geborgen, das bei einem Angriff der ukrainischen Streitkräfte zerstört worden war, wie der Gouverneur der Region Saporoschje, Jewgeni Balizki, auf Telegram mitteilte.
"Diese Nacht hat der Gegner einen Angriff auf ein zweistöckiges Wohnhaus in der Stadt Wassiljewka durchgeführt. Das Haus ist fast vollständig zerstört. Aus den Trümmern wurden vier Verletzte geborgen: drei Frauen, Jahrgänge 1942, 1970, 1993 und ein Kind, Jahrgang 2022."
Nach Angaben des Gouverneurs könnten sich noch weitere Menschen unter den Trümmern befinden, weswegen die Rettungsarbeiten fortgesetzt werden.
10:57 Uhr
Gebiet Kursk: Mehrere Geschosse binnen 24 Stunden aus Ukraine abgefeuert
Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, sind im Laufe des Tages elf Geschosse auf die Region abgefeuert worden.
"In der Zeitspanne von 9:00 Uhr am 31. März bis 7:00 Uhr am 1. April wurden insgesamt 24 gegnerische Drohnen unterschiedlicher Typen abgeschossen. Zweimal haben die Drohnen unser Gebiet durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen."
Chinstein meldete keine Opfer.
Infolge der Angriffe wurden ein Auto und ein Privathaus beschädigt.
10:20 Uhr
Außenministerium: USA drängen Kiew zu Kompromissen mit Moskau
Washington arbeite daran, Kiew zu Kompromissen mit Moskau zu bewegen, sagte der stellvertretende russische Außenminister Michail Galusin gegenüber TASS.
"Wir gehen davon aus, dass es notwendig ist, den Dialog im Rahmen des trilateralen Formats auf der Grundlage der Verständigungen zu führen, die der russische Präsident Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump bei ihrem Gipfeltreffen in Alaska am 15. August des vergangenen Jahres erzielt haben."
Galusin zufolge habe Washington "bestimmte Kompromissvorschläge" gemacht, die Moskau akzeptiert habe. Diese Ideen konzentrierten sich auf die Beseitigung der Ursachen des Konflikts und auf die Situation an der Front. Jetzt bestehe die Aufgabe darin, dass Washington die Zustimmung der ukrainischen Seite zu diesen Vorschlägen erhalte, so der Diplomat.
09:39 Uhr
Kallas: Kiew erhält 80 Millionen Euro aus Erlösen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten
Die EU hat der Ukraine 80 Millionen Euro aus den Erlösen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten zugewiesen. Dies gab die EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Kiew bekannt.
"Heute freue ich mich, dass wir der Ukraine weitere 80 Millionen Euro zur Verfügung stellen, die aus den Erträgen der eingefrorenen russischen Vermögenswerte stammen."
08:54 Uhr
Zivilisten verletzt bei Drohnenangriffen auf Gebiet Belgorod
Nach Angaben von Wjatscheslaw Gladkow, dem Gouverneur des Gebiets Belgorod, wurden drei zivile Einwohner bei ukrainischen Drohnenattacken verletzt. Alle drei wurden in ein Krankenhaus in der Stadt Belgorod eingeliefert. Dies berichtet der Politiker am Morgen auf Telegram.
Infolge eines Drohnenangriffs auf ein Privathaus im Bezirk Graiworon wurde eine Frau verletzt. Das Haus wurde beschädigt.
Bei einem weiteren Drohnenangriff auf einen Bus im Bezirk Schebekino erlitt der Fahrer Verletzungen. Der Bus ist abgebrannt.
Ein weiterer Zivilist wurde bei einem Drohnenangriff auf ein Auto im Bezirk Schebekino verletzt. Das Fahrzeug wurde beschädigt.
08:03 Uhr
FSB zerstört Stellungen ukrainischer Sabotagegruppen in Konstantinowka
Die Antiterroreinheit "Gorynytsch" des FSB in der Volksrepublik Donezk eliminierte mehrere Stellungen, in denen sich Sabotagegruppen der ukrainischen Streitkräfte versteckt haben. Dies teilt TASS unter Berufung auf den Pressedienst der Behörde mit.
Wie es heißt, spüre die Einheit zusammen mit der 4. Brigade des Truppenverbandes Süd ukrainische Saboteure in der Stadt Konstantinowka auf.
"Aufklärungsdrohnen des FSB entdeckten sieben befestigte Stellungen, in denen sich ukrainische Sabotagegruppen versteckt haben. Drohnenpiloten von 'Gorynytsch' setzten Drohnen ein, um die Stellungen anzugreifen und die Terroristen zu eliminieren."
07:26 Uhr
Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht ukrainische Drohnen
In der Nacht zum Mittwoch haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 42 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat.
Laut Angaben der Behörde lauten die Zahlen der zerstörten Drohnen wie folgt:
- Gebiet Rostow – 30,
- Republik Krim – drei,
- Region Krasnodar – zwei,
- Gewässer des Asowschen Meeres – zwei,
- Gewässer des Schwarzen Meeres – zwei,
- Gebiet Belgorod – eine,
- Gebiet Kursk – eine,
- Region Stawropol – eine.
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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.

