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Liveticker Ukraine-Krieg: Neue Verhandlungstag in Genf begonnen

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Neue Verhandlungstag in Genf begonnenQuelle: Sputnik © Kirill Sykow
  • 18.02.2026 09:57 Uhr

    09:57 Uhr

    Neue Verhandlungstag in Genf begonnen

    Die weitere Runde von Gesprächen zur Regulierung des Ukraine-Konflikts hat in Genf begonnen. RT liegen Videoaufnahmen der Ankunft der russischen Delegation unter der Leitung des Assistenten des russischen Präsidenten, Wladimir Medinski, zum Hotel InterContinental, wo die Verhandlungen stattfinden sollen. Eine diplomatische Quelle gab gegenüber RT an, dass das Treffen im trilateralen Format unter Teilnahme der Delegationen Russlands, der USA und der Ukraine hinter geschlossenen Türen stattfinden werde.

  • 09:34 Uhr

    Experte: Russische Truppen erweitern Kontrollzone bei Krasny Liman

    Nach Angaben des Militärexperten Andrei Marotschko habe das russische Militär die Kontrollzone nahe der Stadt Krasny Liman in der DVR erweitert.

    "Laut den Informationen, die ich aus dem Gebiet um Krasny Liman erhalten habe, hat unser Militär in den vergangenen Tagen die taktische Lage bei den Ortschaften Dibrawa, Osjornoje und Kriwaja Luka verbessert. Unsere Militärangehörigen haben hier die Kontrollzone erweitert, auch im Waldgebiet."

    Marotschko zufolge säuberten die russischen Soldaten dieses Gebiet auch von ukrainischen Kämpfern.

  • 09:18 Uhr

    Weiterer Erfolg: Dimitrow unter voller russischer Kontrolle 

    Ein weiterer strategisch bedeutender Ort steht unter russischer Kontrolle: die Stadt Dimitrow. Der Gegner leistete mit Drohnen, westlichen Waffen und verbunkerten Anlagen erbitterten Widerstand und scheiterte dennoch. Unser Militärkorrespondent Iwan Poljanskij berichtet über die Einzelheiten des Einsatzes direkt aus der Stadt.

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite

  • 08:39 Uhr

    Gebiet Kursk: Mehrere Geschosse binnen 24 Stunden aus Ukraine abgefeuert

    Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, seien im Laufe des Tages 15 Geschosse auf die Region abgefeuert worden.

    "In der Zeitspanne von 9:00 Uhr am 17. Februar bis 7:00 Uhr am 18. Februar wurden insgesamt 38 Drohnen von unterschiedlichen Typen abgeschossen. Dreimal haben die Drohnen unser Gebiet durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen."

    Infolge der Attacke wurde ein Zivilist getötet. Zu Schaden kamen ein Fahrzeug und zwei Gebäude.

  • 08:07 Uhr

    Neue Verhandlungsrunde in Genf startet um 9:00 Uhr MEZ

    Die trilateralen Gespräche zwischen den Delegationen Russlands, der USA und der Ukraine in Genf werden am heutigen Mittwoch um 09:00 Uhr fortgesetzt. Dies berichtet eine Quelle bei der russischen Delegation gegenüber RT.

    Die russische Delegation wird weiterhin vom Assistenten des Präsidenten Wladimir Putin, Wladimir Medinski, geleitet. Der Gesprächspartner von RT fügte hinzu, dass Verhandlungen in zwei Arbeitsgruppen zu politischen und militärischen Angelegenheiten fortgesetzt werden. Zuvor hatten die Gespräche am 17. Februar insgesamt sechs Stunden gedauert.

  • 07:47 Uhr

    Witkoff meldet Fortschritte bei Gesprächen in Genf

    Im Verlauf des trilateralen Treffens zwischen den Delegationen Russlands, der USA und der Ukraine in der Schweiz haben die Teilnehmer weitere Verhandlungen vereinbart. In einem Beitrag auf X behauptet Steve Witkoff, der Sondergesandte des US-Präsidenten, dass die Gespräche produktiv verlaufen seien:

    "Der Erfolg des Präsidenten Trump, beide Kriegsparteien zusammenzubringen, brachte einen beträchtlichen Fortschritt, und wir sind stolz, unter seiner Leitung das Töten in diesem schrecklichen Konflikt zu beenden. Beide Parteien haben vereinbart, ihre jeweiligen Staatschefs zu informieren und ein Abkommen anzustreben."

  • 07:10 Uhr

    Russlands Luftabwehr schießt 43 ukrainische Drohnen ab

    In der vergangenen Nacht haben Russlands Luftabwehrtruppen insgesamt 43 ukrainische Drohnen über den Regionen des Landes abgeschossen. Wie das russische Verteidigungsministerium berichtet, wurden im Zeitraum zwischen 23:00 Uhr Moskauer Zeit am 17. Februar und 07:00 Uhr am 18. Februar 21 Starrflügler-Drohnen über dem Gebiet Brjansk, jeweils sechs Drohnen über dem Gebiet Belgorod und der Republik Krim, fünf über dem Gebiet Kursk, jeweils zwei über den Gebieten Rostow und der Republik Tschuwaschien sowie eine über dem Schwarzen Meer zerstört.

  • 17.02.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:53 Uhr

    Russische Artillerie durchbricht gegnerische Verteidigung im Gebiet Dnjepropetrowsk (Video)

    Artilleriesoldaten des russischen Truppenverbands Ost führten massive Angriffe auf Stützpunkte und Befestigungsanlagen der ukrainischen Armee im Raum Dnjepropetrowsk durch. Wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilt, kamen dabei Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad zum Einsatz.

  • 21:45 Uhr

    Weitere ukrainische Angriffe auf Gebiet Belgorod gemeldet

    Das ukrainische Militär hat am Dienstagabend (Ortszeit) erneut sieben Ortschaften im Grenzgebiet Belgorod mit Drohnen angegriffen. Wie die lokalen Behörden bekannt geben, erlitt eine Zivilistin Verletzungen und musste medizinisch versorgt werden.

    Wie es heißt, wurden mindestens zehn zivile Fahrzeuge, fünf Eigenheime, Stromleitungen, Infrastruktureinrichtungen, ein Geschäftsraum und eine Lagerhalle erheblich beschädigt.

    Weitere Angaben zu Sachschäden werden derzeit geklärt.  

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.