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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee befreit fünf Ortschaften binnen einer Woche

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee befreit fünf Ortschaften binnen einer WocheQuelle: Sputnik © Sergei Bobylew
  • 16.01.2026 11:03 Uhr

    11:03 Uhr

    Russische Armee befreit fünf Ortschaften binnen einer Woche

    Im Laufe der Woche haben die russischen Streitkräfte insgesamt fünf Siedlungen in der Volksrepublik Donezk, im Gebiet Sumy und im Gebiet Saporoschje befreit. 

    Einheiten des Truppenverbandes Süd haben die Siedlung Sakotnoje in der DVR befreit.

    Die Siedlung Schowtnewoje im Gebiet Saporoschje wurde durch Einheiten des Truppenverbandes Ost befreit.

    Die Ortschaft Komarowka im Gebiet Sumy wurde durch Einheiten des Truppenverbandes Nord befreit.

    Durch Einheiten des Truppenverbandes Dnjepr wurden die Ortschaften Belogorje und Nowoboikowskoje im Gebiet Saporoschje befreit.

  • 10:38 Uhr

    Gebiet Rjasan: Zivilisten bei Drohnenangriffen verletzt

    Nach Angaben von Pawel Malkow, dem Gouverneur des Gebiets Rjasan, erlitten zwei Zivilisten bei Drohnenangriffen auf die Region Verletzungen. Außerdem seien zwei Mehrfamilienhäuser, eines davon noch nicht bewohnt, und ein Betrieb beschädigt worden. Insgesamt haben die Luftverteidigungskräfte 22 nächtliche Drohnenangriffe über dem Gebiet abgewehrt.

  • 10:17 Uhr

    Medien: Trump und von der Leyen könnten über die Ukraine sprechen

    US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen könnten am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos Gespräche zur Ukraine führen. Dies berichtet die spanische Zeitung El País unter Verweis auf EU-Quellen.

    Dem Blatt zufolge planen Trump und von der Leyen ein Treffen in Davos, um über "Verhandlungen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts" zu sprechen.

    Das Treffen sei vorläufig für Mittwoch, den 21. Januar angesetzt. Es sei jedoch "nicht zu 100 Prozent bestätigt". Ziel sei die Fortsetzung der Gespräche zur Ukraine. El País merkt an, zuletzt seien das Thema Venezuela sowie anhaltende Drohungen in Richtung Grönland in den Vordergrund gerückt.

  • 09:59 Uhr

    Gebiet Kursk: Mehr als 80 Geschosse aus Ukraine binnen 24 Stunden abgefeuert

    Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, seien im Laufe des Tages mehr als 80 Geschosse auf die Region abgefeuert worden. 

    "In der Zeitspanne von 9:00 Uhr am 15. Januar bis 7:00 Uhr am 16. Januar wurden insgesamt 29 Drohnen von unterschiedlichen Typen abgeschossen. Der Gegner hat 84 Mal Artillerie gegen abgesiedelte Bezirke eingesetzt. Fünfmal haben die Drohnen unser Gebiet durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen."

    Chinstein vermeldet weder zivile Opfer noch materielle Schäden.

  • 09:36 Uhr

    Kreml: "Entscheidungsspielraum für Selenskij wird immer enger"

    Der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskij sollte Verantwortung für die Lösung des Konflikts übernehmen. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, Kiew sei ein Hindernis für den Frieden mit Russland. Kremlsprecher Dmitri Peskow stimmt dieser Einschätzung zu.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 09:07 Uhr

    Übergang über Oskol-Fluss zerstört

    Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums haben die russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte einen ukrainischen Übergang über den Fluss Oskol bei der Ortschaft Ossinowo im Gebiet Charkow mit FAB-500-Bomben zerstört. Die Behörde in Moskau teilt Aufnahmen auf Telegram. Wie es heißt, sei der Übergang von Einheiten der ukrainischen Streitkräfte aktiv für den Transport von Ausrüstung, Truppen und militärischen Gütern genutzt worden.

  • 08:34 Uhr

    Ukrainische Truppen verminen Gebiet Charkow mit Vampire-Drohnen

    Die ukrainischen Streitkräfte führen im Gebiet Charkow ferngesteuerte Verminungen mit Drohnen vom Typ R-18 Vampire durch. Dies meldet TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitsdienste.

    "Um einen weiteren Vormarsch der russischen Streitkräfte im Gebiet Charkow zu verhindern, führt der Gegner ferngesteuerte Minenoperationen mit R-18 Vampire-Drohnen durch."

  • 08:00 Uhr

    Zwei ukrainische Eliteeinheiten im Gebiet Saporoschje teilweise eliminiert

    Nach Angaben von Igor Kimakowski, dem Berater des Chefs der DVR, seien die ukrainischen Elite-Sturmeinheiten  "Skala" und "Schkwal" im Gebiet Saporoschje teilweise vernichtet worden.

    "Die Eliteeinheiten des Gegners, "Skala" und "Schkwal", erlitten schwere Verluste im Gebiet Saporoschje, sie wurden teilweise eliminiert. Eine große Anzahl der Gruppen dieser Einheiten wurde durch FAB- und Drohnenangriffe in verschiedenen Ortschaften der Region vernichtet."

  • 07:33 Uhr

    Ungesühnte Kriegsverbrechen des ukrainischen Militärs: Bei Abzug ganze Familien in Selidowo ermordet

    Ukrainische Kämpfer erschossen im Herbst 2024 zahlreiche Zivilisten in der Stadt Selidowo in der DVR, als sie sich zurückzogen – offenbar, weil die Menschen nicht mit ihnen gehen wollten. Die zunächst auf etwa 100 Personen bezifferte Zahl wurde im Laufe der Ermittlungen um 30 Menschen nach oben korrigiert – und dürfte weiter steigen.

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  • 07:00 Uhr

    Luftabwehr schießt in der Nacht ukrainische Drohnen über russischen Gebieten ab

    In der Nacht zum Freitag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtet am Morgen auf Telegram, dass die russische Luftabwehr insgesamt 106 ukrainische Drohnen abgefangen hat.

    Laut Angaben der Behörde lauten die Zahlen der zerstörten Drohnen wie folgt:

    • Gebiet Belgorod – 44,
    • Gebiet Rjasan – 22,
    • Gebiet Rostow – elf,
    • Gebiet Woronesch – elf,
    • Gebiet Kursk – sieben,
    • Gebiet Tula – vier,
    • Gebiet Wolgograd – vier,
    • Republik Krim – eine,
    • Gebiet Orjol – eine,
    • Gebiet Lipezk – eine.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.