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Liveticker Ukraine-Krieg – Medwedtschuk: Ukrainer sterben umsonst für EU- und NATO-Kurs

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Medwedtschuk: Ukrainer sterben umsonst für EU- und NATO-Kurs© KI-generiert
  • 29.04.2026 14:55 Uhr

    14:55 Uhr

    Experte: Zur Verteidigung von Konstantinowka nutzt die ukrainische Armee unterirdische Gänge

    Wie der Militärexperte Witali Kiseljow gegenüber der Nachrichtenagentur TASS mitteilte, nutzen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte unterirdische Gänge im Zentrum der Ortschaft Konstantinowka in der Donezker Volksrepublik, um die Stadt zu verteidigen. Dabei wurde die Stadt zu einem "durchgehenden Festungsgebiet" umgestaltet. Der Experte erklärte:

    "Die Kampftruppen der ukrainischen Streitkräfte haben das Stadtzentrum ausgehoben und befestigt, wie es in TschassoJar der Fall war, mit unterirdischen Gängen von Hochhaus zu Hochhaus. Außerdem nutzt der Gegner große Knotenpunkte für den Widerstand in den Industriegebieten der Stadt. Seit einigen Tagen greift unsere Nachtfluggruppe die Kämpfer in Konstantinowka an und zerstört unter Luftunterstützung die Festungsgebiete."

  • 14:30 Uhr

    RT DE-Exklusiv: Zwischen Front und Kochtopf – neue Verpflegung für Soldaten

    Die Verpflegung von Soldaten bleibt auch im Frontgebiet zentral: Die Einheit "Küche Z" versorgt Kämpfer mit frisch zubereiteten und haltbaren Mahlzeiten, angepasst an extreme Einsatzbedingungen. Wie Militärkorrespondent Iwan Poljanskij berichtet, arbeitet die Truppe teils aus geschützten unterirdischen Küchen und setzt zunehmend auf flexible Retortengerichte, die leicht transportiert und sogar am Körper erwärmt werden können.

    Ziel ist es, die Versorgung zu sichern und den Soldaten auch fern der Heimat möglichst hochwertige Verpflegung zu bieten.

    [Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. April 2026]

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 14:04 Uhr

    Kiews Armee setzt Drohnenterror gegen Grenzgebiet Belgorod fort – sechs Verletzte 

    Seit den Morgenstunden sind im Gebiet Belgorod sechs Menschen bei Angriffen aus der Ukraine verletzt worden. Dies teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow mit.

    In der Siedlung Rakitnoje wurde ein kommerzielles Objekt von einer Drohne getroffen. Dabei wurden vier Männer verletzt, einer von ihnen schwer. Er erlitt multiple penetrierende Verletzungen des Brustkorbs. Der Schwerverletzte wird in ein regionales Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Verletzte wurden mit Minen- und Explosionsverletzungen sowie Splitterwunden in ein Krankenhaus gebracht. 

    In Potschajewo im Bezirk Graiworon wurde ein Auto durch eine Drohne getroffen. Dabei erlitt eine Frau Explosions- und Splitterverletzungen am Bein. Sie wurde zunächst versorgt und lehnte eine stationäre Behandlung ab. Das Fahrzeug wurde bei einem weiteren FPV-Drohnenangriff zerstört. Im Dorf Jasnyje Sori im Bezirk Belgorod wurde zudem der Fahrer eines Traktors verletzt. Er erlitt nach Angaben der Ärzte eine Drucktrauma-Verletzung sowie Splitterverletzungen am Kopf und wurde in ein regionales Krankenhaus gebracht.

  • 13:41 Uhr

    Gebiet Saporoschje meldet Tote und Verletzte nach ukrainischen Angriffen

    Im Gebiet Saporoschje ist infolge von Angriffen der ukrainischen Streitkräfte ein Mann getötet worden. Dies teilte Gouverneur Jewgeni Balizki auf Telegram mit:

    "In den vergangenen 24 Stunden wurden zehn gezielte Angriffe des Gegners auf zivile Ortschaften im Gebiet Saporoschje registriert. Leider gibt es Verletzte und einen Toten."

    Laut Balizki griff eine Drohne ein Auto auf einer Straße nahe dem Dorf Bassan an. Ein Mann des Jahrgangs 1964 erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Im Tschernigowski Gemeindebezirk wurde zudem bei Angriffen auf Privathäuser ein Mädchen des Jahrgangs 2012 verletzt. Es erlitt eine schwere Rückenverletzung. Das Kind wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

    In der Stadt Dnjeprorudnoje traf eine Drohne ein Krankenhaus, wobei die Fassade beschädigt und Fenster zu Bruch gingen. Ein weiteres unbemanntes Fluggerät schlug in ein Wohnhaus ein und verursachte einen Brand. Verletzte gab es dort nicht.

  • 13:22 Uhr

    Gebiet Cherson: Fünf Zivilisten nach ukrainischen Drohnenangriffen verletzt

    Im Gebiet Cherson sind innerhalb eines Tages fünf Zivilisten infolge von Angriffen der ukrainischen Streitkräfte verletzt worden. Das teilte Gouverneur Wladimir Saldo mit.

    Nach seinen Angaben wurden in der Siedlung Golaja Pristan bei einem Drohnenangriff auf einen Pkw zwei Frauen der Jahrgänge 1982 und 1990 sowie ein Mann des Jahrgangs 1973 verletzt. Sie wurden ins Krankenhaus eingeliefert. In Gornostajewka wurde bei einem weiteren Drohnenangriff eine Frau des Jahrgangs 1957 verletzt und ebenfalls hospitalisiert.

    Eine 70-jährige Rentnerin erlitt Verletzungen, als in Knjase-Grigorjewka ein Sprengsatz von einer Drohne abgeworfen wurde. Sie wurde vor Ort medizinisch versorgt.

  • 13:00 Uhr

    Kiewer Regime sinkt noch tiefer – und rekrutiert russische Kinder für Terrorkrieg gegen Russland

    Die jüngsten Fälle von versuchten Terroranschlägen, die in Russland von russischen Jugendlichen im Auftrag des Kiewer Regimes vorbereitet wurden, besagen zweierlei.

    Erstens: An der Front schlägt sich Russland nach wie vor wacker, was Kiew und seine Puppenspieler im Westen zu noch umfassenderem Umsatteln auf Terror bewegt.

    Zweitens: Russlands Gesellschaft, Staat und Familien haben in Sachen Vermittlung von Informationshygiene und Medienkompetenz an Kinder und Jugendliche reichlich zu tun.

    Mehr dazu erfahren Sie in diesem Meinungsartikel von Semjon Pegow.

  • 12:45 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

    Russlands Verteidigungsministerium berichtet am Mittwoch über den Verlauf der militärischen Spezialoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen 24 Stunden.

    Wie es heißt, haben die Truppenverbände Nord, West, Süd, Mitte, Ost und Dnjepr den gegnerischen Einheiten entlang der gesamten Front Feuerschaden zugefügt. Insgesamt wurden an den Frontabschnitten rund 1.120 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet. Darüber hinaus wurden zerstört oder getroffen:

    • 60 Fahrzeuge,
    • ein Treibstofflager,
    • zwölf Materiallager,
    • vier EloKa-Anlagen,
    • sechs Munitionslager,
    • fünf Artilleriegeschütze,
    • zwei Gegenbatteriestationen,
    • ein Flugabwehrraketensystem,
    • sechs gepanzerte Kampffahrzeuge.

    Russlands Streitkräfte führten einen kombinierten Angriff auf militärische Ziele an 139 Orten durch. Dabei kamen die operativ-taktische Luftflotte, Kampfdrohnen, Raketen und Artillerie zum Einsatz. Entlang der Frontlinie zerstörte die Luftverteidigung zehn Lenkbomben und 303 ukrainische Starrflüglerdrohnen.

    Im nordwestlichen Teil des Schwarzen Meeres hat die Schwarzmeerflotte sechs unbemannte Boote der ukrainischen Streitkräfte zerstört.

  • 12:24 Uhr

    Russische Armee meldet Befreiung zweier Orte namens Nowodmitrowka

    Nach Angaben des Verteidigungsministeriums haben russische Streitkräfte zwei gleichnamige Ortschaften eingenommen: Nowodmitrowka im Gebiet Sumy sowie Nowodmitrowka in der Volksrepublik Donezk (DVR).

    Das Militärressort präzisiert, dass Nowodmitrowka im Gebiet Sumy von Einheiten des Truppenverbands "Nord" eingenommen wurde, während Nowodmitrowka in der DVR infolge der Handlungen der Kämpfer des Truppenverbands "Süd" unter die Kontrolle der russischen Streitkräfte überging.

  • 12:11 Uhr

    Gebiet Kursk meldet Tote und Verletzte nach Angriffen ukrainischer Armee

    Im Bezirk Rylsk des Gebiets Kursk ist ein Zivilist infolge eines Drohnenangriffs der ukrainischen Streitkräfte getötet worden. Dies teilte Gouverneur Alexander Chinschtein auf Telegram mit:

    "Heute Morgen griff eine feindliche Drohne ein fahrendes Auto auf einer Straße nahe dem Dorf Bobrowo an. Leider ist der Fahrer vor Ort gestorben. Juri Nikolajewitsch war 59 Jahre alt. Mein aufrichtiges Beileid gilt den Angehörigen und Freunden."

    Bei weiteren Angriffen wurden zudem zwei Männer verletzt. Im Dorf Makejewo erlitt ein 40-Jähriger eine Splitterverletzung an Schulter und Rücken. In der Siedlung Stepanowka wurde ein 48-jähriger Einwohner mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht. 

  • 11:51 Uhr

    Ukrainische Roboterplattformen im Gebiet Charkow zerstört

    Einheiten der unbemannten Systeme der 6. Gardearmee des Truppenverbandes "Nord" haben innerhalb einer Woche zehn bodengebundene ukrainische Roboterplattformen im Gebiet Charkow zerstört. Dies sagte ein Zugkommandeur der Angriffsdrohnen mit dem Rufnamen "Chwost" gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

    Demnach nutzt die ukrainische Armee solche Plattformen zur Versorgung entlegener Stellungen mit Munition und Lebensmitteln. Sie werden von Aufklärungs- und Angriffsdrohnen geortet und beim Versuch der Verlegung im offenen Gelände zerstört.

    Der Zugkommandeur erklärte zudem, die Systeme seien leichte Ziele, da sie sich langsam bewegten und nicht ausweichen könnten. In der Regel reiche ein einzelner Treffer einer Drohne aus. Die Zerstörung dieser Plattformen stört die Logistik der ukrainischen Einheiten und verringert ihre Kampffähigkeit in der Region.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.