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Liveticker Ukraine-Krieg: Rubio sichert Lawrow Unterstützung der USA bei Ukraine-Regelung zu

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
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  • 26.05.2026 10:10 Uhr

    10:10 Uhr

    FSB: Russland und Weißrussland vereiteln Einschmuggel von über 500 Sprengkörpern

    Nach Angaben des FSB haben die russischen und weißrussischen Sicherheitsdienste einen Versuch vereitelt, mehr als 500 Sprengsätze aus der Ukraine nach Russland zu bringen. Dies teilte FSB-Direktor Alexander Bortnikow auf einer Sitzung des Rates der Sicherheits- und Geheimdienstchefs der GUS-Staaten mit:

    "Gemeinsam mit dem KGB der Republik Belarus wurde ein von Kiew organisierter Versuch vereitelt, mehr als 500 Sprengkörper in die Russische Föderation einzuschmuggeln, um dort Terroranschläge zu verüben."

    Laut Bortnikow nutzen ukrainische Dienste regelmäßig Nachbarstaaten Russlands, um Sabotagegruppen und Sprengmittel einzuschleusen, und betreiben weltweit die Rekrutierung von Söldnern sowie gezielte Einflussoperationen im Internet.

    Zudem erklärte der FSB-Chef, die Ukraine habe sich unter westlicher Aufsicht zu einem Testfeld für neue Waffen- und Kriegsmethoden entwickelt und stelle einen destabilisierenden Faktor im postsowjetischen Raum dar.

  • 09:45 Uhr

    Mehr als 50 Zivilisten in Russland binnen einer Woche durch ukrainische Angriffe getötet

    Bei Angriffen der ukrainischen Streitkräfte sind innerhalb einer Woche mehr als 50 Einwohner russischer Regionen ums Leben gekommen. Fast 200 Menschen wurden verletzt. Dies teilte Rodion Miroschnik, Sonderbeauftragter des russischen Außenministeriums, der Nachrichtenagentur TASS mit. 

    "In der vergangenen Woche wurden durch den Beschuss ukrainischer Nationalisten 250 Zivilisten verletzt oder getötet: 199 Menschen, darunter 20 Minderjährige, wurden verletzt, 51 Menschen, darunter ein Minderjähriger, kamen ums Leben."

    Die meisten Opfer wurden in der Lugansker Volksrepublik, in den Gebieten Belgorod und Saporoschje sowie in der Donezker Volksrepublik registriert. Laut dem Diplomaten entfielen 91 Prozent aller Opfer – insgesamt 228 Menschen – auf Angriffe mit ukrainischen Kampfdrohnen.

    Miroschnik erklärte zudem, ukrainische Soldaten hätten gezielt medizinische Fahrzeuge angegriffen und damit gegen internationales humanitäres Recht verstoßen. So sei im Gebiet Belgorod ein Fahrer eines Rettungswagens durch eine FPV-Drohne verletzt worden. Außerdem hätten die ukrainischen Streitkräfte weiterhin russische Gebiete vermint. Insgesamt habe die ukrainische Armee innerhalb einer Woche rund 4.300 Geschosse verschiedener Art gegen russisches Territorium eingesetzt.

  • 09:19 Uhr

    Irischer Journalist in Starobelsk: Ihr habt mit euren Steuern die Ermordung der Kinder bezahlt

    Am Sonntag trafen mehr als 50 ausländische Reporter aus 19 Ländern am Ort der Tragödie in Starobelsk ein. Einer der Besucher war der irische Journalist Chay Bowes. Nach Angaben des Journalisten versuchen die europäischen Länder, das Geschehene als unglücklichen Zufall darzustellen, doch in Wirklichkeit kann ein solcher Angriff nicht versehentlich erfolgt sein.

    Der Reporter hob besonders hervor, dass es in der Umgebung weder militärische Ziele noch militärische Ausrüstung gebe. Außerdem wurden am Ort des Einschlags Teile einer Drohne gefunden, auf denen das Herstellungsland – Italien – angegeben war.

    Der Journalist betonte:

    "Dafür wird Ihr Geld zur Unterstützung der Ukraine ausgegeben – für die Tötung von Kindern."

    Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.

  • 08:54 Uhr

    EU-Abgeordneter wirft Westen Schweigen nach Tragödie in Starobelsk vor

    Danilo Della Valle, Europaabgeordneter der oppositionellen italienischen Partei Fünf-Sterne-Bewegung, hat das "ohrenbetäubende Schweigen" des Westens nach dem Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf das Studentenwohnheim in Starobelsk in der Lugansker Volksrepublik kritisiert. Er schrieb auf der Plattform X:

    "Rund um diese Tragödie herrscht ohrenbetäubendes Schweigen. Keine allgemeine Empörung. Keine Berichterstattung in den Leitmedien. Keine öffentliche Debatte, die dem Ausmaß des Geschehens angemessen wäre."

    Zugleich übte er erneut scharfe Kritik an der italienischen Regierung. Trotz solcher Tragödien unterstützt Ministerpräsidentin Giorgia Meloni den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij weiterhin und schließt neue Militärabkommen mit Kiew, auch im Bereich Drohnen. Nach Ansicht des EU-Abgeordneten tragen gerade diese Mittel zu einer "immer gefährlicheren Eskalation" bei.

    "Diejenigen, die diese Eskalation anheizen, treiben Europa an einen Punkt ohne Wiederkehr."

  • 08:28 Uhr

    Ukrainische Drohnenpiloten sollen Deserteure liquidieren

    Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte hat Drohnenpiloten angewiesen, eigene Soldaten anzugreifen, wenn diese ihre Stellungen verlassen oder sich russischen Truppen ergeben wollen. Dies erklärte der Militärexperte Andrei Marotschko gegenüber der Nachrichtenagentur TASS.

    "Den Drohneneinheiten der ukrainischen bewaffneten Formationen wurde der Befehl erteilt, das Verhalten der eigenen Soldaten an der Kontaktlinie zu überwachen. Bei Versuchen, Positionen eigenmächtig zu verlassen oder sich zu ergeben, sollen ukrainische Drohnenpiloten Angriffe auf sie durchführen."

    Nach seinen Angaben stehen die verschärften Maßnahmen im Zusammenhang mit einer wachsenden Zahl von Desertionen und Überläufen. Zwangsmobilisierte Soldaten der ukrainischen Armee weigerten sich zunehmend zu kämpfen, erklärte der Experte.

  • 08:00 Uhr

    Kiew zieht Europa in Krieg hinein

    Die Ukraine bereitet sich nach Angaben des russischen Auslandsgeheimdienstes darauf vor, Drohnen gegen russische Regionen von lettischem Gebiet aus abzufeuern. Indessen wird der Luftraum der baltischen Republiken bereits jetzt für solche Angriffe genutzt. RIA Nowosti analysiert die möglichen Folgen.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 07:47 Uhr

    Rubio hält Eskalation des Ukraine-Konflikts für möglich

    US-Außenminister Marco Rubio hält eine weitere Eskalation des Ukraine-Konflikts für möglich. Dies geschehe "in allen Kriegen", erklärte er vor Journalisten während seines Indien-Besuchs.

    "Die Gefahr in allen Kriegen besteht darin, dass mit ihrer Fortdauer immer das Risiko einer Eskalation wächst und sie sich auf neue Bereiche ausweiten. So läuft es in allen Kriegen ab. Die Eskalation setzt sich fort."

    Rubio sprach von einer Spirale gegenseitiger Angriffe:

    "Ein massiver Schlag der einen Seite, darauf ein noch stärkerer Gegenschlag. So entwickelt sich das weiter."

  • 07:30 Uhr

    Russisches Militär meldet Abschuss von 59 ukrainischen Drohnen

    In der Nacht vom 25. auf den 26. Mai hat die russische Luftabwehr zwischen 20 und 7 Uhr (Moskauer Zeit) laut Angaben des Verteidigungsministeriums insgesamt 59 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen. Diese wurden demnach über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kursk, Nowgorod, Smolensk und der Teilrepublik Krim zerstört.

  • 07:07 Uhr

    Rubio sichert Lawrow Unterstützung der USA bei Ukraine-Regelung zu

    US-Außenminister Marco Rubio hat seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow nach eigenen Angaben die Bereitschaft Washingtons zugesichert, zu einer Lösung des Ukraine-Konflikts beizutragen. Rubio sagte mit Blick auf das Telefonat vom 25. Mai:

    "Ich habe gesagt, dass derzeit keine Verhandlungen mit der Ukraine stattfinden oder geplant sind. Aber die USA sind immer bereit, eine konstruktive Rolle zu spielen und Unterstützung zu leisten, wenn sich eine Möglichkeit ergibt."

    Zugleich erklärte er, der Konflikt müsse beendet werden:

    "Die USA sind bereit, alles zu tun, um zu helfen, diesen Krieg zu beenden."

    Das russische Außenministerium teilte zuvor mit, Lawrow habe Rubio darüber informiert, dass die russischen Streitkräfte mit systematischen Angriffen auf in Kiew gelegene Objekte beginnen, die von den ukrainischen Streitkräften genutzt würden.

    Zudem habe Lawrow an die im August 2025 in Anchorage auf US-Initiative erzielten Vereinbarungen erinnert und erklärt, diese würden durch das Vorgehen europäischer Eliten und des Kiewer Regimes untergraben.

  • 07:00 Uhr

    Lawrow informiert Rubio: Übergang zu systematischen Schlägen auf militärische Ziele in Kiew

    Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Montag, dem 25. Mai 2026, mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Marco Rubio telefoniert. Dabei habe er ihm im Auftrag von Wladimir Putin offiziell bekanntgegeben, dass die russische Armee mit systematischen Schlägen gegen militärische Objekte in Kiew begonnen habe.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.