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Liveticker Ukraine-Krieg – Selenskij: Kiew überstellt nordkoreanische Kriegsgefangene an Südkorea

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Selenskij: Kiew überstellt nordkoreanische Kriegsgefangene an SüdkoreaQuelle: Gettyimages.ru © Alexi J. Rosenfeld/
  • 24.09.2026 12:52 Uhr

    12:52 Uhr

    Russische Armee befreit Ortschaften in DVR und Gebiet Saporoschje

    Einheiten des russischen Truppenverbandes Mitte haben nahe der Ortschaft Dopropolje in der Donezker Volksrepublik (DVR) den äußeren Ring um den eingekesselten Gegner erweitert, berichtet das Verteidigungsministerium in Moskau. Im Zuge der Offensive wurde Dobropolje (Maloje) befreit. Es wurde zudem ein weiterer Durchbruchversuch in Richtung des Dorfes Swjatogorowka zurückgeschlagen. Im Laufe des Tages setzte Russland mehr als 45 Soldaten der Ukraine außer Gefecht. Insgesamt 152 Gebäude wurden geräumt.

    Der Truppenverband Ost nahm den Ort Swetlaja Dolina im Gebiet Saporoschje ein.

  • 12:20 Uhr

    Selenskij: Kiew überstellt nordkoreanische Kriegsgefangene an Südkorea

    Die Ukraine hat zwei gefangengenommene nordkoreanische Soldaten an Südkorea überstellt, erklärt Präsident Wladimir Selenskij am Mittwoch in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung.

    Nach seinen Angaben versuchte einer der Soldaten im Moment der drohenden Gefangennahme, sich das Leben zu nehmen. Diese Männer seien nicht leicht lebend zu fassen, betont Selenskij.

    Laut Medienberichten ist bislang bekannt, dass nur zwei Soldaten von der Ukraine gefangengenommen wurden.

  • 11:40 Uhr

    Washington Post: Drogenkartelle rekrutieren Drohnenpiloten mit Erfahrung im Ukraine-Konflikt

    Mexikanische kriminelle Gruppen setzen Geld und Zwang ein, um Söldner anzuwerben, die für Kiew gekämpft haben, wie US-Beamte der Zeitung mitteilten. Russland hat wiederholt davor gewarnt, dass der Ukraine-Konflikt die globale Instabilität schürt, da er aufgrund von Schwarzmarkthandel zur Verbreitung von Waffen führt.

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  • 11:11 Uhr

    Verteidigungsministerium präzisiert Angaben über nächtliche Angriffe auf die Ukraine

    Das russische Verteidigungsministerium hat Angaben zu den Objekten präzisiert, die in der vergangenen Nacht durch den massiven Angriff mit Hochpräzisionswaffen und Drohnen getroffen wurden.

    In der Hauptstadt Kiew attackierte Russland drei Rüstungsbetriebe für die Produktion und Lagerung unbemannter Flugzeuge mittlerer und größerer Reichweite und deren Fragmente sowie zwei Telekommunikationszentren, die Kommunikationsdienste und Rechenleistung für die ukrainischen Streitkräfte bereitstellten. Außerdem wurde ein Transport- und Logistikzentrum für die Lagerung und Verteilung unbemannter Flugzeuge angegriffen.

    In Odessa wurden zwei Logistikzentren für die Lagerung und Verteilung von Militär- und Dual-Use-Gütern, die aus europäischen Ländern in die Ukraine eintrafen, unter Beschuss genommen. Ferner wurde ein Tanker mit Treib- und Schmierstoffen für die ukrainischen Streitkräfte auf dem Weg zum Hafen von Tschernomorsk angegriffen.

  • 10:10 Uhr

    Flugabwehr zerstört in der Nacht 40 ukrainische Drohnen

    Einheiten der russischen Flugabwehr haben 40 unbemannte Flugzeuge der Ukraine abgefangen und zerstört. Laut dem Verteidigungsministerium wurden die Flugziele zwischen 20 Uhr am Mittwoch und 8 Uhr am Donnerstag (Moskauer Zeit) über sieben Regionen Russlands vom Himmel geholt.

  • 09:30 Uhr

    OSZE-Teilnahme an Beilegung braucht eine Vereinbarung zwischen Moskau und Kiew

    Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) könnte an der Lösung des Konfliktes mit der Zustimmung Russlands und der Ukraine beteiligt sein, sagt Generalsekretär Feridun Sinirlioğlu am Rande der 81. UN‑Generalversammlung. Er betont:

    "Es hängt von den Parteien und der Einigung ab, die sie während der Verhandlungen erzielen. Sie sind OSZE-Mitglieder. Wenn sie sich auf eine Rolle der OSZE einigen, werden wir dies gewährleisten."

    Die russische Kritik an der OSZE erklärt der Generalsekretär damit, dass nicht alle multilateralen Formate spannungsfrei funktionieren.

  • 08:44 Uhr

    Gebiet Rostow: Ölraffinerie durch ukrainische Drohne beschädigt

    Die Fragmente einer abgefangenen Drohne sind auf eine Ölraffinerie im Gebiet Rostow abgestürzt, teilt Gouverneur Juri Sljussar mit. Es wurden Verwaltungsgebäude beschädigt. Es wurden keine Verletzten registriert, und es kam zu keinem Brand.

    Sljussar betont, dass das Gebiet Rostow in der vergangenen Nacht einen Drohnenangriff abgewehrt hat. Die Zahl der neutralisierten Flugziele präzisiert er nicht.

  • 08:04 Uhr

    Russische Armee attackiert Rüstungsbetriebe in Kiew und im Gebiet Odessa

    In der vergangenen Nacht haben die russischen Streitkräfte einen massiven Angriff mit boden- und luftgestützten Hochpräzisionswaffen sowie unbemannten Luftfahrzeugen gegen Ziele in der Ukraine durchgeführt, berichtet das Verteidigungsministerium in Moskau. Demnach wurden Rüstungsbetriebe, Telekommunikations- und Logistikzentren in Kiew und im Gebiet Odessa sowie Schiffe getroffen, die im Interesse der ukrainischen Armee betrieben wurden.

  • 23.09.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    Trump will Diesel-Exportverbot – USA prüfen erstmals seit Jahrzehnten neue Beschränkungen

    Trump will ein mögliches Diesel-Exportverbot prüfen lassen. Während die Dieselpreise Rekordstände erreichen, warnt die Industrie vor Folgen für Raffinerien und Verbraucher. Trump sieht die Krise durch ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien verursacht.

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Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.