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Liveticker Ukraine-Krieg – Bericht: NATO an Angriffsplanung gegen Russland direkt beteiligt

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Bericht: NATO an Angriffsplanung gegen Russland direkt beteiligtQuelle: Sputnik © Stanislaw Krassilnikow
  • 7.08.2026 14:55 Uhr

    14:55 Uhr

    "Wir wollen auch Raketen" – Trump weist Selenskijs Waffenforderungen zurück

    Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus erteilte Donald Trump neuen Waffenlieferungen an die Ukraine eine Absage und verwies auf den Eigenbedarf der USA.

    Das gesamte Video dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.

  • 14:09 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

    In seinem Frontbericht gibt Russlands Verteidigungsministerium die Verluste des ukrainischen Militärs im Zeitraum zwischen dem 1. und 7. August bekannt.

    Der Meldung zufolge verlor die ukrainische Armee im Zuständigkeitsbereich des Truppenverbands Nord bis zu 1.640 Soldaten. Zwei Panzer, 13 gepanzerte Kampffahrzeuge, 105 Autos, 16 Geschütze und 14 Eloka-Anlagen wurden ausgeschaltet.

    Die ukrainischen Verluste am Frontabschnitt des Truppenverbands West beliefen sich auf über 1.495 Soldaten, 17 gepanzerte Kampffahrzeuge, 131 Autos, 15 Geschütze und zehn Eloka-Anlagen.

    Beim Vorrücken des Truppenverbands Süd verlor Kiew über 1.335 Kämpfer. Ein Panzer, 18 gepanzerte Kampffahrzeuge, 166 Autos und 16 Geschütze wurden zerstört.

    Auch die Einheiten des Truppenverbands Mitte verbesserten ihre taktische Lage, wobei das ukrainische Militär 2.375 Soldaten verlor. Die Materialverluste beliefen sich in diesem Frontabschnitt auf 16 gepanzerte Kampffahrzeuge, 63 Autos, zwölf Geschütze und sieben Eloka-Anlagen.

    Im Zuständigkeitsbereich des Truppenverbands Ost verlor die Ukraine über 2.505 Soldaten. Ein Panzer, 29 gepanzerte Kampffahrzeuge, 79 Autos, 14 Geschütze und vier Eloka-Anlagen wurden zerstört.

    Durch Feuereinwirkung des Truppenverbands Dnjepr verlor Kiews Militär bis zu 250 Soldaten, 124 Autos, vier Geschütze und 19 Eloka-Anlagen.

    Russlands Luftabwehr schoss entlang der gesamten Frontlinie 91 Lenkgleitbomben, elf HIMARS-Raketen und 6.575 Drohnen ab. Parallel dazu versenkten die Kräfte der Schwarzmeerflotte fünf ukrainische unbemannte Drohnen.

  • 13:28 Uhr

    Russische Armee befreit binnen einer Woche acht Orte

    Im Verlauf der vergangenen Woche haben Russlands Streitkräfte im Gebiet der Sonderoperation insgesamt acht Ortschaften unter ihre Kontrolle gebracht. 

    Aus Angaben des russischen Verteidigungsministeriums geht hervor, dass die Siedlungen Bely Kolodes, Ustinowka, Bakschejewka und Aniskino im Gebiet Charkow sowie Ryschewka im Gebiet Sumy von Einheiten des Truppenverbands Nord befreit wurden. Ebenfalls im Gebiet Charkow wurde Olgowka von Einheiten des Truppenverbands West eingenommen.

    Die Ortschaften Ljubizkoje und Sarniza im Gebiet Saporoschje wurden von Soldaten des Truppenverbands Ost befreit.

  • 12:46 Uhr

    Drohnenangriffe im Schwarzen Meer: Deutscher Frachter "Emil" getroffen

    Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat Russland am Mittwoch mehrere Frachter im Schwarzen Meer mit Drohnen angegriffen und Waffenlieferungen für die ukrainische Armee zerstört.

    Das gesamte Video dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.

  • 12:11 Uhr

    Donezk: Ukrainische Drohne greift erneut zivilen Bus an

    In Donezk hat das ukrainische Militär einen zivilen Bus unter Einsatz einer Drohne angegriffen, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Der Meldung zufolge wurde ein Bus im Stadtbezirk Petrowski attackiert. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden.

  • 10:53 Uhr

    Gebiet Lwow: Mutter eines ukrainischen Soldaten wegen russischer Sprache verprügelt

    Im Gebiet Lwow ist die Mutter eines ukrainischen Militärangehörigen verprügelt und gewaltsam aus einem Bus geworfen worden. Dies berichtet das ukrainische Nachrichtenportal Strana. Das Portal zitiert dazu einen Post des Betroffenen:

    "Meine Mutter kam aus Polen in die Ukraine, die Lwower Patrioten verprügelten sie, weil sie kein Ukrainisch sprach, und vertrieben sie aus dem Bus. Nun versucht sie, einen anderen Bus auf der Straße zu erwischen. Wozu euch noch beschützen?"

    Der Militärangehörige veröffentlichte ein Bild seiner Mutter mit einem blauen Fleck und berichtete weiter, dass die Angreifer zusätzlich noch 500 US-Dollar fordern würden und dass sich die Polizei auf die Seite der Angreifer gestellt habe. Er und seine Kameraden drohen nun, ins Gebiet Lwow zu kommen und die Angreifer auf eigene Faust zur Rechenschaft zu ziehen.

  • 10:17 Uhr

    Forbes: Über 400000 Quadratkilometer ukrainischer Logistik-Infrastruktur zerstört

    Die Fläche der Objekte der logistischen Infrastruktur der Ukraine, die seit Beginn von Juli durch russische Angriffe zerstört wurde, übersteigt 400.000 Quadratkilometer, berichtet die ukrainische Ausgabe der Zeitschrift Forbes. Im entsprechenden Artikel heißt es dazu:

    "Es wurden über acht Lager und logistische Hubs von größten ukrainischen Unternehmen zerstört. Unter den beschädigten oder vernichteten Objekten befinden sich das Logistikzentrum Novus, zwei logistische Komplexe des und eine Produktionsstätte für Fliesen des Handelsnetzwerks 'Epizentrum', Lager von Puma, 'Silpo', Liqui Moly, Toyota Ukraine."

  • 09:44 Uhr

    Bericht: NATO an Angriffsplanung gegen Russland direkt beteiligt

    Die NATO ist an der Planung von Angriffen gegen Russland unmittelbar beteiligt. Dies geht aus Dokumenten hervor, die der Nachrichtenagentur TASS von einer anonymen Hackergruppe vorgelegt wurden. Die Agentur zitiert die entsprechede Begleitmeldung:

    "Wir belegen dokumentarisch, dass die NATO unmittelbar an Angriffen gegen Russlands Territorium teilnimmt. Mehr noch, nach Drohnenangriffen schalten sich Spezialisten für hybride Kriegsführung und Informationskrieg hinzu. Wir sagen seit langem, dass die Ukraine für den Krieg gegen Russland bloß ausgenutzt wird, und dass die Auftraggeber dieses Krieges nicht in Kiew, sondern in ruhigen europäischen Städten sitzen. Und wir wissen, dass diese Dokumenten nicht nur für Journalisten von Interesse sein werden."

    Laut Angaben von TASS gelang es den Hackern, Zugang zum elektronsichen Nachrichtenverlauf und Unterlagen über ukrainische Angriffe gegen russische Ölterminals in den Gebieten Leningrad und Kaliningrad im Juli des laufenden Jahres zu erhalten.

    Unter anderem sei für die Angriffe Bard De Wachter, ein Mitarbeiter der Organisation Hybrid Analyse Vigilant Network (HAVN) zuständig, die mit Geheimdiensten der NATO in Verbindung seht. De Wachter soll Koordinaten von Öl- und Gasterminals sowie von russischen Tankschiffen an den Sicherheitsdienst der Ukraine übermittelt haben.

  • 09:03 Uhr

    Über 200 ukrainische Drohnen in der Nacht abgefangen

    Im Verlaufe der vergangenen Nacht hat Russlands Luftabwehr insgesamt 203 ukrainische Drohnen über zahlreichen Regionen des Landes abgeschossen. Wie das russische Verteidigungsministerium berichtet, wurden die Drohnen zwischen 20:00 Uhr am 6. August und 08:00 Uhr am 7. August über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Wolgograd, Woronesch, Kaluga, Kursk, Lipezk, Nischni Nowgorod, Rostow, Rjasan, Saratow, Swerdlowsk, Tula, Krasnodar, Perm sowie über den Teilrepubliken Krim, Tatarstan, Baschkortostan und dem Schwarzen Meer zerstört.

  • 08:22 Uhr

    Prorussischer Untergrund: Effektivere Angriffe gegen ukrainisches Militär dank lokaler Unterstützung

    Die Angriffe der russischen Streitkräfte gegen ukrainische Militärobjekte sind wirksamer geworden, weil Sympathisanten aus der Ukraine entsprechende Informationen teilen. Die Nachrichtenagentur TASS zitiert dazu eine Quelle aus dem prorussischen Untergrund in der Ukraine:

    "Die Menschen haben begonnen, sich öfter für Untergrundbewegungen zu interessieren und über spezielle Kanäle Informationen über Aktionen des ukrainischen Militärs und die Arbeit der lokalen Behörden zu teilen.

    Der Beweis dafür, dass sich die Menschen öfter und sehr gern an uns wenden, ist einfach: die Angriffe gegen ukrainische Militärobjekte haben zugenommen und sind präziser geworden. Jeder Versuch des Gegners, Kriegsgerät in Wohn- oder Gewerbegebieten zu verstecken, wird von engagierten Bürgern sofort erfasst."

    Im Gegenzug habe das Kiewer Regime seine Kontrollmaßnahmen verschärft, so die Meldung weiter. Die Quelle warnte:

    "Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Ukraine und der nationalen Polizei durchstreifen Höfe und Straßen, organisieren Razzien, führen Einzelkontrollen von Telefonen durch und suchen nach 'Verdächtigen'. Daher erinnern wir noch einmal alle, die mit uns in Kontakt stehen: Haltet euch an die Sicherheitsregeln, löscht regelmäßig Chatverläufe und löscht die Dateien gleich nach dem Versenden. Unsere Arbeit geht weiter, doch eure Sicherheit hat Vorrang."

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.