Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee trifft einen Tanker im Gebiet Odessa

24.08.2026 11:32 Uhr
11:32 Uhr
Großbritannien erlaubt die Weitergabe geheimer SCALP-Raketendaten an die Ukraine
Großbritannien hat dem europäischen Rüstungskonzern MBDA erlaubt, geheime Informationen über britische Komponenten der Langstreckenrakete SCALP an die Ukraine weiterzugeben. Ziel ist es, die Produktion bzw. Montage der Raketen in der Ukraine zu ermöglichen.
Premierminister Andy Burnham will dies bei seinem Besuch in Kiew bekannt geben und dabei mit Präsident Wladimir Selenskij über die weitere militärische Unterstützung sprechen.
11:04 Uhr
EU genehmigt weitere Rüstungsbeschaffungen für die Ukraine
Die EU-Kommission hat nach eigenen Angaben Rüstungsbeschaffungen für die Ukraine im Umfang von 6,1 Milliarden Euro genehmigt. Die Mittel sollen unter anderem für Luft- und Raketenabwehrsysteme, Raketen sowie Munition und Radarsysteme eingesetzt werden.
10:41 Uhr
139 ukrainische Drohnen über dem Gebiet Brjansk abgeschossen
Nach Angaben des amtierenden Gouverneurs Jegor Kowaltschuk wurden innerhalb der vergangenen 24 Stunden 139 ukrainische Starrflügeldrohnen über dem Gebiet Brjansk von russischen Luftabwehr- und Sicherheitseinheiten abgeschossen.
10:12 Uhr
Tödlicher Drohnenangriff bei Belgorod: Mann stirbt nach Einschlag auf Auto
Bei einem Drohnenangriff auf ein Auto im Dorf Otradnoje im Bezirk Belgorod ist ein Zivilist ums Leben gekommen. Nach Angaben des regionalen Einsatzstabs griff eine FPV-Drohne das Fahrzeug an. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und starb noch am Ort des Geschehens.
09:44 Uhr
Gebiet Kursk: 173 ukrainische Drohnen binnen 24 Stunden abgeschossen
Nach Angaben des Gouverneurs Alexander Chinschtein wurde das Kursker Gebiet innerhalb von 24 Stunden 111-mal mit Artillerie beschossen. Zudem seien 173 ukrainische Drohnen abgeschossen worden.
Todesopfer oder Verletzte wurden nicht gemeldet. Infolge der Angriffe wurden nach Behördenangaben ein Energieobjekt im Bezirk Medwenka sowie zwei Wirtschaftsgebäude und ein Auto in Rylsk beschädigt.
09:14 Uhr
Nächtlicher Angriff auf Krasnodar: Drei Jugendliche getötet, sechs Kinder verletzt
Bei einem nächtlichen Angriff auf das Gebiet Krasnodar sind nach vorläufigen Angaben drei Jugendliche im Alter von 13, 15 und 16 Jahren ums Leben gekommen.
Sechs weitere Kinder wurden mit Verletzungen, darunter Splitterwunden, Verbrennungen und Gehirnerschütterungen, ins Krankenhaus eingeliefert. Ihr Zustand wird als mittelschwer eingeschätzt.
Die zuständigen Behörden stehen mit der Kinderrechtsbeauftragten des Gebiets Krasnodar und den Rettungsdiensten in Kontakt.
08:59 Uhr
Drohnenangriff auf Krasnodar – zwei Kinder tot, mehrere verletzt
Die Region Krasnodar wehrt einen ukrainischen Drohnenangriff ab. Laut Gouverneur Weniamin Kondratjew stürzten Fragmente eines unbemannten Flugzeuges auf eine private Kindertagesstätte in der Stadt Krasnodar ab. Zwei Kinder kamen ums Leben, sieben wurden verletzt.
08:35 Uhr
Mehr als 350 ukrainische Drohnen über Russland zerstört
In der vergangenen Nacht hat die russische Flugabwehr 351 unbemannte Flugzeuge der Ukraine abgefangen und zerstört. Laut dem Verteidigungsministerium wurden die Flugobjekte über neun Gebieten Russlands sowie dem Asowschen und dem Schwarzen Meer vom Himmel geholt.
08:05 Uhr
Russische Armee trifft einen Tanker im Gebiet Odessa

SymbolbildJewgeni Jepantschinzew / Sputnik Die russischen Streitkräfte haben in der Nacht koordinierte Angriffe auf Häfen und Schiffe in der Ukraine durchgeführt, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit.
Im Hafen von Juschny im Gebiet Odessa wurde ein Tanker getroffen, der Treib- und Schmierstoffe für die ukrainische Armee lieferte.
Zudem wurden ein Umspannwerk nordwestlich von Odessa sowie fünf für ukrainische Truppen bestimmte Treibstoffbehälter getroffen.
Darüber hinaus attackierte Russland zehn Speicher für militärisches Material auf dem Gelände eines Logistikterminals und Objekte der Hafeninfrastruktur für die Entladung und Lagerung militärischer Güter.
Für alle Angriffe kamen luftgestützte Hochpräzisionswaffen und Kampfdrohnen zum Einsatz.
23.08.2026 21:00 Uhr
21:00 Uhr
Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.
