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Liveticker Ukraine-Krieg: Neue Verhandlungsrunde in Genf startet um 9:00 Uhr MEZ

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Neue Verhandlungsrunde in Genf startet um 9:00 Uhr MEZQuelle: Sputnik © Kirill Sykow
  • 18.02.2026 08:39 Uhr

    08:39 Uhr

    Gebiet Kursk: Mehrere Geschosse binnen 24 Stunden aus Ukraine abgefeuert

    Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, seien im Laufe des Tages 15 Geschosse auf die Region abgefeuert worden.

    "In der Zeitspanne von 9:00 Uhr am 17. Februar bis 7:00 Uhr am 18. Februar wurden insgesamt 38 Drohnen von unterschiedlichen Typen abgeschossen. Dreimal haben die Drohnen unser Gebiet durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen."

    Infolge der Attacke wurde ein Zivilist getötet. Zu Schaden kamen ein Fahrzeug und zwei Gebäude.

  • 08:07 Uhr

    Neue Verhandlungsrunde in Genf startet um 9:00 Uhr MEZ

    Die trilateralen Gespräche zwischen den Delegationen Russlands, der USA und der Ukraine in Genf werden am heutigen Mittwoch um 09:00 Uhr fortgesetzt. Dies berichtet eine Quelle bei der russischen Delegation gegenüber RT.

    Die russische Delegation wird weiterhin vom Assistenten des Präsidenten Wladimir Putin, Wladimir Medinski, geleitet. Der Gesprächspartner von RT fügte hinzu, dass Verhandlungen in zwei Arbeitsgruppen zu politischen und militärischen Angelegenheiten fortgesetzt werden. Zuvor hatten die Gespräche am 17. Februar insgesamt sechs Stunden gedauert.

  • 07:47 Uhr

    Witkoff meldet Fortschritte bei Gesprächen in Genf

    Im Verlauf des trilateralen Treffens zwischen den Delegationen Russlands, der USA und der Ukraine in der Schweiz haben die Teilnehmer weitere Verhandlungen vereinbart. In einem Beitrag auf X behauptet Steve Witkoff, der Sondergesandte des US-Präsidenten, dass die Gespräche produktiv verlaufen seien:

    "Der Erfolg des Präsidenten Trump, beide Kriegsparteien zusammenzubringen, brachte einen beträchtlichen Fortschritt, und wir sind stolz, unter seiner Leitung das Töten in diesem schrecklichen Konflikt zu beenden. Beide Parteien haben vereinbart, ihre jeweiligen Staatschefs zu informieren und ein Abkommen anzustreben."

  • 07:10 Uhr

    Russlands Luftabwehr schießt 43 ukrainische Drohnen ab

    In der vergangenen Nacht haben Russlands Luftabwehrtruppen insgesamt 43 ukrainische Drohnen über den Regionen des Landes abgeschossen. Wie das russische Verteidigungsministerium berichtet, wurden im Zeitraum zwischen 23:00 Uhr Moskauer Zeit am 17. Februar und 07:00 Uhr am 18. Februar 21 Starrflügler-Drohnen über dem Gebiet Brjansk, jeweils sechs Drohnen über dem Gebiet Belgorod und der Republik Krim, fünf über dem Gebiet Kursk, jeweils zwei über den Gebieten Rostow und der Republik Tschuwaschien sowie eine über dem Schwarzen Meer zerstört.

  • 17.02.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:53 Uhr

    Russische Artillerie durchbricht gegnerische Verteidigung im Gebiet Dnjepropetrowsk (Video)

    Artilleriesoldaten des russischen Truppenverbands Ost führten massive Angriffe auf Stützpunkte und Befestigungsanlagen der ukrainischen Armee im Raum Dnjepropetrowsk durch. Wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilt, kamen dabei Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad zum Einsatz.

  • 21:45 Uhr

    Weitere ukrainische Angriffe auf Gebiet Belgorod gemeldet

    Das ukrainische Militär hat am Dienstagabend (Ortszeit) erneut sieben Ortschaften im Grenzgebiet Belgorod mit Drohnen angegriffen. Wie die lokalen Behörden bekannt geben, erlitt eine Zivilistin Verletzungen und musste medizinisch versorgt werden.

    Wie es heißt, wurden mindestens zehn zivile Fahrzeuge, fünf Eigenheime, Stromleitungen, Infrastruktureinrichtungen, ein Geschäftsraum und eine Lagerhalle erheblich beschädigt.

    Weitere Angaben zu Sachschäden werden derzeit geklärt.  

  • 21:29 Uhr

    Moskau: Starlink-Abschaltung beeinträchtigt die Kampfkraft russischer Drohnenpiloten nicht

    Die Starlink-Terminals sind nun seit zwei Wochen offline, was jedoch keine Auswirkungen auf die Einsatzfähigkeit der russischen Drohneneinheiten hat. Dies erklärte der stellvertretende Verteidigungsminister Russlands, Alexei Kriworutschko, im Staatsfernsehen. Dies werde durch Daten zur Zielkontrolle bestätigt.

    Wie der hochrangige Militär betonte, gewährleisten die bei den russischen Streitkräften eingesetzten Kontroll- und Kommunikationssysteme einen stabilen Informationsaustausch über sichere Kanäle.  

  • 21:14 Uhr

    Russische Drohnenpiloten vereiteln feindliche Pläne entlang der Front (Video)

    Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen Drohnenpiloten der Truppenverbände Dnjepr, Mitte, Süd und Ost im Einsatz. Wie es heißt, machten sie Kommandostellen, Ansammlungen von Personal, Aufklärungsdrohnen, einen Schützenpanzer und einen Pick-up in ihren Operationsgebieten unschädlich. Außerdem wehrten die russischen Soldaten ukrainische Drohnenangriffe im Gebiet Saporoschje mithilfe von FPV-Drohnen ab.

  • 20:57 Uhr

    Irischer Journalist: Ukrainische Armee erleidet jeden Tag enorme Verluste

    Es gebe Beweise dafür, dass die Ukraine täglich massive Verluste an der Front erleide, berichtet der aus Irland stammende Journalist Chay Bowes. Doch westliche Medien würden diese Beweise bewusst ignorieren oder seien dazu angewiesen worden, schreibt Bowes auf der Plattform X.

    "Während westliche Medien lügen, ist die Realität an der Front unbestreitbar", fügt der Journalist hinzu.

    "Es bereitet mir keinerlei Freude, diese Realität zu schildern, aber es ist die Realität, und die westlichen Lügen müssen entlarvt werden."

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.