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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee befreit Jarowaja in der DVR

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee befreit Jarowaja in der DVRQuelle: Sputnik © Sergei Mirny
  • 5.03.2026 12:56 Uhr

    12:56 Uhr

    Zu militärischen Zwecken genutzte Energieobjekte der Ukraine getroffen

    Die russischen Streitkräfte haben binnen 24 Stunden die zu militärischen Zwecken genutzten Anlagen des Energiekomplexes der Ukraine getroffen, berichtet das Verteidigungsministerium in Moskau. 

    "Kampfflugzeuge, Drohnen, Raketentruppen und Artillerie der russischen Streitkräfte haben Objekte der Energie- und Transportinfrastruktur, die im Interesse des militärisch-industriellen Komplexes der Ukraine genutzt wurden, Vorbereitungs- und Startplätze für Langstreckendrohnen angegriffen. Außerdem wurden vorübergehende Stationierungsorte der bewaffneten Formationen der ukrainischen Streitkräfte und ausländischer Söldner in 152 Bezirken getroffen."

  • 12:34 Uhr

    Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

    Russlands Verteidigungsministerium berichtet am Donnerstag über den Verlauf der militärischen Sonderoperation in der Ukraine innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Wie es heißt, haben die russischen Truppenverbände Nord, West, Süd, Mitte, Ost und Dnjepr den ukrainischen Truppen entlang der Front Niederlagen zugefügt.

    Bei den Kämpfen entlang der Front wurden mehr als 1.215 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet.

    Darüber hinaus wurden zerstört oder getroffen:

    • 85 Fahrzeuge,
    • 22 gepanzerte Truppentransporter,
    • elf Geschütze,
    • ein Mehrfachraketenwerfer,
    • 18 Munitions- und Warenlager,
    • sieben Stationen für elektronische Kampfführung.

    Außerdem fing die russische Luftabwehr acht Lenkbomben, drei HIMARS-Raketen und 410 Drohnen ab.

    Die russische Schwarzmeerflotte zerstörte vier Drohnenboote.

  • 12:21 Uhr

    Lawrow: Westen wollte Zusammenbruch Russlands durch das Kiewer Regime

    Der Westen wollte den Zerfall Russlands, als er den Krieg gegen Moskau mithilfe des ukrainischen Regimes entfesselte, erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow.

    "Das Ziel des vom Westen vorbereiteten und schließlich durch das ukrainische Regime ausgelösten Krieges gegen Russland ist die Schwächung (…) die strategische Niederlage unseres Landes. Und es gibt allen Grund zur Annahme, dass sich dahinter (...) der maximale Wunsch verbirgt, unser Land zu zerstören."

  • 12:10 Uhr

    Russische Drohnen zerstören ukrainische Lager für Treibstoff und Schmierstoffe bei Konstantinowka

    Piloten von Angriffsdrohnen des russischen Truppenverbandes Süd haben zwei Lager für Treibstoff und Schmierstoffe der ukrainischen Truppen in einem Waldstreifen in der Nähe von Konstantinowka in der Donezker Volksrepublik (DVR). Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit.

  • 11:34 Uhr

    Medienbericht: Ukrainisches Regiment flieht massenhaft aus seinen Stellungen im Gebiet Saporoschje

    Kämpfer des Regiments Schkwal der ukrainischen Streitkräfte versuchen, massenhaft von ihren Stellungen in der Region Saporoschje zu desertieren. Dies meldet die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die russischen Sicherheitskräfte. Intensive Angriffe der russischen Streitkräfte mit Luftbomben und Drohnen sowie hohe Verluste seien der Grund dafür.

    Das ukrainische Kommando vor Ort versuche seinerseits, die Verluste in seinen Berichten an die oberste Führung zu verschleiern.

  • 11:06 Uhr

    Russische Armee befreit Jarowaja in der DVR

    Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau habe die russische Armee binnen 24 Stunden eine weitere Siedlung in der Volksrepublik Donezk (DVR) befreit. 

    "Durch entschlossene Handlungen des Truppenverbandes West wurde die Ortschaft Jarowaja in der Volksrepublik Donezk befreit."

  • 10:49 Uhr

    Gebiet Belgorod: Gouverneur meldet Verletzte und Schäden nach ukrainischen Angriffen

    Nach Angaben von Wjatscheslaw Gladkow, dem Gouverneur des Gebiets Belgorod, habe das ukrainische Militär in den vergangenen 24 Stunden 56 Orte in neun Bezirken angegriffen. Bei den Attacken wurden mindestens 22 Geschosse abgefeuert und 169 unbemannte Luftfahrzeuge eingesetzt, von denen 91 abgefangen wurden. Gladkow meldet acht Verletzte. 

    Infolge der Angriffe wurden ein Mehrfamilienhaus, 25 Fahrzeuge, ein Infrastrukturobjekt, zwei soziale Einrichtungen sowie zehn Privathäuser beschädigt.

  • 10:22 Uhr

    Gebiet Cherson meldet ukrainische Angriffe auf mehrere Orte binnen 24 Stunden

    Die Behörden des von Russland kontrollierten Teils des Gebiets Cherson melden Angriffe auf Ortschaften am linken Dnjepr-Ufer. Wie es heißt, habe die ukrainische Artillerie im Laufe des 4. März insgesamt 20 Geschosse auf fünf Ortschaften abgefeuert: 

    • Aljoschki – fünf,
    • Kosatschji Lagerja – fünf,
    • Golaja Pristan – vier, 
    • Kachowka – vier, 
    • Staraja Sburjewka  – zwei. 

    Wie die Behörden weiter mitteilen, habe der Beschuss auch in der Nacht zum Donnerstag angedauert. Auf zivile Infrastruktur der Ortschaften Peschtschanowka, Golaja Pristan, Nowaja Kachowka, und Maslowka seien insgesamt 17 Geschosse abgefeuert worden.

    Berichte über Opfer und Schäden liegen bislang nicht vor.

  • 09:51 Uhr

    Militärexperte: Russische Streitkräfte rücken nach Druschkowka bei Kramatorsk vor

    Nach einer Reihe von Angriffen sind russische Streitkräfte nach Druschkowka bei Kramatorsk in der Donezker Volksrepublik (DVR) vorgedrungen, meldet der Militärexperte Andrei Marotschko. Seinen Angaben zufolge erweitern die russischen Truppen derzeit die Kontrollzone an den Flanken dieses Frontabschnitts.

  • 09:28 Uhr

    Etwa 80 spontane Begräbnisstätten von Zivilisten in der DVR entdeckt

    In Krasnoarmeisk und Dimitrow in der Donezker Volksrepublik (DVR) wurden etwa 80 spontane Begräbnisstätten von Zivilisten gefunden, die vom ukrainischen Militär brutal ermordet worden seien, meldet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti unter Berufung auf die russischen Sicherheitskräfte. In den Gräbern sollen mindestens 100 Leichen von Zivilisten begraben sein.

    Es wird angemerkt, dass alle Zivilisten durch die Aggression der ukrainischen Streitkräfte ums Leben gekommen seien: durch Artilleriefeuer und Schüsse aus automatischen Waffen. Laut der Quelle erscheinen die Morde an Zivilisten durch Kamikaze-Drohnen, die wahrscheinlich versucht hatten, die Städte zu verlassen, besonders zynisch.

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.