Liveticker Ukraine-Krieg – Armeechef: Russische Truppen führen offensive Gefechte an gesamter Front

27.08.2026 17:37 Uhr
17:37 Uhr
Lantratowa: Kinder in der Ukraine wurden laut Schulbüchern auf den Krieg vorbereitet
Die Ukraine habe bereits Kinder über Schulbücher auf einen Krieg mit Russland vorbereitet, erklärte die russische Menschenrechtsbeauftragte Jana Lantratowa. Bei einem gesamtrussischen Veteranenforum berichtete sie, dass ihr Büro Schulbücher aus dem Donbass herausgebracht habe, die dort unter Kindern verbreitet worden seien.
"In diesen Schulbüchern wurden die Helden des Großen Vaterländischen Krieges durch Nazi-Verbrecher ersetzt, sowjetische Panzer mit Hakenkreuzen dargestellt und jedes Wort war von Hass auf alles Russische durchdrungen."
In Lehrmaterialien zum Fach "Grundlagen der Lebenssicherheit" sei Kindern zudem erklärt worden, wie sie durch das Visier eines Gewehrs auf russische Soldaten schauen sollten.
"Außerdem verschwand in diesen Schulbüchern der Begriff 'Großer Vaterländischer Krieg'. Dort gibt es lediglich den Begriff 'Deutsch-sowjetischer Krieg'. Und natürlich wurde die Geschichte auf den Seiten der Schulbücher gezielt verfälscht."
17:17 Uhr
Ukrainischer Abgeordneter: Ukraine hat womöglich keine Metallurgie bis zum Frühjahr
Es ist durchaus möglich, dass die Ukraine bis zum nächsten Frühjahr keine Hüttenindustrie mehr hat. Dies erklärte der ukrainische Abgeordnete Mussa Magomedow. Grund dafür seien Angriffe des russischen Militärs auf Hüttenwerke, logistische Probleme, aber auch europäische Stahlquoten und die CO₂‑Steuer, fügte der Politiker hinzu.
Die russische Armee habe laut dem Abgeordneten die Arbeit von Saporoschstal, einem der größten metallurgischen Betriebe Europas, lahmgelegt.
17:00 Uhr
Selenskij nutzt KI für seine Propagandavideos – und fliegt damit peinlich auf

Wladimir Selenskij ist ein Meister der politischen Inszenierung. Ein neues patriotisches Video aus Saporoschje wirft nun Fragen zur Authentizität der Aufnahmen auf.Screenshot X Wladimir Selenskij wollte mit einem patriotischen Video aus Saporoschje Stärke und Nähe zur Armee demonstrieren. Doch die Inszenierung geriet zum PR-Flop: Zwei Autos scheinen wie aus dem Nichts aufzutauchen. Im Netz sorgt die kuriose Szene für Spott und Zweifel an der Authentizität der Aufnahmen.
Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.16:41 Uhr
Gebiet Kursk: Sechs Verletzte bei ukrainischem Drohnenangriff auf Bäckerei
Bei einem Drohnenangriff der Ukraine auf ein Gebäude mit einer Bäckerei und einem Geschäft im Belowski Bezirk des Gebiets Kursk sind sechs Menschen verletzt worden. Dies teilte Gouverneur Alexander Chinstein auf Telegram mit.
Der Drohnenangriff ereignete sich in der Siedlung Belaja. Zum Zeitpunkt des Angriffs hielten sich Menschen in dem Gebäude auf. Unter den Verletzten sind fünf Frauen und ein Mann.Vier Frauen erlitten Kopfverletzungen, eine weitere erlitt Splitterverletzungen an den Oberschenkeln. Bei dem Mann wurden ein geschlossenes Schädel-Hirn-Trauma und eine Gehirnerschütterung diagnostiziert.
Alle Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht und medizinisch versorgt. Für die weitere Behandlung sollen sie nach Kursk verlegt werden.16:17 Uhr
Russischer Vizeaußenminister: Es gibt Widersprüche zwischen US-Eliten hinsichtlich der Russland-Politik
Moskau ist bereit, mit Washington über die Beseitigung der Grundursachen der Ukraine-Krise zu verhandeln, erklärte Russlands Vizeaußenminister Michail Galusin. Außerdem solle die vollständige Beseitigung sämtlicher Bedrohungen, die aus dem von Kiew kontrollierten Gebiet ausgingen, das Thema der Verhandlungen sein, sagte der Diplomat gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
In der Haltung der US‑amerikanischen Vertreter zur Wiederaufnahme der Ukraine-Gespräche seien unterschiedliche Ansätze zu beobachten, sagte Galusin weiter. Dies sei größtenteils auf bestehende Widersprüche zwischen den US-Eliten zurückzuführen.
Ein Teil der Führungsschicht in den USA strebe laut Galusin nach einer profitablen Handels- und Wirtschaftskooperation mit Russland, während der andere Teil die Eindämmung Russlands als Ziel ansehe.
15:59 Uhr
Wiktor But: Ukraine ohne US-Unterstützung "nach drei Stunden kampfunfähig"

Im Interview mit RT kommentiert der russische Unternehmer Wiktor But den kürzlichen Besuch von CIA-Direktor John Ratcliffe in Moskau. But begrüßt diese geheimdienstlichen Kontakte ausdrücklich und betont, dass die USA weiterhin "die Schlüssel zu diesem Konflikt in der Hand halten".
Die Ukraine sei militärisch bereits am Ende und stehe nur noch vor der Wahl zwischen einem Friedensabkommen oder einer baldigen Kapitulation. Würden die USA ihre Geheimdienstinformationen und Starlink abschalten, so But, sei die ukrainische Armee "nicht einmal mehr drei Stunden kampffähig".Ein Video dazu gibt es hier auf unserer Webseite.
15:41 Uhr
Russische Regionen melden weitere Opfer ukrainischer Angriffe
Bei Angriffen der Ukraine sind in mehreren russischen Regionen und den neuen Gebieten weitere Menschen getötet und verletzt worden. So wurden im Gebiet Saporoschje innerhalb eines Tages zwei Menschen getötet und drei weitere verletzt. Laut Gouverneur Jewgeni Balizki kam bei einem Drohnenangriff im Gebiet des Dorfes Inschenernoje ein Mann ums Leben. Im Dorf Tarassowka wurde ein weiterer Mann bei einem Angriff auf ein Privathaus getötet. In Pologi und Wassiljewka wurden drei Männer verletzt.
Auch in der Lugansker Volksrepublik (LVR) gab es Verletzte. Laut LVR-Chef Leonid Passetschnik wurden im Bereich des Grenzübergangs Dolschanski–Nowoschachtinsk Lastwagen und ein Kleinbus angegriffen. Dabei erlitt ein 14-jähriges Mädchen Splitterverletzungen. In Rubeschnoje wurden zudem ein Minivan und Lastwagen auf weiteren Straßenabschnitten angegriffen. Dabei wurden drei Fahrer verletzt. Insgesamt seien innerhalb eines Tages 14 Gemeinden unter Beschuss geraten. Beschädigt wurden demnach Autos sowie zivile, kommunale und gewerbliche Infrastruktur.
Im Gebiet Kursk wurde außerdem eine 29-jährige Frau bei einem Drohnenangriff der Ukraine verletzt. Der Angriff galt einem Gebäude im Weiler Swjagin im Rajon Rylsk. Die Frau erlitt ein Knalltrauma und klagte über Kopfschmerzen. Die Ärzte leisteten ihr die notwendige Hilfe und behandelten sie ambulant weiter.
15:20 Uhr
Moskau: Tschewtschenkowskoje im Raum Saporoschje nun unter russischer Kontrolle (Video)
Russlands Truppenverband Ost befreite die Ortschaft Tschewtschenkowskoje im Gebiet Saporoschje, wie das Verteidigungsministerium in Moskau bekanntgab. Nun teilt die Behörde entsprechende Aufnahmen auf Telegram.
14:58 Uhr
Moskau bringt Angriffe auf militärische Ziele in Großbritannien ins Spiel
Als Reaktion auf Kiews Angriffe mit britischen Waffen auf russisches Staatsgebiet könnte Russland britische Militäreinrichtungen und Ausrüstung innerhalb und außerhalb der Ukraine ins Visier nehmen. Dies erklärte Außenamtssprecherin Maria Sacharowa.
Bei einem Pressebriefing am Donnerstag führte die Diplomatin aus:
"Wer Kriegsverbrechen begeht, auch gegen Zivilisten in unserem Land, wird entsprechend seiner Taten bestraft."
Zudem forderte Sacharowa Großbritannien dazu auf, von seiner feindseligen Haltung bezüglich der Ukraine-Politik abzurücken, da diese die Gefahr berge, den Konflikt auf eine völlig neue Ebene zu heben.
14:29 Uhr
Russisches Militär vereitelt Durchbruchsversuch nahe Dobropolje in der DVR
Panzersoldaten des russischen Truppenverbands Mitte haben mit Unterstützung der Artilleriebesatzungen und Drohnenpiloten einen Gegenangriff an der Front bei Dobropolje in der Volksrepublik Donezk (DVR) vereitelt. Das gibt das russische Verteidigungsministerium bekannt.
Infolge des gut koordinierten Kampfeinsatzes sei eine beträchtliche Anzahl ukrainischer Soldaten außer Gefecht gesetzt worden, heißt es in der Mitteilung. Darüber hinaus sei ein gepanzertes Kampffahrzeug, eine Drohnenleitstelle, aber auch eine für die dauerhafte Verteidigung ausgerüstete Festung der ukrainischen Einheiten eliminiert worden.
Der Gegner habe Verluste erlitten und sich zurückgezogen, so die Behörde in Moskau.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.

