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Liveticker Ukraine-Krieg – Offizier: Kiews Kämpfer lassen bei Rückzug NATO-Ausrüstung zurück

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg – Offizier: Kiews Kämpfer lassen bei Rückzug NATO-Ausrüstung zurückQuelle: Reuters © Sergei Bobylew
  • 27.09.2026 11:51 Uhr

    11:51 Uhr

    Russischer Truppenverband Mitte befreit binnen eines Tages 94 Gebäude in Dobropolje

    Das russische Verteidigungsministerium teilt mit, dass Stoßtrupps der 51. Armee des Truppenverbands Mitte in Dobropolje in der Volksrepublik Donezk offensive Gefechtsführung betrieben und gemeinsam mit Einheiten der Marineinfanterie die eingekesselten ukrainischen Formationen in den West- und Ostteilen der Stadt weiter bekämpft haben. Dabei wurden 94 Gebäude befreit und mehr als 30 gegnerische Kämpfer getötet.

  • 11:20 Uhr

    Gebiet Charkow: Russische Streitkräfte übernehmen Kontrolle über Chripuny

    Einheiten des russischen Truppenverbands Nord ziehen den Einkesselungsring im Nordosten des Gebiets Charkow weiter zusammen und erweitern die äußere Kontrollzone. Wie das russische Verteidigungsministerium berichtet, wurde infolge offensiver Gefechtsführung die Kontrolle über den Ort Chripuny im Gebiet Charkow übernommen.

    Die Behörde hat entsprechende Aufnahmen auf Telegram veröffentlicht.

  • 10:46 Uhr

    Miroschnik: Anstieg ukrainischer Terroranschläge ist Folge von Budgetüberzug

    Der Sonderbeauftragte des russischen Außenministeriums, Rodion Miroschnik, erklärte, die Ukraine habe ihr Budget für das Jahr 2026 erheblich überzogen, was sich an der starken Zunahme ukrainischer Terroranschläge auf Russland zeige. Er sagte:

    "Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Michail Fjodorow hat, zumindest nach Aussage Selenskijs und seines Umfelds, das Geld überzogen, das für die militärische Umrüstung vorgesehen war. Und das haben wir in Form von Terroranschlägen zu spüren bekommen. Wir haben gesehen, dass sich die Zahl der Drohnen, die auf zivile Ziele, auf Busse, die Eisenbahn, Schulen, Krankenhäuser gerichtet werden, um das Drei- bis Vierfache erhöht hat. Wir haben gespürt, dass dort eine kolossale Menge Geld hingeflossen ist."

  • 10:10 Uhr

    Gebiet Brjansk: Ein Zivilist verletzt nach ukrainischem Angriff auf ein Auto

    Die ukrainischen Streitkräfte haben im Bezirk Klinzy im Gebiet Brjansk ein Auto angegriffen. Dabei wurde ein Zivilist verletzt. Der Interimsgouverneur des Gebiets, Jegor Kowaltschuk, teilt mit, dass binnen eines Tages 14 ukrainische Starrflügeldrohnen über dem Gebiet Brjansk zerstört wurden.

  • 09:28 Uhr

    Ukrainische Streitkräfte greifen Gebiet Belgorod binnen 24 Stunden 117-mal an

    Der Interimsgouverneur des Gebiets Belgorod teilt mit, dass die ukrainischen Streitkräfte das Gebiet binnen eines Tages 117-mal angegriffen haben. Der Gegner feuerte zehnmal mit Mehrfachraketenwerfern und Artillerie und warf sechsmal Sprengsätze von Drohnen ab. Die Luftabwehrkräfte und andere eingesetzte Einheiten haben von 7.00 Uhr am 26. September und 7.00 Uhr Moskauer Zeit am 27. September 106 Drohnen abgeschossen beziehungsweise unterdrückt.

    Bei einem gezielten Angriff im Bezirk Graiworon kam ein Zivilist ums Leben. In den Bezirken Borissowka, Graiworon, Prochorowka und Schebekino wurden insgesamt sieben Menschen verletzt, drei von ihnen werden weiterhin in Krankenhäusern behandelt.

  • 08:55 Uhr

    Luftabwehr fängt in der Nacht 96 ukrainische Drohnen über Gebieten Russlands ab

    Das russische Verteidigungsministerium teilt mit, dass in der Nacht zwischen 20.00 Uhr am 26. September und 8.00 Uhr Moskauer Zeit am 27. September 96 ukrainische Starrflügeldrohnen über dem russischen Gebiet abgefangen und zerstört wurden. Betroffen waren die Gebiete Belgorod, Brjansk und Kursk, die Teilrepublik Krim sowie das Gebiet über dem Schwarzen Meer.

  • 08:24 Uhr

    Offizier: Ukrainische Kämpfer lassen bei Rückzug NATO-Ausrüstung zurück

    Der stellvertretende Kommandeur eines Sturmtrupps des russischen Truppenverbands Nord mit dem Rufnamen Agat berichtete, dass ukrainische Kämpfer bei ihrer Flucht aus Stellungen im Frontabschnitt Sumy Waffen und Technik hinterlassen, darunter auch NATO-Ausrüstung. Sobald sich russische Soldaten einem Stützpunkt näherten, gebe der Gegner diesen meist auf und lasse sowohl eigene als auch NATO-Waffen zurück – am häufigsten das US-Gewehr M-16. Zudem nutze die ukrainische Armee im Frontabschnitt Sumy häufig Wohn- und Zivilgebäude als Stützpunkte.

  • 07:54 Uhr

    Russische Drohnen treffen gegnerische Logistik- und Hafeninfrastruktur in mehreren Gebieten

    In der Nacht zum Sonntag griffen russische Drohnen erneut Logistikzentren sowie Hafen-, Transport- und Kommunikationsinfrastruktur an, die im Interesse der ukrainischen Streitkräfte genutzt werden. Dies meldet das russische Verteidigungsministerium. Getroffen wurden:

    • in Kiew – das Datenzentrum des Unternehmens Vodafone, das unter anderem der Übermittlung von Aufklärungsdaten der ukrainischen Armee diente
    • im Gebiet Kiew – ein Logistikzentrum in Krassilowka, über das westliche Militärhilfe gelagert und verteilt wurde
    • in Nikolajew – zwei Lager für Drohnen und ihre Gefechtsteile
    • im Gebiet Odessa – ein Logistikzentrum in Iljitschowka, in dem FPV-Abfangdrohnen gelagert wurden
    • im Hafen Kilija – der Stab des Marinestützpunkts "Wostok", ein Stützpunkt des ukrainischen Grenzschutzes, vier Lager mit Militärgütern für die ukrainische Armee sowie Objekte der Hafeninfrastruktur

    Zudem wurde auf See ein Frachtschiff getroffen, das Militärgüter und Güter mit doppeltem Verwendungszweck nach Odessa transportierte.

  • 07:27 Uhr

    Russische Drohnen neutralisieren gegnerische Verteidigungsknoten am Frontabschnitt Dnjepropetrowsk

    Drohnenpiloten des russischen Truppenverbands Mitte haben am Frontabschnitt Dnjepropetrowsk einen gegnerischen Verteidigungsknoten aufgeklärt und mit dem Einsatz von Drohnen des Typs Bumerang neutralisiert. Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt, wurden dabei Stützpunkte samt der darin verschanzten ukrainischen Soldaten sowie Fahrzeuge und leicht gepanzerte Technik außer Gefecht gesetzt. Zudem wurden bodengestützte Robotersysteme und schwere Hexacopter zerstört, mit denen Nachschub an Einheiten der ukrainischen Streitkräfte an vorderster Front geliefert werden sollte.

  • 26.09.2026 21:00 Uhr

    21:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.