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Britischer Journalist: "BBC-Reporter Lisa Shaw wäre ohne Corona-Impfung noch am Leben"

"Wenn Lisa Shaw keine Corona-Impfung bekommen hätte, wäre sie aller Wahrscheinlichkeit nach noch am Leben", sagt der britische Journalist und Schriftsteller Neil Clark. Die Dämonisierung Ungeimpfter müsse aufhören, und der frühe Tod von Shaw sei Grund zum Innehalten und Nachdenken für die Ankläger der Impfskeptiker.
Britischer Journalist: "BBC-Reporter Lisa Shaw wäre ohne Corona-Impfung noch am Leben"Quelle: RT © Reuters / DADO RUVIC

Der Obduktionsbericht der BBC-Radiomoderatorin Lisa Shaw hat ergeben, dass sie an gesundheitlichen Komplikation gestorben war, deren Ursache die Impfung der Journalistin mit dem Impfstoff von Oxford-AstraZeneca sind. Der britische Journalist und Schriftsteller Neil Clark sagt in einem Beitrag auf RT International, dass dies jenen, die Impfkritiker dämonisieren, ein Anlass zum Innehalten und Nachdenken sein sollte.

"Wenn Lisa Shaw keine Corona-Impfung genommen hätte, wäre sie aller Wahrscheinlichkeit nach noch am Leben", erklärt Clark. Die Mutter eines Kindes sei erst 44 Jahre alt, fit und gesund gewesen und habe keine Vorerkrankungen gehabt. Am 29. April erhielt die populäre BBC-Moderatorin das Vakzin, obwohl sie in keiner Risikogruppe gewesen sei, erläutert Clark weiter. Die daraus resultierenden Komplikationen hätten sie umgebracht.

"Das ist keine 'Verschwörungstheorie' oder die Ansicht eines 'Impfgegners' – das ist der offizielle Bericht des Rechtsmediziners. Alle unsere Gedanken sind bei Lisas erschütterter Familie und ihren Freunden", so der Journalist.

Clark, der auch einen erfolgreichen politischen Blog im Internet hat, sagt:

"Es ist wichtig festzustellen, dass zu dem Zeitpunkt Ende April, als die arme Lisa ihre erste Dosis AstraZeneca bekam, das Vakzin bereits in mehreren westlichen Ländern zeitweise oder permanent verboten worden war, da man befürchtete, dass es gefährliche Thrombosen bei einigen Patienten verursachen könnte. Aber nicht in Großbritannien."

Am 7. Mai, ergänzt Clark, sei schließlich bekannt gegeben worden, dass alle Briten unter 40 Jahren eine Alternative zum AstraZeneca-Vakzin bekommen sollten, da dieses in der jüngeren Bevölkerung Blutgerinnsel verursachen könne. Zu diesem Zeitpunkt habe es 242 Fälle und 49 Tote gegeben. Zu diesen Todesfällen "gehört auch die arme Lisa Shaw, die ihre erste Dosis nur eine Woche früher bekommen hatte".

"Wie viele Tote können mit den verschiedenen Corona-Impfstoffen in Verbindung gebracht werden? Dies zu wissen, ist unmöglich, aber auf der Webseite der Regierung heißt es: 'Die MHRA hat 508 Berichte im Vereinigten Königreich über mögliche Nebenwirkungen von Pfizer/BioNTech-Impfstoffen erhalten, bei denen der Patient kurz nach der Impfung starb; 1.056 Berichte für die COVID-19-Impfung von AstraZeneca; 17 für die COVID-19-Impfung von Moderna; und 28, bei denen die Marke des Vakzins nicht klar war.'"

Zum Zeitpunkt, da er den Artikel schreibt, seien dies also 1.609 Todesfälle nach einer Impfung, so Clark.

Der britische Journalist fährt fort: "Der Druck auf die Menschen, sich diese neu auf den Markt gekommenen Vakzine verabreichen zu lassen, ist etwas, das ich noch nie in meinem gesamten Leben in Großbritannien gesehen habe. (...) Jede bekannte Persönlichkeit, die auch nur den mildesten Zweifel an der Impfung und deren Bewerbung geäußert hat, wurde sofort als 'Impfgegner', 'Spinner' oder 'Verschwörungstheoretiker' gebrandmarkt." 

Ein Kolumnist habe bereits gefordert, dass Ungeimpfte

"einen Gürtel um ihren Hals und ein Schild mit der Aufschrift 'Unrein' umhängen sollten".

In einer wirklich freien Gesellschaft, so schließt Clark seinen Beitrag ab, läge die Entscheidung, eine Impfung zu nehmen, beim einzelnen Menschen selbst – sogar während einer Pandemie.

Es stimme, Impfungen könnten Leben retten, aber sie könnten auch Leben nehmen, insbesondere dann, wenn sie neu auf dem Markt seien und es keine Langzeitstudien über sie gibt.

Mehr zum Thema - Gerichtsmedizin bestätigt Verdacht: BBC-Moderatorin starb an Corona-Impfung

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