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"Wo sind die Rebellen hin?" Eric Clapton über seine "katastrophale" Corona-Impfung

Auch er zählt zur Riege der namhaften "Corona-Skeptiker": Eric Clapton. Vor wenigen Tagen sorgte der berühmte Gitarrist erneut für Aufsehen: In einem nun veröffentlichten Interview berichtet Clapton u.a. über die schwerwiegenden Nebenwirkungen seiner Corona-Impfung.
"Wo sind die Rebellen hin?" Eric Clapton über seine "katastrophale" Corona-ImpfungQuelle: AFP © Kevin Winter

Wie etwa das US-Musikmagazin Rolling Stone jüngst berichtete, hatte der bekannte britische Gitarrist Eric Clapton vor Kurzem in einem Schreiben an den Architekten und Anti-Lockdown-Aktivisten Robin Monotti Graziadei über seine "katastrophale" gesundheitliche Erfahrung nach Erhalt einer Corona-Impfung gesprochen. Nach Ansicht Claptons informiert "die Propaganda" nicht adäquat über die gesundheitlichen Risiken der entsprechenden Vakzine.

Bereits im Dezember, so wird berichtet, habe Clapton zu den Corona-Maßnahmen und diversen Lockdowns durch ein gemeinsames Lied ("Stand and Deliver") mit dem nordirischen Musiker, Sänger und Komponisten Van Morrison Position bezogen. Laut seinem Schreiben an Moretti hat der berühmte Gitarrist dann die erste von zwei Dosen des Corona-Impfstoffs des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca erhalten. Mit Erlaubnis Claptons veröffentlichte Graziadei den Inhalt des Schreibens auf Telegram.

"Im Februar dieses Jahres, bevor ich von der Natur der Impfstoffe erfuhr (und mit 76 Jahren mit Ephezyma), war ich in der Avantgarde. Ich nahm die erste Dosis von AZ und spürte direkt schwerwiegende (gesundheitliche) Reaktionen, die zehn Tage anhielten."

Schließlich habe er sich erholt, und ihm sei mitgeteilt worden, es werde zwölf Wochen bis zur zweiten Dosis dauern.Bereits sechs Wochen später, fährt Clapton fort, habe er dann die zweite Dosis des Vakzins erhalten. Zu jenem Zeitpunkt sei er aber bereits etwas besser über die entsprechenden gesundheitlichen Risiken informiert gewesen.

"Unnötig zu erwähnen, dass die (gesundheitlichen) Folgen katastrophal waren. Meine Hände und Füße waren entweder (wie) erfroren, taub oder brannten und waren für zwei Wochen so gut wie unbrauchbar."

Er habe befürchtet, fährt der nunmehr 76-Jährige fort, "nie wieder spielen zu können". Er leide an peripherer Neuropathie (die Begriffe "periphere Neuropathie" und "Polyneuropathie" umfassen ein großes Spektrum von Krankheiten, die die peripheren Nerven betreffen) und "hätte nie in die Nähe der Nadel geraten dürfen".

"Aber die Propaganda erzählte, der Impfstoff sei für jeden sicher."

In seinem Brief geht Clapton auch auf Persönlichkeiten ein, mit denen sich seine Wege in jüngster Zeit kreuzten. Zu diesen zähle etwa der britische Politiker Desmond Swayne. Auch nutze er den Video-Kanal YouTube, um sich zu informieren. Er werde "weiterhin den Weg der passiven Rebellion gehen" und versuchen, sich vor allem um seine Familie zu kümmern.

"Es ist jedoch schwierig, sich mit dem Wissen, über das ich jetzt verfüge, auf die Zunge zu beißen."

Der britische Sänger und Gitarrist spricht in diesem Zusammenhang auch über das Aufeinandertreffen mit Morrison. Dies sei der Augenblick gewesen, an dem er seine "Stimme wiedergefunden" habe. In seinem Schreiben fährt Clapton fort:

"Ich nahm 'Stand and Deliver' 2020 auf und wurde umgehend mit Verachtung und Hohn bedacht."

In seinem Schreiben spricht Clapton auch von einer neuen Zusammenarbeit mit Morrison für den Song "Where are all the rebels gone" (Wo sind all die Rebellen hin). Der Blues-Gitarrist zitiert aus dem Lied:

"Hiding behind their computer screens, where's the spirit, where is the soul, where have all the rebels gone?"

Er sei sein ganzes Leben lang ein Rebell "gegen Tyrannei und arrogante Autorität, wie wir sie jetzt haben", gewesen, so Clapton.

"Aber ich sehne mich auch nach Gemeinschaft, Mitgefühl und Liebe, und das finde ich hier ... Ich glaube, mit diesen Eigenschaften können wir uns am Ende behaupten."

Zuletzt veröffentlichte eine Gruppe von 57 führenden Wissenschaftlern, Ärzten und Politikexperten einen Bericht, der die Sicherheit und Wirksamkeit der aktuellen Impfstoffe gegen COVID-19 infrage stellt und ein sofortiges Ende aller Impfprogramme fordert. Zu ihnen gehört auch die französische Genetikerin Alexandra Henrion-Caude.

Die Experten kritisieren, dass die als "Impfstoffe" verwendeten Therapeutika nicht der Definition des Wortes Impfstoff entsprechen und deren Anwendung passender als "Gentherapien" oder "Impfvektortherapien" bezeichnet werden sollte.

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