Deutschland

Mögliche Gruppenvergewaltigung in Marzahn: Moldawier verdächtig

Bisher ist noch nicht endgültig geklärt, warum Montagnacht in Marzahn eine Frau vom Balkon stürzte. Der Verdacht, dass sie Opfer einer Vergewaltigung wurde, muss ursprünglich von Notarzt oder Feuerwehr stammen. Verdächtig sind die Bewohner der Wohnung.
Mögliche Gruppenvergewaltigung in Marzahn: Moldawier verdächtig© Urheberrechtlich geschützt

Der Verdacht, dass sich am vergangenen Montag in Marzahn eine Gruppenvergewaltigung abgespielt hat, scheint sich zu verdichten. Am Dienstag war berichtet worden, dort sei eine Frau, wohl auf der Flucht, von einem Balkon aus dem ersten Stock gestürzt und dabei schwer verletzt worden; anschließend hätten sie fünf Männer wieder in die Wohnung gebracht. Dann sei ein Notarzt gerufen worden, die fünf Männer waren jedoch verschwunden.

Dass sofort der Verdacht einer Gruppenvergewaltigung aufkam, deutet auf entsprechende Verletzungen der Schwerverletzten hin, die mit einem Schädel-Hirn-Trauma in die Klinik eingeliefert wurde- Die Polizei hat bestätigt, dass wegen eines Sexualdelikts ermittelt wird. Inzwischen konnte das Opfer auch im Krankenhaus erstmals von der Polizei vernommen werden. Weitere Informationen über ihren Zustand machte die Polizei bisher nicht.

Die Wohnung soll an ausländische Arbeitskräfte untervermietet worden sein; zuletzt lebten dort nach Aussage von Nachbarn fünf moldawische Männer, die auf dem Balkon Marihuana geraucht und vorbeikommende Frauen belästigt haben sollen. Die BZ jedenfalls meldete, derzeit stünden fünf Moldawier im Fokus der polizeilichen Ermittlungen.

Mehr zum Thema – "Hart aber fair": Ablenkung auf "australische Gruppenvergewaltiger" hält Überprüfung nicht stand

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.