Deutschland

Berlin: Fünfjähriger in Kita tödlich verunglückt

Es ist eine der schlimmsten Situationen, die man sich vorstellen kann: ein tödliches Unglück in einer Kindertagesstätte. Im Berliner Stadtteil Niederschöneweide ist es heute vormittag dazu gekommen. Vermutlich hat sich eine Tür aus den Angeln gelöst.
Berlin: Fünfjähriger in Kita tödlich verunglückt© Urheberrechtlich geschützt

In einer Kindertagesstätte im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick ist ein fünfjähriger Junge ums Leben gekommen. Nach Angaben der Feuerwehr handelte es sich um einen tödlichen Unfall. Wiederbelebungsversuche des Notarztes waren vergebens. Das Kind sei, so ein Sprecher der Polizei, von einem schweren Gegenstand am Kopf getroffen worden. Fotos von der Kita legen nahe, dass der Unfall durch eine Terassentür ausgelöst wurde, die auf das Kind gefallen ist.

Die Kita "Adlerküken" betreut 160 Kinder im Alter von einem bis 6 Jahren. Betrieben wird sie von einer gGmbH, der "Euro-Schulen gemeinnützige Gesellschaft für berufliche Bildung und Beschäftigung Berlin Brandenburg mbH". Sie gehört zum Verbund der Euro-Schulen.

Das Unglück löste einen Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei aus. 12 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst und zwei Hubschrauber mit insgesamt 22 Kräften waren beteiligt. Dabei ging es nach den Bemühungen um das Unfallopfer selbst auch um die psychosoziale Betreuung von Angehörigen, Helfern und Kita-Personal. Der Vater des Jungen soll Presseberichten zufolge mit einem Schock zusammengebrochen sein.

Inzwischen ermittelt die Kriminalpolizei, um die Ursache des Unfalls zu klären. "Im Moment untersuchen unsere Ermittler, ob der Todesfall eine technische Ursache hat oder auf einen Handhabungsfehler zurückzuführen ist", erklärte ein Polizeisprecher.

Mehr zum Thema - Kita-Bericht: Abbruchunternehmen Deutschland auch für die Jüngsten

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.