
Werner Rügemer über Adenauers "Weichenstellung": Deutschlands Unterwerfung unter die USA

Felicitas Rabe interviewt Dr. Werner Rügemer
Konrad Adenauer war 1949 der erste Regierungschef der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland. Am 5. Januar 2026 hatte er seinen 150. Geburtstag: Der angeblich bekannteste und beliebteste Deutsche wurde von allen Leitmedien gefeiert, auch von seinem gegenwärtigen Nachfolger, Bundeskanzler Friedrich Merz.
In seinem Buch "Verhängnisvolle Freundschaft" (veröffentlicht 2023) stellt der Kölner Publizist Dr. Werner Rügemer die Beziehungen der USA mit Europa seit dem Ersten Weltkrieg dar. Insbesondere befasste er sich dabei auch mit der Karriere von Konrad Adenauer, dem ersten deutschen Bundeskanzler nach dem Zweiten Weltkrieg. Rügemer recherchierte, welche Rolle Adenauer bei der Weichenstellung des transatlantischen Verhältnisses mit den USA spielte. Das von Adenauer entscheidend mit geprägte Vasallenverhältnis wird bis heute fortgesetzt. Anlässlich des 150. Geburtstags von Konrad Adenauer sprach RT DE am 5. Januar mit dem Publizisten Dr. Werner Rügemer über die Karriere und die politischen Verflechtungen von Konrad Adenauer und seine Rolle bei der Gründung der Bundesrepublik.

RT DE: Herr Rügemer, warum ist Adenauer in Deutschland immer noch so wichtig?
Rügemer: Übereinstimmend heißt es: "Adenauer hat die Weichen für Deutschland gestellt, und das gilt auch heute." Mit dieser Weichenstellung meinte auch Bundeskanzler Friedrich Merz die sogenannte "Westbindung". So wird die Unterwerfung der Bundesrepublik unter die USA bezeichnet. Der Begriff "Westbindung" wurde von Adenauer geprägt und gehört zu den Gründungslügen der Bundesrepublik Deutschland.
Hinter dem geografischen Begriff "Westen" wurde und wird auch heute die angemaßte imperialistische Supermacht USA versteckt, und hinter dem Begriff "Bindung" wurde und wird die Tatsache der Unterwerfung, der Unterordnung versteckt. Bei Adenauer wurde die Unterordnung unter die USA mit dem Schutz gegen die angebliche "bolschewistische Gefahr" der Sowjetunion begründet. Heute wird sie mit dem Schutz gegen die angebliche "russische Gefahr" begründet.
Vom Schutz gegen die "bolschewistische Gefahr" bis zum Schutz gegen die "russische Gefahr"
Die Bundesrepublik Deutschland wurde 1949 auf Druck der USA als neuer Staat gegründet, als Separatstaat, den es vorher noch nie gegeben hatte, abgetrennt vom bisherigen Deutschland. Beim Schutz gegen die angebliche "bolschewistische Gefahr" der Sowjetunion spielte die Bundesrepublik in Europa die wichtigste Rolle: erstens als größte europäische Wirtschaftsmacht, zweitens mit dem unter Hitler bewährten größten anti-kommunistischen Potenzial Europas und drittens mit der geografischen Lage in Mitteleuropa – als nächster Staat direkt angrenzend an den Sozialismus, an die Deutsche Demokratische Republik, die DDR.
Deshalb war die Bundesrepublik zum Beispiel der Staat in Europa, der nicht nur NATO-Mitglied war, sondern auch die weitaus meisten US-Militärstützpunkte beherbergte, über 30 an der Zahl. Dieser Rekord wurde unter Adenauer begonnen und trifft auch heute noch zu. Hierzulande lagern die USA Atombomben, von hier aus werden global Drohnenmorde ausgeführt und Kriege beliefert. Vom US Military Command in Wiesbaden wird operativ der Krieg der Ukraine gegen Russland geführt – die deutsche Regierung wird diesbezüglich nicht befragt. Das US-Militärpersonal unterliegt auch nicht der deutschen Justiz. Seinerzeit stimmte Adenauer übrigens bereits demütig zu, dass der mögliche, von den USA vorbereitete Atomkrieg gegen die Sowjetunion in Europa ausgetragen wird!
RT DE: Wie kam diese Nähe Adenauers zu den USA zustande?
Rügemer: Adenauer war nach dem Ersten Weltkrieg nicht nur Oberbürgermeister der großen Stadt Köln. Bis 1933 war er zugleich auch Präsident des Preußischen Staatsrates in Berlin. Außerdem war er der bekannteste Politiker der katholischen Zentrumspartei, die an fast allen Regierungen der Weimarer Republik beteiligt war.
Adenauer gehörte zum rechten Flügel seiner Partei, mit engen Beziehungen zu den führenden Kapitalisten und Bankern. 1922 hatte die deutsche Reichsregierung mit der Sowjetunion den Rapallo-Vertrag geschlossen. Dieser Vertrag beinhaltete die gegenseitige diplomatische Anerkennung sowie die Vereinbarung von Handels-, Wirtschafts- und auch Militärbeziehungen. Die USA lehnten so einen Vertrag ab: Die Verbindung des Deutschen Reiches mit dem sowjetischen Systemfeind durfte nach US-Auffasssung nicht zustande kommen!
US-DAWES-Plan gegen deutsch-sowjetischen Rapallo-Vertrag
Dagegen organisierten die USA den sogenannten DAWES-Plan, welcher nach dem Banker Charles Dawes benannt ist. Gemäß dieser Vereinbarung vergab die Wallstreet Kredite an das verschuldete Deutschland. Zudem wurde der deutsche Markt für US-Produkte geöffnet, und US-Konzerne wie Ford und Coca-Cola eröffneten Filialen in Deutschland. Adenauer war schon vor dem Ersten Weltkrieg ein eingefleischter Anti-Bolschewist und unterstützte den DAWES-Plan. Er nutzte die DAWES-Kredite mehr als jeder andere Oberbürgermeister in Deutschland für seine Kölner Großprojekte wie Industriegebiet, Hafen, Flugplatz und den ersten Autobahn-Abschnitt in Deutschland, der somit von den Amerikanern vorfinanziert wurde. In Berlin traf sich Adenauer zum Beispiel mit dem führenden Wall-Street-Banker Thomas McKittrick. Adenauer spekulierte selbst mit Aktien an der Börse von New York.
Auch persönlich hatte der erste Bundeskanzler nach dem zweiten Weltkrieg sehr gute Beziehungen in die USA. Seine zweite Frau stammte aus einer Banker-Familie der Wall Street. Seine am längsten dauernde Freundschaft führte er mit dem US-Unternehmer Dannie Heineman. Dessen Elektrokonzern SOFINA mit der Europazentrale in Belgien war auch am Bau der Kölner Straßenbahnen beteiligt: Diese Beziehung ging auch während des Nazi-Regimes weiter. Adenauers Sohn Max erhielt 1937/38 ein Stipendium der US-Elite-Universität Georgetown in Washington.
Im Nazi-Staat bekam Adenauer eine hohe Staatspension, durfte sein persönliches Millionenvermögen behalten, sich ein großes Grundstück kaufen und eine neue Villa bauen, in dem schön am Rhein gelegenen Kur- und Villenort Rhöndorf. Er konnte frei reisen, seine Unternehmerfreunde im Ruhrgebiet besuchen, Besuch aus den USA empfangen, und besaß Devisen etwa für Urlaube in der Schweiz.
Adenauer lehnt jeden Widerstand gegen Nazis ab – USA unterstützen Hitler-Regime
Jede Form des Widerstands gegen die Nazis lehnte der spätere Bundeskanzler ab – sei es von rechts oder von links. Seine Haltung entsprach vollständig der US-Praxis. Die USA rüsteten Hitlers Wehrmacht auf, die Wall Street finanzierte das Hitler-Regime auch während des Zweiten Weltkriegs – und die USA lehnten jegliche Unterstützung von Widerstand ab. Die US-Regierung ließ seinerzeit sogar kritiklos zu, dass die US-Amerikanerin Mildred Fish-Harnack, Mitglied einer deutschen Widerstandsgruppe, 1943 zum Tode verurteilt und enthauptet wurde.
RT DE: Wie wurde Adenauer schließlich zum Diener von US-Interessen?
Rügemer: Adenauer passte in das Nachkriegs-Schema der USA. Danach sollten alle Antifaschisten und Menschen mit nationalem Bewusstsein ausgeschaltet werden – in den Regierungen, in den Parteiführungen, in den Behördenleitungen, in den Medien, möglichst auch in den Gewerkschaften. Kommunisten-Hasser wie Adenauer wurden von den USA gefördert. Nach dem Krieg log er: "Ich war 'Gegner des NS' " – allerdings beendete er diese Erklärungen mit Zustimmung der US-Militärregierung schnell.
Schon während des Krieges hatten die USA das Personal ausgesucht, mit dem sie nach dem Krieg zusammenarbeiten wollten. So wusste der US-Geheimdienst CIC im März 1945 genau, wo Adenauer wohnte. Die US-Militärregierung machte ihn sofort wieder zum Oberbürgermeister von Köln. Kurz darauf wurde er von der US-Militärregierung für höhere Aufgaben gefördert – seine Konkurrenten wurden ausgeschaltet.
Mit Adenauer als Aushängeschild gründeten die USA den provisorischen Separatstaat BRD. Adenauer wurde mit knappester Mehrheit Bundeskanzler. Gleichzeitig wurde er CDU-Vorsitzender. In den ersten Jahren seiner Amtszeit stand der neue Bundeskanzler unter Aufsicht des US-Hochkommissars John McCloy. Der Wall-Street-Banker führte das weiter geltende Besatzungsregime fort, auch mit dem von der CIA geleiteten Geheimdienst. US-Militärstützpunkte in Deutschland wurden weiter ausgebaut, und McCloy leitete die Außenpolitik der BRD, bis die wichtigsten Entscheidungen gefallen waren: Wiederbewaffnung, Mitgliedschaft in der NATO und "Europäische Einigung" – gegen die Sowjetunion und gegen die sozialistischen Staaten.
RT DE: Inwiefern handelt es sich dabei tatsächlich um eine Unterwerfung unter die USA, eine Dienerschaft?
Rügemer: Dies wurde unter anderem vom langjährigen Berater vieler US-Präsidenten, Henry Kissinger, dokumentiert. Kissinger hat auch Adenauer "beraten", also angeleitet. In seinem Buch "Staatskunst" hat Kissinger im Jahr 2022 seine Lebensbilanz veröffentlicht. Gleich das erste Kapitel widmete er Konrad Adenauer unter der Überschrift "Die Strategie der Demut".
Kissinger: Das US-Besatzungsstatut steht über dem deutschen Grundgesetz
Kissinger schreibt: Mit Adenauer wurde die "bedingungslose Kapitulation" fortgeführt, die Hitler-Deutschland von den USA und Großbritannien auferlegt wurde. Adenauers "demütiger Kurs" bestand darin, "deutsches Unrecht einzugestehen, als Strafe die Niederlage und die eigene Ohnmacht zu akzeptieren, darunter auch die Teilung" seines Landes. Dem konnte Adenauer gut zustimmen, weil er keinen Widerstand gegen das NS-Regime geleistet hatte.
Zu dieser von Kissinger gelobten Demut gehörte die Verurteilung von Kommunismus und Sozialismus und die Milderung des Klassenkampfes durch christliche Mildtätigkeit" – auch dies brachte Adenauer sowieso schon mit. Als "christlicher" Politiker, als Vorsitzender der CDU, schwächte er die Gewerkschaften, baute aber ein bisschen "Sozialstaat" aus.
Unter der Führung durch den US-Hochkommissar McCloy stand, wie Kissinger bestätigt, "das Besatzungsstatut über dem Grundgesetz". Dieses bis heute hochgelobte Grundgesetz wurde vom US-Hochkommissar genehmigt. Gemäß US-amerikanischer Vorgabe fehlt im deutschen Grundgesetz jeder Hinweis auf das Völkerrecht, etwa auf die UN-Charta und auch auf die von der UNO beschlossenen menschenrechtlichen Arbeits- und Sozialrechte. Militärstützpunkte anderer Staaten und deren Status werden im Grundgesetz ebenfalls nicht erwähnt. In seinen Memoiren schreibt Kissinger wörtlich: "Adenauer erkannte Deutschlands Unterwerfung an."
Die wahre Geschichte vom deutschen "Wirtschaftswunder"
RT DE: Mit Adenauer verbinden die Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg das deutsche "Wirtschaftswunder", einen wirtschaftlichen Wiederaufstieg von Deutschland, von dem Millionen Menschen profitierten.
Rügemer: Das "Wirtschaftswunder" ist ein Märchen, eine Inszenierung, eine professionelle Fake Production. Die US-Aufgabe an Adenauer lautete: Die Bundesrepublik muss das schöne, erfolgreiche "Schaufenster" gegen den bösen, armen Sozialismus werden! Deshalb durften alle in Hitler-Deutschland erfolgreichen Banken und Konzerne einschließlich ihrer Arisierungs- und Kriegsgewinne weitermachen: Deutsche Bank, Dresdner Bank, Daimler/Mercedes, BMW, VW, Siemens, Krupp, Flick, Oetker, Neckermann usw. Ein paar Jahre vorher hatten sie Hitlers NSDAP finanziert, jetzt finanzierten sie Adenauers CDU.
Die kriegswichtig hochentwickelten Industrien des Maschinen- und Autobaus und der Chemie machten übergangslos weiter. Zudem wurden für die schwere Arbeit in Bergwerken und Stahlfabriken billige, gewerkschaftlich nicht organisierte "Fremdarbeiter" aus armen diktatorischen Staaten geholt, aus Francos Spanien, aus Salazars Portugal, aus Süditalien und aus der Türkei.
Das schaffte natürlich für die Einheimischen einen gewissen Wohlstand. Für Adenauers antikommunistische Herrschaft waren auch die Beamten wichtig: Sie wurden immer mehr und wurden immer besser bezahlt. Dennoch gab es in Deutschland im Jahr 1967 bereits 670.000 Arbeitslose, ab 1975 über eine Million, ab 1983 über zwei Millionen, und im Jahr 1989 drei Millionen. 1990 verschwand der Sozialismus – ab der Zeit war das Adenauer-"Schaufenster" nicht mehr nötig. Das "Wirtschaftswunder" wurde endgültig beendet und die Ex-DDR mithilfe von US-Beratern wie McKinsey de-industrialisiert und verarmt. Aber die NATO blieb!
RT DE: Der gegenwärtige deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz feiert Konrad Adenauer als sein großes Vorbild. Lassen sich Adenauer und Merz überhaupt vergleichen?
Rügemer: Die beiden Bundeskanzler scheinen zunächst nicht vergleichbar – aber ihre "Weichenstellung" für Deutschland ist dieselbe. Adenauer wie Merz exekutieren in christlicher Verkleidung die von Kissinger beschriebene "Demut", die bedingungslose Unterwerfung unter die USA.
Nach dem Zweiten Weltkrieg im Kampf gegen die Sowjetunion und den Sozialismus hieß die US-Vorgabe unter den US-Präsidenten Eisenhower und Nixon an Adenauer: Die Bundesrepublik Deutschland wird das "Schaufenster" zum Osten! Mit Marshall-Plan! Mit NATO! Europa als möglicher Schauplatz des Atomkriegs!
Wie sein Vorbild Adenauer erfüllt Friedrich Merz demütig die US-Forderungen
Jetzt lautet die US-Vorgabe seitens des US-Präsidenten Donald Trump an die deutsche Regierung entsprechend der gewandelten US-Geostrategie anders als damals. Aber auch der aktuelle Bundeskanzler Friedrich Merz hat alle Forderungen Trumps demütig und untertänig erfüllt: Rüstungsetat auf fünf Prozent erhöhen! NATO und die Bundeswehr ins Baltikum erweitern! Das teure, umweltschädliche US-Frackinggas kaufen! US-Rüstungsgüter für die Ukraine bezahlen! US-Zölle auf Autos, Stahl und Aluminium aus Deutschland bezahlen! Den völkerrechtswidrigen US-Militärschlag gegen Venezuela nicht kritisieren! Den von den USA als möglich vorbereiteten Atomkrieg in Europa akzeptieren!
Das zeigt, dass Merz sich den USA genauso demütig unterwirft wie sein Vorgänger Adenauer – eben auch dann, wenn sich die US-Vorgaben geändert haben und zur direkten, massiven Schädigung der Alliierten, der angeblichen "Freunde" führen! Deswegen habe ich ja schon vor Trump meinem Buch den Titel "Verhängnisvolle Freundschaft" gegeben.
RT DE: Worin besteht der politische Unterschied zwischen Adenauer und Merz?
Ein kleiner, aber aufschlussreicher Unterschied zwischen Adenauer und Merz ist folgender: Adenauer konnte mit der "christlich" lackierten CDU hohe Wahlerfolge feiern – dagegen gibt es für die CDU mit Merz eine so niedrige Zustimmung wie noch nie. Aus diesem Grund hatte Merz schon überlegt, ob man das "C" aus der angeblich christlichen Partei nicht besser streichen solle – das "Christliche" ziehe nicht mehr.
Doch bislang fiel Merz kein Ersatz ein. Die Lösung besteht in Europa bei anderen, lange Zeit "christlich" lackierten Parteien darin, – etwa in Italien – das "C" zu streichen, sich öffentlich rechtsradikal neu zu organisieren und sich umzubenennen. Andere "christliche" Parteien gehen eine Koalition mit einer rechtsradikalen Partei ein, welche man bisher kritisiert hat. Zunächst hatte Merz den mächtigsten Rechtsextremisten der Erde – Donald Trump – ja auch kritisiert. Aber inzwischen folgt Merz ihm in allem demütig.
Der Kölner Publizist Dr. Werner Rügemer veröffentlichte 2023 das Buch "Verhängnisvolle Freundschaft – Wie die USA Europa eroberten, Erste Stufe: Vom 1. zum 2. Weltkrieg", Papyrossa Verlag. Darin beschreibt er die Außenpolitik der USA seit ihrer Gründung als Sklavenstaat. Er erklärt, wie die USA mithilfe von Militär und Kapital, inzwischen schrittweise auch (West-) Europa eroberten und jetzt über die Ukraine ganz Eurasien beherrschen wollen. Das Buch ist bereits auch in englischer, spanischer und französischer Ausgabe erschienen. 2026 wird es auf Griechisch herausgegeben und in chinesischer Sprache in Peking veröffentlicht. Werner Rügemers aktuellste Veröffentlichung: "BlackRock Germany. Die heimliche Weltmacht, ihre Praktiken in Deutschland und Friedrich Merz", Verlag Hintergrund, 2. Auflage, Berlin 2025
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