Leserbriefe an RT DE: "Diese Souveränität wird von Rutte nicht analysiert, sondern delegitimiert"

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27.01.2026 17:55 Uhr
17:55 Uhr
Leserbrief von Roland O., 27.01.2026
Die Transatlantiker Deutschland's ist der Club von Politikern, die unser Land als "Vasall" an die USA für ihren eigenen Vorteil, Profit, politischen und finanzwirtschaftlichen Erfolg in den vergangenen 40 Jahren ausverkauft hat. Heute, nach Trump ist Deutschland mit seiner gesamten EU zu einem total abhänggen Sklaven verkommen. Die Führung unseres Landes besteht aus einem Bündel lustiger, genderbewusster Kaffeeklatsch-Tanten und einem ungebildeten, inkompetenten woken Jugendlichkeits-Sektierertum. Mit diesen Personen werden wir niemals die notwendigen Änderungen vollziehen können, die notwendig sind, um unser Land wieder - einigermaßen - auf die Beine zu stellen. Diese Personen, die sich zum Vasallentum korrumpieren ließen, werden niemals Änderungen zuzlassen, denn sie verdienen ja mit diesem Vasallentum - und jetzt Sklaventum. Weltweit spielt Deutschland, mein Land, keine Rolle mehr. Denn was soll man von einem Land halten, dass sich von den USA seine Energieversorgung zerstören lies. Deutschland kann sich nur an der Seite Russland's wieder entwickeln - technologisch, wirtschaftlich und kulturell! Doch dazu muss die gesamte Führungselite in Deutschland und in der EU vollständig ausgetauscht werden. Oder besser ohne die EU: Deutschland muss aus der EU und aus der NATO austreten, die gesamte transatlantische Elite austauschen und Kontakt zu Russland und China aufbauen.
17:51 Uhr
Leserbrief von Roland O., 27.01.2026
Dänemark und die EU sollten der Regierung in Grönland ein Angebot machen: Wenn die Grönländer eine US-Übernahme ablehen, soll Dänemark dafür Grönland die volle Souveränität und Unabhängigkeit geben und dafür sorgen, dass Grönland mit eigener Flagge ein vollwertiges Mitglied der UN wird. EU-Truppen übernehmen während dieses Prozesses den Schutz der Hauptstadt Nuuk gegen einen illegalen Übergriff der USA. Trump könnte zwar dennoch eine millitärische Übernahme Grönland's erzwingen, aber das ist nicht entscheidend. Die gesamte Welt würde offen sehen und mitverfolgen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika kein konstitutionell geführtes Land, sondern unter Trump zu einem "Gangster-Staat in Trump Land" geworden sind. Ein solches Outing macht etwas aus und könnte auch zu einer Neubewertung des geplanten Israel-US-Übergriffs auf den Iran führen - in den Augen der Welt. Die "Reputation der USA" würde weiter zerstört. All dies ist wichtig, weil Amerika nur zu sich selbst zurückfinden kann, wenn es die US-Constitution wieder mit echtem Leben erfüllt. Die Amerikaner müssen wieder lernen, ihre Land, ihre Verfassung zu kennen und zu leben!
17:50 Uhr
Leserbrief von Wolfgang B., 27.01.2026
Liveticker Ukraine-Krieg: Selenskij zielt auf EU-Beitritt schon 2027 ab. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die EU, wirtschaftlichen Selbstmord zu begehen. Der Beitritt der Ukraine im Jahr 2027 ist sicher die erfolgreichste, absolut perfekte Variante, die totsichere.
17:47 Uhr
Leserbrief von Awgost K., 27.01.2026
Zu: "Der tägliche Wahnsinn – SPD-Berlin: Nicht der Wählerwille zählt, sondern das XX-Chromosom" Man könnte den pseudodemokratischen Hobel schon deutlich vor der Auszählung ansetzen. Wenn Wähler nur Kandidaten wählen dürften, die sich dem Geschlecht des Wählers zuordnen, wäre gewährleistet, dass diese seltsam antiquierte Mann-Frau-Frage aus der Diskussion fällt und es wäre automatisch garantiert, dass die Geschlechter entsprechend dem Bevölkerungsanteil berücksichtigt sind. Außerdem würde so nicht das Problem entstehen, dass vom Verfahren bevorzugte weibliche Kandidaten die Verdrängung eigentlicher Mehrheitsinhaber mit Migrationshintergrund zu verantworten hätten. Ich hoffe ja, dass vor dem vollständigen Versagen der deutschen Geisteskräfte die USA Steinmeier und Merz entführen und die Bunte Republik zum 52. Bundesstaat des anglophonen Imperiums ausrufen. Banaler kann's nicht kommen.
17:45 Uhr
Leserbrief von Reinhard R., 27.01.2026
Liveticker Ukraine-Krieg – Medien: Kiew will Strafverfahren gegen Lukaschenko einleiten Dafür haben die Ukras mitten im Krieg Zeit, aber um sich um Frieden zu bemühen, reicht die Zeit nicht aus. Sehr seltsam.
17:41 Uhr
Leserbrief von Hans H., 27.01.2026
Minnesota als Eskalationsmaschine - Warum das blutige Spektakel kein Zufall ist Zu: "Minnesota: Wie ein blutiges Wrestling-Spektakel" von Dagmar Henn Was sich derzeit in Minnesota abspielt, ist kein lokaler Ausbruch politischer Unordnung, kein bedauerlicher Betriebsunfall demokratischer Auseinandersetzung. Es ist ein Lehrstück darüber, wie moderne Politik funktioniert, wenn reale Probleme nicht gelöst, sondern dramaturgisch verwertet werden. Dagmar Henn beschreibt diesen Zustand treffend als ein „blutiges Wrestling-Spektakel“ – und sie liegt damit näher an der Wahrheit als jene Berichterstattung, die Minnesota zum nächsten Beweis eines angeblich unmittelbar bevorstehenden Faschismus erklärt.
Die gängige mediale Erzählung ist schnell zur Hand: Donald Trump als autoritärer Brandstifter, die Bundesbehörde Immigration and Customs Enforcement (ICE) als brutale Vollstrecker, Protestierende als unschuldige Opfer staatlicher Gewalt. Dieses Schema ist bequem, moralisch eindeutig und politisch verwertbar. Vor allem aber ist es analytisch unerquicklich. Es ersetzt Erklärung durch Empörung und verschleiert, dass die Eskalation in Minnesota nicht aus dem Nichts entsteht, sondern aus institutionellen, politischen und ökonomischen Konstellationen, die lange vor Trump angelegt wurden. Die rechtlichen Grundlagen der ICE, ihre weitreichenden Befugnisse und auch die Praxis massenhafter Abschiebungen sind kein Produkt eines autoritären Ausnahmezustands, sondern Ergebnis jahrzehntelanger migrationspolitischer Entscheidungen beider Parteien.
Dass Abschiebungen unter demokratischen Präsidenten kaum geringer ausfielen, wird im moralischen Furor gern übergangen. Wer staatliche Gewalt nur dann problematisiert, wenn sie von politisch missliebigen Akteuren ausgeübt wird, betreibt keine Kritik, sondern Lagerdenken. Minnesota eignet sich dabei besonders gut als Eskalationsraum. Der Bundesstaat ist wohlhabend, relativ sozial stabil und politisch fest in demokratischer Hand. Gerade deshalb erzeugen sichtbare Bundesinterventionen, bewaffnete Einsätze und tödliche Zwischenfälle maximale symbolische Wirkung.
Wo soziale Verelendung nicht den Alltag prägt, lassen sich Konflikte umso leichter als moralischer Endkampf inszenieren. Die Bühne ist sauber, das Publikum aufmerksam – ideale Bedingungen für politische Dramaturgie. Henns Text gewinnt dort an Schärfe, wo er diese Eskalation als wechselseitigen Prozess beschreibt. Die Gewalt geht nicht ausschließlich vom Staat aus, sondern auch von bewaffneten, hochgradig politisierten Gruppen, die gezielt die Konfrontation suchen.
Doch hier beginnt zugleich die problematische Verkürzung. Denn so real die Existenz solcher Gruppen ist, so wenig sind sie mit einer föderalen Sicherheitsbehörde auf Augenhöhe. Staatliche Gewalt bleibt strukturell etwas anderes als oppositionelle Gewalt – sie ist legitimiert, institutionalisiert und mit einem Gewaltmonopol ausgestattet. Diese Asymmetrie darf nicht verwischt werden, ohne die Analyse zu entkernen. Besonders deutlich wird die Schwäche des Diskurses dort, wo reale Konflikte durch spekulative Erzählungen ersetzt werden.
Wenn aus professionell organisierten Protesten vorschnell ein „Farbrevolutionsschema“ konstruiert oder gar aus orthografischen Details Geheimdiensttheorien abgeleitet werden, wird aus berechtigter Skepsis ein neues Narrativ.
Genau das reproduziert jene Logik, die man den Mainstream-Medien vorwirft: das Ersetzen überprüfbarer Zusammenhänge durch suggestive Deutungen.
Doch jenseits dieser Schwächen trifft der Kern der Analyse zu. Minnesota ist kein Ort zufälliger Eskalation, sondern Teil einer politischen Ökonomie der Zuspitzung. Illegale Einwanderung wird nicht als soziales und ökonomisches Problem behandelt, sondern als Mobilisierungsressource. Repression erzeugt Protest, Protest legitimiert Repression, und beide Seiten gewinnen politisch aus der Eskalation. Die Republikaner profitieren von Bildern der Unordnung, die Demokraten von der Bestätigung ihres autoritären Gegners. Wahrheit und Deeskalation sind in diesem Spiel nur Störfaktoren.
Die Metapher des Wrestlings ist deshalb mehr als ein rhetorischer Effekt. Wrestling ist choreografierter Konflikt, ein abgesprochener Kampf mit festen Rollen, kalkulierten Eskalationen und maximaler Publikumswirkung.
Der Unterschied besteht allein darin, dass in Minnesota echtes Blut fließt. Das eigentliche Drama liegt nicht auf der Straße, sondern in der politischen Entscheidung, reale soziale Widersprüche nicht zu bearbeiten, sondern zu inszenieren. Minnesota ist kein Ausreißer. Es ist ein Vorbote. Wer diese Eskalation nur moralisch kommentiert, ohne ihre strukturellen Ursachen zu benennen, wird beim nächsten „Spektakel“ wieder überrascht tun. Dabei ist längst klar: Wenn Politik zum Wrestling wird, sind die Zuschauer längst Teil der Show – ob sie wollen oder nicht.
17:37 Uhr
Leserbrief von Hans H., 27.01.2026
Träumt weiter“ – oder: Die europäische Selbstentmündigung als Sicherheitsdoktrin Als Mark Rutte vor dem Europäischen Parlament den Befürwortern strategischer Eigenständigkeit zurief, sie sollten „weiterträumen“, war das mehr als ein polemischer Ausrutscher. Es war die unverblümte Formulierung einer Ordnungsvorstellung, die Europas sicherheitspolitische Rolle auf Dauer festschreibt: zahlen ja, entscheiden nein. Ruttes Auftritt ist deshalb nicht bloß eine Meinungsäußerung, sondern ein politisches Signal – und eines mit weitreichenden Konsequenzen.
Rutte behauptet, Europa könne sich ohne die USA nicht verteidigen. Diese Behauptung wird seit Jahrzehnten wiederholt, bis sie wie ein Naturgesetz wirkt. Tatsächlich ist sie kein Befund, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen. Europa ist militärisch nicht ohnmächtig. Die europäischen Staaten verfügen über modern ausgerüstete Armeen, hochentwickelte Rüstungsindustrien und ein Verteidigungsbudget, das zusammengenommen deutlich über dem Russlands liegt. Was fehlt, ist nicht Fähigkeit, sondern Wille zur Integration: gemeinsame Beschaffung, einheitliche Führungsstrukturen, abgestimmte Einsatzdoktrinen. Kurzum: politische Souveränität.
Genau diese Souveränität wird von Rutte nicht analysiert, sondern delegitimiert. Wer sie einfordert, wird nicht widerlegt, sondern verspottet. „Träumt weiter“ ist kein Argument, sondern eine Machtdemonstration. Sie markiert die Grenze des Sagbaren: Debatten über europäische Eigenständigkeit gelten nicht als notwendige Selbstverständigung, sondern als gefährliche Abweichung. Dass Rutte diese Rhetorik im Europäischen Parlament wählt, ist besonders bezeichnend – dort, wo eigentlich die politische Selbstbestimmung Europas verhandelt werden sollte.
Zentral ist Ruttes Verweis auf den nuklearen Schutzschirm der USA. Ohne ihn, so seine Warnung, verliere Europa den „ultimativen Garanten unserer Freiheit“. Diese Formulierung ist entlarvend. Freiheit erscheint hier nicht als Ergebnis demokratischer Selbstbestimmung, sondern als Leihgabe einer Schutzmacht.
Wer so argumentiert, gesteht implizit ein, dass europäische Freiheit nur im Rahmen amerikanischer Interessen existiert. Das ist keine Sicherheitsanalyse, sondern eine Hierarchiebehauptung.
Dabei ist die nukleare Frage komplexer, als Rutte suggeriert. Europa ist kein nuklearer Nullpunkt: Frankreich verfügt über eine eigenständige Abschreckung, Großbritannien über eine weitere – auch wenn letzteres politisch außerhalb der EU steht. Die eigentliche Debatte lautet nicht, ob Europa morgen früh eine eigene atomare Parität aufbauen kann, sondern ob es strategisch denken darf, ohne sofort als sicherheitspolitischer Störenfried gebrandmarkt zu werden. Ruttes Antwort lautet: nein. Besonders aufschlussreich ist sein Argument, eine europäische Verteidigungsstruktur würde „Putin gefallen“. Dieses Motiv ist inzwischen ein rhetorischer Allzweckhammer.
Jede Form europäischer Eigenständigkeit wird als objektive Hilfe für den Gegner umgedeutet. Die Logik ist simpel: Wer nicht vollständig in der bestehenden Ordnung aufgeht, untergräbt sie. Doch diese Logik kehrt Ursache und Wirkung um. Nicht europäische Selbstständigkeit destabilisiert, sondern europäische Abhängigkeit – insbesondere dann, wenn die Schutzmacht selbst unberechenbar agiert, Bündnispartner offen bedroht oder sicherheitspolitische Zusagen an innenpolitische Kalküle knüpft. Ruttes Intervention ist deshalb weniger gegen Russland gerichtet als gegen Europa selbst. Sie soll eine Debatte im Keim ersticken, die zwangsläufig zu einer Machtverschiebung führen würde. Denn eine wirklich integrierte europäische Verteidigung wäre nicht einfach eine zweite NATO.
Sie würde die bestehende Ordnung relativieren – und damit auch die Rolle der USA als unverzichtbaren Mittelpunkt europäischer Sicherheitspolitik. Dass der Generalsekretär der NATO eine solche Entwicklung ablehnt, ist institutionell nachvollziehbar. Politisch ist es ein Offenbarungseid. Rutte fordert von Europa höhere Verteidigungsausgaben, mehr Truppen, mehr Bereitschaft – aber ausschließlich innerhalb der transatlantischen Klammer. Verantwortung ja, Autonomie nein. Das ist das Modell eines funktionalen Vasallen: leistungsfähig, loyal, aber strategisch unmündig. Wer dieses Modell kritisiert, wird nicht widerlegt, sondern moralisch unter Druck gesetzt. Die Botschaft lautet: Sicherheit gibt es nur gegen Gehorsam.
Das eigentlich Erstaunliche ist nicht Ruttes Haltung, sondern die Selbstverständlichkeit, mit der sie hingenommen wird. Die Frage, ob ein Kontinent mit 450 Millionen Einwohnern, enormer Wirtschaftskraft und jahrzehntelanger politischer Integration wirklich dauerhaft auf strategische Eigenständigkeit verzichten sollte, gilt bereits als Provokation. Das ist der eigentliche Skandal. Nicht der Traum von europäischer Souveränität ist naiv – naiv ist der Glaube, Abhängigkeit sei auf Dauer stabil. Ruttes „Träumt weiter“ ist deshalb unfreiwillig ehrlich. Es beschreibt den Zustand Europas treffender als jede sicherheitspolitische Studie: Ein politischer Raum, der gelernt hat, seine eigenen Möglichkeiten zu unterschätzen – und diese Unterwerfung als Realismus zu verkaufen.
17:30 Uhr
Leserbrief von Wolfgang B., 26.01.2026
Liebes RT-Team Schade, werden Leserbriefe ganz selten veröffentlicht. Gerne würde ich und sicher viele andere Leser direkt beim Artikel einen Kommentar abgeben, aber das funktioniert überhaupt nicht (Schweiz). Deshalb ist man gezwungen, hier zu schreiben, wenn man einen Kommentar abgeben will. Danke für mehr Leserpost. Eure Berichterstattung liebe ich sehr. Macht weiter so. Herzliche Grüsse aus der Schweiz Wolfgang B
17:27 Uhr
Leserbrief von Harald J., 26.01.2026
Schrecklich, was aus der EU geworden ist! Da bereue ich nun, dass ich früher ein so begeisterter Fürsprecher für die EU war. Und jetzt hätte ich nichts dagegen, wenn sie in dieser Form zum Teufel geht.
17:23 Uhr
Leserbrief von Rolf S., 26.01.2026
Eine Meinung zum Bericht von Alexandra Nollok "Bürokratische Todesstrafe: Wer EU-Sanktionierten hilft, muss mit jahrelanger Haft rechnen" Von Rolf Schubert Ja, selbst in dem Fall es würde Jemand helfen ohne zu wissen dass es sich um eine "Sanktionierte Person", oder wie die das auch immer nennen mögen, handelt droht Verfolgung. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Übertrieben formuliert, könnte jeder Busfahrer, Straßenbahnfahrer, Lockführer, Verkäufer oder Kassierer gegen besagte Sanktion verstoßen ohne es zu wissen. Vielleicht sollten die Opfer verpflichtet werden ein "Sonderzeichen" an ihre Kleidung anbringen? Noch einmal an dieser Stelle der Hinweis auf Viktor Klemperers "Ich will Zeugnis ablegen, bis zum Letzten" Auch hier beschreibt er, Zeitung lesen, Radio hören, Telefonieren, Schreiben, alles verboten. Arzt, Apotheke und Therapien, verboten. Reisen durften die damals sanktionierten ebenso auch nicht. Und die Bedauernswerten konnten von ihrem eigenen Geld keinen Geberauch machen, Genauso wie die Verfolgten und Opfer der heutigen Zeit. Die verfassungsmäßige Ordnung der BRD ist nicht mehr vorhanden. Insbesondere die Artikel 2, 5, 19 und 103 wären zu erwähnen.
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