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Leserbriefe an RT DE: "Immer wieder heuchlerisch, wie in den Leserbriefen Russland kritisiert wird"

Leserbriefe an RT DE: "Immer wieder heuchlerisch, wie in den Leserbriefen Russland kritisiert wird"Quelle: Legion-media.ru © Nikolay Vinokurov

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  • 27.03.2026 18:31 Uhr

    18:31 Uhr

    Leserbrief von  K. Iller, 27.03.2026

    Zu: https://freedert.online/meinung/274953-sollte-gesellschaft-beim-sterben-helfen/

    Ja, die Menscheit ist schon perfide. Jedes sich vor Schmerzen quälende Tier, dass ein Mensch so behandelt, würde umfangreiche Ermittlungen und Strafen wegen Tierwohlgefährdung auslösen. Menschen haben laut Gestzgebern kein Recht auf einen schmerzfreien Tod.. Götter verlangen, dass Sterben, so es denn langanhaltend, qualvoll und erniedrigend ist, bis zum Ende ausgekostet werden muss - selbst bei jenen, die nicht an Götter glauben. Dreckspolitiker!

  • 18:31 Uhr

    Leserbrief von Rolf S., 27.03.2026

    Zum Meinungsbeitrag von Frau Von Marina Achmedowa zum Fall Noelia Castillo muss ich bemerken, ich kenne eine Familie, aus Leipzig stammend, die haben ihr gesamtes Leben lang gleich zwei schwer behinderte Angehörige in der Familie gepflegt, betreut und versorgt. Nun, nach dem Anschluss der DDR änderte sich für die Familie alles. Leider zum Schlechteren. Auch ihnen wurden nach und nach die Rechte entzogen und es wurde immer schwieriger sich um die Angehörigen zu kümmern. Der von Marina Achmedowa kommentierte Fall in Spanien zeigt wie dekadent der Westen ist. Es ist typisch wie in Fällen von Behinderten die Familien ausgegrenzt werden. Sie können nichts für ihre Angehörigen tun. Befasst man sich mit der Entwicklung in Deutschland kommt man ganz schnell auf die industrielle und kommerzielle Tötung Kranker während des deutschen Faschismus. Diesem Terror fielen einhundertvierzigtausend Kranke zum Opfer. Das muss man sich mal vorstellen. "Unnütze Mitesser" nannte man die Kranken. Wer sind denn all diese Staatsfunktionäre, Juristen und Mediziner dass sie sich das Recht herausnehmen Gott zu spielen! Und, dem Arzt der diese Todespritze injizierte, dem gehört meiner Meinung nach und mit sofortiger Wirkung, seine Approbation entzogen. Er verletzte den den Eid des Hippokrates. Von da bis zum T4 Programm ists nur ein kleiner Schritt. Ach so, das T4 Programm fing ähnlich an. Eltern flehten ihren "Führer" an ihr behindertes Kind töten zu lassen. Man nannte das zynischer Weise einen "Gnadentod" zu gewähren. Man verfolge die öffentlichen Äußerungen diverser Politiker in Deutschland sehr genau.

  • 18:30 Uhr

    Leserbrief von T. Ranse, 27.03.2026

    Zu: https://freedert.online/international/274965-historische-wende-ioc-verbietet-transgender/

    Lassen sie mich als alte Transe folgendes feststellen: Eine >GESCHLECHTSUMWANDLUNG< ist perse weder psychologisch noch physiologisch noch medikamentös möglich. Eine solche erforderte bei MzF die Organverpflanzung einer Gebärmutter mit Eierstöcken, bei FzM eine Transplantation männlicher Gonaden und funktionsfähigem Penis. Beides ist nicht möglich. Deshalb handelt es sich bei medikamentösen und operativen Vorgehensweisen um sogenannte >GESCHLECHTSANGLEICHUNG<. Neben der Amputationskrankheit handelt es sich bei bestätigter Transsexualität um die einzige psychische Erkrankung, die durch operative Massnahmen behandelbar ist - sofern man Lobotomie bei Politikern ausschliesst.....

  • 18:30 Uhr

    Leserbrief von Jacques M., 27.03.2026

    Die Ukraine hat gegenwärtig keinen Bedarf an Taurus-Marschflugkörpern von Deutschland, da Kiew bereits über weitreichende Waffen aus eigener Entwicklung verfüge, die mit deutscher Unterstützung jetzt effektiver seien als Taurus-Raketen, sagte Merz. Wie finden die denn ihr Ziel? Mit Satelliten (USA) - oder Geländedaten (Deutschland)? Die Ukrainer haben derartige Informationen nicht. Also doch Kriegseintritt. Denk Merz wirklich die Russen würden diesen Brocken schlucken und Deutschland würde keinen Schlag auf den Stahlhelm bekommt, wenn diese eingesetzt werden, nur weil Kiew der Taurus ein neues Kleid anzieht? Wenn Merz die Haselnußsträucher um die Ohren fliegen, bzw. erblühen, werden die Deutschen wieder schreien: "Der Gärtner ist der Mörder"

    * * *

    George Santayana: „Wer sich nicht der Vergangenheit erinnert, ist verurteilt, sie zu wiederholen“, Einem Medienbericht zufolge soll das Werk in Osnabrück von Zivil- auf Kriegswirtschaft umgepolt werden. Konkret geht es darum, das von Schließung bedrohte Werk in Osnabrück auf die Produktion von Komponenten für den Raketenschirm Iron Dome umzurüsten. Voraussetzung sei allerdings, dass die Belegschaft grünes Licht für das Vorhaben gibt. Die Bundesregierung soll die Pläne unterstützen, die Führung der IG Metall ist wohl auch dafür. Die Geschichte der Marke Volkswagen beginnt mit dem Käfer, der ab 1934 als Vorzeigeprojekt des deutschen NS-Staates entwickelt wird. Der Beginn des Kriegs und die Einbindung in die Rüstungswirtschaft verhindern die Serienfertigung des Volkswagens - an seiner Stelle werden unter Einsatz von Zwangsarbeit Militärfahrzeuge und andere Rüstungsgüter produziert. Ethisches Verhalten setzt soziale Stabilität voraus. Aber welche Wahl hat die Belegschaft? Wenn man allein lebt, kann man sich den Luxus vielleicht leisten, seinem Gewissen zu folgen. Aber mit Kinder und einem Haus was noch der Bank gehört, wohl kaum. Während der Deindustrialisierung des Staates arbeitslos zu werden, ist nicht die beste Option. Wie sagte schon Brecht in der "Dreigroschenoper" - Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral. Dabei ist Volkswagen nicht allein. Andere Belegschaften werden folgen müssen. SIEMENS - Die Geschäftstätigkeit war im Ersten Weltkrieg und während der Zeit des Nationalsozialismus von Aufrüstung und Kriegswirtschaft bestimmt. BASF - Fusionierte1925 mit anderen Chemieunternehmen, darunter Bayer und Hoechst, zur "I.G. Farbenindustrie AG". Heute ist das Unternehmen vornehmlich mit den in der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Kriegsverbrechen assoziiert, u.a. der Herstellung des Giftgases "Zyklon B". THYSSEN und KRUPP - Beide Unternehmen wachsen stark, besonders durch Stahlproduktion und Rüstung (z.B. Krupp als "Waffenschmiede des Reiches" in beiden Weltkriegen). BOSCH - nahm Rüstungsaufträge an, beschäftigte während des Krieges schätzungsweise 20.000 Zwangsarbeiter und produzierte Lichtmaschinen, Magnetzünder und Anlasser für Panzer, Zugmaschinen und Lastkraftwagen der Wehrmacht. Gleichzeitig unterstützte Bosch Adolf Hitler und profitierte gemeinsam mit seinen engsten Mitarbeitern von der NS-Politik. Das sind nur einige deutsche Firmen die damals auf Kriegswirtschaft umgestellt haben und wenn es sich für sie lohnt, auch wieder machen werden.

    * * *

    Dmitrijew: "BRICS bewältigt Energiekrise besser als der Westen"

    Russland und die BRICS-Staaten sind bereit für den Fall einer globalen Energiekrise. Kirill Dmitrijew warnt: Die EU und Großbritannien sind unvorbereitet, massive Preisschocks drohen. Russland bleibt bei Öl, Gas und Düngemitteln in der stärksten Position weltweit. Logisch, denn Russland und die anderen BRICS- Staaten kümmern sich um Ihre Länder, um deren Entwicklung in allen lebenswichtigen Bereichen zum Wohlergehen ihrer Völker. Die USA, die EU und deren Vasallen sind nur damit beschäftigt, ihren Völkern zu schaden. Ich kann mich noch so anstrengen , aber mir fällt nichts ein, bei der die EU mein Leben erträglicher gemacht hätte. Im Gegenteil...und ich bezahle die auch noch dafür. UNERTRÄGLICH !!

    * * *

    Kiew hat nur noch bis Juni Geld zur Finanzierung Und? Heult doch! Bei mir ist IMMER viel Monat übrig bis zum nächsten Geldtag. Letzten Monat hat meine Bank mir folgendes geschrieben: "Sehr geehrter Herr Jacques M., sie sind seit 2 Wochen im Minus. Wie gedenken Sie diesen Sachverhalt aus der Welt zu schaffen?" Hab der Bank geantwortet: "Warum schreiben sie mich deswegen an, haben sie nichts besseres zu tun? Vor einem halben Jahr war ich im Plus. Hab ich sie damit belästigt? Nein, ..also. Hochachtungsvoll, Jacques M."

  • 18:29 Uhr

    Leserbrief von Swiss Toufix, 27.03.2026

    „Ich will keinen Krieg in einem Land führen, das ich erst auf der Karte suchen muss, nur weil mir jemand Befehle dazu gibt. Ich will keine Kinder, Frauen, Zivilisten oder sonst jemanden töten, nur weil das politische System anders ist als das amerikanische. Niemand aus Vietnam hat mich jemals als ‚Nigger‘ bezeichnet. Nur 50 Meter von dem Studio entfernt, in dem ich sitze, werden meine schwarzen Brüder auf der Straße verprügelt, weil sie ‚farbig‘ sind. Sie dürfen nicht im weißen Teil des Busses sitzen, und es kümmert niemanden. Wenn das die Demokratie ist, für die ich kämpfen soll – dann gehe ich nicht nach Vietnam! Das ist nicht mein Krieg! Ich habe kein Problem mit den Vietnamesen. Sie haben mich nie als ‚Nigger‘ bezeichnet!“ Er wurde umgehend verhaftet, und noch am selben Tag wurden ihm seine Boxlizenz und sein Meistertitel aberkannt. Aus Protest warf er seine olympische Goldmedaille von der Manhattan Bridge. Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 1996 in Atlanta entzündete Muhammad Ali die olympische Flamme, und die verlegenen Amerikaner überreichten ihm eine Nachbildung seiner olympischen Medaille…

  • 18:29 Uhr

    Leserbrief von Karol M., 27.03.2026

    Ukraine-Krieg seit 4 Jahren

    Ich stamme noch aus einer Generation, die damals mitten in der Nacht aufstand, um einen Boxkampf von Muhammad Ali live zu verfolgen. Gespannt warteten wir, Runde für Runde, auf den entscheidenden K.O.-Schlag. Nein, wir waren weniger an einem Kampf interessiert, als an einem schönen Knick Out. Dafür waren wur aufgestanden, dafür brannten wir. Nun verfolge ich den Ukraine Krieg und sehe, wie er sich unnötig in die Länge zieht. Nein, und da bin ich sicherlich nicht der Einzige, auch hier bin ich weniger interessiert an einem „schönen“ und langem Kampf. Auch hier sehne ich mich nach dem entscheidenden K.O. Doch dafür müsste Russland nun endlich mal die Fäuste aus den Hosentaschen nehmen. Die ersten Zuschauer beginnen bereits, mit faulen Bananen zu werfen. Lasset uns diesen Fight mit einer exzellenten Links-Rechts-Links-Kombination beenden. Ansonsten könnten nämlich zweitklassige Gegner auf die Idee einer Herausforderung kommen.

  • 18:28 Uhr

    Leserbrief von Jacques M., 26.03.2026

    Egal was Israel, die USA oder die buckelnden Vasallen noch anstellen, versuchen oder verkünden. sie hätten sich vorher mit dem Leben von Louis Hubert Gonzalve Lyautey (* 17. November 1854; † 27. Juli 1934) beschäftigen sollen, der, u.a., von 1912 bis 1925 Generalresident in Marokko war. Lyautey stammte aus einer Offiziersfamilie und schloss 1873 die Militärschule von Saint-Cyr ab. Anschließend wurde er für zwei Jahre als Kavallerieoffizier nach Algerien versetzt. Von 1880 bis 1882 diente er als Lieutenant im 2e Régiment de Hussards. Von 1894 bis 1897 war er in Indochina stationiert, zuletzt als Militärberater des Generalgouverneurs Armand Rousseau. In Madagaskar diente er von 1897 bis 1902. 1900 wurde er Colonel, 1903 Général de Brigade und 1907 Général de Division. Im Jahr 1912 wurde er in das neu geschaffene Amt des französischen Generalresidenten von Marokko berufen. 1921 wurde er zum Marschall von Frankreich ernannt. Und von diesem netten Herrn stammt folgendes Zitat: „Wenn der große muslimische Trommler sein Instrument anstimmt, wird die ganze islamische Welt in Bewegung versetzt.“ Dieses Zitat wird oft im Zusammenhang mit der strategischen Bedeutung der arabisch-islamischen Welt und den Gefahren imperialer Überdehnung oder dem Auslösen von Krisen durch Kolonialmächte zitiert. Das Zitat betont die potenzielle Einheit und Mobilisierungskraft innerhalb der muslimischen Welt, wenn ein zentraler Auslöser (der „Trommler“) aktiv wird. Und genau dies passiert gerade...jetzt...heute. Die USA werden verlieren und wenn dieser Koloss fällt, sollte man weit weg sein. Aber wohin kann man noch fliehen..?

  • 18:28 Uhr

    Leserbrief von Man, 26.03.2026

    Merz sagt: "Deutschland muß WIEDER stark werden!", "Wir wollen WIEDER die stärkste Streitmacht auf dem Kontinent werden!", "Wir müssen WIEDER zu unserer alten Kraft und Stärke zurückfinden!", "Wir müssen WIEDER die Führung in Europa übernehmen!" ― ― ― Hör ich Merz so reden, dann stellt sich mir zuerst einmal die Frage: auf welche Zeit bezieht er sich denn mit seinem "WIEDER"? Auf die Zeit Karls des Großen? Auf 1871, 1914, auf das "Tausendjährige Reich", auf Helmut Kohls Zeit oder worauf? Seine "Reden" erinnern mich stark an die gut dokumentierten Dreißiger-Jahre, wo auf der Bildfläche ein Mann erschienen war, der es sich in den Kopf gesetzt hatte, die Schmach des Versailler Diktats von 1919 zu rächen und aus der Welt zu schaffen. Tatsache ist: gedemütigt zu werden ist das aller Schlimmste, was man einem Volke antun kann, es wird in ihm immer Rachegefühle erzeugen und niemals echten Frieden bringen. Das wußte ein wirklicher Feldherr, der Makedone Alexander schon in seinen jungen Jahren ganz genau, er demütigte die besiegten Perser nicht, sondern heiratete eine Perserin und übernahm persische Sitten. Daß die Führer der Siegermächte von 1918 das trotz ihres fortgeschrittenen Alters nicht wußten, ist zwar möglich, aber eher unwahrscheinlich. Daß sie an diesem Tage schon den nächsten Krieg planten, ist wahrscheinlicher. An Kriegen verdienen die Bosse von Rüstungs-, Bau-, Finanz- Energiekonzernen und wahrscheinlich noch viele andere Schmarotzer im großen Stil Unsummen von Geld. Dieser Schattenstaat braucht Kriege, um leben zu können, gut leben zu können, er zieht im Hintergrund die Fäden, an denen die Polit-Puppen hängen, und die läßt er tanzen. Vrschwörungstheorie? Die haben die Angewohnheit sich oft irgendwann als wahr zu erweisen. Der von den Deep States und deren Polit-Marionetten der Siegermächte 1919 geplante Rächer erschien dann auch zwangsläufig bald in der Gestalt Adolf Hitlers. Der rief, nachdem er mithilfe der deutschen Waffen- und Schwerindustrie wieder enorm aufgerüstet hatte, auf einer seiner Massenveranstaltungen, ähnlich wie jetzt Merz, nur im Perfekt und im eindrucksvolleren Format und Stil: "Deutschland ist wieder stark geworden...!" Und die Menge jubelte begeistert. Etwas später ließ er sie nach Osten, dann nach Westen, dann noch weiter nach Osten marschieren. Sie sollten und wollten für Deutschlands Freiheit kämpfen. "Bis Deutschland keine Feinde mehr!". Den Satz in seinem Buch "Mein Kampf", der lautet: "Der Lebensraum der Deutschen liegt im Osten", hatte kaum jemand gelesen. Nur wenige der Getäuschten kamen ― bitter enttäuscht ― zurück, die beiden Brüder meiner Mutter nicht, die liegen nun in Rußland begraben, keiner weiß, wo. Mutters jüngere Schwester ist mit ihrer ganzen Familie in Dresden verbrannt, und meine Großeltern wurden aus ihrem hart erarbeiteten, hübschen Mansardenhäuschen mit schönem Garten in Oberschlesien vertrieben. Als im September 1955 die letzten 10000 Kriegsgefangenen aus Rußland zurückkehrten, da war der Führer, der in seiner phantastischen Selbstüberschätzung glaubte, mit Entschlossenheit und starker Willenskraft ganz Europa einschließlich Rußland besiegen, besetzen und beherrschen zu können, schon zehn Jahre tot und 60 Millionen Menschen mit ihm. Verschanzt im Führerbunker starb er ― nicht an Altersschwäche ― man vermutet an Zyankali, das er sich selbst gegeben und Kopfschuß, den er sich zugleich selbst verpaßt hatte. Daran sollte Merz jeden Tag einmal denken und überlegen, ob er mit seiner Kraftmeierei und eventuellen Stalingrad-Revanche-Gelüsten auf dem richtigen Weg ist, oder ob er sich als Kanzler nicht viel mehr von seinem Verstand als von seinen Trieben und Gefühlen leiten lassen müßte ― zumindest, soweit ihm die Natur einen Verstand mitgegeben haben sollte. Die Geschichte müßte ihm eine Warnung sein!

  • 18:27 Uhr

    Leserbrief von Bernhard H., 26.03.2026

    Ich möchte eine Plattform für konkrete Fragen an Experten zu unterschiedlichen Themenfeldern anregen. Zum Beispiel ist mir nicht verständlich, warum Russland ukrainische Anlagen bzw. Produktionsstätten für die Waffenproduktion (z.B. Drohnen) nicht auszuschalten vermag. Sind solche Orte nicht zu ermitteln bzw. aufzuklären?

  • 18:26 Uhr

    Leserbrief von Reinhard R., 26.03.2026

    Wahnsinns-Ticker: "Hitler-Feuerzeug" sorgt bei Einreise eines Italieners für Strafanzeige

    Was heißt "chronisch übrlastet"? Es ist ja so: erstens haben Stastsanwälte keine Krone, und zweitens sind Staatsanwälte bekanntlich Beamte und Deutsche Beamte sind bereits hoffnungslos überlastet, wenn sie morgens die Bettdecke hochheben.

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