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Leserbriefe an RT DE: "Was haben wir nur für Kriegstreiber in der Regierung?"

Leserbriefe an RT DE: "Was haben wir nur für Kriegstreiber in der Regierung?"Quelle: Gettyimages.ru © Jesco Denzel/Handout Bundesregierung

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  • 18.09.2026 21:32 Uhr

    21:32 Uhr

    Hinweis der Leserbriefredaktion

    In den zurückliegenden vier Tagen sind ungewöhnlich viele Leserbriefe eingegangen. Das gesteigerte Interesse freut uns, zugleich müssen wir um Entschuldigung dafür bitten, dass die am 17. und 18. September eingegangenen Briefe aufgrund anderweitiger redaktioneller Pflichten erst am Sonnabend oder am Sonntag bearbeitet und veröffentlicht werden können.

    Zugleich müssen wir strenger als sonst auswählen. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Ihr Leserbrief dieses Mal nicht unter den veröffentlichten war!

  • 21:30 Uhr

    Leserbrief von EZ, 16.09.2026

    Zu Bundeswehr bereitet Kliniken auf Kriegsfall vor – Für "bis zu 1.000 Verwundete täglich"

    Besonders der in Deutschland von BlackRock positionierte Hochverräter treibt das kriegstreiberische Unwesen gegen Russland auf die Spitze. Das ungewöhnlich große Bemühen Russlands, einen Krieg gegen die Nato zu verhindern, wird diese Wahnsinnigen nicht abhalten.

    Ich bin Deutscher, aber bei mir festigt sich immer mehr der Gedanke, dass nur noch eine Oreschnik einiges klarstellen würde, bei allem was hier zur Zeit läuft. Deutschland wird als Zentrum für einen Aufmarsch gegen Russland vorbereitet, 15.000 Krankenhausbetten sollen für rückgeführte Kriegsverletzte bereitgestellt werden, Konzentration von Truppen in der Nähe der russischen Grenze usw.

    He, russische Freunde, bringt denen mal endlich heiligen Rauch bei.

  • 21:25 Uhr

    Leserbrief von Peter H., 16.09.2026

    Zu Bundeswehr bereitet Kliniken auf Kriegsfall vor – Für "bis zu 1.000 Verwundete täglich"

    Was haben wir nur für Kriegstreiber in der Regierung? 

  • 21:16 Uhr

    Leserbrief von Gerald S., 16.09.2026

    Wann kommt endlich jemand auf die Idee, von USA Schadenersatz für die angerichteten Schäden zu fordern?

    Zum Beispiel für die weltweite Erhöhung der Kraftstoffpreise in Folge ihrer brutalen und völkerrechtswidrigen Angriffskriege sowie der Anstiftung dazu;

    für die terroristische Sprengung der Nordstream-Pipelines zur Rettung ihrer Frackingindustrie und Schwächung Europas;

    für die Infizierung der Welt mit völkerrechtswidrigen Biowaffen wie den Corona Viren;

    für die Erzeugung von Flüchtlingsströmen durch völkerrechtswidrige Kriege;

    für die Bildung und Unterstützung von terroristischen Vereinigungen wie Al Qaida;

    für die lange Zeit der Ausbeutung und Unterdrückung von Schwarzen;

    für den Mord an und den Landraub von Millionen Indianern ...

  • 21:14 Uhr

    Leserbrief von Herbert S., 16.09.2026

    Ich verstehe RT nicht, warum sie sich so ins Zeug legt, journalistisch, für eine Ablösung von Merz. Ich finde auch, dass er Schaden für das deutsche Volk anrichtet. Aber ich garantiere: Bei jedem Nachfolger wäre die Situation für Deutschland und insbesondere Russland noch schlimmer! Schauen sie sich an, wer da genannt wird: Wüst, Söder, Günther, alle drei ein Desaster. Deshalb ist es keine Zeile wert, ob Merz verschwindet und wer die nächste Katastrophe anrichten darf!

  • 21:04 Uhr

    Leserbrief von Kurt S., 16.09.2026

    Zu Sondertribunal in Den Haag: Kosovos Ex-Präsident Hashim Thaçi zu 25 Jahren Haft verurteilt

    Bin etwas verwundert über die Semantik von RT DE.

    Die UCK wurde im Englischen immer als "Liberation Army" bezeichnet, nur wer die Katastrophe in Jugoslawien nur ein klein wenig verfolgt hatte, dem ist klar, dass die UÇK eine Terroristentruppe ist oder war (warum gilt demnach die Hamas nicht als Liberation Army?). Unsere Medien brachten (damals – d. Red.) immer wieder Berichte, dass jugoslawische (!) Gendarmerieposten von der UÇK überfallen wurden, die Beamten dabei umgebracht wurden.

    Gegen wen und für welche Befreiung kämpfte die UÇK damals? Mit Waffen, weil der jugoslawische Teilstaat Serbien die Autonomie der Vojvodina und des Kosovo im serbischen Parlament eingeschränkt hatte, ein doppeltes Stimmrecht für die genannten Gebiete, die auch eigene Parlamente hatten. Dann Befreiungsarmee mit dem Fake von Racak, ein Vorversuch für Butcha. Aktuell der Wahn eines Großalbaniens (siehe die Geste des Kickers Granit Xhaka) mit Mazedonien, Sandschak, Kosovo und Albanien.

    Es ist noch der General Krasniqi in den Haag, mal schauen, ob der auch verurteilt wird.

    Anmerkung der Leserbriefredaktion: Vor dem Begriff "Befreiungsarmee" stand in der kritisierten Meldung "sog.", Abkürzung von "sogenannte". Wir danken dem Leser aber in jedem Fall dafür, dass er seine hervorragende Erinnerung an die tragischen Ereignisse beim Zerfall Jugoslawiens mit uns allen teilt.

  • 21:00 Uhr

    Leserbrief von Jacques M., 15.09.2026

    Zur Meldung im Liveticker Ukraine-Krieg: Wagenknecht bringt Merkel und Schröder als Friedensstifter ins Gespräch

    Soll das ein schlechter Witz sein?

    Merkel: "Wir haben die Russen mit Minsk 1 und 2 nur hingehalten, um Zeit zu schinden für die Bewaffnung der Ukraine."

    Sahra, was soll das? War das Deine Idee oder die von Oskar? Wird dem BSW ne Menge Stimmen kosten.

    Selenskij muss als Teil einer Gruppe gesehen werden (zu der auch Merkel gehört). Es ist weniger eine Entourage als ein Freundeskreis, welcher viele Kontakte und Freundschaften pflegt. Zumindest, solange es gut läuft und sich mit Krieg, Mord und Totschlag viel Geld verdienen lässt. Im Grunde sind dort alle Gleiche unter Gleichen. (...) 

    Auf Gedeih und Verderb verbinden seine Getreuen ihr Schicksal mit Selensky. Angesichts von Krieg und Völkermord gibt es auf dem Weg zum vermeintlichem Sieg oder dem bevorstehendem Untergang, kein Zurück mehr. Viel zu weit haben sich diese Leute aus dem Fenster gelehnt. Und sie wissen auch, dass sie Mörder sind und Blut an ihren Händen haben.

    Es ist immer traurig, wenn Bündnisse zerbrechen und Freundschaften verloren gehen. Gerade wir Deutschen hatten mit den Russen beides. Und wir haben diese gigantische und historisch einmalige Versöhnungsleistung in den Dreck getreten. Und wofür? Unfassbar!!

    Vielleicht helfen ja diese Zeilen, geschrieben von einer Frau aus dem zerstörtem Stalingrad:

    "Menschen der Zukunft, Eroberer und Krieger zukünftiger Schlachten, habt mehr Respekt und Zärtlichkeit für Städte. Denkt daran, dass Städte beim Untergang schreien, denn ihr Tod ist unwiderruflich und kann von niemandem und niemals gerechtfertigt werden."

  • 20:54 Uhr

    Leserbrief von Rainer K., 15.09.2026

    Mit dem Rücken zur Wand

    Verfolgt und in die Enge getrieben, so wird erwogen, könne der CDU-Vorsitzende am kommenden Schicksalssonntag die Vertrauensfrage stellen. Nicht die nach Artikel 68 des Grundgesetzes, sondern zunächst, auf Sparflamme, dem Präsidium seiner Partei.

    Nun weiß man nicht, was dahintersteckt. Ein vorsichtiges Herantasten an die Realität oder eine Alibihandlung, um Aktionismus zu suggerieren und die Partei, vor allem aber sich selbst, in der nicht mehr so wohligen Blase zu beschwichtigen. Ginge es nach dem Souverän, erübrigte sich dieser kafkaeske Unsinn, denn nötiges Vertrauen als Grundlage seines Jobs dürfte, egal aus welcher Richtung, schwer zu verorten sein.

    Das Problem liegt darin begründet, dass eben die Partei in der Rolle als Fraktion des Bundestages für Besetzung oder auch Fehlbesetzung verantwortlich zeichnet.

    Und schon sind sie drin – in der Zwickmühle. Selbst dem nibelungentreuesten Parteisoldaten kann nicht verborgen bleiben, dass man sich dazumal mit der zweiten Wahl keinen Gefallen getan hat, sondern einem Rohrkrepierer Vorschub geleistet. In der wohl hintersinnigen Hoffnung, sich selbst ein warmes Plätzchen als Gefolgsmann zu sichern, wurde einem Trugbild gehuldigt. Jetzt lüftet sich der Schleier und Unruhe macht sich auf den Rängen breit. Die Tatsache, dass es für Land und Leute vollkommen nachrangig ist, ob das Präsidium der Partei Vertrauen ausspricht, sollte im Konrad-Adenauer-Haus angekommen sein. Verantwortungsbewußtes Handeln vorausgesetzt, müsste sich das Gremium darüber Gedanken machen, nicht noch die letzten Reste fragmentierten Vertrauens in die Partei selbst zu verspielen.

    Die entscheidende Vertrauensfrage wird im Laufe des Sonntags an den Wahlurnen beantwortet. Was der für die am folgenden Abend einberufenen Runde bleiben wird, ist lediglich, realitätsbezogen zu reagieren, um nicht den Weg in die unumkehrbare Bedeutungslosigkeit beschreiten zu müssen.

  • 20:50 Uhr

    Leserbrief von Marina H., 15.09.2026

    Ich bin studierte Filmwirtschaftlerin und Sopranistin. Ich grüße alle Menschen im Kriegsgeschehen und singe euch das Friedenslied "Der Wind weht frei" geschrieben von Amerikaner McKuen. Übersetzt von Gisela Steineckert war er Titelmusik zu dem sowjetischen Film "Die entscheidende Front". Bitte bleibt standhaft und gesund, ich wünsch Frieden.

  • 20:48 Uhr

    Leserbrief von Kurt S., 15.09.2026

    Zum Leserbrief von Uwe L., 14.09.2026

    Im Leserbrief wird vollmundig über den Vasall Österreich gesprochen. Österreich hat sich mit dem Beitritt zur EU klarerweise zum Vasallen gemacht. Steht daher unter der Fuchtel Deutschlands, welches sich dauernd bemüßigt fühlt den Weg vorzugeben. Somit sollte erst einmal eruiert werden, durch welche Sanktionen bedingt die Vertreter des Irans nicht zu einem Treffen der IAEA nach Wien kommen können.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.