Leserbriefe an RT DE: "Das BRICS-System ist als wichtiges Gegengewicht unabdinglich zum Westen"

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20.03.2026 20:22 Uhr
20:22 Uhr
Leserbrief von roland, 20.03.2026
Zu Trump: Ganz wie Pearl Harbor.
Immer wieder liest man in Artikeln in den USA, was Trump alles tun oder nicht tun sollte. Das verkennt völlig die Lage, dass der US-Präsident heute vollständig in den Händen der Erpressung durch Netanyahu bzgl. der Epstein-Files ist. Dieser US-Präsident ist damit völlig handlungsunfähig! Da Beste wäre, wenn Donald Trump als US-Präsident sofort seinen Rücktritt erklärt, die Regierungsgeschäfte an J.D.Vance übergibt, und dieser das US-Involvment in diesem Agressionskrieg gegen den Iran sofort beendet. Damit ist die Erpressung aufgelöst. Vance ist als Vice President gewählt und bestätigt und besitzt politische Schonfrist. Dadurch entsteht eine Stärkung gegen die kriminelle Israel-Lobby in den USA bis zu den nächsten Wahlen und die USA haben eine Chance, sich einigermaßen zu erholen und politisch neu zu ordnen. Dabei kann man dann diese "Falschberater" und ewigen Kriegstreiber wie Bolton gleich mit rauskicken und los werden. Generell haben sich in diesem Aggressionskrieg gegen den Iran die ganzen Kriegstreiber weltweit namentlich geoutet, die jahrzehntelang aus der Versenkung im Hintergrund agierten. Beginnen wir endlich, diese Liste abzuarbeiten.
20:22 Uhr
Leserbrief von J. M., 20.03.2026
Eine Anlage, die mit dem israelischen Rüstungskonzern Elbit Systems verbunden ist, wurde in der Tschechischen Republik in Brand gesetzt. Eine Untergrundgruppe (The Earthquake Faction) übernahm die Verantwortung: "Die Anlage ist zentral für die europäischen Operationen des größten israelischen Waffenherstellers. Jetzt steht sie in Flammen." Erinnert stark an die Operation Anthropoid, Jan Kubiš und Jozef Gabčík lassen grüßen, nur das diesmal bestimmt nicht die britische Special Operations Executive (SOE) involviert war. Obwohl... in diesen Zeiten ist ja alles möglich.
20:21 Uhr
Leserbrief von Dagmar B., 20.03.2026
https://freedert.online/inland/274052-segen-impfungen-ex-minister-lauterbach/
"Segen der Impfungen" .... Fragt sich nur für wen? Lauterbach: "Erneut lautete sein Argument, dass es nur zu "seltenen Komplikationen der Impfungen" gekommen sei, wie Herzmuskelentzündungen." Wenn die "Komplikationen" bei den 'Impfungen' denn so "selten" waren, wie Karl Lauterbach behauptet, was hindert den Staat daran, die 'wenigen' Geimpften mit zeitnahen Schwerstkomplikationen UNBÜROKRATISCH und großzügig zu entschädigen und ebenso ihre vollumfängliche medizinische Versorgung zu gewährleisten? Warum überhaupt eine Haftungsfreistellungsklausel in den Lieferverträgen mit den Pharma-Herstellern akzeptieren, wenn der "Impfstoff" doch so "sicher" ist? Solange RFK Jun. als US-Gesundheitsminister seine Ankündigungen zu einer allgemeinen erneuten Sicherheitsüberprüfung aller Vakzine in den USA nicht wahrmacht - https://www.npr.org/2026/02/13/nx-s1-5712721/rfk-jr-children-vaccines-cdc-funding-autism-immunizations - können Lauterbach und Konsorten ungestraft ihre Falschmeldungen verbreiten.
20:21 Uhr
Leserbrief von Reinhard R., 20.03.2026
Frau Reiche und was der Markt so regelt
Was das Autofahren angeht: Ich glaube nicht, dass die Reiche mit dem Fahrrad zum Dienst fährt. Zudem gab es in Deutschland einmal eine Sekte, die alle Bürger zwingen wollte, aufs Fahrrad umzusteigen, die aber selber ums Verrecken nicht bereit war, selber Rad zu fahren. Dass die Reiche geistig nicht in der Lage ist, darüber nachzudenken, ist nicht verwunderlich, zumal jeder der denkt, ein Querdenker, Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, Schwurbler, Räääääachter oder Nah zieh ist.
20:20 Uhr
Leserbrief von Awgost K., 20.03.2026
Zu: "US-Börsenboom ‒ ein Geschenk ausschließlich für die Superreichen"
Keine Frage, wer heute einen Markt betritt und die nötigsten Einkäufe erledigt, um jeden Tag drei Mahlzeiten auf dem Tisch zu haben, spürt Teuerung. Einige kämpfen wirklich darum, satt zu werden. Auch in den westlichen Industrienationen. Eine sehr breite Mittelschicht kämpft allerdings bei vollen Tellern darum, Luxus zu erhalten, eine oder mehrere Reisen machen zu können, schlicht auch darum, Firlefanz anzuhäufen. Und dann sind da die Superreichen, die sagenhafte Geldwerte anhäufen, meist in rein virtuellen Goldspeichern, Beträge, die ein Mensch garnicht ausgeben kann, weil es so viele Dinge garnicht gibt. Der zahlt dann für eine Uhr, die er auch noch vom Spezialisten aufziehen lassen muss, eine halbe Million Steine, während sich die arme Sau nur eine Uhr für 10 Euro (funkkorrigierter Batteriechronometer mit höchster Genauigkeit) leisten kann. Es gibt Einkommen, ab denen es enormer Phantasie bedarf, sie wieder unter die Leute zu bringen. Was darüber liegt, ist theoretische Verschiebeware, die noch dazu komplizierten Dynamiken enormer Gewinne und enormer Verluste ausgesetzt ist. Natürlich kann man sich eine fünfte und sechste Villa leisten (ich bin froh, wenn ich drei Zimmer gesaugt habe), die man auch von Heerscharen bezahlter Helfer in Schuss halten lassen kann. Neben der Frage: Wozu? Denke ich auch immer daran, wer von diesen Luxusausgaben profitiert. Da sind Juweliere, Uhrenkünstler, Luxusgutproduzenten, Architekten (mit Angestellten), Bauunternehmer (mit allerlei Fachpersonal), Hauspersonal unterschiedlichster Profession, etc. pp. Das Geld, das der Reiche ausgibt, tritt in einen Kreislauf, an dem unendlich viele Menschen eine Zapfstelle haben. Je mehr Dollar im Umlauf sind, desto mehr profitieren die Unternehmer, Arbeiter und Dienstleister und unzählige andere Branchen. Geld, das irgendwo liegt und modert, oder sich nur in Datenspeichern befindet, nützt den Kleinen, aber auch den Großen nichts. Jemanden darum zu beneiden, wenn er eine Billion, oder auch nur eine Milliarde besitzt, ist Unsinn, den Neid zu schüren, ein Verbrechen. Die Superreichen unserer Tage sind keine klassischen Ausbeuter. Im Gegenteil ist ihnen daran gelegen, dass sich möglichst viele Menschen möglichst viel Schnickschnack leisten. Jeff Bezos verdient nichts an einem Obdachlosen, aber jede Menge an dem zufriedenen Durchschnittsverdiener, wobei Bezos und Konsorten selten ein wirklich glücklicheres Leben führen. Ja, sie können sich Bonus-Lebenszeit leisten, aber ehrlich, ob ich mich nach dem Sechzigsten noch 10 oder 30 Jahre rumquäle, wo liegt da der Lebensglückprofit? Mit den Gesundheitskosten im Alter fällt die Lebensqualität umgekehrt proportional. Entscheidend ist, dass ich aufhöre, fremde Fassaden zu begaffen und zu besabbern und mich stattdessen meinem ganz privaten, spießigen Glück zuwende. Eine Melania T. würde da nur nerven.
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Zu: "Frankreich behauptet, ein weiteres Tankschiff der "russischen Schattenflotte" gekapert zu haben"
Also ich versteh die Franzosen. In diesen Tagen zählt jeder Tropfen.
20:20 Uhr
Leserbrief voin Klara M., 20.03.2026
Zu: "Maidan-Dokumentation gegen den Mainstream: Ukraine-Krieg erreicht Schweizer Klassenzimmer"
Darin: "Vertreter der [..] Gemeinschaft im Tessin warnten vor einer einseitigen Darstellung, die im Widerspruch zu den gängigen Medienberichten steht." Sowas fällt wohl niemand mehr auf ...?
20:19 Uhr
Leserbrief von Karol M., 20.03.2026
„ Selenskij unter Tränen: Wir sind mittellos und Russland wird immer reicher“
Hier ein paar Gedanken dazu: Zitat: „ Es gibt keine Alternative zu den 90 Milliarden. Es mag Alternativen bei den Finanzierungsformen geben, aber es gibt schlichtweg keine Alternativen zur Stärkung unserer Armee.“ DOCH! Es gibt Alternativen. Hierbei erinnere ich an 1977, als der Ägyptische Präsident, Anwar as-Sadat, für die gesamte Welt überraschend, nach Isreal flog, um Frieden zu schaffen. Israel und Ägypten führten danach nie wieder Krieg gegeneinander. Was wäre nun, wenn der Kiewer Schneemann nur halb soviel Eier hätte, wie seinerzeit Sadad und nach Moskau flöge? Frieden. Gut, Frau Selenska könnte dann wohl nicht mehr regelmässig zum Shopping zu Tiffany und internationale Schwazgeld-Transport-Firmen würden einen wichtigen Kunden verlieren. Aber das könnte die Welt verkraften. Wenn vielleicht auch nur schweren Herzens. Die Ukraine könnte dann sofort beginnen, ihre bis dato aufgenommenen „Kredite“ zurückzuzahlen. Und die 90 Milliarden, die die EU versenken wollte, flössen in EU-Infrastruktur. Aber das sind halt nur Gedanken eines einfachen Bürgers.
20:19 Uhr
Leserbrief von Reinhard R., 19.03.2026
"Correctiv": Potsdamer Geheimtreffen wird vom nächsten Gericht zerlegt
Es wird sich nur keines der faschistischen ideologisch verseuchten "Qualitätsmedien" dazu bereit erklären, diese Urteile irgendwie auch nur andeutungsweise zu erwähnen, denn es könnte ja passieren, dass das sorgsam errichtete ideologische Lügengebäude ins Wanken geraten oder gar einstürzen könnte. So ähnlich ging es dem Deutschen Reichsrundfunk 1945.
20:18 Uhr
Leserbrief von Awgost K., 19.03.2026
Zu: "Liveticker Iran-Krieg – Pentagon-Chef: 200 Milliarden Dollar für Iran-Krieg, um Bösewichte zu töten"
Unter der Dauerbeschallung mit Hollywood-Propaganda haben die Amerikaner gelernt, Maulhelden zu hassen, die beim ersten Knuff zu lamentieren anfangen. Das ist genau das Verhalten ihrer derzeitigen Führung, die von "Bösewichten" spricht und "Hilfe" schreit, wenn sich das Opfer wehrt. Besonders Lord Pomadé tut sich da hervor, wenngleich er die Drehzahl seines Chefs noch nicht erreicht. Sehen das die Massen nicht? Aufgrund welcher Einflüsse konnte die Schamgrenze denn dermaßen ausgedehnt werden? Das ist wie bei den Bayernfans. Deren Verein hat so viel Budget wie die Restliga, aber wenn sie mal eins auf die Mütze bekommen, haben die Anderen besch... betrogen, der Trainer muss gehen und die Feldbesatzung muss um den Job fürchten. Einfach so spielen und dabei verlieren, geht nicht mehr. Der Bayern-Anhänger ist das nicht, weil er eine Beziehung zum Verein und zum Personal hat, sondern, weil er ein schlechter Verlierer ist.
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Zu: "Belgorod-Konferenz: Zivilisten bezeugen Kriegsverbrechen – Der Westen hält sich die Ohren zu"
Krieg ist mist, da kann es keine zwei unterschiedlichen Meinungen geben. Aber wenn man Krieg führt, führt man Krieg. Man sucht eine Entscheidung und wendet alle Mittel an, um diese möglichst zügig herbeizuführen. Strategische Erwägungen können Verzögerungen herbeiführen, sollten aber nicht zu unnötigen Verlusten führen. Es gibt Opfer. Tote und Verletzte sind unter dem Militärpersonal und unter den Zivilisten zu beklagen. Traurig, aber wer den Schritt in die Schlacht wagt, muss Opfer bringen und er nimmt Leben. Dieses Auge um Auge tobt so lange, bis eine Seite sich für die Aufgabe und damit für das Leben entscheidet. Bis dahin muss jede Kriegspartei mit allem rechnen. Kriegsrecht und Konventionen hin oder her. Diese andauernde Weinerlichkeit und die ständigen Klagen, was wer nun wieder an Gemeinheiten ausgeheckt hat, ist überflüssig. Wer kann, soll den Krieg entscheiden. Wem die Mittel fehlen, ist gut beraten, aufzugeben. Also handeln oder kapitulieren, aber nicht rumplärren, bitte!
20:18 Uhr
Leserbrief von Gunnar V., 19.03.2026
**Über verharmlosende und scheindistanzierende Wortwahl**
Aus guten Gründen müssen wir aufpassen nicht in das Geeier der Lügen- und Systemmedien des Imperialismus zu verfallen. Wenn der mal wieder Kriege führt und es werden viele Menschen um ihr Leben gebracht - was lesen wir bei diesen Heuchlern? Entweder gar nichts, weil aus der Sicht des irren Imperiums sind es die "falschen" Toten - oder die Schmierfinken werfen mit verharmlosenden Begriffen um sich: die Opfer wurden "getötet" - meist ohne weitere Erklärung.
Hier sollten wir auf der Wahrheit bestehen: diese Menschen waren nicht einfach zur falschen Zeit am falschen Ort - ein Art "Kollateralschaden" gewissermaßen - diese Menschen wurden VORSÄTZLICH ERMORDET. Denn es handelt sich um absichtlichen Mord. Auch wenn die Mörder versuchen die Phrasendreschmaschine anzuwerfen. Also bitte: nennen wir die Dinge beim Namen. Schon eine einfache juristische Betrachtung macht klar, dass hier alle Mordmerkmale des § 211 StGB nicht nur erfüllt, sondern übererfüllt sind. Beim Lesen solcher "Meldungen", die nichts weiter als Nebelkerzen sind, darf und muss man sich fragen, WARUM auf die beschriebene Art und Weise vernebelt wird. Die Antwort ergibt sich dann meist von selbst: die imperialistischen Verbrechen sollen, wenn man sie schon nicht völlig weglügen kann, möglichst so verkleinert und "eingeordnet" werden, dass es als nicht mehr als so schlimm erscheint.
RT sollte sich an so etwas nicht beteiligen - und sei es aus "Fahrlässigkeit". Imperialistische Morde sind imperialistische Morde und keine "aussergerichtlichen Tötungen" - oder sonst etwas, was sich NAHTOD-Spachpropagandisten einfallen lassen. Einverstanden?
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.