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Leserbriefe an RT DE: "Nicht alle Deutschen glauben den politischen Hetzern"

Leserbriefe an RT DE: "Nicht alle Deutschen glauben den politischen Hetzern"Quelle: Gettyimages.ru © Thielker / ullstein Bild

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  • 2.08.2026 15:59 Uhr

    15:59 Uhr

    Leserbrief von Herbert S., 02.08.2026

    Putin erklärte kürzlich, er wolle nicht noch mutiger sein, um allzu große Verluste zu vermeiden. Das Gegenteil ist der Fall. Die russischen Verluste nehmen zu. Ohne Mut kann man keinen Krieg führen, fängt man ihn gar nicht an.

    Vielleicht sollte Putin sich mal den Iran als Beispiel nehmen. Mit welchem Mut stellen sie sich den Amis in den Weg. Bewundernswert. Dabei haben sie lange nicht das Potenzial der Russen. Und die warten bettelnd darauf dass die Amis wieder verhandeln. Ohne Mut wird das ein Ami-Diktat, denn nur das ist Ziel der Ami-Politik!

  • 15:49 Uhr

    Leserbrief von Gunnar V., 02.08.2026

    Beginnen möchte ich mit einem Erlebnis, das ich vor Kurzem hatte. Ich war in die nächst größere Stadt gefahren um etwas zu erledigen. Geparkt hatte ich in einem Parkhaus, das zunehmend heruntergekommener wirkte. Ich wollte gerade den Parkschein an der Kasse bezahlen, als ein älterer Mann die Notruftaste drückte und die Kontaktkraft sprechen wollte. Er schilderte der "Dame", dass auf seinem Parkdeck eine leblose Person liege und bat darum die Rettung zu alarmieren. Die Mitarbeiterin wies den Mann barsch zurecht, er möge selbst den Rettungsdienst rufen. Dies in einem Tonfall, der auf Kasernenhöfen üblich ist. Erschreckt, verwirrt und angewidert beendete der Mann das Gespräch, was von der Mitarbeiterin mit einem Ausdruck quittiert wurde, der hier nicht wiedergegeben werden soll.

    Eine Momentaufnahme aus einer Gesellschaft, die zusehends bösartig wird, kalt wie Hundeschnauze.

    Reinhard Mey schrieb einst das kongeniale Lied "Narrenschiff". Auf der Brücke dieses Seelenverkäufers verortet er Narren, Tölpel und Einfaltspinsel. Bezahlen muss in der Regel das Volk, für Herrn "Dr." Helmut Kohl einst der "Pebl", und die Menschen, die in den Kriegen, Putschen, in der ganz "normalen " Ausbeutung umkommen, für jene die Verantwortung tragen. Präsident Putin hat es auf den Punkt gebracht: für den westlichen Imperialismus sind Russen weniger wert als Tiere. Das gilt genauso für die Opfer des westlichen Stellvertreterkrieges im Donbass, der heuer ins zwölfte Jahr geht, Opfer in Gaza und im Westjordanland, in Libyen, in Syrien und weltweit. Auf der Kommandobrücke verortet Reinhard May dabei Gekeife und das dümmliche Gelaber, das uns tagtäglich auch aus Berlin entgegenschallt.

    Dabei hat die deutsche Titanic den Eisberg längst gerammt und ist dabei zügig vollzulaufen. Während die unteren Decks, beginnend bei dem D-Deck, anfangen vollzulaufen, der Bug des Schiffes sich langsam senkt, orgelt auf dem Promenadendeck immer noch die Bordkapelle, pardon, "unsere" Lügen- , Hetz- und Schmiermedien, "dass es keine Panik gibt", wie es in David Camerons Film so treffend heißt. 

    Bertolt Brecht hat das in seinem Couplet "Ein Pferd klagt an" vorausgeahnt:

    "Da fragte ich mich: Was für eine Kälte
    Muss über die Leute gekommen sein!
    Wer schlägt da so auf sie ein,
    Dass sie jetzt so durch und durch erkaltet?
    So helft ihnen doch! Und tut das in Bälde!
    Sonst passiert euch etwas, was ihr nicht für möglich haltet!"

    Auf die Kassandras mit klarem Blick und einer mehr als deutlichen Ahnung was das sein könnte, hören nur wenige, viel zu wenige.

  • 15:32 Uhr

    Leserbrief von Kurt S., 01.08.2026

    Zu: 1. August: Die Schweiz feiert – und vergisst Russlands Rolle bei ihrer Entstehung

    Ich habe am heutigen Tag meinen Schweizer Freunden zum Nationalfeiertag gratuliert, der bis vor einigen Jahren kaum gefeiert wurde. Die Schweiz hat die schönsten Berge, obwohl Italien den größten Anteil an den bedeutenden Gipfeln der Alpen hat, von Ost nach Sest. Ja, auch die schönsten Seen.

    Ich selbst bin in Genf aufgewachsen, kam mit 3 Jahren dorthin als meine Eltern als bestens ausgebildete Wirtschaftsflüchtlinge aus dem besetzten Österreich dort eine Aufenthalts- und Arbeitsbewilligung bekamen, erst dann konnte ich nachziehen. Ich ging dort 10 Jahre in die Schule, war als Katholik bei den calvinistischen Pfadfindern (in unseren Breiten als YMCA bekannt), ging jedoch nicht in die Sonntagsschule, spielte im Verein Eishockey, war im Skiklub im Jura, jedoch im nahegelegenen Frankreich; kurz gesagt wurde ich dort indoktriniert, auch von Frankreich. Televisionär gab es 3 Kanäle, zwei Franzosen, einen Französischschweizer, anderes konnte nicht empfangen werden, was aber dem Erlernen und der Pflege der Sprache sehr förderlich war.

    Da sich meine Eltern mit dem Gedanken trugen nach Österreich zurückzukehren, verließ ich das "collège de Genève", wohin ich ob meiner schulischen Leistungen hinselektiert wurde, als Vorzugsschüler, um in Graz eine technische Schule zu besuchen. Zwei verschiedene Schulsysteme, zwei verschiedene Unterrichtssprachen, ich habe mit Auszeichnung maturiert, ohne jemals eine Klasse repetieren zu müssen.

    Nach dem Militärdienst arbeitete ich einige Jahre in Liechtenstein, im weltweit führenden Betrieb der Hochvakuum- und Dünnschichttechnologie. Ich wohnte in Feldkirch, in Österreich, wo ich auch meine Steuern zahlte, wesentlich höher als sie in Liechtenstein gewesen wären, ich sah das jedoch als Danke an Österreich, welches mir das Studium ermöglichte.

    Ich kehrte in die Schweiz zurück, wurde ohne Formalitäten wieder aufgenommen, im Toggenburg als Geschäftsführer eines Hightechbetriebes, den ich mitaufgebaut hatte, nebenher war ich auch Mitbegründer einer weiteren Firma. Ich hätte problemlos den Pass mit dem weißen Kreuz erhalten, habe diesen jedoch niemals beantragt, weil ich meinen österreichischen nicht verlieren wollte.

    Schlussendlich verließ ich nach 23 kumulierten Jahren die Schwiiz, ging nach Österreich, wo die Berge nicht so hoch sind, die Seen auch kleiner, jedoch das heimatliche Gefühl überragend ist.

    Mittlerweile habe ich meine Patek Philippe, die IWC, die Jaeger Lecoultre, die Bucherer, die diversen Omegas und Tissots meinen Kids geschenkt.

    Zu Beginn des Junis war mein Freund aus dem Toggenburg für fast zwei Wochen auf Besuch in der Oststeiermark, unter anderem habe ich ihm die Geschichte seiner liechtensteinischen Nachbaren näherbringen können, die Riegersburg. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz hat er vermeldet, dass er zugenommen habe, ich meinte das wäre eine Ehre für die Steiermark. Ich habe ihm heute die besten Wünsche zum 1. August gesandt, ich selbst feiere mit Stolz am 26. Oktober, da gab es den Parlamentsbeschluss zur immerwährenden Neutralität, die aktuell so gerne unterminiert wird, besonders von gewissen Politikerinnen. Die Mär besagt, dass an diesem Tag der letzte Sowjetsoldat Österreich verlassen hätte.

  • 15:30 Uhr

    Leserbrief von Bert A., 01.08.2026

    Zu: "Spanien gefährdet die gesamte EU: Österreich droht mit Grenzschließungen"

    Factbox: Die österreichischen Politiker lügen auch. Selbstverständlich werden die Atomphysiker auch in Österreich ankommen.

  • 15:29 Uhr

    Leserbrief von Margot K., 01.08.2026

    Hallervorden in Sachsen-Anhalt? Könnte es sein, dass er zum ersten Mal in seinem Leben ausgebuht wird?

  • 15:23 Uhr

    Leserbrief von Wolfgang B., 01.08.2026

    Zu Sacharowa: Schweizer Neutralität beugt sich dem politischen Nutzen

    An den Wiener Kongressen von 1815 und 1848 wurde die Schweiz vor die Wahl gestellt, unter den damaligen Nachbarländern aufgeteilt zu werden oder einer Neutralität zuzustimmen. Die Schweiz hat den "halbfreiwilligen" Weg der Eigenständigkeit, verbunden mit Neutralität, zugestimmt. In der Bundesverfassung (BV) ist die Auslegung der Neutralität nicht klar umschrieben. Art. 173 Abs. 1a BV und Art. 185 Abs. 1 BV drücken die Wahrung der äusseren Sicherheit, die Unabhängigkeit und Neutralität aus, jedoch ohne konkrete Umschreibung.

    Wie Frau Sacharowa klar umschreibt, ist die Auslegung der Schweizer Neutralität ein sehr dehnbarer Begriff. Geleitet wird diese Auslegung immer vom nackten, eiskalt kalkulierten Vorteilsdenken für die Schweiz, ganz unabhängig davon, welches Regime man unterstützt oder abweist.

    Zu Zeiten des Dritten Reichs und der Nazi-Herrschaft in Deutschland machte man dem Reichsführer Adolf Hitler und seiner Gefolgschaft in Berlin den Hof. Der Nutzen daraus waren die Güterzüge über Jahre, vollbeladen mit Gold mit zweifelhafter Herkunft, im Volksmund besser unter dem Begriff Judengold bekannt. Die Schweiz hat sich damit über Jahrzehnte nach 1945 finanziert und nicht im entferntesten moralische oder ethische Zweifel geäussert.

    Nach Skrupeln für diese kriminellen Handlungen muss man bis heute suchen. Die Geschichtsbücher sind stumm, auch wenn es um die Schweizer Erfindung des Juden-Stempels für Reisepässe ging oder der Verrat von Juden an die Deutschen, obschon die deutschen Konzentrationslager in verschiedenen Ländern längst bekannt waren. Überflüge der Nazi-Bomber wurden begrüsst, die Alliierten hat man 1944/45 vom Himmel geholt.

    Das Verhalten der Schweiz und ihrer Schein-Neutralität geht auch in der aktuellen Zeit weiter. Ein orientierungsloses, unbedeutendes Land sucht Anerkennung und Aufmerksamkeit. Nichts leichter als das! Die neutrale Schweiz folgt mit dem nächsten Kadaver-Gehorsam den Befehlen aus Brüssel und befolgt ohne eigene Gedanken oder Zweifel in vollem Umfang die EU-Sanktionen gegen die Russische Föderation.

    Was erhofft sich die Schweiz mit diesem Schritt? Weshalb wird die Ukraine unterstützt, die vor 2022 vermutlich nur eine Minderheit spontan auf der Weltkarte gefunden hätte? Es ist wieder die Hoffnung, aus dem Elend des ukrainischen Volkes einen Profit zu schlagen.

    Der Krieg ist für die Schweiz weit weg und interessiert bald niemanden mehr. Kein Schweizer wird sich beim ukrainischen Volk für irgendetwas bedanken. Die haben ein paar Milliarden Franken bekommen und sollen sich für die Schweiz und ganz Westeuropa opfern, ohne zu jammern.

    Interessant ist der Schlussgedanke, wie die ganze Ukraine einem Faschisten Selensky folgt und niemand merkt, dass das ukrainische Volk einfach verheizt wird. Liebe Ukraine, kämpft weiter bis zum letzten Soldaten. Einen Dank dafür bekommt ihr nie. Am Ende dieses Krieges werden sich alle von euch abwenden und euch in Sturm und Regen stehen lassen.

  • 15:19 Uhr

    Leserbrief von Rainer K., 31.07.2026

    D-Day auf marokkanisch

    Es war am 6. Juni 1944, als Europa letztmalig von See her gestürmt wurde. Damals hatten die Alliierten rund 156.000 Mann eingesetzt. Sehen wir die aktuellen Bilder um Ceuta, wähnen wir uns in einem Zeitstrang.

    Bis dato sollen auch schon über 60.000 angekommen sein und es gibt keine Anzeichen dafür, dass die gegnerische Heeresleitung den Angriff abgeblasen habe. Die Frage stellt sich, wenn schon damals ein Zurückdrängen der Invasion nicht möglich war, trotz Einsatz dazu geeigneter Mittel, wie das heute weitergehen soll. Ein Zurück der Invasionstruppen wird es nicht geben. Erstens wollen die es selbst nicht und zweitens ist davon auszugehen, dass die EU weder den Willen noch die Macht und Kraft hat, den Sturm auf die "Festung" Europa abzuwehren.

    Was auf den ersten Blick aussieht wie die Kapitulation des spanischen Staates, ist die Bankrotterklärung des Homunkulus Europäische Union. Der Schengenunsinn erweist sich als trojanisches Pferd und das Schleifen der Binnengrenzen führt nach 2015 wiederholt zum Fiasko. Da offensichtlich Spanien das Ei des Pedro Sánchez gefunden hat, ist anzunehmen, daß die bewährte Ausstellung von Aufenthaltserlaubnissen fortgesetzt werden wird. Was sollen sie auch sonst tun, um den Druck aus dem Kessel zu nehmen? Die Rest-EU freut sich auf frische Kräfte an der Facharbeiterfront und Deutschland hat das Glück, die Lücken aufzufüllen, die die Menschen hinterließen, die leistungsbereit und -orientiert, gut ausgebildet und zivilisiert – schleunigst den Hexenkessel Bundesrepublik verließen.

    Sollten die Deutschen noch einigermaßen bei Verstand sein, flüchten auch sie – aus dem Brüsseler Gefängnis. Sie besinnen sich ihrer einstigen Wehrhaftigkeit und stellen die Unverletzlichkeit unseres Hoheitsgebietes und die damit verbundene territoriale Integrität wieder her. Das muß zur Grundvoraussetzung jeglicher weiterführender politischer Maxime werden. Ein Land ohne sichere Grenzen gibt ein wesentliches Staatsprinzip auf und verzichtet in der Folge auf seine Souveränität. Ohne diese jedoch ist alles nichts.

    Dass den Autor solcherart Überlegungen im Vorfeld der Iden des August bewegen, mag lediglich ein dummer Zufall sein, oder?

  • 15:18 Uhr

    Leserbrief von Jule, 31.07.2026

    Nicht alle Deutschen glauben den politischen Hetzern. Hoch lebe Russland, hoch lebe das russische Volk!!!

  • 15:16 Uhr

    Leserbrief von Feichtinger, 31.07.2026

    Die iranische Kriegsführung ist eine hochentwickelte Mischung, die möglicherweise an westlichen Militärakademien studiert werden wird. Alles ist logisch miteinander verknüpft – bis hin zu weitreichenden Unterbrechungen der Logistik. Viele Perser haben an den besten TUen der EU und in Russland studiert, schöpfen ais einem Riesenreservoir an Bildung und Kultur, kommen sich schon ein wenig über den Sunniten vor und schützen einander vor iranischen Blödschädeln, aber legen auf Vorbildhaftigkeit wert.

    Man vergleiche Teetrinken bei Kurden und dann bei ein wenig bessern Iranern. Kurdinnen machen einander die Haare, die Iranerinnen lassen den Friseur kommen.

  • 15:12 Uhr

    Leserbrief von Steffen, 31.07.2026

    Zu: Staat versagt bei den wichtigsten Aufgaben

    Also für mich bedeutet "Staat" nicht die Gesamtheit der arroganten und bürgerfeindlichen Eliten. Staat ist die Gesamtheit aller Bürger unseres Landes. Die Politbonzen und ihre "Fachkräfte" aus Berlin und Brüssel (Zensursula, Lügenfritze, Murxel usw.) gehören keinesfalls dazu.

    Was für ein Unglück, dass wir keine besonnen Politiker wie Herrn Putin bzw. Lawrow haben. Auch vor Frau Sacharowa habe ich größten Respekt.

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