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Leserbriefe an RT DE: "Ich schäme mich mittlerweile zutiefst, eine Deutsche zu sein"

Leserbriefe an RT DE: "Ich schäme mich mittlerweile zutiefst, eine Deutsche zu sein"Quelle: Legion-media.ru © Timon Schneider

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  • 29.05.2026 19:00 Uhr

    19:00 Uhr

    Leserbrief von Adrian P., 29.05.2026

    Zu: Der Niedergang der NZZ: Von der "Neuen Zürcher Zeitung" zur "Neuen Berliner Propagandaröhre"

    Ich beobachte den Verfall von NZZ und Spiegel seit geraumer Zeit. Diese ehemals grandiosen Blätter des Westens sind mit ihren woken mainstream Journalisten zu "Pflotschmedien" verkommen. Sie schreiben seit langen (ausser in wenigen Ausnahmefällen) nicht mehr "was ist", sondern "was sein sollte".

    Dieser verluderte und oberflächliche Journalismus fällt allen kritisch denkenden Menschen auf. Leider gibt es nur noch wenige Medien ... also ich rede von klassischen Zeitungen, die ihre eigene Meinung haben und schreiben was ist und auch diverse andere Meinungen zu Wort kommen lassen. Weltwoche zum Beispiel, Nius in Berlin, Apollo in Deutschland und natürlich RT DE.

    Es wundert mich also nicht, dass die NZZ und der Spiegel abstürzt ... Soziale Medien ersetzen diesen Hohepriesterstil dieser Pflotsch-und-Fake-News-Fabrikaten. Das zum Teil Gratis. Ohne Abo und mit perfekter Übersetzung. So stirbt ein weiter Meilenstein der sogenannten freien Meinungsäusserung im Westen.

    Die EU unter von der Leyen nähert sich immer mehr autokratischen Systemen an. Das wird natürlich arrogant weg gelächelt. Die EU ist mittlerweile fast pleite mit ihren Mitgliedern wie Frankreich, Italien, Deutschland, Griechenland, Spanien, Portugal und allen anderen Staaten.

    Das ehemalige Friedensbündnis ist zu einem Kriegsbündnis degeneriert. Es wird nicht mal ernsthaft von Deutschland versucht, mit Russland zu reden. Starmer und sein Vorgänger Boris Johnson haben die Friedensgespräche mit der USA zusammen in Istanbul sabotiert. Die NZZ hat brav das Narrativ des Westens umgesetzt und ist jetzt am jammern, statt am denken oder umdenken.

    Aufmerksame Leser haben das bemerkt und ihre eigen Schlüsse daraus gezogen. Solcher Oppurtunismus bestraft sich selbst. Schade. Als Schweizer war ich einmal stolz auf unsere Zeitungsvielfalt.

  • 18:45 Uhr

    Leserbrief von Herbert S., 29.05.2026

    Zu: "Vergeltung für irgendwas" – Tagesschau leugnet den Tod von 21 jungen Russen in Starobelsk

    Die ganze Welt wartet gebannt auf Russlands systematischen Schlag gegen Kiew. Liebe Leute, kommt runter, es wird nichts passieren, gar nichts, wie immer.

    * * *

    Zu: Nach Drohnenvorfall: Rumänien schließt russisches Generalkonsulat in Constanta

    Liebe Russen warum nur eine Drohne nach Rumänien, einen ganzen Schwarm, am besten eine Oreshnik. Die sind der Umschlagplatz für die Waffen an die Ukraine. Unterbindet das endlich. Diese Wahlfälscher haben das lange schon verdient.

  • 18:44 Uhr

    Leserbrief von Axel W., 29.05.2026

    Zu: Aus Thüringen gelernt? Sahra Wagenknecht verspricht in Sachsen-Anhalt – keine Unterstützung für CDU

    Und da ist er wieder, der Widerspruch zur Freiheit des Abgeordneten, der ja laut Grundgesetz frei sein soll, sich zu entscheiden. Einzig seinem Gewissen verpflichtet und frei von "an Aufträge und Weisungen NICHT gebunden".

    Ist es nicht verblüffend, wie dumm die Masse ist, dass sie sich seit 80 Jahren verführen läßt gegen ihre eigenen Rechte zu handeln? Merken wirklich so wenig, dass ihre Wahl es ist, die den Lobbyismus als Erfolgsmodell gegen ihre Interessen erst ermöglicht haben. Mit jeder Wahl von Parteien zementieren sie eine Politik gegen das Wohl aller. Mit jeder!

    Auch AfD und BSW werden das wieder zeigen. Hat nicht gerade auch Sahra Wagenknecht absolut nichts dazu beigetragen, dass der Sozialstaat nicht abgebaut wurde? Ja! Geredet hat sie viel... ... doch "der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehen..." - Faust, der Tragödie erster Teil. Aktuell spielt sich Dasselbe ab. Allerdings nicht als Theaterstück, sondern real.

    * * *

    Zu: Der Niedergang der NZZ: Von der "Neuen Zürcher Zeitung" zur "Neuen Berliner Propagandaröhre"

    Grundsätzlich bin ich auf der Seite des Autors. Allein im Fazit nicht. Wenn die Schweiz andere Medien VERDIENT hat, warum hat sie diese dann nicht? Weil die Schweizer, wie auch die Deutschen in der BRD, sich nicht dafür einsetzen, möglicherweise?

    Nun kann viel spekuliert werden, warum das so ist. Doch denke ich, dass der Grund ganz einfach ist: Das Digitale verblödet so genial, dass das System-2-Denken extrem verkümmert ist, da es die Unmündigkeit fördert. Das System-1-Denken, das den oberflächlichen Konsum ermöglicht, nicht aber das komplexe Hinterfragen und das Bilden einer eigenen Meinung durch kritisches Denken, ist der Grund für das, was wir praktisch im gesamten Westen, vermutlich weltweit, erleben.

    Nicht nur politisch derart uninteressierte Leser, die sich nicht mehr einsetzen, um zu erleben, was sie erleben wollen. Ich möchte ja auch Klavierspielen können. Aber ohne mich zu üben, wird da nichts draus. Wenn Denken als zu anstrengend und sich tiefgehend genug zu informieren als zu unbequem erfasst wird, ist das ein Ausdruck der Unmündigkeit.

    Denn wer ein Interesse hat, der setzt sich ein, um das Interesse zu befriedigen. Im Grund ganz einfach, oder? Evtl. folgen ja auch bei den Volksentscheiden viele schon lange nur noch dem, was ihnen als Pro und Kontra vorgekaut wird. Ich kann das nicht beurteilen. Denkbar ist es absolut.

    Hier der Link zu einem Interview, das, im Wesentlichen ob des Gesprächspartners, teilenswert ist, wie ich denke, in dem sich der Neurowissenschaftler zum Thema "Denkfähigkeit" positioniert wie oben dargelegt: "Die Masse wird verdummen"

    https://www.youtube.com/watch?v=NfLwPHJmqZE

    * * *

    Zu: Rumänien: Verletzte nach Drohneneinschlag in Wohnhaus

    Wie sollte das auch anders gesehen werden? Doch welchen Grund haben die Russen, rumänische Zivilisten anzugreifen? Wäre der NATO-Stützpunkt nicht naheliegender? Und wieso Rumänien? Wären Lettland, Großbritannien, BRD und Frankreich da nicht wahrscheinlicher?

    Wo soll der Sinn darin liegen ausgerechnet rumänsiche Zivilisten anzugreifen? Und wenn die Drohne von Radaranlagen beobachtet wurde, warum sind dann keine Gegenmaßnahmen eingeleitet worden, da es doch angeblich schon einmal einen ähnlichen Vorfall in Rumänien gab?

    * * *

    Zu: AfD-Bundestagsabgeordneter schlägt Wiedergründung einer deutschen Autonomie in Russland vor

    Grundsätzlich ein sehr interessantes Projekt. Wenngleich ich Bauchschmerzen bei dem Thema habe.

    Da die BRD gerade sicher auch deswegen die Ukraine unterstützt, weil sie einen großen Kuchen vom Land und den Ressourcen abbekommen will! Ob also die Russen in der Region, die massiv unter dem feigen Volk der deutschen Ja-Sager und Wegducker (in Masse, nicht zu 100%!) gelitten haben, ausgerechnet Deutsche wieder rein lassen oder gar mit offenen Armen empfangen will, nachdem diese sich vier Jahre lang nicht gegen die Kriegstreiber in ihren eigenen Reihen durchgesetzt haben, erachte ich als höchst fragwürdig.

    Es bräuchte starke Menschen mit Durchhaltevermögen für solche Projekte. Menschen mit Visionen, Kreativität, Lösungsorientierung und, vor allem, einer absoluten Liebe im Herzen. Keine Waschlappen, die sich psychologisch von genau dieser Liebe massiv abgespalten haben und zu allem Ja gesagt oder sich weggeduckt haben.

  • 18:44 Uhr

    Leserbrief von Herbert S., 28.05.2026

    Zu: Liveticker Iran-Krieg: US-Verwirrspiel um angebliche Einigung auf Memorandum zwischen USA und Iran

    Erstaunlich wie auch RT und tass immer auf Ami Propaganda reinfallen. Die Absichtserklärung wurde vom Ami Sprachrohr axios veröffentlicht und stellt sich sehr schnell als Fake News heraus, denn Iran hat umgehend dementiert. Trotzdem haben die Russen ohne Nachfrage und Prüfung sofort veröffentlicht. Sehr peinlich und unprofessionell.

    * * *

    RT ist im eigentlichen Sinne keine Zeitung. Man muss sie eher als russischen Kummerkasten sehen. Man kann einmal so richtig jammern und klagen über die bösen Mitmenschen. Ich glaube dass dies der russischen Mentalität sehr entgegen kommt. Was man hier deutlich vermisst sind Lösungswege, Ziele, auch überzeugende Aussagen , kein winden und drehen, von verantwortlichen Politikern. Ich denke man will sich nicht in die Karten sehen lassen. Aber für mich macht das Lesen dieses Mediums absolut keinen Sinn, es bietet mir keinen Mehrwert. Man weiß nach dem Lesen nicht mehr als ohnehin schon.

  • 18:43 Uhr

    Leserbrief von feichtinger, 28.05.2026

    Zu: Jeffrey Sachs: "Deutschland spielt eine außerordentlich gefährliche Rolle"

    56 Länder beteiligen sich an Kampf gegen Russland. Und wenn etwas nie angezweifelt werden kann, dann ist es eine Statistik aus Rußland. Das heißt in 56 Länden Stecker rausziehen. Jede Firma der 56 baumelt am Strick. Unterlagen gegen Aufwandsersatz aus Moskau, auch digital. Wenn das wer versteht. Es ist sehr ernst geworden. Diese Aufnahmen sind kein erstellter Film. Es wird gezeigt werden, wie weit nach hinten ,,der Westen" gerutscht ist.

  • 18:43 Uhr

    Leserbrief von Martin, 28.05.2026

    Zu: "Ich hoffe, dass es nicht dazu kommt" – Karaganow warnt Europa vor russischem Atomwaffeneinsatz

    Ich kann die Diskussionen über die aktuellen Entwicklungen in Europa nicht mehr lesen: Schiesst endlich Brüssel und Berlin zu Klump; nur das wird im kollektiven Westen verstanden.

  • 18:42 Uhr

    Leserbrief von Bert, 28.05.2026

    Zu: "Ich hoffe, dass es nicht dazu kommt" – Karaganow warnt Europa vor russischem Atomwaffeneinsatz

    "Atomwaffeneinsatz gegen Europa" – Oreschniks mit konventionellen Sprengköpfen gegen alle europäischen Hauptstädte reichen doch erstmal aus. Dann schaut man ganz einfach, was dann passiert. Natürlich haben sich die Hauptschuldigen (z.B. Lügenfritze mit einem seiner Privatflugzeuge) dann längst in Sicherheit gebracht.

  • 18:42 Uhr

    Leserbrief von Rainer K., 28.05.2026

    Zu: "Lackaffe" ist der neue "Schwachkopf" – Strafbefehl wegen Facebook-Kommentars

    Die Stunde der Zartbesaiteten. Geht das hier so weiter, platzt die Polizeiliche Kriminalstatistik bald aus allen Nähten. Wenn der Fachbegriff für einen im übertragenen Sinne beschichteten Primaten nun schon zum Strafbefehl führt, ist der Punkt fast erreicht, an dem sich die Justiz selbst entwürdigt.

    Ja schon, objektiv betrachtet, mag die Klassifizierung auf den ersten Blick etwas unhöflich scheinen. Bei näherer Betrachtung allerdings kommt man ins Grübeln. Aber wie auch immer, Unhöflichkeit war bis dato noch nicht strafbewehrt.

    Wäre unsere Gesellschaft nicht bereits vollends aus dem Ruder gelaufen, würde ein Vollzugsbeamter, der mit dem Ansinnen konfrontiert wird, eine entsprechende Anzeige aufzunehmen, mitleidig mit dem Kopf schütteln. Er würde sich vehement davor scheuen, um sich nicht selbst zum Klops zu machen.

    Bei Licht betrachtet müßten wir alle todtraurig gestimmt sein, und hochgradig verunsichert. Wo soll das enden, wenn unsere sogenannte politische Elite so mimosenhaft zimperlich und dünnhäutig wie ein Frühchen im Brutkasten ist?

    Mein Gott, wie sollen die ein Land führen, einen Staat regieren und uns auch noch außenpolitisch vertreten? Ihren „Mann“ stehen für uns. Man ist eher geneigt, vor Mitleid zu zerfließen, als ihnen vorbehaltslos unser Schicksal anzuvertrauen. Wahrscheinlich sind sie gerade deshalb noch am Wirken, weil man ihnen nicht zumuten mag, Konsequenzen zu ertragen. Jede 13-Jährige einer westasiatischen Mädchengang hat mehr Power und Konfliktbereitschaft.

    Man kommt heutzutage einfach nicht daran vorbei, die AfD als leuchtendes Beispiel hinzustellen. Halten wir uns vor Augen, wie Vertreter dieser Partei diffamiert, beschimpft und persönlich herabgewürdigt werden. Im Gegensatz zur Weicheikaste der Etablierten jedoch stehen sie das aus und wachsen daran. Das ist der Unterschied. Und genau deshalb dürfen wir es ihnen auch getrost zutrauen, uns ehrenhaft zu regieren.

  • 18:41 Uhr

    Leserbrief von Kurt S., 28.05.2026

    Zu: Demonstration auf der Brennerautobahn: Chaos für Bayern am Samstag

    ach die armen bayern, soviel rückstau, wenn sie in den süden auf urlaub müssen. statistisch 40'000 fahrzeuge am tag durch ein enges tal, das sich tirol nennt, fast 15 millionen im jahr an der mautstelle gezählt, ist klarerweise nix nach der meinung von rtde, in moskau scheinen ja 500'000 fahrzeuge täglich auf bestimmten straßenzügen zu fahren.

    abseits der statistik möge einmal überlegt werden, zu welchen tageszeiten die lkw's fahren, abseits der wochenend- und feiertagfahrverbote. was in diesen zeiten stündlich an verkehrsaufkommen zu erwarten ist. wie die situation real aussieht.

    der brenner basistunnel ist durchgestochen, mit dem schon vorhandenen anschlussstück ins inntal als umfahrung von innsbruck wird dessen länge rund 62 km betragen, und die deutschen schauen inaktiv zu, und beklagen die proteste, primär wegen der behinderung der lkw karawannen.

    bei allem restpekt der ganze artikel erinnert an einen seinerzeitigen witz, was der unterschied zwischen deutschen terroristen (rote armee fraktion) und deutschen touristen wäre, nun die deutschen terroristen hätten sympathisanten.

    mit allem verständnis, nur gehen die feststellungen, die despektierlichen, an der gegebene realität für die dortigen bewohner stark vorbei. ob jetzt die münchner schickis länger nach kitzbühel brauchen täten, ist dem profanen ösi wohl massiv egal, mögen sie doch am tegernsee verbleiben :-)

    abgesehen davon, dass das alles infrastrukturkosten sind, die die autochtonen steuerzahler zu tragen haben, so ein beispiel aus vergangenen tagen, als es noch richtung türkei die sogenannte "gastarbeiterstrecke" gab, an manchen tagen 50 km rückstau an der grenze zu jugoslawien, graz mußte darob eine umfahrung bekommen, mit einem 10 km langen tunnel längs des berges..........nicht quer zu berg, als kollateralschaden zu gegebenheiten der deutschen wirtschaft.

  • 18:41 Uhr

    Leserbrief von Herbert S., 28.05.2026

    Zu: Experten: Angriffe auf Kiew markieren Paradigmenwechsel

    Das große Zittern in Kiew! Die jungen Leute dort gehen zum Tanzen, feiern die Nacht durch. Das zeigt die große Angst vor russischen systematischen Angriffen, die wahrscheinlich wie immer ganz harmlos aussehen werden und vielleicht auch nur Drohgebärden sind.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.