Leserbriefe an RT DE: "Wer nicht Deutscher ist, wird deutsch gemacht"

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5.06.2026 17:25 Uhr
17:25 Uhr
Leserbrief von Rainer K., 03.06.2026
Zu: Einbürgerungen in Deutschland erreichen neues Rekordhoch
Das Ei des Kolumbus: Wer nicht Deutscher ist, wird deutsch gemacht. Knapp 310.000 Menschen haben im Jahr 2025 die deutsche Staatsangehörigkeit erworben – ein Rekordwert für die letzten 30 Jahre. Na, wer sagt’s denn? Die Regierung Merz geht das Migrationsproblem zügig an. Obendrein wird es sogar gelöst, und zwar nachhaltig und unwiderruflich. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Es wird definitiv weniger Ausländer geben. Die Verfasser der polizeilichen Kriminalstatistik bekommen Schnappatmung, denn die Zahl nichtdeutscher Krimineller wird drastisch zurückgehen. Irgendwann erübrigt sich dann auch die leidlich provokante Frage nach den Vornamen von Straftätern. Warum auch sollte man bei Deutschen derart explizit nachfragen?
Zudem hört logischerweise auch das ewige Gemecker auf, zu viele Ausländer bekämen Bürgergeld. Denkste, die "Deutschen" bekommen künftig Grundsicherung. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Das Motto lautet: Wer nicht Deutscher ist, wird deutsch gemacht. Das hat für die Systemparteien zudem den Vorteil, dass diese jetzt weit bequemer den Wahlkampf über die Staatsangehörigkeitsbehörde abwickeln. Stimmenzuwachs garantiert. Das Konzept ist einfach zu verlockend. Nachdem schon erfolgreich Rauschmittel legalisiert wurden, könnte man die Höchstgeschwindigkeit in Ortschaften auf 70 km/h hochsetzen und ersparte sich somit den leidigen Ärger wegen des Booms von Verkehrsverstößen. Und Ladendiebstahl als Ordnungswidrigkeit würde viel Verwaltungsaufwand ersparen, weil ja zu aller Beglückung kein Schaden eintritt, wenn nur die Verluste auf die Verbraucher abgewälzt werden, die so blöd sind und noch immer zur Kasse gehen. Falls jemand auf die Idee kommen sollte, der Autor würde zwei Meter neben der Mütze laufen, muss an dieser Stelle kategorisch widersprochen werden. Es sind die Entscheidungsträger in unserem Land!
17:20 Uhr
Leserbrief von Gunnar R., 05.06.2026
Zu: "Neuer Kodex": Medwedew fordert Misstrauen gegenüber dem Westen
Warum hat es so lange gedauert, zu erkennen, was offensichtlich ist? Wieviel Lügen, wieviel Betrug, wieviel gewollte Täuschung hätte es am Ende noch gebraucht, um zu dem gleichen Ergebnis zu gelangen? Wobei: Personalisierung des Problems ist in solchen Fällen nicht hilfreich. Dass westliche "Werte"-Politiker verlogene Imperialisten sind, die ihre Verbrechen in die blutigen Fetzen ihrer "Werte" einwickeln, was wäre an der Erkenntnis neu? Dass es sich um verworfene Kreaturen handelt, die schon lügen, wenn sie nur den Mund aufmachen und "Guten Tag" sagen, was wäre daran so neu? Doch das ist nicht der Kern des Problems.
Der Kern ist das imperialistische Klasseninteresse der westlich imperialistischen Staaten, die Klasseninteressen der dort real Herrschenden. Und die haben sich, insbesondere im imperialistischen Stadium des Kapputalismus, um keinen Jota geändert: Beherrschung, Versklavung und Zerstückelung der Länder auf der eurasischen Platte. Raub der Rohstoffe, Schuldknechtschaft, Einsetzung willfähriger, hochgradig korrupter Eliten, die zu jedem Verbrechen bereit ihre Länder dann dem imperialistischen Hegemon zum Fraß vorwerfen. "Somoza ist ein Schweinehund – er ist aber unser Schweinehund!", dieser Ausspruch stammt vom Kriegsverbrecher Johnson, US-"Präsident", der vom tiefen Staat wie eine Spielfigur hin- und hergeschubst wurde. Aber sie trifft den Kern.
Hat sich an diesem Muster etwas geändert? Wieviel Putsche, Kriege und Überfälle wurden vom (selbsternannten) Imperium inszeniert, um dieses Ziel der Weltherrschaft zu erreichen, die imperiale Macht abzusichern? Jeder Staat, der darauf besteht, dass auf gleicher Augenhöhe mit ihm umgegangen wird unter Wahrung seiner Rechte, muss und wird von den imperialistischen Verbrecherstaaten als Feind behandelt werden, der um jeden Preis, egal wie, zerstört und unterworfen werden muss. Denn das System Jupiters ("Qoud licet jovi, non licet bovi!") duldet unter sich nur Tributpflichtige und Sklaven. Die Triebkräfte, die das erzwingen, sind die Triebkräfte des kapputalistischen Imperialismus selbst: die eigenen Märkte noch schärfer auszubeuten und neue Märkte zwecks Plünderung und Ausbeutung "zu erschließen" – und sei es mit jeder Art von Krieg und Betrug. Denn der tendenzielle Fall der Profitraten ist unerbittlich. Dass die Politmarionettchen dieser imperialistischen Verbrecherstaaten in vielen Fällen ein getreues Abbild dieses Systems sind, geschenkt. Es wäre ein Wunder, wenn es denn anders wäre.
17:15 Uhr
Leserbrief von Wolfgang B., 03.06.2026
Zu: Putin: Für Europas Medien sind Russen weniger wert als Tiere
Leider ist es genau so, wie in diesem Beitrag von RT beschrieben. Es geht jedoch noch eine Stufe weiter. Wehe dem, der im Westen einer anderen Person erzählt, dass man die russische Sprache gelernt hat und das an der Staatlichen Moskauer Universität MGU. Das Sahnehäubchen ist dann obendrauf, wenn man von den verlängerten Wochenenden in tollen russischen Städten berichtet. Ich habe schon derart massive verbale und physische Angriffe erlebt, dass ich gar nichts mehr sage, auch nicht im vertrauten Freundeskreis.
Die zentral gesteuerte und manipulierte Hetze gegen Russland und das russische Volk haben in Westeuropa Dimensionen angenommen, die einem gar niemand in Russland glaubt. Es ist nur noch schrecklich und ich muss gestehen, ich fürchte mich. Ich bin ein sehr offener Mensch, habe nur beste Erinnerungen an meine Reisen und die Studienzeit seit 1985, in der damaligen Sowjetunion, bis heute. Wie hilfsbereit die Menschen in Moskau für einen Studenten der russischen Sprache waren. Vermutlich können sich die wenigsten die großen Hürden zum Erlernen des Russischen vorstellen. Überall wurde ich herzlich aufgenommen und mir wurde jede Hilfe zuteil, die ich brauchte.
Kleines Beispiel gefällig? Am Nachmittag habe ich jeweils im Restaurant Stolowaja 57 im GUM am Roten Platz in Moskau gegessen. Preiswert, hervorragende Auswahl und alles ganz lecker. Aber weshalb habe ich dort gegessen? Alle kannten mich mit der Zeit und haben mit mir ein paar Worte gewechselt und immer die Namen der Speisen genau erklärt. Für mich waren die Monate in Moskau die schönste Zeit in meinem Leben. Die westlichen Medien können noch so negativ schreiben. Wer Russland, die russische Sprache, Kultur und Volk kennt, wird dieses Land immer im Herzen tragen und lieben. Russisches Volk, bitte lasst euch nicht beleidigen und erniedrigen. Ihr habt auf der ganzen Welt sehr viele Freunde, die immer zu euch stehen und euch lieben. Lasst euch umarmen und ganz fest drücken. Ich vermisse euch so sehr.
17:10 Uhr
Leserbrief von Alexander, 02.06.2026
Zu: Selenskij - Wir brauchen mehr Raketen
Ich habe das kurze Video gesehen, in dem der koksende Nichtmehrpräsident der Ukraine Wladimir Selenskij zu sehen und zu hören ist. Es handelt sich um das übliche Geschwätz dieser Person, das man schon lange gewohnt ist. Ich fasse das mal so zusammen: Selenskij will immer noch mehr Waffen und Geld und Leute wie Merz, Macron und Starmer sind verbissen genug, ihm möglichst alles zu geben, was er haben möchte. Vor allem der deutsche Kanzler Merz und der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter sind traurige Beispiele dafür, was Hass – in diesem Fall Russophobie - aus Menschen machen kann. Er macht Hyänen aus ihnen.
Das "Nie Wieder" nach dem Zweiten Weltkrieg ist lange vergessen und diese Politikergeneration hat absolut keine Ahnung, was Krieg wirklich bedeutet, nämlich Tod, Leid und Zerstörung. Ich würde mir mittlerweile wirklich wünschen, das diese Kriegstreiber selbst etwas von der Medizin bekommen, die man Krieg nennt. Sie sind bereits viel zu weit gegangen und es gibt für sie kein Zurück mehr. Die ukrainische Armee soll doch noch ein paar Jahre kämpfen, damit sie und das Land völlig zerstört werden und die ukrainischen Rekrutierenden auch die Kinder in ihre Autos zerren können. Die westeuropäische Aufrüstung dient nur einem Zweck. Die Taschen der Rüstungskonzerne diesseits und jenseits des Atlantiks sollen mit Geld vollgestopft werden, das man den darbenden Menschen in Deutschland aus der Tasche stiehlt.
Wie Frau Sacharowa in einem Interview mit Patrick Baab sagte: "Merz hasst die Deutschen." Deutschlands Wirtschaft wird mit voller Absicht an die Wand gefahren. Mir erschließt sich der Grund dafür (noch) nicht. Deutsche Politiker scheinen Personen zu sein, die nichts wissen, nichts können und nichts verstehen. Diese Leute haben sich als letzte Rettung auf die Politik geworfen, wo es für Unfähigkeit eine Menge Geld zu holen gibt. Von den gesteuerten Massenmedien rede ich gar nicht. Auch nicht davon, dass uns unablässig die Hucke vollgelogen wird. Ich sehe nur eines: Westeuropäische Politiker haben schon längst ihr Rückgrat abgegeben, hetzen gegen Russland, was nur geht und tun nichts für ihre Bevölkerung. Im Gegenteil. Es findet eine Geldumverteilung von unten nach oben statt und wir werden schamlos ausgeplündert. Aber die Deutschen waren dumm genug, um so etwas zu wählen.
Nun hat die AfD die Nase vorn und das Politvolk wird panisch, denn diese Partei wird bei den nächsten bundesweiten Wahlen die Nummer 1 sein. Man weiß jetzt schon, dass es wieder Wahlbetrug geben wird und der AfD Stimmen gestohlen werden, so wie das beim Bündnis Sarah Wagenknecht der Fall war. Man wird sogar das Grundgesetz bemühen, um das Wahlergebnis zum eigenen Vorteil zu biegen. Es gibt da eine Klausel, die so etwas ermöglicht. Das GG wird mit Füßen getreten, aber dafür ist es noch gut genug. Deutschland entwickelt sich in Richtung totalitärer Staat. U. v. d. L. faselt von den geliebten Werten, wozu natürlich auch die Pressefreiheit gehört, aber in der heutigen bundesrepublikanischen Gegenwart wird die Pressefreiheit mit Füßen getreten. So fing es auch bei Hitler an, der ja schon 1933 an die Macht kam. Unliebsame Meinungen und Aussagen wurden unterschlagen, Andersdenkende schikaniert und die Redefreiheit zu Grabe getragen.
Ich denke nicht, das Wladimir Putin einen militärischen Schlag gegen Deutschland führen wird. Denn dann würde man sofort den Artikel 5 ausrufen und Russland hätte die gesamte NATO am Hals. Stimmen wie Scott Ritter übertreiben hier meiner Meinung nach und inszenieren einen Angriff Russlands auf Deutschland. Putin ist gut beraten, wenn er sich weiterhin zurückhält. Die russische Bevölkerung mag das nicht verstehen, aber ein Angriff auf ein NATO-Mitglied wäre genau der Anlass, den diese Sofageneräle bräuchten, um "all in" zu gehen. Niemand wünscht sich einen Dritten Weltkrieg, der uns alle auslöschen würde. Ich bin sehr dankbar, das der russische Präsident ein so geduldiger Mann ist, der sich nicht provozieren lässt.
Ich möchte auch noch kurz auf Donald Trump zu sprechen kommen. Sein MAGA hat mittlerweile an Zugkraft verloren und er selbst benimmt sich wie ein Elefant im Porzellanladen. Sein Krieg gegen Iran ist gescheitert. Der einzige, der das nicht wahrhaben will, sind Trump und ein paar Falken, die um Krieg beten. Israels Städte sind zerbombt und der einzige Grund, warum die Öffentlichkeit nichts davon erfährt, ist die israelische Zensur, die unter Androhung von Verhaftung und Gefängnis jegliches Filmen und Fotografieren verhindert. Also. Ich sehe da keine westlichen Werte, die Netanjahu beachtet. Er ist im Gegenteil ein Massenmörder, der von einem Großisrael träumt. Verlöre er sein Amt, würde er sofort vor Gericht gestellt und dann für lange Zeit im Gefängnis landen. Er weiß das und klammert sich wie alle verrückten Politiker mit Nägeln und Klauen an die Macht. Das wird ihm auf längere Sicht gesehen nichts nutzen. Aber sein Wahlspruch lautet ja: "Vorwärts immer, rückwärts nimmer." Und so könnte ich noch lange fortfahren, will es aber für heute gut sein lassen.
17:05 Uhr
Leserbrief von Rolf Schubert, 02.06.2026
Zu: Außer Ukraine: Drei Anzeichen für bevorstehende Konfrontation zwischen Russland und Europa
Diesen Artikel habe ich sehr aufmerksam gelesen und stimme ihm nur insofern zu, indem ich ebenso eine bevorstehende direkte Konfrontation mit der EU oder der NATO befürchte. Igor Pellicciaris Analyse korrespondiert nicht mit meiner Beobachtung, weil er der Russischen Föderation Kriegsabsichten unterstellt, die ich nicht sehe. Sie ist friedliebend und das kann auch gar nicht anders sein. Er behauptet, der staatliche Schutz gegenüber allem, was Russisch spräche, wäre Kalkül und diene als Vorwand für militärische Interventionen weltweit. Als Beispiele führt er den Donbass als Begründung vor. Nur, vergisst er dabei zu erwähnen, in all diesen Regionen fanden Referenten statt. Er vergisst ebenso hinzuweisen, dass die Russische Föderation nahezu sieben Jahre selbst diese Republiken nicht anerkannte. Nein, die Regelung, russische Staatsbürger notfalls mit militärischen Mitteln außerhalb Russlands zu befreien, dahinter steht die Befürchtung, wenn für den Fall, dass ein hochrangiger Politiker oder Wirtschaftsfunktionär heimlich verschleppt und in den Westen entführt würde, siehe Maduro und Ehefrau, diese Personen zu befreien wäre. So sehe ich es und dies ist logisch.
Eine nahende Konfrontation sehe ich eher im Maritimen. Es geht nicht an, dass in internationalen Gewässern Schiffe vom Westen entführt werden, die russische Waren transportieren. Es geht nicht an zu behaupten, es lägen "internationale Sanktionen" vor. Die gibt es nicht. Heute sind es die Weltmeere und Morgen der Luftraum weltweit? Hier erfordert es entschlossenes Handeln. Ebenso ein gefährliches Spiel des Westens, Häfen anderer Staaten zu blockieren, nur so um sie und deren Partner vom Welthandel auszuschließen. Würde man sie damit durchkommen lassen, würden sie soweit gehen und Kaliningrad, so wie einst Leningrad, einzukesseln und von jeglicher Versorgung abzuschneiden und auszuhungern.
17:00 Uhr
Leserbrief von Maria K., 02.06.2026
Zu: Putin: Für Europas Medien sind Russen weniger wert als Tiere
Es ist langsam unerträglich, wie "im Westen" über andere Menschen, deren Tötung, deren Verstümmelung durch Drohnen-Angriffe etc. berichtet bzw. gedacht und gesprochen wird. Haben wir "im Westen" denn gar nichts gelernt? Die Menschen, die nun bei uns so verachtet und entmenschlicht dargestellt werden, eben Russen, habe ich bisher als ausgesprochen liebenswerte, mitfühlende Menschen erlebt. Und ich frage mich, was in die gefahren ist, die sich nun wieder derartig widerwärtig äußern (oder aber eben auch nicht – wenn sie nicht über Gräueltaten von Selenskijs Bande berichten). Gott schütze Russland und seine Freunde! Zum Glück sind auch bei uns nicht alle so verblendet und erkennen, was gerade wieder geschieht. Und wieder sind wir "Deutschen" ganz vorne mit dabei. Aus – in meinen Augen – ganz primitiven Gründen.
2.06.2026 17:45 Uhr
17:45 Uhr
Leserbrief von Thomas M., 01.06.2026
Zu: Köppel trifft Solowjow – emotionales Interview zwischen Schweiz und Russland
Selten habe ich in den letzten Jahren so tief in die russische Seele blicken können, wie im Interview von Roger Köppel mit Wladimir Solowjow. Welch ein Geschenk von Weltwoche, dieses auch auf YouTube einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen! Man stelle sich einmal vor, dass diesen Mut Robin Alexander oder Giovanni di Lorenzo aufgebracht hätten, um sich vom deutschen medialen Einheitsbrei abzusetzen. Diese Vorstellung ist genauso irrwitzig, wie daran zu glauben, dass die Eliten westlicher Politiker auch nur einen Jota Verantwortung dafür übernehmen, uns an den Rand der atomaren Katastrophe getrieben zu haben. Diesen "negativen IQ", mit dem Solowjow Kallas auszeichnet, gehört gleichfalls auf die Bundesregierung ausgeweitet. Ich hätte nie daran gedacht, dass ich einmal Weizsäcker, Kohl, Brandt oder Genscher so vermissen würde! Heute unterstützt Deutschland dieses verbrecherische und korrupte Regime in Kiew, wird aus deutschen Panzern auf Russen geschossen. Im Gegensatz zu Wladimir Solowjow glaube ich dennoch an die Vernunft der Menschheit. Die Hoffnung stirbt zuletzt! Einen ersten Schritt dazu bieten die Landtagswahlen im Osten Deutschlands.
17:40 Uhr
Leserbrief von Axel W., 01.06.2026
Zu: "Sie haben ein Monster erschaffen" – Dänemarks Premierministerin Frederiksen warnt vor KI
Endlich einmal wahre Worte über die KI und jene, die dahinter stehen. Peter Thiel führt mit Palantir Krieg im Iran und neuerdings auch in der Ukraine. Doch seine KI baut Mist. Sie unterscheidet zum Beispiel nicht zwischen Schul- und Militäruniform. Im Iran wurden so bereits mehrfach Schulen und Sportanlagen massiv beschossen. In Russland zuletzt eine Berufsschule. Auch ist die KI nicht intelligent! Sie kann nicht derart dazu lernen, um Bedenken zu können, welche Tat welche, teils fatale, Konsequenzen hat!
Ich warne seit langem vor der dummen KI. Es gibt genug Studien, die aufzeigen, dass Menschen, die sie naiv nutzen, verdummen. Aktuell heißt es, dass KI inzwischen 50 Prozent falsche Antworten produziert. Klar, wer Müll programmiert, bekommt auch nur Müll raus. Mein Tipp: Wenn du eine KI fragst und deine Sicht bestätigt bekommst, sei besonders kritisch! - Eigentlich gilt das überall. Doch diese Sicht scheint aus der Mode gekommen zu sein. Zu viel Aufwand, zu anstrengend.
17:35 Uhr
Leserbrief von Wolfgang B., 31.05.2026
Zu: Selenskij: Wir brauchen mehr Raketen
Den Imperativ kann der korrupte Selenskij am besten. Fordern, fordern und nochmals fordern. Waffenlieferungen, EU-Milliarden, positive Medienberichte und natürlich die Unterstützung für die gezielte Unterdrückung der russischen Bevölkerung und das Verbot der russischen Sprache in der Ukraine. Und wie verhält sich die EU? Was meint Deutschland? Deutschland zahlt, zahlt und zahlt weiter, finanziert durch Rentenkürzungen, Streichung von Beiträgen für bedürftige Familien und jetzt ist die Mehrwertsteuer-Erhöhung auf der Zielgeraden.
Wie lange soll das für die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und allen EU-Staaten in dieser Art und Weise weitergehen? Weshalb hat die Ukraine, ein Land, das sogar zu Stalins Zeiten nichts zu bieten hatte, eine derartige Unterstützung verdient? In diesem Stellvertreterkrieg des Westens geht es nicht darum, die Ukraine möglichst lange zu unterstützen, sondern Russland möglichst lange zu demütigen. Der Hass gegen Russland, das russische Volk, Kultur und Sprache bewegt sich in einer unglaublichen Dimension und ist kaum mehr aufzuhalten.
Es geht so weit, dass ich kaum noch jemandem berichte, dass ich viele Monate in Moskau war und die russische Sprache erlernt habe. Man begibt sich mit solchen Aussagen in Lebensgefahr, und das ist leider gar kein Witz, sondern Realität im Alltag eines Rentners. Was ist aus Europa geworden? Wie wird das alles enden? Dem russischen Volk wünsche ich alles Gute. Denkt daran, dass es im Westen ganz viele Menschen gibt, die euch lieben und auf eurer Seite stehen. Alles Gute und weiterhin viel Erfolg im Kampf gegen das faschistische Regime in der Ukraine.
17:30 Uhr
Leserbrief von Felix M., 31.05.2026
Zu: Wirtschaftskrise: Jetzt sollen auch noch die Mütter schuld sein
Da ist schon etwas dran, allerdings lenkt der Fokus in den klassischen Medien in die falsche Richtung. Die meisten Mütter meiner Generation und darunter (in meinem Umfeld) sind nicht mit den Müttern der Generation meiner Mutter oder Großmutter vergleichbar. Stinkefaul ist vielleicht etwas übertrieben, aber es wird ja heutzutage erwartet, dass die Männer traditionell Geld erwirtschaften und dann die Hausarbeit mitmachen und Kinder betreuen. Erfüllen die Väter die Erwartungen der Mütter nicht, gibt es eine Scheidung und der Staatskonzern unterstützt die Mütter, während die Väter abgekanzelt werden. Fakt ist, dass es viele narzisstische Mütter gibt, die wohl mehr Zeit mit ihrem Telefon verbringen, z.B. um sich selbst zu exponieren, anstatt sich ordentlich um ihre Kinder zu kümmern. Stattdessen werden die Kinder mit 10 oder gar früher mit einem Handy ausgestattet, ruhig gestellt und frühdigitalisiert, also süchtig gemacht.
Bei der Überführung des Landes der Dichter und Denker zum Land der dichten Deppen einschließlich dem wirtschaftlichen Verfall bzw. bei der Zersetzung der deutschen Völker leisten die deutschen Mütter einen wichtigen, wenn nicht gar den wichtigsten Beitrag. Natürlich sind nicht alle Mütter so, ich kenne auch in meinen Augen normale Mütter, aber die werden bereits als so genannte "Tradwifes" durch den Schmutz gezogen. Für mich hat das Methode. In meinen Augen ist es keine zufällige Entwicklung, sondern eine absichtlich herbei geführte Zersetzung. Aber - das ist nur meine subjektive Einschätzung aus meiner Wahrnehmung heraus. Vor allem Mütter werden das wohl eher nicht so sehen.
Wie kommen wir da wieder heraus? Das wird mindestens eine Generation dauern. Erstmal müssten die Prioritäten geklärt werden. Wer heiratet und Familie gründet, hat sich gemeinsam um die Kinder zu kümmern, die Scheidung eines Pares mit minderjährigen Kindern dürfte nur in Ausnahmefällen gestattet werden, z.B. im Falle von Drogenkonsum oder häuslicher Gewalt. Jungen und Mädchen müssten auf ihre Rollen als werdende Eltern vorbereitet werden, z.B. könnte man in den oberen Jahrgängen Pädagogik als Schulfach einführen.
Doch solange die Rollenverteilung der Eltern nicht klar ist, solange den Mädchen eingeredet wird, sie bräuchten keine Männer, solange ist meiner Meinung nach keine Heilung möglich. Fazit: Heidi Reichinnek liegt falsch, Männer sind nicht das Problem, sondern eher die Familienpolitik, die hier betrieben wird, wenn man das überhaupt noch als Familienpolitik bezeichnen möchte. Gestern waren wir mal wieder zur Abwechslung im Aqualand in Köln und haben für 2 Stunden 84 Euro Eintritt gezahlt (2 Erwachsene und 2 Kinder). Mal sehen, wie sich die Preise dort in Zukunft entwickeln werden ... ohne russisches Gas.
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