Leserbriefe an RT DE: "Wann merkt das ukrainische Volk, dass es vom Westen verheizt wird?"

Möchten Sie uns schreiben? Hier geht es direkt zum Eingabeformular für einen Leserbrief.
Mehr Leserbriefe finden Sie hier.
23.06.2026 20:35 Uhr
20:35 Uhr
Leserbrief von Wolfgang B., 20.06.2026
Zu: London wird Kiew 150.000 Drohnen aus eingefrorenem russischem Vermögen liefern
Grossbritannien, Frankreich und Deutschland können die Finger nicht von den Zündhölzern lassen. Immer müssen von diesen drei Ländern neue Feuer gelegt werden. Natürlich ist alles immer zur Unterstützung der Ukraine legitimiert. Wann merkt das ukrainische Volk, dass es vom ganzen Westen täglich und seit über vier Jahren nur verheizt wird? Die Ukrainer opfern zu Hunderttausenden ihr Leben für alle anderen Länder in Europa, die fein raus sind, großzügig Rüstungsgüter liefern und euch Finanzhilfen senden, damit der Spuk weitergeht.
Ukrainerinnen und Ukrainer! Ihr seid nur das billige Kanonenfutter für die EU und die Schweiz. Und das dumme ukrainische Volk lässt sich weiter in die Nazi-Propaganda aus Kiew einlullen und glaubt immer noch daran, dass Russland der grosse, mächtige, böse Feind ist. Ukrainerinnen und Ukrainer, was muss noch alles passieren, dass ihr endlich versteht, dass der Faschist Selenskij nur an persönlicher Macht und Reichtum interessiert ist? Er steckt einen grossen Teil der Hilfsgelder aus der EU in die eigene Tasche und kauft sich im Ausland Häuser. Wo ist denn seine Frau und seine Familie geblieben? Ja, liebe Freunde in der Ukraine, die haben sich schon längst in Sicherheit gebracht und leben auf Kosten von euch hervorragend ohne Gefahr und Einschränkungen im Alltagsleben im Ausland.
Merkt euch: Für die EU, die Schweiz und die Faschisten-Regierung von Wladimir Selenkij interessiert nur, dass die Ukraine ausgenommen werden kann, von Soldaten bis zu Rohstoffen. Wacht endlich auf in der Ukraine, bevor es für euch zu spät ist. Stürzt eure nichtlegitime Regierung und sucht den Frieden und die Unterstützung mit Russland. Ich wünsche euch Freiheit und Frieden und Schutz vor der weiteren Ausbeutung durch die EU und die Schweiz.
20:29 Uhr
Leserbrief von Dagmar B., 20.06.206
Zu: Die teure Maskenfehlleistung – Millionen kommen zu Millionen
Jens Spahn (CDU), ehemaliger Gesundheitsminister, konkurriert mit dem ehemaligen Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) um die Großmeisterschaft im fehlkalkulierten Geldausgeben. Immerhin wird Scheuer wegen Falschaussage vor dem Maut-Untersuchungsausschuss angeklagt, aber leider nicht wegen Veruntreuung von Staatsgeldern, das wäre die viel wichtigere Rechtsfolge eines verantwortungslosen Finanzgebahrens. Das Verfahren gegen Spahn wegen der Maskenkäufe wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Und nun versucht sich der "Masken-Spahn" als Hüter der Staatsfinanzen zu profilieren mit Sparvorschlägen, mal tabula rasa, mal mit Blick auf spezifische Zielgruppen wie Studenten, deren BAfög-Erhöhung dem Rotstift zum Opfer fallen soll. Dieser Mega-Schaden-Spahn sollte sich für den Rest der Legislaturperiode überhaupt nicht mehr zu Staatsfinanzen äußern, wenn er denn ein bisschen Anstand hätte.
20:27 Uhr
Leserbrief von Peter W., 20.06.2026
Liebe Redaktion von RT DE, als erstes möchte ich mich bei Ihnen für Ihre geleistete Arbeit und super Berichterstattung bedanken! Machen Sie weiter so und lassen Sie sich nicht untergriegen. Durch eure Berichterstattung erfahre ich, was wirklich in der Welt passiert. Die falschen und verlogenen Nachrichten des ÖR-Rundfunk kann ich nicht mehr hören! Ich habe nun 2 Systeme kennengelernt, die DDR und die BRD, und ich muss Ihnen mitteilen, dass ich so etwas was jetzt in Deutschland abläuft noch nicht erlebt habe! So ein verlogenes, korruptes und Kriegstreiberrisches System habe ich noch nicht erlebt. Aber ich denke der größte Fehler der damaligen UdSSR war die Zustimmung zur Wiedervereinigung zwischen DDR und BRD.
Mal abgesehen, dass die Menschen in der DDR durch die Wiedervereinigung betrogen und belogen wurden! Das andere und größere Problem war, dass nach der Wiedervereinigung die NATO trotz anderslautender Versprechungen die Tore zum Osten geöffnet hat. Russland und die DDR-Bürger wurden durch diese Versallenstaaten betrogen. Das wird eine Warnung an Russland sein, diesen Staaten nie wieder zu vertrauen! Das ich mit fast 71 Jahren noch einmal so eine Schande erleben muss, hätte ich nie gedacht. Dass nach 85 Jahren wieder von Krieg gegen Russland gesprochen wird, hat mich tief erschüttert. Haben die Menschen vergessen, dass Russland fast 30 Millionen Menschen durch den 2. Weltkrieg verloren hat? Haben wir vergessen, dass nur durch Russland die Welt von Hitler befreit wurde? Aber sie werden sich alle täuschen, sie werden Russland nicht besiegen und wenn die unfähige und korrupte EU noch so viele Sanktionen verhängt. Im Gegenteil, sie schaden sich nur selber und sind so dumm, dass sie das nicht mal selber merken. ,Bitte macht weiter so und lasst euch nicht untergriegen. Viele Grüße aus Sachsen-Anhalt.
20:25 Uhr
Leserbrief von Matthias K., 20.06.2026
Zu: "An erster Stelle Deutschland" – Russischer Politikwissenschaftler kündigt Angriffe auf Europa an
Deutschland ist das verwundbarste Land in Europa. Durch die Feindstaatenklausel der UN kann dort, jetzt, nach den nicht endenden Aggressionen, jederzeit von Hauptalliierten des sogenannten Zweiten Weltkriegs, eingegriffen werden. Als erster Schritt sollte die Feindstaatenklausel in der UN erklärt werden. Der Ernst der Lage sollte der Bevölkerung in der geographischen Region Deutschland endlich klar werden. Die Bevölkerung der sogenannten Bundesrepublik Deutschland ist sich dessen bisher nicht bewusst. Die russische Seite greift keine Zivilisten an. Das ist der einzige beruhigende Punkt in diesem fiesen und aggressiven Spiel der europäischen Länder gegen Russland. Es wäre so einfach gewesen, alles diplomatisch zu regeln. Wir erinnern uns an Istanbul 2022. Aber sie wollen unbedingt Krieg. Russland sollte, bevor es zum Flächenbrand kommt, eingreifen. Wegen der Feindstaatenklausel werden die USA nicht eingreifen.
20:24 Uhr
Leserbrief von Marinella P., 19.06.2026
Zu: Drohnenangriffe auf Russland mit EU-Unterstützung erhöhen Risiko einer Konfliktausweitung
Deutschland und die EU befinden sich in einem immer extremeren gefährlichen Umfeld. Man muss nicht erst das Völkerrecht bemühen, sondern kann auf nationales Strafrecht jedes einzelnen EU-Staates zurückgreifen. Wer mit Rat und Tat die kriminelle (in diesem Fall kriegerische) Handlung eines Dritten unterstützt, ist Mittäter, und wird wie der Täter bestraf. Die Europäer können sich auch nicht damit herausreden, dass Russland einen unberechtigten Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen habe (völkerrechtlich umstritten, siehe präventiver Verteidigungskrieg).
So wurde kein einziges Land der Unterstützer der Ukraine bisher von Russland angegriffen, was eine Beteiligung am Ukraine-Krieg rechtfertigen würde. Die Täterschaft der "Unterstützer" der Ukraine stützt sich einzig und allein auf die wackelige Annahme, die Ukraine verteidige sich ja nur, daher liege strafrechtlich (und völkerrechtlich) keine unerlaubte Handlung vor. Dabei übersehen die Unterstützer der Ukraine geflissentlich, dass sie durch ihr tatsächliches Verhalten (Lieferung von weitreichenden Angriffswaffen) ihr eigenes Argument selbst ad absurdum geführt haben und führen und damit immer mehr zu (kriminellen) Mittätern werden. Offensichtlich fehlt den europäischen politischen Cliquen der Ein- und Durchblick in das Völkerrecht. Dabei würde doch schon ein Blick in deren eigenes nationales Strafrecht genügen!
20:24 Uhr
Leserbrief von Martin L., 18.06.2026
Zu: Trotz aller Rhetorik: Washington behält Oberhand bei Iran-Deal – Was bedeutet das für Russland?
Wer die "Absichtserklärung" liest, dem wird es schwer fallen, hierin amerikanische Vorteile zu entdecken. Folgt man dem Autor, könnte man meinen, dieses Ergebnis sei von Beginn an von den USA angestrebt worden. Doch wir wissen, dass das keineswegs so war. Die Ziele waren viel weiter gesteckt, was in der Tat für Russland und China gefährlich gewesen wäre. Der Iran hatte mit der Straße von Hormus den Hebel in der Hand und behält ihn auch weiter. Eigentlich sagt Penn, für Russland sei es vorteilhaft, wenn weder venezolanisches noch iranisches Öl auf den Weltmarkt kame. Einziges Argument: der in den russischen Haushalt eingeplante Ölpreis.
Das ist eine eindimensionale Betrachtung. Der Iran hat sich eben nicht der US-Dominanz unterworfen. Penn hat nicht begründet, weshalb der iranische Ölhandel von Trumps Gnade wie bei Venezuela abhängen soll. Wenn die aktuelle Entwicklung Russland schadete, weshalb sollte es dann den Iran unterstützt haben? In der internationalen Politik gibt es zur Zeit überraschende Wendungen. Die USA wollen weiterhin den globalen Öl-Handel kontrollieren. Aber der Iran hatte entscheidenden Einfluss auf die Weltwirtschaft. Im Augenblick, das sagen uns auch die israelischen Kommentare, hat der globale Süden einen Sieg errungen, der dem in Vietnam in seiner Tiefenwirkung nicht nachsteht.
Die zionistischen Grundlagen des israelischen Selbstverständnisses sind tief erschüttert. Israel und die USA haben unterschiedliche strategische Interessen. Die USA könnten auch Lust bekommen, auf den Iran "umzuschalten" und Israel fallen zu lassen. Das wäre auf längere Sicht für China und Russland gefährlicher. Es gibt überall "westlich orientierte Liberale", die sich im Grunde ihres Herzens nach Zusammenarbeit mit den USA sehnen. Warten wir alles ab. Es ist noch nichts beendet.
20:22 Uhr
Leserbrief von Winfried, 17.06.2026
Zu: Österreicher auf die Barrikaden! Wikipedia hat euch Mozart geklaut
Auch als Österreicher muß ich sagen: Streng genommen war Mozart weder Österreicher noch Deutscher. "Österreich" gab es damals nicht , sondern das "heilige römische Reich deutscher Nation". Das Erzbistum Salzburg war damals ein eigenständiges Völkerrechtssubjekt. Somit war Mozart schlicht und einfach Salzburger.
20:20 Uhr
Leserbrief von Klaus H., 16.06.2026
Zu: Leserbrief von Rolf S., 16.06.2026, zum Artikel Karaganow zum möglichen Atomwaffeneinsatz: "Deutschland wird als Erstes leiden"
Dem Leserbriefschreiber Rolf S. möchte ich uneingeschränkt zustimmen. Es ist beeindruckend, wie er Karaganow in den entscheidenden Punkte entzaubert. Denn Karaganows Argumentation sieht nur auf den ersten Blick aus wie die Lösung aller militärischen Probleme, das Heilmittel schlechthin, das man einfach anwenden könne.
Tatsächlich ist Karaganows Argumentation gefährlich und verantwortungslos. Er selbst ist allerdings ein alter Mann, die weiteren Folgen von A-Waffenexplosionen würde er altersbedingt nicht erleben. Und noch dazu ist er ohne politisches Amt, er würde also persönlich keine Verantwortung für einen russischen Atomwaffenschlag tragen. Was mich letztlich mißtrauisch macht gegenüber Personen wie Karaganow (nicht der Einzige in Russland, der unbedingt eskalieren will) ist auch dessen Vita. Die kann jeder mal recherchieren, insbesondere Karaganows frühere (hoffentlich nicht fortbestehende) Nähe zur "Trilateralen Kommission" erweckt kein zusätzliches Vertrauen. Abschließend ist nur zu sagen, daß Russland eine mächtige Militärmacht ist und eigentlich alle Mittel verfügt, um mit jedem Gegner auch ohne taktisch motivierten A-Waffeneinsatz fertigzuwerden.
16.06.2026 20:55 Uhr
20:55 Uhr
Leserbrief von W. H., 16.06.2026
Zu: So wird Deutschland Weltmeister!
die derzeitige umfrage zur deutschen nationalmannschaft verstehe ich ehrlich gesagt nicht. kann mir jemand erklären was man mit dieser fragestellung und diesen antwortmöglichkeiten bezwecken will? mfg W. H.
20:54 Uhr
Leserbrief von Deutscher im Ausland, 16.06.2026
Zu: Landarbeiter auf dem Feld, Bibliothek und Kulturhaus – Ziele ukrainischen Drohnenterrors am Montag
Gerade in den letzten Monaten ist es mir ein großes Rätsel, warum Rußland so zögerlich auf die immer extremer werdenden Provokationen der Ukraine und ihrer westlichen Unterstützer reagiert. Selbst der Iran hat Stützpunkte der USA und Israels in arabischen Ländern angegriffen, nachdem es offensichtlich war, dass sie von dort angegriffen wurden. Die Schäden in Rußland an Menschen und Material sind nicht mehr zu leugnen und deshalb wird es höchste Zeit, den Kriegstreibern im Westen ein deutliches Stoppzeichen zu senden.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.