Leserbriefe an RT DE: "Mir kamen sofort die Tränen, als ich über Moskau las"

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24.07.2026 18:38 Uhr
18:38 Uhr
Leserbrief von Herbert S., 24.07.2026
Russland sitzt ganz schön in der Bredouille – militärisch, wirtschaftlich, humanitär. Wäre an der Zeit, dass sich was dreht. Leider bisher keine Besserung in Sicht.
In eigener Sache: RT kann auf einen durchaus begründeten Leserbrief stets nur eine arrogante dümmliche Antwort geben. Das aber spricht nicht gegen mich als Verfasser, es zeigt nur, wie wenig kritikfähig RT ist.
Antwort der Redaktion: Wenn Sie uns konkret sagen, was genau Sie mit "Betteln" meinen und wer konkret in der russischen Staatsführung um Verhandlungen mit Europa und/oder den USA wann und mit welchen Worten "gebettelt" hat, können wir Ihrem Wunsch nachkommen und einen Experten um einen Kommentar bitten. Bei mangelnder Kritikfähigkeit wäre Ihr Leserbrief schlichtweg nicht erschienen. Haben Sie Nachsicht mit unserer Unfähigkeit, Ihre Gedanken zu lesen.
18:35 Uhr
Leserbrief von Roland, 24.07.2026
Wenn das Bundesverfassungsgericht die AfD nicht verbietet, wie kann dann ein einfacher Wahlausschuss die AfD von einer Wahl ausschließen? Die Aussage des Bundesverfassungsgerichts ist doch "hochwertiger" als ein Wahlausschuss.
Der Ausschluss von Kandidaten der AfD von Wahlen ist ein eklatanter Rechtsbruch, der dazu führen müsste, den gesamten Wahlausschuss abzusetzen und zu entlassen. Aber ja, wir sind hier nicht in einer "Demokratie", sondern in einem politischen Hausfrauen-La-La-Land!
18:27 Uhr
Leserbrief von Rainer K., 24.07.2026
Weltoffen hinter verschlossenen Türen
Der Anteil ausländischer Gefängnisinsassen hat in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Ungefähr jeder zweite Häftling in der Bundesrepublik hat keinen deutschen Paß.
Wobei diese Aussage keineswegs impliziert, dass sich die andere Hälfte überwiegend aus indigenen Deutschen rekrutiert. Alles ist relativ und der Erwerb der bundesrepublikanischen Staatsbürgerschaft soll bekanntlich eine der leichtesten Übungen sein. Wie dem auch sei: Bei uns haben sie alle eine Chance. Entweder auf ein voll umsorgtes, staatlich garantiertes sicheres Leben, das ihnen die sichere Möglichkeit gewährt, die öffentliche Sicherheit regelmäßig zu sabotieren, oder aber in einer deutschen Justizvollzugsanstalt einzuwohnen. Was ebenso die Vollumsorgung zugesteht. Und eine geradlinige Weiterentwicklung und Vervollkommnung eben der Fertigkeiten, die den geschlossenen Wohnvollzug einst bedingten.
Das zumindest analysiert der Bundesvorsitzende der Strafvollzugsbediensteten, René Müller. Der nämlich ist verzweifelt ob der Tatsache, daß seine Kollegen mit der Umsetzung des Anspruchs, die Strafgefangenen resozialisieren zu wollen, das Ende der Fahnenstange erreicht haben. Das ist nur selbstverständlich und durchaus nachvollziehbar. Resozialisierung setzt im Allgemeinen voraus, daß der Delinquent schon mal sozialisiert war im Kulturkreis der deutschen Gesellschaft.
Genau da aber liegt der Hase im Pfeffer. Die wenigsten Bestandteile des neuen Wahlvolkes der kollabierenden woken Endzeitsekte sind gewillt oder in der Lage, sich zu integrieren oder gar zu assimilieren. Sie sollen es auch gar nicht, und deshalb wird es ihnen von vornherein nicht abverlangt. Das also folgerichtig sinnlose Unterfangen, dies gerade im Knast übers Knie brechen zu wollen, grenzt an eine Eulenspiegelei, die sich selbst der Namensgeber nicht hätte ausdenken können.
Schlussendlich wird der Kritiker erkennen, dass nicht das Gefängnis als Sprungbrett krimineller Karrieren fungiert, sondern eine gefährliche Politik, die Deutschland zum Eldorado jeglichen kriminellen Nachwuchses macht und die Tore öffnet zum Praktikum am real existierenden Subjekt.
Sollte sich die viel beschworene Zivilgesellschaft eines Tages mal aufraffen, kriminalitätsbegünstigendes staatliches Handeln zu unterbinden, wären die Haftplätze wieder frei für Ede und Karlheinz. Und dann hätte Resozialisierung auch wieder eine berechtigte Chance.
18:25 Uhr
Leserbrief von Morgan, 24.07.2026
Zu: Berichte über den Krieg USA gegen Iran
Es erscheint seltsam, dass RT immer wieder die Propagandasprache des Aggressors übernimmt. Da verhält sich der Iran angeblich "trotzig". Das sagt man manchmal über kleine Kinder, ansonsten dient es der Herabwürdigung der anderen Seite. Der Begriff würde wohl eher zu Trump als zum Iran passen.
Heute um 10 Uhr schreiben Sie: "Teheran reagierte darauf mit Angriffen auf benachbarte arabische Staaten, in denen sich US-Militärstützpunkte befinden." Das ist genau genommen eine Falschmeldung. Der Iran reagiert mit Angriffen auf US-Basen, die sich in den Nachbarländern befinden, er greift diese Länder nicht an.
Anders ist es, wenn die USA gezielt zivile Objekte im Iran angreifen, dann gibt es tatsächlich Vergeltungsschläge direkt auf die Nachbarländer. In den letzten Tagen haben sich die USA aber diesbezüglich weitestgehend zurückgehalten, also gab es auch (fast) keine Angriffe auf die Nachbarländer. Zum Vergleich: Sie übernehmen doch auch nicht die westliche Darstellung und schreiben z.B.: "Moskau griff erneut Wohngebäude, Läden und Schulen in Kiew an."
18:20 Uhr
Leserbrief von Heinz T., 24.07.2026
Meine Grundeinstellung ist christlich-konservativ. Bereits seit Jahren ist RT Deutsch meine Hauptinformationsquelle: Aktuell, kurz, sauber recherchiert (oft später von den Mainstreammedien bestätigt), bringt, was andere verschweigen, gute Analysen, meist objektiv (mit Ausnahme der Berichterstattung über Israel).
Vielen Dank und weiter so!
Ich schreibe oft Kommentare, bekomme jedoch keine Rückmeldungen bzw. keine Infos darüber. Falls noch nicht möglich, wäre dies ein Verbesserungsvorschlag: Wenn eine Reaktion auf einen Kommentar kommt, bitte informieren, wie es auch auf anderen Kanälen der Fall ist. Wäre schön, wenn auf diese Weise eine Diskussion und Austausch möglich wäre.
18:18 Uhr
Leserbrief von Uwe L., 23.07.2026
Zu Schweizer Politiker soll Jugendliche betäubt und missbraucht haben: Was wusste die Regierung?
Zitat: "Als Parlamentarier setzte sich Frei für strengere Strafen gegen Sexualstraftäter ein."
Dann will ich mal hoffen, dass sein Wunsch in Erfüllung geht!
15:11 Uhr
Leserbrief von Karol M., 23.07.2026
Zu Kommunalwahlkampf Niedersachsen: Weiteren AfD-Politikern droht "Überprüfung auf Verfassungstreue"
Die werden immer verrückter. Wie würde man wohl eine Partei nennen, die extrem auf das geltende Recht pocht? Richtig: "Rechts-Extrem". Aber was ist daran zu bemängeln?
Dann prüft man die "Verfassungstreue" der Kandidaten. LOL. So wie ein Mann erst einmal verheiratet sein müsste, um die eheliche Treue zu bewahren, sollte es doch erst einmal eine Verfassung in Deutschland geben. Die allerdings, lässt noch immer auf sich warten, da Art. 146 GG noch gar nicht umgesetzt wurde.
Wäre es da nicht ehrlicher zu sagen:
"Wir schließen gewisse Kandidaten aus, da deren Erfolg ersichtlich ist und somit die Machenschaften der Alt-Parteien-Mafia Konsequenzen haben könnten?"
15:09 Uhr
Leserbrief von Ulrich K., 23.07.2026
Ich bin immer noch SPD-Mitglied und hoffe auf neuen Frieden mit Russland! Danke für Ihre tollen Beiträge!
Ich interessiere mich für eine Reform unseres derzeitigen Kapitalismus-Systems, dessen Ziel die Vermehrung von Kapital ist. Dass dies nicht gut gehen kann, weil kein einziges soziales sowie Umweltproblem gelöst werden kann, weiß oder ahnt in Deutschland fast jeder.
So muss etwas passieren. Am besten weltweit. Umstellung auf eine demokratische Wirtschaftsweise, was es in Form von Genossenschaften schon gibt. Warum den heutigen Raubtier-Kapitalismus weiter machen? Gemeinwohl geht vor, nicht die Börsen und nicht die Trumps dieser Welt.
14:52 Uhr
Leserbrief von Peter H., 23.07.2026
Ich habe vor, in Kürze nach Sankt Petersburg zu reisen. Ist zwar umständlich, lässt sich aber nicht verhindern.
Ich sehe für Deutschland eine kleine Chance, dass Russland den "Zwei-plus-Vier-Vertrag" endlich aufkündigt. Alle Politiker, die das deutsche Volk verraten haben, müssen dafür zur Verantwortung gezogen werden. Mit Russlands Hilfe könnte es gelingen, diese Regierungen endlich zu verhaften und zu bestrafen!
Mittlerweile nehmen sie sich Rechte heraus, die Ihnen nicht zustehen. Zum Beispiel wollen Europa, Deutschland, England, Frankreich die Russische Föderation angreifen. Das wäre mit Sicherheit der totale Untergang von Europa. Die RF wird Europa nicht angreifen, aber die Europäer behaupten immer noch, die Gefahr komme aus Russland. Mein Vater, der in Russland im Krieg war (bis Stalingrad), sagte mir mal: "Lege dich niemals mit Russen an, sonst hast du schon verloren!"
Zu Lawrow und Rubio treffen sich am Rande des Asean-Gipfels
Rubio in Russland. Egal was er zusagt oder verspricht, glaubt den Amis kein Wort und auch kein Versprechen, denn sie lügen und betrügen. Bei denen zählt nur der Profit, Dollars und sonst nicht nichts!
Siehe Iran: Mit Gewalt wollen sie dieses Volk unterjochen, weil sie das Öl billig haben wollen, am besten umsonst, und das Land und die Bevölkerung ruinieren wollen. Das Ganze hatten sie auch mit der Russischen Föderation vor, aber dies hat nicht so funktioniert, wie sie es vorhatten.
Wir, der sogenannte Westen, können froh sein, dass die RF einen Präsidenten hat, der Europa noch gut gesonnen ist. Jede Regierung in Europa sollte sich mal ein großes Beispiel an ihm nehmen. Ein Präsident, der hinter seinem Volk steht und nicht einen nazistischen Staat unterstützt, sondern dagegen vorgeht, auch wenn es Krieg bedeutet. In Europa gab es schon mal einen nazistischen Staat, der vernichtet wurde.
Hinweis der Redaktion: US-Außenminister Marco Rubio war nicht in Russland. Sein Treffen mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow fand in der philippinischen Hauptstadt Manila statt, wo beide zum ASEAN-Treffen weilten.
14:46 Uhr
Leserbrief von nenneee, 22.07.2026
Zu Eklat in Corona-Enquete: CDU-Abgeordneter attackiert Stephan Kohn mit Hinweis auf Kindheitstrauma
Wenn man keine sachlichen Gegenargumente hat, weichen einige Menschen auf persönliche Angriffe aus.
KÜCHENPSYCHOLOGIE SOLLTE MAN IN DER KÜCHE DISKUTIEREN, DANN RICHTET MAN WENIGER SCHADEN AN.
Auch wenn es vielleicht nicht gewollt war ihn zu attackieren, aber dann hätte er ja danach eine sachliche Gegenfrage stellen können. Vermutlich hatte er keine?
Wiederholter Hinweis der Redaktion: Wenn Sie weiterhin den halben Text Ihres Leserbriefs in Großbuchstaben "hinausschreien", können Sie künftig davon ausgehen, dass Ihre Zuschriften unbeachtet bleiben. Es ist unhöflich auch gegenüber den Redakteuren, die den Leserbrief fast komplett neu abtippen müssen.
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