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Leserbriefe an RT DE: "Etwas mehr Kantigkeit gegenüber den USA hätte ich mir schon gewünscht"

Leserbriefe an RT DE: "Etwas mehr Kantigkeit gegenüber den USA hätte ich mir schon gewünscht"Quelle: Legion-media.ru © Nikolay Vinokurov

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  • 21.01.2026 21:49 Uhr

    21:49 Uhr

    Leserbrief von Ahrend H., 06.01.2026

    Mir großer Begeisterung lese ich RT DE.

  • 21:49 Uhr

    Leserbrief von Jürg Walter M., 06.01.2026

    Russland hat sich in Venezuela oberblamiert, weltweit lächerlich gemacht: Russland liefert Waffen nach Venezuela aber keine schiesst im entscheidenden Moment. Ob es Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin passt oder nicht: Die USA, der Trump sind die Hauptfeinde der Russischen Föderation und damit von ihm persönlich. Wie hält es Putin mit dem Iran: Wenn auch Russland, Putin im entscheidenden Moment hier kneift, dann vertraut keine Nation mehr ihm: Die Ukraine ist nur ein Kriegsplatz der RF: Die USA, der Trump müssen von Putin, der RF weltweit bekämpft werden. Die Handels-Chinesen müssen den Schalter umlegen auf „Krieg“ - sonst handeln sie bald nicht mehr - weil die USA allein das Sagen haben -,weltweit - !!! Wofür kämpft denn Russland - ???

    * * *

    Es ist für mich nicht hilfreich zu lesen, dass ein russisches Geschütz, eine russische Drohne einen ukrainischen Stützpunkt oder dergleichen angegriffen haben: Das gehört zum alltäglichen Kriegshandwerk. Die Videos sind leider oft nicht überzeugend. Mich beschäftigt aber, dass es den unterlegenen Ukrainer immer noch gelingt zivile Ziele - Schulen etc. mittels Drohnen zu zerstören, Öllager, Raffinerien in Brand zu schiessen: Die. Luftverteidigung ist angesichts der Grösse des Landes sicher nicht einfach, aber sie muss noch verstärkt werden: Das braucht Geld und Personal. Aber hier zu sparen ist am falschen Ort gespart.

  • 21:48 Uhr

    Leserbrief von Roland O., 06.01.2026

    Ich empfehle den Staaten der BRICS, eine neue Organisation der "United BRICS-Nations" auf Basis der Charta der Menschenrechte, des vorhandenen Völkerrechts in der Multipolaren Weltordnung neu zu gründen und den gesamten westlichen Block aller US-hörigen Staaten, einschließlich der USA unter Quarantäne zu stellen. Das bedeutet: Keine politischen, finanzwirtschaftlichen oder wirtschaftlichen Beziehungen mehr zu diesem "West-Block". Der Markt in Asien, Eurasien und dem globalen Süden entwickelt sich und wird groß und mächtig genug werden, um innerhalb der BRICS-Welt ein eigenes, vollständig vom "Westen" unabhängiges Wirtschafts- und Finanzsystem aufzuziehen und diese "Neue Welt" forschungs- und technologiemäßig in die Zukunft zu entwickeln. Der US-Markt wird nicht mehr gebraucht. Er beruht nur auf Verschwendungssucht und Profitgier, aber nicht auf friedlichen Werten, die die Mehrheit der Menschen teilen. Es ist dann völlig egal, was der Westen in seinem "Staaten-Block" macht, seine Vasallen vergewaltigt, besetzt, ausplündert usw. Es interessiert einfach nicht mehr in dieser neuen multipolaren Welt! Wer in dieser multipolaren Welt teilnehmen will, muss Prüfungen durchlaufen: Keine NATO-Mitgliedschaft, keine EU-Mitgliedschaft, keine Mitgliedschaft in der bestehenden UN! Die USA sind als Land grundsätzlich vollkommen zur Teilnahme ausgeschlossen, weil sie die Regeln des Völkerrechts, der UN und der Charta der Menschenrechte vielfältig, und zuletzt in Nigeria, Venezuela, oder geplant in Grönland, gebrochen haben. Die Quarantäne, unter die der westliche Block gestellt wird, ist eine Schutzmaßnahme der neu entstehenden multipolaren, globalen Welt. Es gibt keine Interaktion mit dem "West-Block" mehr. Dieser kann im Westen "seine Welt" aufspannen. Wenn er dazu auf die BRICS-Welt übergriffig wird, gibt es keine Verhandlungen. Die "Übergriffigen", wer immer das ist, werden getötet. Ich denke, dass dies der einzige Weg ist, einen Großteil der friedlichen und auf Frieden ausgerichteten Welt zu schützen und damit die menschliche Zivilisation zu retten. Seit hundert Jahren wissen wir ganz genau, dass einige hochentwickelte, außerirdische Zivilisationen unsere Erde genau beobachten und zum Teil "Maßnahmen" ergreifen, um die Menschheit auf diesem Planeten vor ihrer Selbstzerstörung zu schützen. Aber sie nehmen niemals Kontakt mit der Menschheit auf, um die unserer Menschheit eigene Entwicklung und Kreativität nicht zu beschädigen. Der gesamte Planet Erde steht daher unter "außerirdischer Quarantäne". Die Menschheit muss ihren eigenen Weg in ihren Frieden finden, um eine solide und sichere Lebenssphäre auf dieser Erde fest und sicher gestalten. Die multipolare Ordnung, die explizit auf Respekt und Fairness zueinander aufbaut und alle Nationen, ob klein oder groß, ob arm oder reich, ob schwach oder mächtig grundsätzlich als vollständig gleichberechtigt ansieht, ist der erste und wichtigste Schritt auf diesem Weg. In diesem Sinne soll auch mein Vorschlag oben verstanden werden.

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    Ich habe schon seit Tagen darauf gewartet, dass sich dieser Typ mit den verklebten Synapsen zu Wort meldet. Im Kopf dieses Flachdenkers rotiert scheinbar ein metamorphierender Synapsenhaufen in einem löchrigen neuronalen Netz. Anders ist diese Äußerung für mich nicht mehr zu verstehen. Ich wünsche den Herren Putin und Medwedew ein gesundes, entspannendes Lachen.

  • 21:48 Uhr

    Leserbrief von Hans H., 06.01.2026

    Zum Beitrag von Miguel Santos Garcia "Warum Venezuelas Militär nicht gekämpft hat"; zuerst und vollständig erschienen am 4. Januar 2025 auf Global Research (https://www.globalresearch.ca/why-venezuela-military-did-not-fight/5910887). Völkerrechtliche Bewertung: Zur militärischen Entführung eines amtierenden Staatsoberhauptes und den Grenzen „verhandelter Machtwechsel“ Die öffentlich behauptete militärische Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch Streitkräfte der United States stellt – unabhängig von ihrer politischen Bewertung – einen völkerrechtlich hochproblematischen Vorgang dar. Dies gilt sowohl für den Fall einer einseitigen Kommandoaktion als auch für das Szenario einer zuvor getroffenen geheimen Absprache mit Teilen der venezolanischen Führung. 1. Gewaltverbot und staatliche Souveränität Das allgemeine Gewaltverbot des Art. 2 Abs. 4 der UN-Charta gehört zum Kernbestand der internationalen Rechtsordnung. Militärische Operationen auf fremdem Staatsgebiet, die auf die physische Ergreifung oder Ausschaltung eines amtierenden Staatsoberhauptes zielen, erfüllen unzweifelhaft den Tatbestand der Gewaltanwendung. Weder ein Mandat des Sicherheitsrates noch ein anerkannter Rechtfertigungsgrund – etwa Selbstverteidigung im Sinne des Art. 51 UN-Charta – sind ersichtlich. Damit liegt ein schwerer Eingriff in die territoriale Souveränität und politische Unabhängigkeit Venezuelas vor. 2. Keine Rechtfertigung durch „stillschweigende Duldung“ In der politischen Debatte wird von Miguel Santos Garcia argumentiert, das Ausbleiben militärischen Widerstands deute auf eine vorherige Verständigung zwischen den USA und Teilen der venezolanischen Machteliten hin. Selbst wenn eine solche Absprache existiert haben sollte, wäre sie völkerrechtlich unbeachtlich. Eine wirksame Einwilligung in eine ausländische Militärintervention kann nur von der verfassungsmäßig legitimierten Staatsgewalt ausgehen. Absprachen mit Militärführungen, Sicherheitsapparaten oder einzelnen Regierungsmitgliedern genügen hierfür nicht. Das Völkerrecht schützt gerade die staatliche Ordnung vor externer Einflussnahme durch innerstaatliche Machtzirkel. Ein „verhandelter Regimewechsel“ unter Androhung oder Anwendung ausländischer Gewalt bleibt daher rechtswidrig. 3. Verschärfung bei geheimer Absprache Rechtlich paradox ist, dass eine geheime Absprache die Lage nicht entschärfen, sondern verschärfen würde. In diesem Fall träte zur Verletzung des Gewaltverbots eine zusätzliche Missachtung des Selbstbestimmungsrechts des venezolanischen Volkes hinzu. Die politische Führung eines Staates darf nicht im Zusammenwirken mit einer fremden Militärmacht ausgetauscht werden, ohne den demokratischen oder verfassungsrechtlichen Willensbildungsprozess des Staates zu beachten. Eine solche Praxis käme einer Internationalisierung innerstaatlicher Machtkämpfe gleich – ein Szenario, das das moderne Völkerrecht gerade verhindern soll. 4. Machtpolitik und Präzedenzwirkung Dass völkerrechtswidrige Interventionen machtpolitisch als „erfolgreich“ erscheinen können, ist kein neues Phänomen. Historisch wurde das Völkerrecht von Großmächten wiederholt selektiv angewandt. Gleichwohl bleibt festzuhalten: Die bewusste Inkaufnahme eines Rechtsbruchs, um strategische, wirtschaftliche oder abschreckende Vorteile zu erzielen, untergräbt die normative Ordnung insgesamt. Besonders problematisch ist die mögliche Präzedenzwirkung. Die Normalisierung punktueller militärischer Eingriffe zur „Führungsentfernung“ schwächt das Gewaltverbot strukturell und senkt die Hemmschwelle für vergleichbare Operationen weltweit. 5. Schlussbemerkung Unabhängig von der politischen Bewertung der Regierung Maduro gilt: Die militärische Entführung eines amtierenden Staatsoberhauptes ist völkerrechtswidrig. Eine geheime Absprache mit Teilen der nationalen Elite kann diesen Rechtsverstoß nicht legitimieren. Im Gegenteil: Sie offenbart die Erosion zentraler Schutzmechanismen des internationalen Rechts. Das Völkerrecht verliert seine bindende Kraft nicht durch Verletzung, sondern durch Akzeptanz solcher Verletzungen als „neue Normalität“. Genau hierin liegt die eigentliche Gefahr des vorliegenden Falls.

    * * *

    Zum Beitrag von Miguel Santos Garcia "Warum Venezuelas Militär nicht gekämpft hat"; zuerst und vollständig erschienen am 4. Januar 2026 auf Global Research (https://www.globalresearch.ca/why-venezuela-military-did-not-fight/5910887). Der Beitrag von Miguel Santos García entwickelt keine beweisgestützte Rekonstruktion der Ereignisse, sondern eine machtpolitische Plausibilitätsanalyse. Ausgangspunkt ist die auffällige Tatsache, dass die venezolanischen Streitkräfte trotz vorhandener moderner Luftabwehrsysteme und erheblicher personeller Stärke keinen nennenswerten Widerstand gegen die angebliche US-Operation zur Festsetzung von Nicolás Maduro leisteten. Dieses Ausbleiben militärischer Gegenwehr bildet den Kern der These, dass entweder eine implizite Kapitulation oder eine explizite geheime Verständigung zwischen Teilen der venezolanischen Führung und den United States stattgefunden haben könnte. García argumentiert, dass die öffentliche Konfrontationsrhetorik der neuen Präsidentin Delcy Rodríguez als performativer Akt verstanden werden könne, der innenpolitische Legitimität und Loyalität der Streitkräfte sichern soll, während im Hintergrund ein Übergang arrangiert wurde, der die institutionelle Kontinuität des Staates und das Überleben der Eliten gewährleistet. Ob eine solche geheime Absprache tatsächlich existierte, lässt sich bisher nicht belegen. Ihre Wahrscheinlichkeit ist jedoch hoch. Die beobachtbaren Fakten – keine Aktivierung der Luftabwehr, keine koordinierte Verteidigung, rasche Stabilisierung der staatlichen Strukturen – lassen sich sowohl mit einer vorherigen Verständigung als auch mit einer rationalen Selbstabschreckung der militärischen Führung erklären. Entscheidend ist jedoch, dass diese Frage für die völkerrechtliche Bewertung nur begrenzte Relevanz hat. Nach objektiven Maßstäben des geltenden Völkerrechts stellt eine militärische Operation auf dem Territorium von Venezuela, die zur Entführung eines amtierenden Staatsoberhaupts führt, einen eklatanten Verstoß gegen das Gewaltverbot nach Art. 2 Abs. 4 der UN-Charta dar. Weder ein Mandat des Sicherheitsrates noch ein Fall legitimer Selbstverteidigung im Sinne von Art. 51 sind ersichtlich. Auch eine humanitäre Intervention oder ein Recht zur gewaltsamen Durchsetzung politischer Ordnung findet im geltenden Völkerrecht keine Grundlage. Wäre zusätzlich von einer geheimen Absprache auszugehen, würde dies die Rechtswidrigkeit nicht relativieren, sondern im Gegenteil verschärfen. Eine Zustimmung einzelner Regierungsmitglieder, militärischer Führungszirkel oder einer Vizepräsidentin kann eine militärische Intervention durch eine fremde Macht völkerrechtlich nicht legitimieren. Ein solcher Vorgang verletzte nicht nur das Gewaltverbot, sondern auch das Selbstbestimmungsrecht des venezolanischen Volkes und das Interventionsverbot. Er wäre als kollusives Umgehen der staatlichen Verfassungsordnung zu werten und würde den Grundsatz staatlicher Souveränität noch deutlicher untergraben als eine offene Intervention ohne innerstaatliche Mitwirkung. Die Frage, weshalb die USA einen offenen Völkerrechtsbruch riskieren sollten, selbst wenn ein interner Machtwechsel bereits vereinbart gewesen wäre, lässt sich nur machtpolitisch beantworten. Historisch betrachtet haben die Vereinigten Staaten das Völkerrecht häufig selektiv genutzt: als Argument, wenn es den eigenen Interessen diente, und als nachrangig, wenn strategische Ziele auf dem Spiel standen. Ein demonstrativer Regelbruch kann erhebliche Vorteile bieten: den Zugriff auf strategische Ressourcen wie die größten bekannten Erdölreserven der Welt, die Etablierung einer massiven Abschreckungswirkung gegenüber anderen missliebigen Staaten wie Kuba oder dem Iran sowie die Erprobung eines neuen Interventionsmusters mit geringen militärischen und politischen Kosten. Ein schneller, scheinbar erfolgreicher Zugriff ohne langwierigen Besatzungskrieg erzeugt einen Präzedenzfall, der signalisiert, dass selbst schwerwiegende Normverstöße kaum Konsequenzen nach sich ziehen, solange keine wirksame Gegenmacht reagiert. Zusammengefasst ergibt sich folgendes Bild: Eine geheime Absprache zwischen den USA und Teilen der venezolanischen Führung ist plausibel, aber bisher nicht beweisbar. Völkerrechtlich ist die Lage jedoch eindeutig: Unabhängig von der Existenz eines "Deals" handelt es sich um einen schweren Verstoß gegen das Gewaltverbot. Sollte eine Absprache existiert haben, verschärft sie die Rechtswidrigkeit zusätzlich. Aus realpolitischer Sicht könnte der offene Regelbruch dennoch als rational kalkuliert erscheinen, da die Kosten gering, die machtpolitischen und wirtschaftlichen Gewinne potenziell erheblich und die normativen Schäden für die bestehende Völkerrechtsordnung aus Sicht der handelnden Akteure offenbar hinnehmbar sind.

  • 21:47 Uhr

    Leserbrief von Detlef O., 06.01.2026

    Ich lebe in dem anektierten Teil Deutschlands, das eine vorbildliche Bildung leistete. Darin war auch eine objektiv geschichtliche Aufklärung zur deutschen Geschichte vorhanden, die die Ursachen zum Überfall der Nazis auf die Sowjetunion erhellte. Daher kann ich stolz darauf sein, in dieser Zeit in die Schule gegangen zu sein. Das was sich seid Ende 1989 abspielte habe ich schon mit sehr kritischen Augen betrachtet. Meine Sorge war schon damals, daß dieses Westdeutschland(BRD), bei der Nicht-Aufarbeitung des Nazi-Terrors, dazu tendieren werden in das braune Vorbild zurückfallen. Was sich schon seid 20 Jahren anbahnte ist mit Fritze Merz und Uschi von den Leien braune Realität geworden. Rußland ist für mich der beste Freund immer schon gewesen. Es lebe und gedeie das stolze Rußland.

    Vieleicht muß ich bald zu Euch kommen!

  • 21:46 Uhr

    Leserbrief von Martin L., 05.01.2026

    "Diese Mechanismen ermöglichten es der politischen Elite rund um Hugo Chávez und später Nicolás Maduro, Milliarden aus den Öleinnahmen abzuschöpfen. Während die breite Bevölkerung unter Inflation und wachsender Armut litt, flossen die Gewinne über internationale Finanzstrukturen ins Ausland." Diesen Satz aus Ihrem Artikel "Schweiz sperrt Vermögenswerte aus dem Umfeld von Maduro" vom 5.1.26 sollte man sich einrahmen, damit man nicht vergisst, dass es sogar jetzt noch in Russland publizistisch aktive Freunde des amerikanischen Imperiums zu geben scheint. Eben gerade wurde der amtierende venezolanische Präsident in einer beispiellos verbrecherischen Aktion von Handlangern des Imperiums entführt, da bieten Leute aus einem Land, dem ein Krieg mit eben diesem Imperium aufgezwungen wurde, diesem argumentative Schützenhilfe. Ich hoffe sehr, dass das auch in Russland als unerhört empfunden wird. Denn hier wird nahegelegt, dass Maduro tatsächlich Boss einer Gangsterbande sei. Und mit irgendetwas belegt wird das auch in diesem Artikel nicht, der lediglich einen Link zu einer Schweizer Zeitung enthält, die nichts anderes machte, als Chavez und Maduro als Gauner darzustellen. Die USA haben mit den Sanktionen die venezolanische Industrie und auch die Ölindustrie um Jahre zurück geworfen. Davon kein Wort. Es sind ganz andere Kräfte, die weltweit wie die Bosse einer weit verzweigten Mafia agieren und beseitigen, wer ihnen in die Quere kommt. Diese setzt alle Mittel insbesondere gegen China und Russland ein. Jeder Versuch, die Verschleppung von Maduro in den Zusammenhang eines Kampfes gegen Drogen oder Korruption zu stellen, ist ein Angriff auf Venezuela und den Verstand der gesamten restlichen Welt. Weshalb wiederholt der Autor nicht gleich die Behauptung von Trump, Maduro habe das amerikanische Öl aus Venezuela gestohlen? Die Venezolaner werden wissen, wem das Öl gehört. Und sie werden wissen, wer unter den eigenen Leuten korrupt und zu bestrafen ist. Sie brauchen dafür keine Hilfe aus den westlichen Hauptstädten der Korruption.

  • 21:45 Uhr

    Leserbrief von N. B., 05.01.2026

    Trump schlägt zu, die Russen quatschen viel, deren Drohungen -von wegen Vergeltung- folgen einfach keine milit. Schläge, die was bringen. Spätestens jetzt wäre es an der Zeit, die bekannten Lieferwege zu zerstören.

  • 21:45 Uhr

    Leserbrief von Roland O., 05.01.2026

    Donald außer Rand und Band. Ab jetz gibt es kein Völkerrecht mehr. Die UN ist ein Volksbespaßungsverein geworden. Donald zieht das "Recht des Stärkeren" durch - das einzige Recht, was sowieso seit dem "Wilden Westen" in den USA immer galt, nur unter viel Gerede verdeckt wurde. Frau Delcy Rodríguez soll hart bleiben. Ich wünsche ihr allen, allen Erfolg dafür, dass dieses wunderschöne Venezuela seine Ressourcen für sein Volk voll nutzen kann und es ihr mit Unterstützung des Militärs gelingt, diese US-Plünderer aus dem Land hauen. Lasst am Besten die USA eine Bodenoperation einleiten und bringt ihnen dann eine blutige Niederlage bei - scheibchenweise, wie es der Vietkong einst erfolgreich tat. Mein Respekt gegenüber der US-Führung ist unter Null. Hoffentlich fangen die Amerikaner endlich mal an nachzudenken und beenden diese Kriminellen in Washington. Für die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sollte das Beispiel Venezuela eine Warnung sein. Trump richtet sich nicht nach Gesetzen und Regeln. Er wird nicht mit Dänemark um Grönland verhandeln. Er schickt einfach seine Truppe und besetzt alle strategisch und wirtschaftlich wichtigen Gebiete auf Grönland - da können die lieben Dänen und Grönländer noch so dumm aus der Wäsche schauen. Und wenn die Dänen ihre Kampfjets einsetzen, werden diese einfach "abgeschaltet". Das ist die neue Trump-Strategie. Der macht einfach solange weiter, bis ihm einer eins so vor "den Koffer" haut, dass er tagelang im Vakuum steht. Die Zeit dafür muss und wird kommen, früher oder später. Herr Dimitri Medwedew gefällt mit immer wieder: Nur, wer sollte diesen Nazi-Kanzler Merz entführen? Am Besten wäre es, den Kanzler mit seiner Nazi-Clique samt der EU-Führung zu entführen und vor Gericht zu stellen und mehrfach lebenslänglich in Sicherheitsverwahrung zu nehmen. Aber wer? Trump freut sich doch, wenn die EU kaputt geht. Und die Idioten um Merz und von der Leyen machen doch ihren Job gegen die deutsche und europäische Bevölkerung perfekt.

    * * *

    In den USA hat die CIA im Auftrag des Deep State und seiner Eliten die Außenpolitik übernommen. Sie führen Krieg, wo nötig, machen Terroranschläge, wo nötig, starten Regime Changes, wo immer nötig - egal was die US-Administration unter Trump eventuell will oder nicht. Wir müssen realisieren, dass es keine "übliche" US-Regierung mehr gibt. Die neue US-Regierung ist die CIA - und sie operiert vollkommen "under cover and out of control" in der Hidden Agenda des Deep State und seiner Eliten. Die US-Eliten haben durch die CIA einen Bypass zur "offiziellen, gewählten Politik" gelegt, weil sie die Absicherung ihres Wohlstandes und ihrer Ziele nur noch mit Gewalt, ohne jegliches Risiko durch Wahlen und gewählte Vertretungen erreichen und sicherstellen können. Es ist dazu wichtig, den Regime Change in Venezuela genau zu analysieren. Die Entführung Maduro's war nur möglich, weil die CIA bereits vorher die Eliten Venezuela's bestochen hatte, am Ausverkauf des Reichtums des Landes maximal beteiligt zu sein. Maduro wurde ausverkauft. Daher gab es keine Abwehr gegen die Delta Forces, die das Maduro-Kidnapping durchführten. Mein Rat an Russland: Machen Sie kein Business mit den USA, egal was die versprechen!! Bleiben Sie hart auf der Linie der Ziele, die Präsident Putin definiert und festgelegt hat, denn Ihr Präsident ist am Wohlstand Russlands und der Russen interessiert und nicht an persönlichem Profit! Die USA sind ein Betrüger-Staat. Das ganze politische Gerede dient nur dazu, andere Staatsführungen zu blenden. Das Ziel des "Rogue-States USA" ist primitiv, einfach und immer dasselbe: Gewählte Regierungen zu stürzen, ein Land zu übernehmen und es dann mit kriminellen Eliten des Landes, die es immer gibt, auszuverkaufen und zu plündern, um den Reichtum der US-Eliten zu mehren! Wie weit Trump Teil dieses Komplotts ist, ist irrelevant, weil er nicht entscheidet und am Ende nichts zu sagen hat. Russland, China und die BRICS führen ab jetzt keinen diplomatischen Dialog gegen das Land USA mehr, sondern direkt gegen "eine kriminelle Mafia" als Kern Washington's, den Deep State und die US-Eliten. Der Drohnenangriff gegen Präsident Putin's Residenz war eine Art Warnung, dass dieses kriminelle Kernelement (in den USA) einen Regime Change in Russland erzwingen will. Die Basis dafür soll eine angestrebte politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit sein, die Russland "in Aussicht" gestellt wird. Gehen Sie bitte nicht darauf ein. Mit Betrügern und Mördern kann man keine Geschäft machen. Jeder "gute Wille" ist nutzlos! Es gibt ihn im Westen nicht!! Dänemark, Kolumbien, Mexico, Kuba, Kanada, Iran und Russland sind weitere Ziele für Regime Changes dieses verbrecherischen Regimes im Deep State von Washington! Das "Deep State Regime" unter der Leitung der CIA in Washington besitzt keine politische, sondern eine ausschließlich profit-orientierte Agenda für den Wohlstand der plutokratischen Eliten der USA. Bevölkerung, auch die Amerikaner selbst, spielen dabei keine Rolle.

  • 21:45 Uhr

    Leserbrief von Kokoro, 05.01.2026

    Artikel: Berliner Bürger, die vom Terroranschlag auf die Stromversorgung betroffen sind, sollen 70 € für die Übernachtung zahlen.. Wenn es jetzt nicht der deutsche Durchschnittsdummbürger nicht versteht, das er verraten und verkauft wird, von einer Politkaste, die an Schäbigkeit, Arroganz und Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten ist, dann hat der Bürger es wohl verdient. Die Antifa ist eine Terrororganisation! Und wenn Mitglieder des Bundes Regimes offen zugeben, Angehörige der Antifa gewesen zu sein, dann darf der Verdacht geäußert werden, die Regierung nimmt die Schädigung ihrer Bürger mit Wissen und Wollen in Kauf. Das Konglomerat aus Politik, Mainstream, Gesinnungsjustiz, Amtskirchen und 80% rückgratloser Stiefel Lecker aus dem Bürgerunwesen, sind das Karzinom zur Zerstörung Deutschlands.

  • 21:44 Uhr

    Leserbrief von Axel W., 05.01.2026

    Möglicher Ausstieg Frankreichs aus FCAS-Projekt: CSU fordert deutschen Alleingang

    "Da Frankreich und Deutschland sich über die Anteile am gemeinsamen Projekt des fliegenden Kampfsystems FCAS nicht einigen können, strebt die CSU einen deutschen Alleingang an. Das berichten am Sonntag mehrere Medien unter Berufung auf eine Beschlussvorlage für die kommende CSU-Klausur." Ich liebe frohe Botschaften! Das ist genial! Dann wird das Projekt entweder gar nicht oder zumindest erst nach deutlich längerer Zeit als geplant und viel teurer fertig, um evtl. nach entsprechender Tradition ein unbrauchbares Produkt abgeliefert zu haben. Die Deutsche haben damit wieder ein Beispiel, dank dem sie in sich gehen und endlich den Entschluss fasse können, notfalls auch mit Waffengewalt, gegen die psychopathische Faschisten vorzugehen. Art. 20 GG macht das möglich, denke ich. Wenn nicht jetzt, wann sonst sollte die Sachlage als erfüllt zu erkennen sein? Art 20 (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. DAS wäre DAS Zeichen, dank dem nicht nur in Russland sich das Blatt wieder wendet! Mündige Bürger, die alles riskieren, um nicht weiterhin als degenerierte und feige Utertanen erfasst zu werden, die nur dank Putins Hilfe befreit werden können. Wer nur darauf hofft, dass andere aktiv werden, ist per se nicht überlebensfähig und somit als adultes Wesen auch nicht unterstützenswert. "Hilf mir, es selbst zu tun!" ist DER Grundsatz um dank intrinsischen Antriebs sich zu bilden, um sich und anderen helfen zu können

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