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Leserbriefe an RT DE: "Russland verspielt Kredit bei Freunden"

Leserbriefe an RT DE: "Russland verspielt Kredit bei Freunden"Quelle: Gettyimages.ru © Morteza Nikoubazl/NurPhoto via Getty Images

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  • 20.07.2026 08:39 Uhr

    08:39 Uhr

    Leserbrief von Mahneran D., 20.07.2026

    Zu: Von deutschen Truppen gestohlen: Ein im Zweiten Weltkrieg geraubtes Buch kehrt nach Russland zurück 

    Antwort auf Leserbrief von Vincenz O., 19.07.2026  

    Klare Kante, Herr O.: Dass jemand behauptet, er habe eine Sache "nur vor der Vernichtung bewahren" wollen, ändert nichts daran, dass die Aneignung fremden Eigentums rechtswidrig bleibt.

    Begeht dies ein Soldat im Krieg, spricht man nicht nur von Diebstahl, sondern von Plünderung, und die ist mithin ein Verstoß gegen das Völkerrecht. Plünderer, Herr O., Plünderer werden im Krieg erschossen ...

  • 19.07.2026 22:48 Uhr

    22:48 Uhr

    Leserbrief von Albert, 19.07.2026

    Während die aggressiven Amidespoten gegen Iran Krieg führen, was ich sehr bedauere, ist dies doch der ideale Zeitpunkt, mal wieder einen Versorgungskonvoi zu den kubanischen Freunden zu senden. So sieht die Welt, dass auf Russland Verlass ist.

    Denn das Agieren Russlands im Krieg gegen Iran halte ich für unglücklich: Amerika muss spüren, dass sie so nicht weitermachen können.

    Übrigens: Wo ist das russische Kriegsschiff geblieben, das bis kurz vor Beginn des Krieges in der Straße von Hormus kreuzte? Wahrscheinlich wusste man in Moskau von dem bevorstehenden Ereignis und wollte keinen Konflikt mit USrael riskieren?

    Anmerkung der Redaktion: Die Anwesenheit russischer Kriegsschiffe in der Straße von Hormus ist uns nur im Zusammenhang mit gemeinsamen Manövern Chinas, Irans und Russlands im Februar 2026 bekannt. Diese endeten am 19. Februar 2026. Über eine permanente Stationierung gab es keine zwischenstaatlichen Verträge und ohne eine vertragliche Grundlage ist sie in den Hochheitsgewässern Irans nicht möglich.

  • 22:32 Uhr

    Leserbrief von Feichtinger, 19.07.2026

    Zur Umfrage Jens Spahn hat sich ein Kind über eine Leihmutter besorgt und über deutsches Recht hinweggesetzt

    Gratulation zum Bild-Niveau!

  • 22:27 Uhr

    Leserbrief von Vincenz O., 19.07.2026

    Zu Von deutschen Truppen gestohlen: Ein im Zweiten Weltkrieg geraubtes Buch kehrt nach Russland zurück

    Überaus begrüßenswert, die Heimkehr des aus der Bibliothek des Zaren Alexander II. stammenden Buches nach Zarskoje Selo.

    Von "gestohlen" jedoch keine Spur. Wie geschildert, wurde die Rarität durch einen Soldaten der spanischen "Blauen Division" in "den Trümmern" des Palastes entdeckt und damit wohl vor der endgültigen Vernichtung bewahrt.

    Bei aller Sympathie für RT: Anstatt permanent die "NAZI-Keule" zu schwingen, wäre dringendst strenge Sachlichkeit gefragt. Zumal gleichzeitig die zahllosen 1944/45 durch Angehörige der Roten Armee vorab an der deutschen Zivilbevölkerung begangenen Untaten unter den Teppich gekehrt werden.

    Mit bestem Gruß und "Tauroggen 1812" vor Augen, erhofft sich eine versöhnend enge deutsch-russische Freundschaft Vincenz O. aus der Schweiz.

  • 22:23 Uhr

    Leserbrief von Feichtinger, 19.07.2026

    "Wer die Freiheit der Wissenschaft einschränkt, schwächt damit nicht nur die Wissenschaft."

    BOAHHHH! TOLL!

    "DFG-Präsidentin übt deutliche Kritik an den wissenschaftspolitischen Positionen der AfD. 'Unvereinbar mit Grundprinzipien unserer Verfassung', sagte die DFG-Prä­si­den­tin."

    HÄ? Welche Verfassung nun wieder? Die der deutschen Fußballsenioren?

  • 22:17 Uhr

    Leserbrief von neennnneeee, 18.07.2026

    Zu Unterhaltsvorschuss vor dem Aus? Merz will Anspruch kürzen

    Die Bundesregierung erwägt, den Unterhaltsvorschuss künftig nur noch bis zum 16. statt bis zum 18. Lebensjahr zu zahlen. Bundeskanzler Friedrich Merz und Familienministerin Karin Prien begründen den Plan mit der angespannten Finanzlage und besseren Arbeitsmöglichkeiten für Alleinerziehende während der Schul- und Betreuungszeiten.

    DASS DIE SICH NICHT SCHÄMEN!!! Eine Frau wird nicht Mutter, um ihr KIND AN FREMDE ZU ÜBERGEBEN, sondern um sich liebevoll um ihr Kind zu kümmern! Insbesondere alleinerziehende Mütter sollten das Recht behalten, ihre Kinder zu erziehen, anstatt sie Fremden zu überlassen.

    Anmerkung der Redaktion: Wenn Sie weniger Caps Lock nutzen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Lesebrief veröffentlicht wird. Auch die Angabe eines Vornamens trägt dazu bei.

  • 22:11 Uhr

    Leserbrief von Margot K., 18.07.2026

    Zu Zum Liederverbot in Berlin: Sing, mein Volk, sing laut und ohne Furcht!

    Wunderschön! Eine solche schöne Aufzeichnung des Liedes "Heiliger Krieg" habe ich noch nicht gehört oder gesehen. Es reizt zum Mitsingen, und ich kann mich da schlecht beherrschen ...

    Zu Welche Hymne ist denn nun die falsche?

    Deutschlands Nationalhymne? Na eindeutig ist "Auferstanden aus Ruinen" viel schöner und vor allem aufrichtiger als die Heuchelei von "Einigkeit und Recht und Freiheit"! Auch da singe ich gern mit.

  • 21:50 Uhr

    Leserbrief von Roland, 18.07.2026

    Zu Jens Spahn tritt zurück

    Als der Rechtsbruch mit der US-Leihmutterschaft von Spahn bekannt wurde, war mir klar, das er sich einen vergoldeten Abgang sucht. Die beiden haben jetzt eine gute Versorgung vom Staat, bis Lebensende, die der Souverän mit Steuern mitbezahlt.

    Und mit den Kontakten, die Spahn in der Politik gesammelt hat, ergeben sich bombastische Möglichkeiten in der Privat- und Lobbywirtschaft.

  • 21:44 Uhr

    Leserbrief von Axel W., 18.07.2026

    Zu Krim an der Ostsee ‒ Politikberater Lange stellt Anspruch Russlands auf Kaliningrad infrage

    Wenn ich mit Herrn Putin sprechen könnte, würde ich ihn Folgendes sagen:

    "Werter Herr Putin, die Deutschen brauchen dringend ein paar Oreschnik vor den Bug, wie mir scheint. Bitte helfen sie dem deutschen Volk, das vor lauter Hirnwäsche, oder vielleicht sogar höherer Bestrahlung bzw. auf der Basis von Stoffen in Nahrung und Medizin, schon völlig widerstandsunfähig geworden zu sein scheinen."

    Zu Jens Spahn tritt zurück

    Der erste Schritt ist getan. Dann bleibt nun nur noch die Anzeige wegen Menschenhandels.

  • 21:41 Uhr

    Leserbrief von Daniel, 17.07.2026

    Zu: "Keine Waffen für Völkermord" – Widerstand gegen Elbit-Expansion nach Sachsen-Anhalt

    Ich stand bisher der AfD sehr nahe. Aber wenn hier jetzt nicht ein Parteiausschluss-Verfahren seitens der Führung der AfD zumindest angedacht wird, dann war es das mit meiner Sympathie.

    Wenn die Führung Israels in Palästina vorsätzlich über Leichen geht, dann werde ich das Gefühl nicht los, dass sich diese von religiöser Überzeugung geführten Köpfe das genau überlegt haben, ihre Kriegsindustrie gerade in Mitteldeutschland anzusiedeln. Denn werden diese Waffen in irgendeiner militärischen Auseinandersetzung Israels mit seinen Nachbarn eingesetzt, dann waren es deutsche Waffen und wenn die Propaganda richtig bemüht wird, dann werden wir Deutsche als Mittäter und womöglich später als Hauptverantwortliche für die Opfer an den Pranger gestellt. Und zwar für die Opfer beider Seiten.

    Der Name ELBIT allein weckt zumindest bei mir solcher Art Assoziationen, künftige Reparationsforderungen an alle Deutsche inbegriffen.

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