Leserbriefe an RT DE: "Diesen Artikel habe ich mit Entsetzen gelesen"

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19.08.2026 16:03 Uhr
16:03 Uhr
Leserbrief von "Name*", 18.08.2026
Zu: Schüler töten Mitschüler und sich selbst in Thailand und Philippinen
Liebes RT DE-Team,
Sie unterstellen in Ihren Artikeln es würde sich um einen Amoklauf handeln. Wie kommen Sie darauf? Ich vermute eher, dass die Kinder im Internet manipuliert wurden. Im Internet tummeln sich auch sehr böse Menschen, die Freude daran haben Kinder und Erwachsene in den Abgrund zu ziehen. Das Internet sollte KOMPLETT FÜR ALLE AUF DER GANZEN WELT ABGESCHAFFT WERDEN. Ich schreibe in großen Buchstaben, um zu betonen und nicht aus anderen Gründen.
Anmerkung der Redaktion: Wenn tatsächlich nur ein Satz oder einige Wörter groß geschrieben sind und es der Hervorhebung von etwas Konkretem geht, ist es das eine und kein Verstoß gegen die Nutzungsregeln. Das Problem bislang war, dass in Ihren Briefen alles oder fast alles in Großbuchstaben stand. Letzteres ist ein Verstoß.
16:00 Uhr
Leserbrief von Jacques M., 18.08.2026
Ich möchte darauf hinweisen, dass das, was ich jetzt schreibe, eine Feststellung ist und keine Wertung. Abgesehen davon bin ich viel zu emotional was meine Liebe zu Russland betrifft und ich habe 100% nicht die relevanten Infos, die eine realistische Bewertung der gegenwärtigen Lage zulässt. Trotz allem möchte ich meinen Gedanken freien Lauf lassen.
Vieles ist so widersprüchlich. Trump stellt sich hin und sagt zu Nordkorea "Ich hab den größeren Knopf", das verhältnismäßig kleine Nordkorea hält dagegen und was passiert? Nichts. Denn Nordkorea hat auch einen Knopf, zwar kleiner, aber immerhin groß genug, damit Trump nicht den seinen gebraucht.
Wenn mich nicht alles täuscht, hat Russland auch einen Knopf. Ob dieser größer ist als der amerikanische, kann ich nicht beurteilen, aber bestimmt größer als der von Kim Jong-un.
Iran hat keinen Knopf, ist aber stark und mutig und zeigt damit Trump seine Grenzen. Jetzt frag ich mich, und wahrscheinlich nicht nur ich, wieso können zwei Länder, die beide in ihrer geografischen Größe ein vielfaches in die USA passen würden, den Amis sagen "Bis hierhin...weiter nicht!". Die seit Jahrzehnten von Russland gezeichneten "roten Linien" sind ein Witz. Niemand im Westen nimmt diese für bare Münze. Wie auch? Ständig wurde gedroht:
- Überschreitet ihr diese oder jene, kommt eine volle Breitseite zurück.
Pustekuchen.
Jetzt geben die Briten öffentlich zu, Waffen zu liefern, die weit in russisches Territorium eindringen können und beträchtlichen Schaden anrichten werden. In diesem Zusammenhang sprechen jetzt viele Experten in der ganzen Welt davon, dass Großbritannien damit kurz vor einem Atomkrieg steht. Gegen wen? Russland? Wer soll das noch glauben?
Würden die Kriegstreiber davor Angst haben, würden sie es nicht wagen. Keiner im Westen würde sein Land atomar verseuchen lassen, schon gar nicht für die Ukraine. Es gibt nichts mehr in der Ukraine, was es für den Westen, auf lange Sicht, attraktiv macht. Sollte Großbritannien diesen Schritt gehen und Putin reagiert nur wieder "halbherzig", und nicht mit der gebührenden, um ein vielfaches stärkeren Antwort, bei denen sich die Kriegstreiber so richtig in die Hosen schei..., wird der Westen immer einen Schritt weiter gehen. Irgendwann wird es für Russland und Putin zu spät sein.
Aus unzähligen Gesprächen weiß ich, dass viele so denken wie ich. Keiner davon ist Politikwissenschaftler, hat Philosophie studiert, oder war an einer Militärakademie. Ganz normale Menschen. Wie ich am Anfang erwähnte: Es ist eine Feststellung, keine Wertung.
15:33 Uhr
Leserbrief von Sven B., 18.08.2026
Seit Beginn der Sonderoperation wird uns scheinbar bis in das kleinste Detail vermittelt, wo Russland steht, welche Fortschritte erreicht wurden. Angriffe, Gegenangriffe, das gesamte Elend.
Betrachtet man den Prozess in einer militärischen Gesamtschau, fragt man sich mittlerweile – wo bleibt eigentlich der Tenor. Scheinbar passiert viel, aber auch irgendwo nichts. Der Eindruck entsteht, es handelt sich um eine Materialschlacht, bis dem ersten die Mittel ausgehen. Ein geduldeter Abnutzungskrieg.
Ich will nicht sagen, dass es langsam zu einem Gewöhnungsprozess kommt, jedoch nimmt kaum noch jemand Notiz oder zeigt Anteilnahme. Russland muss endlich kurzen Prozess machen. Seit 2014 sollte jedem Ukrainer klar gewesen sein, was geschehen wird. Seit 2022 dann die Realität. Wer noch freiwillig als Staatsvolk diesen Staat bilden möchte, soll halt damit untergehen. Ich bin mir nicht mal sicher, ob man sie noch als Zivilisten bezeichnen kann. Scheinbar definiert der Schutz von Zivilisten ja die Zurückhaltung Russlands. Mittlerweile nur noch lächerlich, ehrlich gesagt. Angriff mit Ansage hat im 2. WK auch funktioniert. Boom, Krieg beendet.
Antwort der Redaktion: Die Mehrheit der Historiker ist sich im Fall der Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg eigentlich im Gegenteil einig: Dass die britisch-amerikanische Bombenkampagne nur wenig zum Sieg der Alliierten beigetragen hat. Es war jedenfalls nichts mit "Boom, Krieg beendet" – beendet war er erst, als die Rote Armee sich mühsam und opferreich bis zum Reichstag, dem Tiergarten und der Friedrichstraße in Berlin vorgekämpft hatte. Im Fall Japans ist es auch keineswegs eindeutig, ob es die US-Amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki waren, die Tokio zur Kapitulation zwangen, siehe auch den vorhergehenden Leserbrief.
Im Fall der Ukraine kann Russland gar nicht außer Acht lassen, dass es sich um ein Volk handelt, mit dessen großer Mehrheit (auch wenn Galizien und Wolhynien eine andere Geschichte haben) man fast vier Jahrhunderte in einem Staat zusammengelebt hat. Da ist so gut wie jeder mit jemandem in Russland verwandt oder verschwägert, manch "Ukrainer" ist selbst aus Russland zugewandert und hat ausschließlich russische Vorfahren, wie der soeben abgelöste Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee Syrski. Wie weit die russische Geduld reichen wird, können wir ohnehin nur beobachten.
15:24 Uhr
Leserbrief von Kurt S., 18.08.2026
Zum Leserbrief von Wolfgang K., 14.08.2026 und zum Artikel Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima – Schuld der USA wieder unerwähnt
Es hat ja RT DE eine lange Abhandlung gebracht, dass erst der Eintritt Stalins in den Krieg gegen Japan den Sieg gebracht hatte. Die zwei Atombomben, wie auch die Flächenbombardements mit Phosphorbomben auf Tokio und Yokohama mit mehr Opfern als beide Atombomben generiert haben, war demnach nicht kriegsentscheidend, also warum sollte darüber gesprochen werden?
15:06 Uhr
Leserbrief von Herbert S., 18.08.2026
Was wohl Podoljaka zur täglichen massiven Bombardierung Russlands sagen würde? Wie würde seine Prognose dazu aussehen, wenn er sie äußern dürfte, was er natürlich in der momentanen Lage nicht darf. Nur ist eben Realität, dass trotz intensiver täglicher Luftangriffe die Ukraine immer noch 1000 Drohnen auf Moskau schicken kann!
Antwort der Redaktion: Juri Podoljaka darf sich nicht nur zu den ukrainischen Drohnenangriffen äußern, er tut es auch ausgiebig. Zu der massiven Attacke auf Moskau in der Nacht zum Dienstag, die Sie offenbar meinen und bei der exakt 0 (in Worten: null) Drohnen den Moskauer Autobahnring – die "klassische" Grenze der sich seit 2011 allerdings bis an das Gebiet Kaluga erstreckenden Stadt – erreichten, schrieb er diesen Post auf Telegram. Zitat:
"Genau so sahen die beiden aufeinanderfolgenden Angriffe aus, die Mitte dieses Monats durchgeführt wurden (einer davon richtete sich gegen Moskau und die Region Moskau) und bei denen innerhalb von 24 Stunden etwa 1.400 Drohnen zum Einsatz kamen. Ebenso wie der gestrige Angriff (ebenfalls in der Region Moskau), bei dem mehr als 1.100 Drohnen eingesetzt wurden.
Dabei handelte es sich im Fall von Moskau und dem Umland jedes Mal um den Einsatz von mindestens 800 Drohnen. Und nur eine solche Masse ermöglicht es einigen von ihnen, die Verteidigungslinien der Hauptstadt zu durchbrechen.
(...)
Somit lässt sich feststellen, dass unsere Luftabwehr trotz des starken Anstiegs des Einsatzes von Langstrecken-Drohnen (unter anderem durch den Einsatz vollständig westlicher Modelle) die Aufgabe, das Land vor deren Folgen zu schützen, insgesamt bewältigt. Allerdings ist auch klar, dass dies noch nicht das Maximum ist, mit dem wir erst noch konfrontiert werden. Der Gegner wird alles daran setzen, genau diese Angriffe noch weiter zu verstärken."
RT DE plant nicht, jede Äußerung von Juri Podoljaka für die deutschen Leser zu übersetzen. Weder reichen unsere Kapazitäten dafür aus noch wäre es für unsere Leser interessant, wenn die ganze Seite nur aus den Kommentaren eines einzigen Militärbloggers bestehen würde. Daraus den Schluss zu ziehen, dass wir oder Podoljaka etwas "nicht dürfen", ist sehr gewagt.
14:50 Uhr
Leserbrief von Ralf P., 18.08.2026
Irgendwie wird für mich beim lesen der Leserpost das Gefühl immer größer, man versucht ein Bild zu malen, dass das deutsche Volk tatsächlich schlimm ist. Wenn ich aus der Sicht eines "normalen" Bürgers einen Blick auf mein Volk werfe, so kann ich eigentlich nur mit Bedauern feststellen, es existiert nicht mehr. Also eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig den Rücken stärkt.
Das letzte Gefühl dafür, während Fußballweltmeisterschaften z.B. die Deutschlandflagge zu schwenken, wurde auch obsolet, denn der Blinde mit dem Krückstock sucht vergeblich nach einer deutschen Mannschaft. Jogi Löw wurde nur Bundestrainer, weil er sich dazu verpflichtet hatte, aus der Mannschaft eine 2/3-Migrantenmannschaft zu bilden. Es hieß dann auch nicht mehr deutsche Nationalmannschaft, sondern "die Mannschaft".
Wir wurden drei Generationen in den Schulen davon überzeugt, dass unsere Altvorderen alle Verbrecher waren, denn sie hatten zwei Weltkriege begonnen und schließlich auch Massenmord mindestens an Juden verübt. Man blendet komplett die internationalen Interessen aus, so wie sie es heute ebenso gibt. Was ist Internationalismus und wer betreibt ihn?
Die Völker werden nicht gefragt, ob sie Frieden oder Krieg haben wollen, der Mensch ist sich jedoch sehr bewusst, dass die Lüge Hass erzeugt. Und in unserer heutigen "zivilisierten Zeit" sollte man sich vor allem vor den Medien in acht nehmen, um nicht schon wieder hereingelegt zu werden.
Wir Deutschen wollen Frieden, denn wir sind so! Aber wir sind leider zu leise!!! Gerne erinnere ich mich an die wunderbare Rede von Präsident Putin im Bundestag, als sich die deutschen Abgeordneten gar nicht tief genug in ihren Sesseln verstecken konnten bei so vielen Komplimenten. Die anglo-amerikanisch-zionistische Organisationsstruktur im Hintergrund war aber in der Lage zu verhindern, dass es zu einem freundschaftlichen Miteinander zwischen Russland und Deutschland kam.
Und jetzt werden hüben wie drüben (?) die Menschen aufgehetzt und zwar durch Medien! Wir sollten besser nachdenken und ich als Deutscher kann mich nur fremdschämen für eine solch jämmerliche Regierung, die von uns Deutschen eigentlich gar nicht gewählt wurde...
Der Betrug muss endlich auffliegen, nur wie? Vielleicht gibt es auch Leser dieser Post auf russischer Seite und ich erreiche ein Herz. Deutschland muss endlich raus aus der anglo-amerikanischen Fremdherrschaft. Ich bitte für den Frieden um Hilfe... in Gottes Namen
Anmerkung der Redaktion: Dass alle Deutschen Verbrecher und schuld an zwei Weltkriegen seien, hat weder in der Sowjetunion jemals jemand behauptet, noch geben im heutigen Russland Politik und Medien allen Deutschen die Schuld für die aktuelle antirussische Linie der Bundesregierung und des medialen Mainstreams.
Nur ein Beispiel zur Illustration: Als die hitlerdeutschen Truppen im Herbst 1941 vor Moskau standen, wurden im Moskauer Konservatorium Werke von Beethoven und Mozart aufgeführt. Die Plakate dieser Konzerte sind im Moskauer Siegesmuseum zu sehen. Besonders Beethovens 5. Symphonie wurde während des gesamten Krieges immer wieder aufgeführt. Auf die Idee, deutsche Kultur zu canceln, ist damals trotz Millionen Toter und zahlreicher Gräuel niemand gekommen. Auch gab es in den Reihen der Roten Armee Deutsche – Empfehlenswert ist der autobiografische Film von Konrad Wolf "Ich war Neunzehn" zu diesem Thema.
Wenn man allerdings als Deutscher immer wieder betont, wie lästig es einem sei, an die Verbrechen der Wehrmacht und der SS in der Sowjetunion erinnert zu werden, dann reißt man damit möglicherweise Wunden auf, die dem Anliegen der Versöhnung entgegenwirken. Es muss einen Mittelweg zwischen "Schuldkult" und völliger Leugnung bzw. Vergessen geben.
14:30 Uhr
Leserbrief von Rainer K., 18.08.2026
Zu: Affront gegen Wagenknecht: Thüringer BSW-Fraktion rettet "Brombeer-Koalition" in Erfurt
Sahra pfeift im Thüringer Wald
Trotz Drucks der Parteispitze hat die Thüringer BSW-Fraktion am Montag Mittag für den Verbleib in der Brombeer-Koalition gestimmt. Damit stellt sie sich gegen den Kurs von Parteigründerin Sahra Wagenknecht und des Bundesvorstands.
"Ich reiche Ihnen die Hand", formulierte Björn Höcke am Mittwoch sein Angebot an Sahra Wagenknecht (BSW), das Thüringer Regierungsfiasko zu beenden und einen Neustart zu ermöglichen. Noch vor dem bedeutsamen 6. September wären die Weichen gestellt, um bundesweit zu signalisieren: Wir sind bereit für einen grundlegenden Wandel!
Sahras BSW könnte durch tätige Reue den immensen Schaden einigermaßen gutgemacht haben, den die Thüringer Renegaten um Katja Wolf und ihre Parteigenossen verursachten und dem einst so gehypten politischen Homunkulus die Zukunft verbauten. Wagenknecht selbst geht davon aus, keinen Rückhalt bei den Thüringern zu haben. Die nämlich haben sich am Montag auf Gedeih und Verderb dem Scharlatan Dr. No verschrieben und scheinen bereit, mit ihm im politischen Nirwana verschwinden zu wollen. Hauptsache noch bis Dezember durchhalten, um an den Trog der – in jeder Hinsicht – unverdienten Ruhestandsrente zu gelangen.
Glaubwürdigkeit, Anstand und Ehrlichkeit werden dem jämmerlichen Ego geopfert und bleiben dabei auf der Strecke. „Kam, täuschte und betrog“, könnte als Motto in den Geschichtsbüchern stehen, wenn über Wagenknechts Ultrakurzzeitpartei erzählt werden wird. Denn die ist erledigt. Nicht nur für die Wahlen im September, sondern für die Zukunft bundesweit.
Sahra Wagenknecht hat mit Zitronen gehandelt und riskiert, ihre, durchaus gerechtfertigte, Reputation zu verschleudern. Die AfD in den anderen Bundesländern wird auf der Hut sein, sich mit dem Virus des latenten Verrats zu infizieren. Frei nach Friedrich Schiller "Der Starke ist am mächtigsten allein" muss und wird die AfD den Kampf um die absolute Mehrheit gewinnen, will sie in eigener voller Verantwortung die Politik wieder auf rechtschaffene Füße stellen. Björn Höcke jetzt als Feigling zu provozieren, nachdem sie selbst aus Feigheit die einmalige Chance ausgeschlagen hat, Geschichte zu machen, gilt lediglich als ablenkendes Pfeifen im Wald. Denn eines sollte klar sein: Die Thüringer AfD wird nach dem mentalen Rückzug den Pfeifen keine Gelegenheit mehr geben, sich aufzuwerten. Das Duell allerdings findet statt. An der Wahlurne und es braucht keine Sekundanten, um den finalen Ausgang zu besiegeln!
14:24 Uhr
Leserbrief von Wolfgang B., 18.08.2026
Zum Leserbrief von Herbert S., 17.08.2026
Sehr geehrter Herr S.,
Ihr Leserbrief ist interessant, denn er spiegelt auch das traurige Gefühl meiner Verzweiflung und vor allem meiner ungehaltenen Ungeduld über die fehlenden Erfolgsmeldungen der russischen Armee wider. In den letzten Monaten habe ich für mich gelernt, ruhiger zu werden und nicht mehr auf Tagesberichte, sondern nur noch auf Wochen- oder gar Monatserfolge meine Kommentare abzugeben. Ich persönlich erkannte, dass ein erfolgreicher Vormarsch von ganz vielen Faktoren abhängt, vor allem vom perfekt organisierten Nachschub und der guten Versorgung der Truppen mit wertvollen Lebensmitteln und bester medizinischer Versorgung.
Statt Ungeduld habe ich heute meinen grössten Respekt gegenüber allen Frauen und Männern, die für uns alle gegen die Faschisten der Ukraine und der NATO kämpfen. Täglich riskieren diese Menschen ihr Leben im Kampf gegen Faschismus und nackten Staats-Terrorismus der Ukraine. Die russische Armee hat nebst der Krim über 120'000 km2 im Donbass für die russische Minderheit von den Nazis befreit. Das ist die dreifache Fläche der Schweiz!
Der Befreiungsschlag der russischen Armee wird kommen. Die Freunde Russlands müssen in ihren Herzen auf der Seite der russischen Armee und des russischen Volks stehen und aufhören, die Kämpfer und die Regierung der Russischen Föderation zu kritisieren.
14:13 Uhr
Leserbrief von Kanne, 17.08.2026
Zu den Leserbriefen von Herbert S. vom 16.08. und 17.08.2026
Zu diesen beiden Leserbriefen wurde genau die Antwort gegeben, die der Verfasser Herbert S. verdient. Seine Äußerungen lassen den Schluss zu, dass hier ein "TROLL" im Auftrag eines fremden Staates versucht Propaganda zu betreiben.
Zwei Zitate:
18:06 Uhr Leserbrief von Herbert S., 17.08.2026
"Ich glaube gar nichts mehr von den russischen Verlautbarungen bzgl. Ukraine-Krieg. Die Drohnenangriffe auf Russland werden verharmlost, als wären es lästige Mückenschwärme..."
6:37 Uhr Leserbrief von Herbert S., 16.08.2026
"Ich würde gerne mal einen RT-Redakteur fragen, ob diese tägliche Auflistung der Drohnenangriffe auf Russland nicht peinlich ist. Was soll sie bewirken? Mitleid, Fingerzeig auf den bösen Feind, Rechtfertigung für eigene Angriffe? Nichts von alldem bewirkt es, zumindest nicht im Westen. Also wozu?"
Die Veröffentlichungen von erlittenen Schäden zeigen nicht nur der eigenen Bevölkerung die verbrecherischen Methoden des Aggressors und belegen die Notwendigkeit der Verteidigung der russischen Heimat. Sie belegen auch die Entschlossenheit des russischen Militärs die Möglichkeiten des Aggressors für Angriffe auf russisches Gebiet zu unterbinden / zu verhindern ohne unnötige Opfer unter der ukrainischen Bevölkerung zu verursachen.
Ja, die Angriffe auf russisches Staatsgebiet sind leider für die betroffenen Menschen und auch für den russischen Staat sehr schmerzhaft. Ganz sicher sind sie für die Russische Föderation nicht existenzbedrohend. Sollten sie es mal werden, wovon nicht auszugehen ist, gibt es eine ganz klare russische Militärdoktrin. Diese scheinen die VIELEN LÄNDER, die sich meiner Auffassung nach in einem Krieg gegen die Russische Föderation befinden, nicht gelesen zu haben bzw. diese Länder versuchen die Russische Föderation mit dem Ziel eines konventionellen Krieges zu erschöpfen. Sie vermeiden NOCH einen offenen Krieg.
Ich bin überzeugt, dass die in der Ukraine geführte Militäroperation erfolgreich zu den Bedingungen der Russischen Föderation enden wird. Dann enden möglicherweise die Kampfhandlungen. Die Ukraine wird als Staat aufhören zu existieren und die Reste werden unter den "Geiern" aufgeteilt.
14:10 Uhr
Leserbrief von Reinhard S., 17.08.2026
Bin ein 81jaehriger Invalidenrentner aus der ehemaligen DDR und im Geist des Friedens und der Völkerfreundschaft erzogen.
Ich wünsche der Russischen Föderation alles Gute und Erfolg im Kampf gegen den ukrainischen Faschismus. Ich stehe an Eurer Seite und wünsche mir Frieden für Euch und uns!
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