Deutschland

Polizei-Großeinsatz in Hamburg – Jugendlicher mit Schusswaffe soll Schule betreten haben

Die Otto-Hahn-Schule in Jenfeld wird komplett von Spezialeinheiten durchsucht. Bisher liegt aber keine weitere Bestätigung für eine Bedrohung vor als der ursprüngliche Notruf. Die Schule wird von 1.500 Schülern besucht.
Polizei-Großeinsatz in Hamburg – Jugendlicher mit Schusswaffe soll Schule betreten habenQuelle: Gettyimages.ru © Daniel Bockwoldt/dpa

Im Hamburger Stadtteil Wandsbek kommt es gerade zu einem großen Polizeieinsatz. Die Umgebung der Otto-Hahn-Schule ist abgeriegelt. Der Grund: ein Jugendlicher soll mit Schusswaffe die Schule betreten haben.

Noch ist unklar, ob er tatsächlich das Gebäude betreten hat. Die Schule wird von Spezialeinheiten durchsucht.

Ausgelöst wurde der Großeinsatz durch einen Notruf um 11:43. Der Anrufer habe, so ein Polizeisprecher laut RTL, glaubhaft versichert, er habe zwei Personen gesehen. Eine davon habe eine schwarze Waffe aus einem Rucksack geholt und geladen. Die zwei Personen seien daraufhin auf das Schulgelände gegangen.

Weil es sich um eine Schule handelt, wurden sofort viele Polizeikräfte eingesetzt. Bisher scheinen aber abgesehen von diesem einen Anruf keine weiteren Bestätigungen vorzuliegen.

Die Stadtviertelschule wird von 1.500 Schülern der Klassen 5 bis 13 besucht. Eltern werden auf einem nahegelegenen Parkplatz betreut. Alle Schüler der Ganztagsschule in ihren Klassenräumen, die nacheinander von der Polizei durchsucht werden. Die Durchsuchungen dauern noch an. Auf dem Schulgelände befinden sich sieben Schulgebäude mit insgesamt 53 Klassen.

Inzwischen wurde die Hamburger Polizei durch Bundespolizei und SEK verstärkt.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team