Gesellschaft

Summa Summarum mit Alexander Unzicker: Verschwörungstaktiken – und wie man sie erkennt

Bei „Summa Summarum“ empfängt Moderatorin Paula P’Cay den Diplom-Physiker, Neurowissenschaftler und Sachbuchautor Dr. Alexander Unzicker. Sie spricht mit ihm über die Informationsflut im digitalen Zeitalter.
Summa Summarum mit Alexander Unzicker: Verschwörungstaktiken – und wie man sie erkennt

Unzicker kritisiert absichtlich platzierte Fake News, mit denen strategische Interessen verfolgt werden, und vergleicht Verschwörungstheorie und Verschwörungstaktik miteinander. Sein Fazit: Beides liegt nah beieinander.

Nach Unzickers Ansicht hat die Irrationalität des Denkens in der Gesellschaft Einzug gehalten. Er beklagt die mangelnde Transparenz der Medien und der Politik und den damit einhergehenden Vertrauensverlust der Bevölkerung.

Mehr zum Thema - Summa Summarum: Entwicklung der Medien – Vom Konsumenten zum Medienmacher

Sein neustes Sachbuch „Wenn man weiß, wo der Verstand ist, hat der Tag Struktur – eine Anleitung zum Selberdenken in verrückten Zeiten“ (Westendverlag) ist unterteilt in Sehen- Denken- Handeln. Ein Ratgeber, der helfen soll, im modernen Informationsdschungel den Durchblick zu behalten.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.