Gesellschaft

"Die Maske der Zukunft": Tweet des Weltwirtschaftsforums erschreckt Internetnutzer

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat auf seinem offiziellen Twitter-Konto eine intelligente "Gesichtsmaske der Zukunft" vorgestellt, die jeden Atemzug des Nutzers kontrolliert und ihn informiert, falls er vergisst, sie aufzusetzen. Das Angebot sorgt im Netz für Empörung.
"Die Maske der Zukunft": Tweet des Weltwirtschaftsforums erschreckt InternetnutzerQuelle: Gettyimages.ru © Katrin Sauerwein

Da sich die westliche Welt langsam, aber sicher einer breitangelegten Impfkampagne gegen COVID-19 nähert, freut sich ein Großteil der Öffentlichkeit wahrscheinlich darauf, dem Atemschutz ade zu sagen und einander wieder näherzukommen. Beim Weltwirtschaftsforum sieht man das anscheinend anders. Die Davoser Crew hat am Mittwoch ein Video veröffentlicht, das eine Maske der Zukunft präsentiert. Der High-Tech-Atemschutz wurde vom chinesischen Unternehmen CirQ Technologies entwickelt.

Die Maske informiert den Träger, wann sie gereinigt werden muss und ob sie richtig getragen wird. Wenn sich im Inneren zu viel Kohlendioxid ansammelt, erhält der Nutzer eine Benachrichtigung, frische Luft einzuatmen. Vergisst man die Maske aufzusetzen, wird man ebenfalls informiert. Da drei Viertel der Einwegmasken auf Mülldeponien oder im Ozean landen, wirbt das Weltwirtschaftsforum für diese umweltfreundliche Lösung.

Viele Twitter-Nutzer, die das Maskentragen anscheinend satthaben, kritisierten die Erfindung. "Die Maske der Zukunft ist keine Maske", betonte ein Nutzer. "Sobald die Pandemie vorbei ist, sollten die Masken in die Krankenhäuser zurückkehren, wo sie hingehören", schrieb ein anderer. Einige spekulierten, dass die Idee einer Maske der Zukunft bedeutet, dass die Organisation Menschen "für immer in Masken halten" möchte. 

Ein Kommentator wies darauf hin, dass die CO2-Warnungen der Maske anscheinend bestätigen, dass langfristiges Maskentragen zu einer vermutlich gefährlichen Kohlendioxidansammlung führen kann. Während einige wissenschaftliche Studien diese Annahme bestätigten, wurde bei anderen Studien festgestellt, dass die gesundheitlichen Folgen vernachlässigbar sind.

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