Europa

Mindestens zwölf Verletzte nach Autoanschlag in Italien

Die Serie von Amokläufen oder Terroranschlägen mit Fahrzeugen reißt nicht ab. Diesmal traf es die italienische Stadt Modena. Zuletzt war in Deutschland ein Mann in eine Menschenmenge gefahren. In Italien wird Terrorismus nicht ausgeschlossen.
Mindestens zwölf Verletzte nach Autoanschlag in Italien© Urheberrechtlich geschützt

Mindestens zwölf Personen wurden verletzt, vier davon lebensgefährlich, als in der italienischen Stadt Modena ein Fahrzeug in sie hineinfuhr. Der Citroën C3 fuhr in die Menge, die sich an Wochenenden üblicherweise durch Modenas historische Altstadt bewegt. Einer Frau wurden beide Beine abgefahren, als sie vom Fahrzeug gegen eine Mauer gepresst wurde.

Der Fahrer, der in den Medien als "sehr berauschter" Mann nordafrikanischer Herkunft beschrieben wurde, wurde von einem Anwohner aus dem Wagen gezogen und versuchte dann, zu flüchten. Dabei war er den Berichten zufolge mit einem Messer bewaffnet und stach auf eine weitere Person ein, ehe ihn Umstehende überwältigten.

Inzwischen steht die Identität des Fahrers fest. Es handelt sich um Salim el Koudri, einen 31-jährigen italienischen Staatsbürger marokkanischer Herkunft. Er hat Wirtschaft studiert und lebt in der Region Modena.

Während das Motiv vorerst unklar bleibt, wird Terrorismus nicht ausgeschlossen, schrieb die italienische Zeitung La Pressa.

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