Europa

"Ausfall aller Kommunikationssysteme" – Luftraum über Griechenland gesperrt

Der Luftraum über Griechenland wurde am Sonntagvormittag gesperrt. Vermutlich ist eine Störung der Funkfrequenzen, über die Fluglotsen mit Piloten kommunizieren, dafür verantwortlich.
"Ausfall aller Kommunikationssysteme" – Luftraum über Griechenland gesperrtQuelle: Gettyimages.ru © k5hu

Der Luftraum über Griechenland ist seit dem frühen Sonntagmorgen für den zivilen Flugverkehr vollständig gesperrt. Laut Flightradar befinden sich aktuell nur vereinzelte Maschinen über dem südosteuropäischen Land. 

Presseberichten zufolge ist ein "Ausfall aller Kommunikationssysteme" der wahrscheinliche Grund für diese außergewöhnliche Maßnahme. Laut griechischen Online-Publikationen trat die Störung gegen neun Uhr Ortszeit auf.

Laut ersten Berichten liegt eine "Störung der Funkfrequenzen" vor, die für die Kommunikation zwischen Fluglotsen und Piloten verwendet werden. Dies hat zur Folge, dass Landungen und Starts von Flugzeugen an den meisten griechischen Flughäfen unmöglich sind. Die Ursache dieser Störung ist zur Stunde nicht bekannt, es wird an ihrer Behebung gearbeitet.

Mehr zum Thema  Flugverkehr: Milliardenverluste durch Angriffe ukrainischer Drohnen – Ruf nach Entschädigung

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.