Europa

Russische Geheimdienste: Kiew plant an orthodoxem Osterfest Provokationen mit vielen Toten

Das russische Zentrum für die Verwaltung der nationalen Verteidigung hat am Montag über ukrainische Pläne informiert, am orthodoxen Osterfest eine Woche nach dem hiesigen blutige Provokationen mit vielen Toten durchzuführen, um die russische Seite zu beschuldigen.
Russische Geheimdienste: Kiew plant an orthodoxem Osterfest Provokationen mit vielen TotenQuelle: Sputnik © Konstantin Mihalchevskiy

Das Kiewer Regime plant am kommenden Wochenende "monströse Provokationen zu Ostern". Der Leiter des nationalen russischen Verteidigungskontrollzentrums, Michail Misinzew, erklärte am Montag, dass in der Nacht zum 24. April orthodoxe Kirchen in den Regionen Saporoschje, Nikolajew, Odessa, Sumy und Charkow mit Mörsern beschossen werden und die Schuld dafür der russischen Armee zugeschoben werden soll.

Misinzew sagte zudem, dass Russland über operative Beweise für diese Planungen der ukrainischen Seite verfüge. Die Ukraine wolle russische Soldaten für den Tod vieler Zivilisten verantwortlich machen, so der Leiter des Zentrums weiter.

Nach Angaben des russischen Zentrums für die Verwaltung der nationalen Verteidigung wären mehr als 70 mobile Gruppen ukrainischer Nationalisten vorbereitet worden, um am orthodoxen Osterfest, das dieses Jahr eine Woche später als im Westen gefeiert wird, durchzuführen. Sie werden in Vans und Jeeps in Begleitung westlicher Journalisten reisen.

Die mitreisenden Journalisten werden nach russischen Informationen dafür gebraucht, dass die westlichen Medien sofort damit beginnen können, Fälschungen über die "Gräueltaten der Russen" am heiligen Feiertag zu verbreiten.

"Die bevorstehenden Provokationen der ukrainischen Behörden zeigen deren völlige Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal ihrer eigenen Bürger", so Misinzew abschließend.

Der Leiter der Synodalabteilung des Moskauer Patriarchats für Beziehungen zur Gesellschaft und zu den Medien, Wladimir Legojda, reagierte auf diese Warnungen mit den Worten, dass man sich "nichts Unmenschlicheres vorstellen kann", als diesen fröhlichen Feiertag "zu einem Instrument der Eskalation des Konflikts zu machen".

Solche Pläne, schrieb der Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche auf seinem Telegram-Kanal, können nur "von Kräften kommen, die daran interessiert sind, den Bruderhass zu verschärfen, und die dem russischen und dem ukrainischen Volk gleichermaßen feindlich gesinnt sind".

Die jetzt bekannt gewordenen geheimdienstlichen Informationen lassen sich unabhängig nicht überprüfen.

Mehr zum Thema - Russland: Ukraine inszeniert weitere Morde an Zivilisten, Westen verschleppt Ermittlung zu Butscha

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team