Europa

Britische Presse feiert ukrainische Kriegsverbrecherin – DW ehrte sie mit einem Preis

In gleich drei britischen Boulevardblättern sind Artikel erschienen, die eine ukrainische Scharfschützin heroisieren. Ein ebenfalls veröffentlichtes Video zeigt die Tötung von zwei Menschen. Die "Deutsche Welle" (DW) hatte 2013 den Blog dieser rechtsradikalen Holocaustleugnerin mit einem Preis ausgezeichnet, diesen nach Protesten jedoch zurückgezogen.
Britische Presse feiert ukrainische Kriegsverbrecherin – DW ehrte sie mit einem PreisQuelle: Gettyimages.ru © Cavan Images

Gleich drei britische Boulevardblätter – The Sun, Daily Mirror und Daily Mail – haben am Wochenende Artikel veröffentlicht, in denen die ukrainische Bloggerin und Scharfschützin Olena Biloserska heroisiert und gefeiert wird. In den Online-Versionen dieses Artikels wird ein verstörendes Video mitgeliefert, das Biloserska aufgezeichnet hat. Ihren Angaben zufolge zeigt es, wie sie zwei Menschen tötet und einen dritten offensichtlich verwundet.

The Sun titelt:

"Moment, in dem eine 'heldenhafte' ukrainische Scharfschützin russische Separatisten erschießt."

Darin, dass das Adjektiv "heldenhaft" in Anführungszeichen gesetzt ist, erschöpft sich die "journalistische Distanz" des Blattes dann auch. Dass die Sympathien des Autors und wohl auch der ganzen Redaktion der Frau gelten, auf deren Konto "mindestens 10 bestätigte Tötungen" gehen, wird ansonsten kaum kaschiert. 

Daily Mail lässt Biloserska ausgiebig zu Wort kommen, eine kritische Einordnung ihrer Äußerungen erfolgt nicht. Daily Mirror porträtiert die Frau, die über sich sagt, sie habe keine Gewissensbisse und sei jederzeit bereit wieder zu töten, mit einem Katzenbaby in den Armen. 

Dokumentierte Banalität des Mordens  

Dabei sind die mitgelieferten Videoaufnahmen überaus verstörend und dokumentieren bei genauer Betrachtung ein Kriegsverbrechen der Militanten. Es handelt sich um die Aufnahmen einer Wärmebildkamera, mit der Scharfschützen bei Dunkelheit ihre Opfer ins Visier nehmen. Man hört, wie Biloserska mit einer männlichen Person – beide unterhalten sich in akzentfreiem Russisch – spricht, und dabei die Handlungen der anderen Seite und ihre eigenen Aktionen kommentiert. 

Es ist Nacht und ins Visier genommen sind offenkundig die Befestigungen der Aufständischen an der Berührungslinie mit den ukrainischen Streitkräften. Aus einem Schützengraben klettert eine Person, durch die Wärmebildkamera wahrnehmbar als ein heller Umriss. Im Schützengraben sieht man zwei weitere helle Umrisse. Die erste Person kniet vor dem Graben, reicht irgendetwas den Personen im Schützengraben, bewegt sich kriechend entlang des Grabens. Was die drei tun, was sie vorhaben, ob sie bewaffnet sind, weiß man nicht. Die erste Person dreht sich erst nach rechts, dann nach links, so als würde sie um einen festen Punkt herumhantieren. Die beiden anderen verbleiben im Versteck. Vielleicht reparieren sie etwas, wickeln Draht um einen Pfosten. Jedenfalls bewegt sich keiner der drei auf das Versteck der Scharfschützin zu, keiner scheint in Richtung der ukrainischen Linien auch nur zu blicken.

Die weibliche Stimme im Video sagt:

"Der Teufel weiß, wohin sie kriechen. Siehst du, sie kriechen. Ich arbeite jetzt.

Sekunden später richtet sich das Fadenkreuz auf die als heller Umriss erkennbare Figur aus. Diese – immer noch knieend – hat sich inzwischen zu dem Schützengraben umgedreht, reicht irgendetwas den beiden anderen. Die Person macht erkennbar keine Anstalten sich in Richtung der ukrainischen Linien zu bewegen, ist sich auch keiner Gefahr bewusst.  

Man hört einen Schuss. Die männliche Stimme fragt: "Warst du es? Deine Arbeit?". Die weibliche Stimme: "Ja". Es fällt noch ein Schuss, die männliche Stimme: "Das reicht, komm runter". Ein dritter Schuss ist zu hören...

Schnitt. Nun sieht man einen Umriss eines Menschen auf dem Boden liegen. Ein zweiter heller Umriss hat sich über den ersten gebeugt, das Fadenkreuz ist auf ihn ausgerichtet. Der zweite Umriss zerrt an dem ersten. Man hört einen Schuss. Schnitt. 

Es ist heller geworden. Aus dem Schützengraben klettert eine dritte Person, die hellen Umrisse der ersten und der zweiten sind nicht mehr zu erkennen. Vielleicht ist zwischen ihnen und der Wärmebildkamera ein Hindernis, möglicherweise strahlen ihre Körper keine Wärme mehr aus, die das Nachtsichtgerät einfangen könnte. Das Fadenkreuz der Scharfschützenoptik richtet sich auf den Kopf aus, ein Schuss fällt, der helle Umriss fällt langsam in den Graben zurück. Laute Werbung reißt einen aus der Stille, die sich im ostukrainischen Morgengrauen ausgebreitet hat.

Von wann ist dieses Video, was genau zeigt es? Biloserska selbst ordnet es den britischen Reportern gegenüber so ein: 

"Es war in der Nacht des ukrainischen Unabhängigkeitstages im August 2017, und diese Kosaken müssen angenommen haben, dass wir betrunken in unseren Schützengräben lagen und feierten."

In dieser Zeit galt ein Waffenstillstand zwischen den Aufständischen und den ukrainischen Regierungstruppen, in Minsk ausgehandelt im Juni 2017 – und bis zum Ende der Erntezeit gültig. Nach den ursprünglichen Zweiten Minsker Vereinbarungen, die im Februar 2015 geschlossen wurden, sollte die Krise zu dem Zeitpunkt seit über einem Jahr politisch gelöst sein. Doch die Ukraine verweigert die erforderlichen Änderungen in ihrer Verfassung, verwehrt Donezk und Lugansk den in Minsk ausgehandelten Autonomiestatus, schließt direkte Verhandlungen mit den Aufständischen aus, blockiert Wahlen, die dem Donbass Vertreter bescheren würden, die auch im Westen als legitim angesehen würden. Statt den freien Gebrauch der russischen Sprache zu garantieren, legen die Kiewer Machthaber mit immer neuen Einschränkungen und diskriminierenden Regeln nach, haben nun gar die Schulbildung in der Muttersprache eines großen Teils der Ukrainer abgeschafft.  

Die Zweiten Minsker Verträge wurden nach stundenlangem nächtlichen Verhandeln geschlossen, nachdem die Ukraine die Ersten Minsker Verträge vom August 2014 gebrochen hatte und im Januar 2015 eine Offensive startete, die für die Regierungsverbände und die nationalistischen Freiwilligenbataillone in einer Katastrophe endete. 

Den Waffenstillstand hat Biloserska gebrochen: Die drei Personen auf der anderen Seite hatten nicht geschossen, sich weder auf sie noch auf die ukrainischen Befestigungslinien zubewegt. Zu einem Kriegsverbrechen macht das auf dem Video Sichtbare vor allem der Umstand, dass die "heldenhafte" Scharfschützin auf die beiden anderen Menschen schoss, die den Schützengraben erkennbar nur verlassen hatten, um dem zuerst getroffenen Kameraden medizinische Hilfe zu leisten. 

Mitleid mit ihren Opfern, gar ein Unrechtsbewusstsein ist bei Biloserska nicht auszumachen. In ihrem Blog präsentiert sie voller Stolz die Artikel der britischen Sensationspresse. Echauffiert sich über "russische Propagandisten", die ihr Kriegsverbrechen vorwerfen. Niemals, schreibt sie, würden Scharfschützen auf Zivilisten zielen, sie würden ja durch ihre Optik sehen, wen sie anpeilen. Stimmt, die Scharfschützen, die auf Zivilisten zielen, machen es vorsätzlich, Verwechslungen erklären die Morde an Zivilisten nur selten.

Und doch trifft das Feuer ukrainischer Scharfschützen immer wieder Zivilisten. Vorsätzlich.

"Wie auf Safari": Scharfschützen gegen Zivilisten 

In demselben Video, wo er das Thema der ungezügelten Popularisierung einer Kriegsverbrecherin aufgreift, zeigt der ukrainische Journalist, Blogger und Oppositionspolitiker Anatoli Schari einen verwundeten Mann höheren Alters, der im Krankenhausbett liegt. Seine Geschichte wird erzählt und von Zeugen bestätigt: Dieser Mann war dabei, seinen Sohn zu bestatten, der offene Sarg mit dessen Leichnam stand im Haus. Am frühen Morgen ging der Trauernde hinaus, um den letzten Weg seines Sohnes vom in der Nacht gefallenen Schnee zu säubern. Er war weder bewaffnet, noch trug er eine militärische Uniform. Alles, was er in den Händen hatte, war der Spaten für den Schnee. 

Ein Schuss fiel, von der "ukrainischen" Seite, der Schuss eines Scharfschützen, traf den Mann. 

Nun will er, wieder zu Bewusstsein gekommen, wissen, was mit der Bestattung ist. "Es ist alles gut verlaufen", sagt eine weibliche Stimme, offenkundig eine Verwandte oder eine Nachbarin. "Wir haben ihn bestattet. Sehr viele Menschen waren dabei, sehr viele." Nach einer Pause fügt sie hinzu: "Der Leichenwagen hatte Angst vor unser Haus zu fahren." 

Kein Einzelfall. Am 23. März 2021 traf die Kugel eines ukrainischen Scharfschützen einen 71-Jährigen, der im Hof seines Hauses gerade dabei war die Hühner zu füttern. Der Mann war sofort tot. Sein Leichnam konnte mehrere Stunden nicht evakuiert werden, weil der Scharfschütze aus seinem Versteck auf jeden schoss, der den Hof betrat.

Am 4. März 2021 erschoss ein ukrainischer Scharfschütze einen Polizisten aus Donezk, als dieser eine Kindergruppe in Sicherheit bringen wollte, die sich im Niemandsland zwischen den Befestigungslinien der Bürgerkriegsparteien verirrt hatten.

Am 15. September 2018 erschoss ein ukrainischer Scharfschütze einen 20-Jährigen, der dabei war, ein Dach ziviler Bewohner eines Dorfes in Frontnähe zu reparieren. Zufällig war der 20-Jährige ein Aufständischer, für den Scharfschützen war das in dem Moment jedoch weder an der Kleidung, noch an der Tätigkeit des Mannes zu erkennen. Er soll auch unbewaffnet gewesen sein. 

Im August 2015 traf die Scharfschützen-Kugel eine 60-jährige Frau tödlich.

Ukrainisches Scharfschützen-Feuer trotz Waffenruhe ist ohnehin Alltag. Ein Alltag, der im Westen nicht wahrgenommen wird. 

Preisträgerin der Deutschen Welle 

Olena Biloserska ist keine Unbekannte. Einen militärischen Fetisch hatte sie schon lange vor Beginn des ukrainischen Bürgerkrieges im Frühling 2014. Seit sie im Jahr 2007 begann, einen Blog auf der Plattform "livejournal" zu führen, dreht sich dort alles um national orientierte Politik, den Hass gegen "Moskali", wie ukrainische Nationalisten die Russen abwertend bezeichnen, und zunehmend um den Kampf gegen ebendiese mit der Waffe in der Hand. 

In einem der ersten Blogeinträge, im Juni 2007, kommentierte sie den Entwurf der später an Volksabstimmungen gescheiterten Europäischen Verfassung: 

"Danke den Moskali für die Lehre! Das neue Projekt der Verfassung der EU sieht keine Flagge und keine Hymne vor. Darauf haben die Polen bestanden. Nach ihrer Meinung sind Flagge und Hymne Merkmale eines Staates, und die Polen wollen in keinem Staat außer Polen sein. Tatsächlich kann jede Vereinigung eine Flagge und Hymne haben, zum Beispiel auch ein Fußballclub. Aber die Polen sind vorsichtig: Die Moskali haben ihnen eine Lehre erteilt."

Ein paar Tage später postet sie ein selbst erdachtes Märchen, in dem Kinder beschließen, den Bären, der im Sommer regelmäßig das Dorf aufsucht und Nutztiere stiehlt, in dessen Winterquartier mit Benzin zu übergießen und anzuzünden. Eine leicht durchschaubare Metapher. 

Die Bärenmetapher greift sie immer wieder auf. Zum Beispiel, wenn sie ihre Theorien zur Rassenfrage zum besten gibt: Gegen Farbige habe sie nichts, wenn sie in anderen Ländern leben (oder ihr knieend die Schuhe putzen, wie die geposteten Fotos zeigen). Wollen sie allerdings in der Ukraine leben, sei das schon ein Problem. Ein langfristiges, denn akut seien andere Gefahren:

"Man beschäftigt sich nicht damit, Mäuse zu vergiften, wenn ein Bär das Haus stürmt".  

Dies ist das Jahr 2007. Die Ukraine wird von dem prowestlichen Juschtschenko regiert, gewählt im durch den ersten Maidan (aka "Orangene Revolution") durchgepeitschten verfassungswidrigen dritten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen. Noch ist die Krim ukrainisch, auf dem Donbass ist Frieden, mit Russland gibt es allenfalls Divergenzen um den Gaspreis. Ansonsten macht die Ukraine was sie will. Und doch ist der Hass gegen alles Russische bereits da, ein Hass, der bereits vom Morden, Erschießen, bei lebendigem Leibe Verbrennen phantasiert. 

In der für den ukrainischen Nationalismus üblichen Mischung erstreckt sich dieser Hass auch auf alles Jüdische. Doch ist man im Wissen darum, wie verpönt Antisemitismus im erstrebten Europa ist, viel vorsichtiger ihn zu zeigen. Bei Biloserska äußert sich der Antisemitismus vor allem in der Relativierung des Holocaust. Ansonsten denkt sie in denselben Mustern wie bei Farbigen: "Man verschwendet seine Zeit nicht damit Mäuse zu vergiften, während ein Bär in das Haus eindringt."  

Biloserska verheimlicht auch nie, mit wem sie sympathisiert. Immer wieder postet sie in ihrem Blog ausgiebige Berichte von Aktionen ukrainischer Nationalisten und Rechtsradikaler jeder Couleur. Sei es, dass Rechtsradikale, teilweise schon damals uniformiert, im Jahr 2008 in Kiew einen Fackelumzug veranstalten, mit der Forderung, Wohnheimplätze ukrainischen Studenten und nicht Ausländern zur Verfügung zu stellen. Oder wenn sie jährlich am Geburtstag des "Nationalhelden" und nazistischen Kollaborateurs Stepan Bandera marschieren. Sie widmet Eva Braun Gedichte und soldarisiert sich mit rechtsradikalen Mördern.  

Mit der Zeit wird der Blog populärer, die Gewaltphantasien deutlicher, der Hass steigert sich ins Unermessliche. Dennoch (oder gerade deswegen) wird Biloserska von den westlichen Botschaften und NGOs hofiert. Im Mai 2013 zeichnet ausgerechnet der deutsche Auslandssender Deutsche Welle ihren Blog mit dem BOBs-Preis ("The Bobs. Best of Online Activism") aus. Nach Protesten, auch international, macht die Deutsche Welle zwar einen Rückzieher. Die Mitteilung der Preisrücknahme liest sich jedoch wie eine Festrede auf Biloserska:

"In ihrem Weblog spricht sich Bilozerska immer wieder für Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie aus, fordert eine unabhängige Ukraine und die Annäherung des Landes an Europa. Sie greift ein breites Spektrum von sozialen und zivilgesellschaftlichen Themen auf. In der von einer nationalen Identitätskrise geprägten Transformationsgesellschaft der Ukraine stellt sie auch strittige Positionen zur Diskussion."

Die grenzenlose Freiheit der Rechtsradikalen 

Was schon damals hätte klar sein müssen: Die "Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit", für die sich Biloserska einsetzte, war ausschließlich die ihrer Gleichgesinnten, nicht die von Andersdenkenden. Nach dem Sieg des Euromaidan im Februar 2014 zeigte sich schnell das wahre Gesicht nahezu aller vom Westen hofierten "Menschenrechtsaktivisten" in der Ukraine. Fast anekdotisch mutet die Begebenheit an, dass die NGO "Nein der Zensur" als erste Handlung nach dem Sturz Janukowitschs eine sogenannte "Stoplist" an alle TV- und Radiosender verschickte: Namen von Persönlichkeiten waren darauf, die nicht mehr als Studiogäste eingeladen werden durften. 

Das Antimaidan-Segment der ukrainischen Gesellschaft – nach soziologischen Untersuchungen auch heute noch mindestens ein Drittel der Ukraine, selbst ohne die Krim und den russischsprachigen Donbass – kam seitdem nur in Oppositionsmedien zu Wort. Auf den Sendern, die Präsident Selenskij vor einem Jahr mit einem Federstrich abschalten ließ.

Jede Äußerung, die der offiziellen Maidan-Ideologie widerspricht, bringt für den Sprechenden zudem Gefahr für Leib und Leben, mindestens aber für die Freiheit. Langjährige Haftstrafen werden in der "freien europäischen" Ukraine sogar für Lenin-Zitate oder Likes in sozialen Netzwerken ausgesprochen. Der Mord an dem maidankritischen Schriftsteller und Publizisten Olesj Busina dagegen ist bis heute ungesühnt geblieben: Die mutmaßlichen Täter sind zwar ermittelt und stehen vor Gericht. Das Gerichtsverfahren zieht sich nun aber schon mehrere Jahre hin, ohne Aussicht auf ein baldiges Ende. Die hochwahrscheinlichen Mörder von Olesj sind unterdessen auf freiem Fuß und werden von den Machthabern mit staatlicher Finanzierung und Jobs in staatlichen Strukturen bedacht. 

Eine unbeschränkte Freiheit brachte der Maidan nur Rechtsradikalen wie Olena Biloserska: Sie dürfen nun tatsächlich alles. Sie dürfen sogar mit der Waffe in der Hand und von jeglicher Strafverfolgung unbehelligt ihre langgehegten Gewalt- und Vernichtungsphantasien ausleben. Sie dürfen Russen töten und verbrennen. Unter dem Applaus der westlichen Politik und Presse.

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