Europa

Vier Todesfälle unter British Airways-Piloten – Gerüchte über Zusammenhang mit Corona-Impfung

Wie das Unternehmen British Airways auf Twitter bestätigte, sind vier aktive Piloten der britischen Luftfahrgesellschaft innerhalb kurzer Zeit gestorben. In den sozialen Medien macht das Gerücht die Runde, dass die Piloten kürzlich gegen das Coronavirus geimpft wurden.
Vier Todesfälle unter  British Airways-Piloten – Gerüchte über Zusammenhang mit Corona-ImpfungQuelle: www.globallookpress.com

In den sozialen Medien schlagen derzeit vier Todesfälle von britischen Piloten der Luftfahrgesellschaft British Airways hohe Wellen. Demnach sind diese innerhalb kurzer Zeit verstorben. Es machen Gerüchte die Runde, dass die Betroffenen erst kürzlich ihre Corona-Impfung erhielten. Auf Twitter bestätigte die Luftfahrgesellschaft den Tod der Piloten, erklärte aber in der gleichen Mitteilung, dass man einen Zusammenhang zwischen den Todesfällen ausschließe:

"Traurigerweise sind vor kurzem vier Mitglieder unserer Pilotengemeinschaft verstorben. Unsere Gedanken sind bei ihren Familien und Freunden. An den Behauptungen in den sozialen Medien, die vier Todesfälle stünden in Zusammenhang, ist jedoch nichts dran."

Einige Nutzer der sozialen Medien sind von der Stellungnahme der Luftfahrgesellschaft jedoch nicht überzeugt und verwiesen darauf, dass sich Piloten jährlichen medizinischen Untersuchungen unterziehen müssen. Ab einem gewissen Alter finden diese bereits alle sechs Monate statt. Demzufolge kann es als unwahrscheinlich angesehen werden, dass die Betroffenen unter Vorerkrankungen litten. Ob die Piloten, wie behauptet wird, kürzlich eine Corona-Impfung erhielten, bleibt unterdessen unklar.

Auch die Nachrichtenagentur Reuters hat die Vorwürfe einem "Faktencheck" unterzogen und zitiert Sarah Branch, Direktorin für Vigilanz und Risikomanagement von Arzneimitteln bei der britischen Arzneimittelaufsichtsbehörde MHRA. Gegenüber der Nachrichtenagentur erklärte sie:

"Uns sind keine Todesfälle von BA-Piloten nach Erhalt des COVID-19-Impfstoffs bekannt, und wir haben keine Gespräche mit BA oder anderen Fluggesellschaften geführt, um Piloten nach Erhalt des COVID-19-Impfstoffs vom Fliegen abzuhalten."

Es gebe zudem nach dem Erhalt der Corona-Impfung keine Einschränkungen in der Luftfahrt oder andere Branchen und Aktivitäten, so Branch.

Mehr zum Thema Tödliche Hirnblutung nach Impfung: "So etwas habe ich noch nie gesehen"

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team