Europa

Entlassene Notärztin musste zeitgleich zwei lebensbedrohliche Reaktionen nach mRNA-Impfung behandeln

Vor Kurzem wurde in Graz einer Notärztin fristlos gekündigt, weil sie die Corona-Impfung als "Dreck" bezeichnet hat. Was jedoch nicht bekannt gemacht wurde, ist die Tatsache, dass sie an jenem Tag bei einer Impfaktion zwei lebensbedrohliche Impfnotfälle zeitgleich zu versorgen hatte.
Entlassene Notärztin musste zeitgleich zwei lebensbedrohliche Reaktionen nach mRNA-Impfung behandelnQuelle: www.globallookpress.com © Fotostand / K. Schmitt via www.imago-images.de

Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass in Graz eine Notärztin entlassen wurde, weil sie die COVID-19-Impfung als "Dreck" bezeichnet hatte. Was jedoch nicht publik gemacht wurde, ist die Tatsache, dass sie an jenem Tag bei einer Impfaktion zwei lebensbedrohliche Impfnotfälle zeitgleich zu betreuen hatte: Die erste Patientin litt an starkem Harn- und Stuhldrang und zeigte heftige neurologische Ausfälle. Die zweite Patientin litt an Gefühlsstörungen im Gesicht, Hals und Rachen und hatte das Gefühl, "neben sich zu stehen".

Es war eine bedrohliche Situation, die Frau Dr. Baumgartner an jenem Tag meistern musste und jetzt geschildert hat. Sie ist in Graz seit 14 Jahren Notärztin und einiges gewohnt, doch sie sagt:

"Ein Doppelnotfall wegen dieser COVID-19- Impfung war für mich neu und das hat mich emotionalisiert."

Wegen der beiden Notfälle unmittelbar nach der Impfung rief sie die anderen Mitarbeiter auf, sofort mit dem Impfen aufzuhören. Der Vorfall ereignete sich in einer betrieblichen Impfstraße, zwei Mitarbeiterinnen waren betroffen.

Nachdem die Ärztin die Patientinnen versorgt und so das Schlimmste verhindert hat (beide Patienten wurden vorschriftsmäßig mit intravenösen Notfallmedikamenten therapiert), ist sie von jemandem, der ihre Aussage gehört hatte, bei der Ärztekammer Steiermark gemeldet worden.

Nun erhielt sie ihre Entlassung aus dem Dienst. In dem Entlassungsbrief heißt es: "Im Hinblick auf Ihr Verhalten vom 22.4. während Ihres Dienstes in der betrieblichen Impfstraße der Mosaik GmbH in Graz, von dem die betriebliche Unfallversicherungsanstalt soeben Kenntnis erfahren hat, erklärt die Unfallversicherungsanstalt Ihre Entlassung und beendet solcher Art Ihr Dienstverhältnis." 

Die erfahrene Ärztin analysiert die Daten zur Impfung schon seit Beginn der Impfkampagne. Sie kritisiert:

"Die mRNA Impfstoffe sind seit zwanzig Jahre in der Zulassung gescheitert und wurden nun im Eilverfahren zugelassen, es gibt keine Langzeitstudien."

Diese Impfstoffe seien nicht ausreichend getestet worden und daher unsicher. Speziell Blutgerinnsel sind bislang häufig aufgetreten. Der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) wurden bisher bereits über 350.000 Impfreaktionen sowie über 1.000 Tote gemeldet. Für Dr. Baumgartner ist besonders tragisch:

"Darunter [sind] auch junge Menschen, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht an einer Corona Erkrankung gestorben wären."

Dr. Baumgartner ist seit 25 Jahren in der Notfallmedizin tätig. Die Patienten verlieren somit eine erfahrene Medizinerin, weil sie ihre Meinung bei diesem Tabu-Thema offenbar nicht Ausdruck verleihen durfte. Der Wiener Mediziner Dr. Christian Fiala resümiert:

"Auch die Ärztekammer versucht, kritische Ärztinnen und Ärzte einzuschüchtern, anstatt sich ernsthaft mit den mannigfaltigen Risiken und Nebenwirkungen der Impfungen auseinanderzusetzen. Sie verfehlt hier ihre ärztliche Verantwortung."

Dr. Baumgartner wird sich gegen disziplinarrechtliche Schritte der Ärztekammer wehren und gegen die Entlassung arbeitsrechtlich vorgehen. 

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