Indien: Vier Tote nach Schusswechsel zwischen rivalisierenden politischen Parteien
In Indien ist es am Samstagabend zu einer Schießerei gekommen. Mitglieder von zwei rivalisierenden nationalen Parteien, darunter auch Vertreter der gegenwärtig regierenden Bharatiya Janata Party (BJP), stießen im ostindischen Bundesstaat Westbengalen zusammen. Berichten zufolge kamen dabei vier Personen zu Tode. Beide Seiten gaben jeweils der anderen die Schuld, die Gewalt ausgelöst zu hatten.
Am Konflikt im Distrikt North 24 Parganas beteiligten sich Mitglieder der Bharatiya Janata Party (BJP) und des All India Trinamool Congress (TMC), letzterer dominiert die Gesetzgebung dieses Bundesstaates und ist im nationalen Parlament vertreten.
Laut der Zeitung The Hindu gehörten von den vier bei den Zusammenstößen Getöteten drei der BJP und einer dem TMC an.
Die BJP teilte mit, dass Anhänger des TMC ihre Aktivisten nach einem Handgemenge über Gruppenflaggen angegriffen hätten und wahllos herumgeschossen hätten. Mukul Roy, ein Regionalchef der Partei BJP, äußerte, die TMC-Führung würde in Westbengalen "einer Herrschaft des Terrors nachgeben".
3 BJP workers shot dead by TMC goons in Sandeshkhali, West Bengal. @mamataofficial is directly responsible for unleashing violence against BJP workers. We will be reaching Union Home Minister Sh @amitshah ji to apprise him of Sandeshkhali killings.
— Mukul Roy (@MukulR_Official) June 8, 2019
Der TMC behauptete, dass bewaffnete BJP-Aktivisten ihre Mitglieder zuerst angegriffen, eine Person getötet und somit anscheinend Vergeltungsmaßnahmen ausgelöst hätten.
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.