
DVRK: Präzise Schüsse - Vater und Tochter Kim testen neue Pistole

Kim Jong-un inspiziert offenbar gerne Militärobjekte in seinem Land. Der Führer der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) hat am Mittwoch ein weiteres Rüstungswerk besichtigt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur KCNA handelte es sich um eine größere Munitionsfabrik. Der Staatschef wurde dabei von seiner Tochter Ju-ae und einer Schar von Armeeangehörigen und Beamten begleitet. Die örtlichen Medien veröffentlichten Fotos mit dem hochrangigen Besuch.
Respected Comrade Kim Jong Un Inspects Major Munitions Factory Kim Jong Un, general secretary of the Workers' Party of Korea and president of the State Affairs of the Democratic People's Republic of Korea, inspected a major munitions factory pic.twitter.com/ZVz9MsqFVC
— KFA-UK (@Korea_Friend_UK) March 12, 2026
Die Fabrikleitung informierte Kim über die Herstellung von Militärerzeugnissen und über eine neue Pistole, die neulich in die Produktion übernommen worden war. Der DVRK-Führer und seine Tochter nahmen bei der Visite jeweils eine Pistole in die Hand, um die Eigenschaften der neuen Kleinwaffe am Schießstand persönlich zu testen.
In einem entsprechenden Artikel schrieb die KCNA, dass der Staatschef die neue Handfeuerwaffe gelobt habe. Er habe nämlich zuvor einen Bericht des Verteidigungsministeriums und des Generalstabs gelesen, wonach die Präzision und die Handhabbarkeit der Pistole "vortrefflich" seien. Jetzt könne Kim selbst bestätigen, dass es sich um eine "großartige" Waffe handele, hieß es.

Kim betonte außerdem die Bedeutung der Fabrik. Sie sei essenziell, um die Kampffähigkeit der Streitkräfte zu unterstützen und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Zudem riet er der Fabrikleitung, die Produktionskapazität künftig zu erweitern, die Herstellungsverfahren zu modernisieren und die Produktionskultur zu steigern.
Erst am Dienstag hatte Kim mit seiner Tochter per Videoschalte einen weiteren Waffentest beobachtet, bei dem der nigelnagelneue Zerstörer "Choe Hyon" mehrere Marschflugkörper abschoss. Wie die KCNA am 11. März schrieb, seien die vom Zerstörer aus abgefeuerten Marschflugkörper über das Gelbe Meer geflogen, bis sie erfolgreich ihre Ziele auf Felsen im Meer getroffen hätten.
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