Vermutlich Brandstiftung - Geplante Flüchtlingsnotunterkunft in Nauen abgebrannt

In der Nacht von Montag auf Dienstag ist eine Sporthalle in Nauen, die als vorübergehende Flüchtlingsnotunterkunft dienen sollte, abgebrannt. Die Sporthalle gehört zu einem beruflichen Gymnasium des Landeskreises Havelland, in der von September bis Jahresende Flüchtlinge untergebracht werden sollten. Um die 100 Flüchtlinge sollten eigentlich in den nächsten Tagen einziehen. Laut der Feuerwehr sei ein technischer Defekt als Brandursache wenig wahrscheinlich, vielmehr gehe man von Brandstiftung aus. Die endgültigen Untersuchungsergebnisse, die sagen können, ob es tatsächlich Brandstiftung war, werden morgen erwartet. Viele Menschen zeigten sich schockiert darüber, dass Fremdenfeindlichkeit hinter dem Brand stecken könnte. Um ein Zeichen gegen den Fremdenhass zu setzen, fanden sich gestern Abend zwischen 300 und 400 Menschen zu einer Mahnwache zusammen. Unter ihnen auch Nauens Bürgermeister Detlef Fleischmann und Amtskollegen aus umliegenden Städten.
Vermutlich Brandstiftung - Geplante Flüchtlingsnotunterkunft in Nauen abgebrannt

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