Moskau, Paris und Berlin wollen mehr OSZE Beobachter in der Ostukraine

Bei einem Folgetreffen auf die Minsker Abkommen wurde darauf gedrängt, die Zahl der OSZE Beobachter in der Ostukraine zu erhöhen und deren Mission zu verlängern, so Grigory Karasin, Russlands Vize-Außenminister. Kiews Idee Friedenstruppen zu senden, bekam wenig Unterstützung.
Moskau, Paris und Berlin wollen mehr OSZE Beobachter in der Ostukraine

„Wir haben uns darauf geeinigt das Mandat der OSZE Mission zu verlängern, die Zahl seiner Mitglieder zu erhöhen und sie mit den nötigen Mitteln auszustatten,“ sagte Karasin der Presse.

Karasin sprach nach dem Treffen der Repräsentanten des „Normandie Formats“, bestehend aus der Ukraine, Russland, Frankreich und Deutschland, das heute in Berlin stattfand. Auf dem Level von Topdiplomaten wird das Forum als „Kontaktgruppe“ bezeichnet.

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