Friedensgespräche in Minsk und UK liefert der Ukraine Militärausrüstung für zwei Millionen Dollar

Der Pressedienst des ukrainischen Verteidigungsministeriums hat pünktlich zum heutigen Treffen in Minsk mitgeteilt, dass die Ukraine von Großbritannien unter anderem Munition im Wert von fast zwei Millionen US-Dollar erhalten hat. Der britische Botschafter in Kiew kündigte darüber hinaus weitere "Hilfssendungen" für das ukrainische Militär an.
Friedensgespräche in Minsk und UK liefert der Ukraine Militärausrüstung für zwei Millionen DollarQuelle: www.globallookpress.com © Carsten Reisinger/imageBROKER.com

"Die britische Seite hat den ukrainischen Streitkräften materielle und technische Hilfe im Wert von 1.872.9218 US-Dollar gewährt, darunter Munition, Kevlar-Helme, kugelsichere Westen, Schlafsäcke und Verbandskästen für Kampffahrzeuge."
So die Pressemitteilung des ukrainischen Verteidigungsministeriums am heutigen Mittwoch.

Dem amtierenden stellvertretenden Verteidigungsminister der Ukraine für Fragen der europäischen Integration, Generalleutnant Leonid Holopatjuk, zufolge wurde der größte Teil der Hilfe bereits ukrainischen Militäreinheiten übergeben, darunter den Soldaten der 93. Brigade.

Der britische Botschafter in der Ukraine, Simon Smith, betonte in diesem Zusammenhang, dass die Ukraine mit weiterer Unterstützung und Hilfe der britischen Regierung rechnen könne. Der Pressedienst des ukrainischen Verteidigungsministeriums zitiert den Diplomaten mit den Worten:

"In nächster Zeit wird Großbritannien den Streitkräften der Ukraine 75.000 Tonnen Dieselkraftstoff liefern."
Von weiteren friedensfördernden Beiträgen der britischen Regierung im Rahmen der heute stattfindenden Gespräche in Minsk, die von vielen Beobachtern, als „letzte Chance“ für eine friedliche Lösung im Ukraine-Konflikt angesehen werden, ist bisher noch nichts bekannt.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.