Hoher Besuch in Wladiwostok: Chinesische Marine nach gemeinsamen Übungen zum Landgang empfangen

Am Sonntag endete die dreitägige russisch-chinesische Marineübung "Nord/Kooperation – 2023". Geübt wurde unter anderem die Lokalisierung feindlicher U-Boote und Schiffe und deren Vertreibung sowie der Einsatz von Lenkflugkörpern der Marine gegen ein Küstenziel.

Am Sonntag ist die dreitägige russisch-chinesische Marineübung "Nord/Kooperation – 2023" zu Ende gegangen. Die chinesischen Schiffe wurden in Wladiwostok feierlich empfangen, dort wird sich die Besatzung bis zum 27. Juli aufhalten. Die Gäste werden die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt der Region Primorje besichtigen und gemeinsam mit russischen Seeleuten an sportlichen Wettkämpfen teilnehmen.

Bei den vorherigen Übungen wurden unter anderem die Lokalisierung feindlicher U-Boote und Schiffe und deren Vertreibung exerziert sowie der Artilleriebeschuss von Fallschirmabwurfzielen.

Im Rahmen der Übungen verbesserten die russischen und chinesischen Seeleute ihre Navigationsfähigkeiten und führten ein Kommunikationstraining durch. Außerdem wurde auch die Zerstörung von Minen und Drohnen und der Abschuss von Luftzielen und feindlichen Schiffen trainiert.

Eine weitere Aufgabe, die im Rahmen der Übung durchgeführt wurde, war der Einsatz von Lenkflugkörpern der Marine gegen ein Ziel an der Küste. Die Zielführung für die Schiffe erfolgte durch Marineflugzeuge.

Mehr zum Thema – Russisches Militär übt Abriegelung des Schwarzmeerraums