Bei geimpften Patienten mit schweren Begleiterkrankungen wurden einige Todesfälle durch COVID-19 in Sankt Petersburg registriert. Dies teilte der Vorsitzende des städtischen Gesundheitsausschusses Dmitri Lissowez am Donnerstag mit. Er erklärte:
"Es gibt Fälle, in denen Patienten unter anderem eine Impfung mit zwei Komponenten abgeschlossen haben und einen tödlichen Ausgang hatten. Dies sind jedoch Patienten mit schweren Begleiterkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und anderen."
Gleichzeitig stellte Lissowez fest, dass das Risiko, nach der Impfung krank zu werden und ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, um mehr als das 20-Fache reduziert wird. Gleichzeitig wird auch das Sterberisiko aus allen Ursachen um das etwa 20-Fache reduziert.
Seit Beginn der Massenimpfung in Sankt Petersburg wurden 1,3 Millionen Menschen mit der ersten Komponente geimpft, 941.000 wurden mit zwei Komponenten geimpft. In der Stadt gibt es 146 Impfstellen auf Basis von medizinischen Organisationen und mobilen Impfteams.
Nach den neuesten Daten wurden in Sankt Petersburg 524.895 COVID-19-Fälle festgestellt. Nach diesem Indikator liegt es nach Moskau auf Platz zwei der Regionen Russlands. 499.725 Menschen erholten sich, 19.104 Menschen starben. In der Stadt wurden am vergangenen Tag 1.925 neue COVID-19-Fälle festgestellt.
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