Newsticker

Zahl der Toten bei Doppelanschlag in Mogadischu steigt auf mindestens 38

Bei Anschlägen mit zwei Autobomben in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mindestens 38 Menschen getötet worden. Der Leiter eines Krankenhauses in Mogadischu sprach der Deutschen Presse-Agentur zufolge von 27 Toten. Ein Sprecher des Sicherheitsministers hatte zuvor noch von 22 Toten und mehr als 20 Verletzten berichtet.
Zahl der Toten bei Doppelanschlag in Mogadischu steigt auf mindestens 38Quelle: Reuters

Die erste Explosion ereignete sich am Freitagabend, kurz darauf folgte eine weitere. Sicherheitskräfte lieferten sich Gefechte mit bewaffneten Angreifern. Zu den Taten bekannte sich die mit dem Terrornetzwerk al-Qaida verbündete Al-Shabaab-Miliz. In der Nähe der Anschlagsorte befinden sich der Präsidentenpalast sowie mehrere Hotels.

Die sunnitischen Fundamentalisten kämpfen seit Jahren für die Errichtung eines sogenannten Gottesstaates in Somalia. Bei Anschlägen und Angriffen haben sie bislang Tausende Menschen getötet. Eine 22.000 Mann starke Truppe der Afrikanischen Union (AU) unterstützt die somalischen Streitkräfte im Kampf gegen die Terrormiliz. (dpa)

Mehr zum Thema - UN: Bis zu 10.000 Kinder gehörten Milizen in Kongos Kasai-Region an

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.