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Lawrow zu US-Visa-Verweigerung für russische UN-Delegierte: Eine Unverschämtheit, nichts als Schande

Der russische Außenminister Sergei Lawrow ist am Rande der UN-Generalversammlung gefragt worden, was er dazu sagt, dass die USA es verpasst haben, für über zehn russische Delegierte Visa für die Teilnahme an dem Event in New York auszustellen. Er zeigte sich empört und sagte: "Es ist eine Schande für diese Nation [für die USA], die versucht, sich als ultimativer Wahrheitsträger zu positionieren. Das ist also nichts als Schande."
Lawrow zu US-Visa-Verweigerung für russische UN-Delegierte: Eine Unverschämtheit, nichts als Schande

Die TASS zitiert Lawrow außerdem wie folgt: "Natürlich werden wir scharf reagieren. Wir werden versuchen, unsere Antwort zu geben. Eine solche Unverschämtheit kann nicht toleriert werden!"

Auch andere russische Vertreter haben diesen Vorfall einhellig verurteilt und sprachen von einer Missachtung der Rechte eines souveränen Staates, für die es keine Rechtfertigung gibt. Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, nannte das Vorgehen "inakzeptabel" und fügte hinzu, dass es einer strengen Reaktion von Moskau und der UNO bedarf. 

Washington verletzt seine internationalen Verpflichtungen. Dies ist eine direkte Verletzung der internationalen Verpflichtungen Washingtons, da es sich nicht um einen bilateralen Besuch handelt, sondern um einen Besuch der russischen Delegation bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen.

Lawrow und sein US-amerikanischer Amtskollege Mike Pompeo sollen morgen zusammentreffen, wo der russische Top-Diplomat die Angelegenheit zur Sprache bringen wird. 

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