Rund 1.500 Unternehmen aus verschiedenen Ländern wie Russland, Weißrussland, China, Kuba, Irak, Nordkorea, Nordmazedonien, Pakistan, Südafrika, Jemen und anderen sind auf der diesjährigen Messe vertreten.
Erstmals seit 2011 beteiligen sich auch wieder Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate mit eigenen Wirtschaftsdelegationen an der internationalen Handelsmesse in Damaskus. "Wir sind mit einer hochrangigen Delegation der Emirate unter Führung des Verbands der Industrie- und Handelskammern gekommen", sagte Faruk Kasasa, Mitarbeiter einer emiratischen Firma, am Donnerstagabend in der syrischen Hauptstadt.
Die Vereinigten Staaten von Amerika hatten allerdings gedroht, Sanktionen gegen jene Unternehmen und Einzelpersonen zu verhängen, die an der Messe teilnehmen, die seit 28. August bis zum 6. September stattfinden wird. (ruptly/afp)
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