Kurzclips

„Schmeißt sie raus!“ - Trump spricht über Terroristen in Saudi-Arabien

US-Präsident Donald Trump hat gestern vor den Staatsoberhäuptern der arabischen Nationen im Rahmen des arabisch-islamisch-amerikanischen Gipfels in Riad eine Rede gehalten. Während dieser forderte Trump von den arabischen Staaten klar und deutlich: „Schmeißt sie [die Terroristen aus euren Ländern] raus!“ Besonders bekam allerdings der Iran sein Fett weg. Ihn bezeichnete Trump als Hauptunterstützer und -finanzierer von Terrorismus. Die Antwort aus dem Iran ließ nicht lange auf sich warten.
„Schmeißt sie raus!“ - Trump spricht über Terroristen in Saudi-Arabien

Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif twitterte zu der Verbal-Attacke: „Der Iran ist, kurz nach seinen echten Wahlen, von dem US-Präsidenten aus dieser Bastion der Demokratie und Mäßigung [Saudi Arabien] heraus angegriffen worden. Außenpolitik oder einfach nur das Ausmelken von 480 Milliarden Dollar aus Saudi Arabien?"

Zarif verschärfte seine Kritik und fand es offensichtlich besonders paradox, dass Trump in Saudi Arabien, aus dem nachweislich der IS große Finanzhilfen bezogen hat, über Terrorismus durch den Iran spricht:

Er muss in den Dialog mit ihnen gehen [den Saudis] über Möglichkeiten, Terroristen daran zu hindern, das Feuer in der Region weiter zu entfachen und und Dinge wie den 11. September mit ihren westlichen Sponsoren zu verhindern. Es gibt streng geheime Unterlagen darüber, wer tatsächlich den Einsturz des World Trade Centers zu verantworten hat. Sie werden herausfinden, dass es sich dabei um die Saudis handelt, erklärte Zarif.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Deutsch aktivieren.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.