Der Co-Bundesvorsitzende des BSW, Fabio de Masi, kritisierte steigende Verteidigungsausgaben sowie die deutsche Politik im Ukraine-Konflikt. Statt weiterer Waffenlieferungen und Sanktionen fordert die Partei einen stärkeren Fokus auf Diplomatie.
Auch Teilnehmer der Kundgebung nannten Friedenspolitik und den Erhalt sozialstaatlicher Leistungen als zentrale Gründe für ihre Unterstützung des BSW.
Mehr zum Thema – Umfrage: Fast die Hälfte der Bundesbürger erwartet ein 2027 ohne Merz