"Ja, in Kürze werden wir erfahren, dass russische Dienste die Drohnenprovokation in Leipzig organisiert haben", versicherte Tusk. Direkt im Anschluss erklärte der ehemalige EU-Ratspräsident (2014 bis 2019) zudem, dass "alle Nationen und alle Staats- und Regierungschefs der freien Welt vielleicht begreifen, dass angesichts des Bösen niemand allein gelassen werden darf."
Da "Russland der Aggressor" sei, müsse sich laut Tusk "der gesamte Westen verantworten und sagen, dass das Schicksal der Ukraine in naher Zukunft auch unser Schicksal ist."
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