Ostermärsche in Deutschland: Protest gegen Krieg und Aufrüstung

In mehreren deutschen Städten sind am Osterwochenende Tausende Menschen zu traditionellen Ostermärschen auf die Straße gegangen. Die Teilnehmer forderten Frieden, Abrüstung und ein Ende der Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine.

In mehreren deutschen Städten sind am Osterwochenende Tausende Menschen zu traditionellen Ostermärschen auf die Straße gegangen. Die Teilnehmer forderten Frieden, Abrüstung und ein Ende der Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine. In Berlin und München richtete sich der Protest zudem gegen eine weitere Militarisierung der Gesellschaft, gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht und gegen steigende Rüstungsausgaben.

Die Demonstranten warnten vor einer Aushöhlung des Völkerrechts und kritisierten die Bundesregierung wegen ihres sicherheits- und sozialpolitischen Kurses. Gefordert wurden unter anderem mehr Diplomatie, ein Waffenstillstand in den Konfliktgebieten und eine Rückkehr zu Abrüstungs- und Kooperationspolitik.

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