Hegseth betonte, die undankbaren Verbündeten in Europa sollten dem US-Präsidenten Donald Trump danken, dass dieser die Arbeit der freien Welt leiste. "Ein Regime, das sich weigert, seine nuklearen Ambitionen aufzugeben, ist nicht nur ein regionales Problem. Es stellt eine direkte Bedrohung für die Vereinigten Staaten, die Freiheit und die Zivilisation dar", so der Kriegsminister.
Als Begründung, weshalb das Pentagon weitere 200 Milliarden Dollar für den Iran-Krieg benötige, antwortete er, dass sich diese Summe noch ändern könnte. "Es kostet Geld, Bösewichte zu töten. Daher wenden wir uns erneut an den Kongress, um sicherzustellen, dass wir für das, was bereits getan wurde, und für das, was wir in Zukunft möglicherweise tun müssen, angemessen finanziert werden."
Mehr zum Thema - Anstachelung zu Kriegsverbrechen? – Hegseths umstrittener Aufruf, Iranern "keine Gnade" zu gewähren