De Wever erklärte, die Energiepreise seien ein großes Problem nicht nur für Familien, sondern auch für die Industrie.
"Wir importieren derzeit US-amerikanisches LNG, das jedoch viel teurer ist als das russische Gas, das wir vor dem Krieg bezogen haben. Dadurch stecken wir bereits in großen Schwierigkeiten", so De Wever.
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