"Kein Beteiligter an diesem Konflikt würde den Auswirkungen der Strahlung ausweichen können, sollte es zu einem schweren Zwischenfall in Buschehr kommen" – so Lichatschow.
Der Chef von "Rosatom" rief die Staatschefs der am Konflikt im Nahen Osten beteiligten Länder dazu auf, keine direkten Angriffe auf das Gelände des in Betrieb befindlichen Reaktorblocks des Kernkraftwerks Buschehr in Iran zu wiederholen.
Mehr zum Thema – High-Tech-Neofeudalismus und Russlands Position im Energie-Wettrüsten